DE43362C - Ring-Kämm-Maschine - Google Patents

Ring-Kämm-Maschine

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DE43362C
DE43362C DENDAT43362D DE43362DA DE43362C DE 43362 C DE43362 C DE 43362C DE NDAT43362 D DENDAT43362 D DE NDAT43362D DE 43362D A DE43362D A DE 43362DA DE 43362 C DE43362 C DE 43362C
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DE
Germany
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comb
pliers
ring
beard
ring comb
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT43362D
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English (en)
Original Assignee
E. MEUNIER FILS in Fourmis, Nord, Frankreich
Publication of DE43362C publication Critical patent/DE43362C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • D—TEXTILES; PAPER
    • D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01G—PRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G19/00—Combing machines
    • D01G19/02—Combing machines with pinned circles, e.g. Noble

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 76: Spinnerei.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 10. Juni 1887 ab.
Bei der Ring - Kämm - Maschine, System Holden, kann ein directes Entfernen der Kletten aus den Textilfasern nicht bewirkt werden, weshalb man genöthigt ist, sie mit besonderen Hülfsorganen vor dem Kämmen zu zerquetschen, allerdings zum Nachtheil der Textilfasern, da diese mit den Kletten mitgequetscht werden. Dies ist auch bei dem System Lister der Fall.
Um diesen Uebelstand zu vermeiden, habe ich eine neue Kämm-Maschine constrain, bei welcher jeder in den Ringkamm eingeschlagene Wollbart direct in der Kämm-Maschine selbst, und zwar bevor er noch bis zu den Ausziehwalzen gelangt, derart gekämmt wird, dafs die Kletten vollständig zerkratzt werden.
Ich verfahre dabei so, dafs das Wollband durch den Speiseapparat über den Ringkamm geführt, dort das vorstehende Ende desselben von einer innerhalb des Kammes befindlichen Zange abgerissen und dabei das hintere Ende des abgerissenen Wollbartes von einem Nacteur gekämmt wird. Der Wollbart wird dann von der Zange unter Beihülfe einer Einschlagbürste in den Ringkamm eingeschlagen und gleichzeitig das aus dem Kamm vorstehende bereits gekämmte Ende des Bartes von einer zweiten, aufserhalb des Ringkammes angeordneten Zange eingeklemmt. Während sich nun der Ringkamm weiter bewegt, wird das innerhalb des Ringkammes vorstehende vordere Ende des Wollbartes, da das hintere Ende desselben noch von der äufseren Zange festgehalten wird, von den Nadeln des Ringkammes gekämmt und dabei aus demselben herausgezogen. Ist dies geschehen, dann läfst die äufsere Zange den Wollbart los und derselbe gelangt, fast vollständig aus dem Ringkamm heraushängend, zum Ausziehapparat. Durch diese Ka'mmung des Wollbartes durch den Nacteur und den Ringkamm erreiche ich ein vollständiges Entkletten der Wolle.
Die Construction der Kämm-Maschine' ist aus der beiliegenden Zeichnung ersichtlich, in welcher Fig. 1 und 2 Seitenansicht und Oberansicht der Maschine darstellen. Fig. 3, 4, 5 und 6 zeigen die arbeitenden Theile in den verschiedenen Arbeitsphasen.
Das Wollband bezw. die Textilfasern T werden der Maschine durch eine Vorrichtung zugeführt, welche aus Roststäben A2 und einem durch dieselben hindurchgreifenden Speisekamm A besteht. Die Roststäbe A2 ruhen auf einem beweglichen Schlitten O, der in horizontalen Führungen /, Fig. 2, hin- und hergleitet. Der Speisekamm A wird gehoben und gesenkt durch die Hebel B, Fig. 1 , während die Roststäbe A2 durch die Wirkung der kleinen Rolle C, welche auf der Stufenleiste D hin- und herrollt, und eines mit dieser Rolle verbundenen Winkelhebels bei der Bewegung des Schlittens O so weit vor- und zurückgeschoben werden, als die jedesmalige Zuführung des Wollbandes beträgt. Wenn nämlich die Rolle C auf dem Theil D2 der Stufenleiste D ankommt, werden die Roststäbe A- zurückgeschoben, kommt dann beim Rückgang die Rolle C wieder auf den höheren Theil der Stufenleiste, so werden die Roststäbe Ä1 wieder vorgeschoben. Kurz vor dem Zurückschieben der Roststäbe ist der Speisekamm A von den Hebeln B gehoben worden und gleich nachdem die Rost-
Stäbe wieder vorgeschoben sind, senkt sich der Speisekamm.
Der den Speiseapparat A A^ tragende Schlitten O erhält seine Hin- und Herbewegung von zwei excentrischen Scheiben G, welche sich in Schleifen H drehen, die unten um eine feste Achse drehbar und oben durch Ansätze K mit Stangen M verbunden sind, die fest am Schlitten O sitzen. Auf jeder Stange M befindet sich eine Schraubenfeder M'2 aufgesteckt. Wenn der Schlitten O bei seiner Vorwärtsbewegung bereits gegen die Anschläge L, Fig. 2, stöfst, so setzen die Excenter G ihre Bewegung noch fort und drücken die Ansätze K der Schleifen H gegen die Federn M-. Hierdurch wird erreicht, dafs bei continuirlicher Drehung der Excenter G der Schlitten eine gewisse Zeit stillsteht und das Wollband, welches mit seinem vorderen Ende von der Zange Q. erfafst worden ist, vollständig straff gespannt werden kann von dem Nacteur R, welcher sich vor dem Zurückgehen des Schlittens O auf das Wollband herab- bezw. in dasselbe hineingesenkt hat.
Das vordere Ende O1 des Schlittens O gleitet über den Nadeln des Ringkammes P hinweg und nähert sich der Zange Q bis auf 1,5 mm und bildet auf diese Weise mit dem vorderen Ende der Zange Q eine Oeffnung W, Fig. 3, in welche die Nadeln des Nacteurs R einfallen, welcher auf dem Schlitten O befestigt ist. Durch das Zurückgehen des Schlittens O wird das Abreifsen des Wollbandes von dem Speiseapparat A A 2 bewirkt. In dem vorderen Ende O1 des Schlittens O befinden sich eine oder mehrere Nuthen O", um einen Theil der Nadelreihen des Nacteurs R aufzunehmen. Diese Nuthen können mit Blei oder einem anderen zähen und weichen Material ausgefüllt sein, so dafs die Nadeln zwar in dasselbe eindringen, sich aber nicht beschädigen können.
Der Nacteur R erhält seine horizontale Hin- und Herbewegung von dem Schlitten O, auf welchem er befestigt ist, und hat lediglich den Zweck, das hintere Ende des abgerissenen Wollbartes auszukämmen und von Kletten zu befreien. Er ist mit zwei oder mehr Reihen von Nadeln ausgerüstet, von denen die eine in eine Nuth 0". Fig. 4, eingreift, welche im vorderen Ende des Schlittens O vorgesehen und mit einem weichen, zähen Material ausgefüllt ist. Die andere oder die anderen Nadelreihen V des Nacteurkammes fallen, wie schon oben angedeutet, in den Zwischenraum W, Fig. 3, welcher durch das vordere Ende des Schlittens und die Zange Q. gebildet wird, wenn ersterer sich der letzteren behufs Einlegens des aus dem Speiseapparat vorstehenden Wollbandes in die geöffnete Zange Q genähert hat.
Sobald der Schlitten O diese Stellung, Fig. 3, eingenommen hat, schliefst sich gleich darauf die Zange Q und der Nacteur R senkt sich. Hierbei fallen die Nadeln V in den Zwischenraum W und durchstechen das Wollband T. Beim Zurückgehen des Schlittens O findet dann die Trennung des von der Zange Q. erfafsten Theiles des Wollbandes von dem Speiseapparat A A"2 statt, wobei das aus der Zange Q hervorragende Ende des Wollbartes durch die Nadeln V gekämmt wird, Fig. 4.
Die Gröfse der senkenden Bewegung des Nacteurs wird durch zwei Stellschrauben V1 regulirt, während die Bewegung selbst durch ein Excenter W", Fig. 1, bewirkt wird.
Man kann, wie in den Zeichnungen angegeben, den Nacteur R noch mit einem zweiten Nacteur E verbinden, welcher, unabhängig von dem ersteren, abwechselnd mit diesem das Wollband T zum zweiten Male kämmt. Der Nacteur E würde dann so nahe als möglich vor der Zange Q in das Wollband T eingreifen, und erst, nachdem sich der erste Nacteur R ein wenig entfernt hat. In diesem Falle wird das Wollband durch den Speiseapparat noch gestreckt.
Zwischen den beiden Nadelreihen des Nacteurs R ist eine Schiene χ angeordnet, welche sich auf Federstiften frei bewegen kann und theils zum Festhalten des Wollbandes am vorderen Ende des Schlittens O, theils zum Abstreifen der an den Nadeln des Nacteurs haften gebliebenen Unreinigkeiten dient.
Die Zange Q ist im Innern des Ringkammes angeordnet und ihre beiden Backen Q. und Q1 werden von Excenterscheiben X und Z, Fig. 1, bewegt. Wenn der Schlitten O mit dem Speiseapparat A A2 vorgeht, um den vorstehenden Theil des Wollbandes in die Zange einzulegen, hebt das Excenter Z die untere Backe Q., Fig. 3, ein wenig höher als die Spitzen der Nadeln des Ringkammes P, so dafs das Wollband T sich frei über den Nadeln weg bewegen kann, ohne mit denselben in Berührung zu kommen. Nachdem das vordere Ende des Wollbandes in die Zange eingeschoben ist, drückt das Excenter X mit Hülfe des Hebels A1 die obere Backe Q1 auf die untere Backe Q herab, die während der ganzen Operation des Kämmens des abgetrennten Wollbartes in ihrer Stellung verbleibt. Ist diese Arbeit beendet, dann senkt sich die untere Backe Q. mit der oberen Backe Q.1, welche unter Druck der ersteren folgen mufs, und schlägt den Wollbart unter Beihülfe der Bürste Y in die Nadeln des Ringkammes P ein, Fig. 5, welcher nunmehr ebenfalls als Nacteur wirkt, da der Wollbart bei der Drehung des Ringkammes innerhalb des . Nadelringes gekämmt wird. Das Excenter X veranlafste aber zuvor das Oeffnen der oberen Backe Q1, und das Excenter Z hebt wiederum die untere Backe Q.,
Fig. 6, um wiederum das vorstehende Ende des Wollbandes aufzunehmen.
Der Hebel A], welcher den Druck auf die obere Backe Q.1 ausübt, ist in zwei auf der unteren Backe Q. befindlichen Ständern B1 drehbar gelagert. Das vordere Ende des Hebels A1 wirkt auf eine Platte C1, welche zwei mit Federn E' versehene Stäbe Z)' trägt. Die Federn E l legen sich einerseits gegen Muttern, welche auf die Stäbe D1 aufgeschraubt sind, und andererseits gegen Eisenplatten F1, welche auf der oberen Backe Q.1 befestigt sind. Die Federn E1 sind stets bestrebt, die Platte C1 zu heben. Wenn nun das vordere Ende des Hebels A1 von dem Excenter X nach unten gedrückt wird, dann senkt sich zunächst die obere Backe auf die untere und geht im weiteren Verlauf mit dieser zusammen weiter nach unten, um das eingeklemmte und abgerissene Ende des Wollbandes in den Ringkamm einzuschlagen.
In das vordere Ende der unteren Backe ist ein Streifen Leder G1 eingesetzt, in welchen sich die Riffelungen der oberen Backe Q.1 eindrücken können. An der vorderen Seite des Lederstreifens befindet sich ein vorspringender Metallrand H1, welcher dazu dient, das Wollband parallel zum Schlitten zu unterstützen, so dafs es sich nicht umlegen oder biegen kann, wenn der Nacteur R seine Nadeln in das Wollband T senkt.
Man kann übrigens die Riffelungen der oberen Backe auch in die untere Backe legen, jedoch mufs der Metallrand H1 immer in der unteren Backe verbleiben.
Die. Bürste Y bewegt sich parallel mit der Zange Q. Q1, Fig. 4 und 5, auf und ab und schlägt den abgetrennten Wollbart in den Ringkamm P, um dadurch die Zange QQ1 von dem Bart zu befreien. Die Bürste ist an der oberen Backe F1 einer Hülfszange Y' Y" befestigt, die aufserhalb des Ringkammes angeordnet ist und den Zweck hat, das nach aufsen aus dem Ringkamm heraushängende und durch den Nacteur R bereits gekämmte Ende des Wollbartes festzuhalten und dadurch die Kämmung des innerhalb des Ringkammes befindlichen Theiles des Wollbartes durch den Ringkamm selbst bewirken zu lassen. Die Bürste Y und die Backe Y' erhalten ihre auf- und abgehende Bewegung von dem Excenter Z1, Fig. i, welches in dem Rahmen Z" arbeitet.
Nachdem der in der Zange Q. Q.1 eingeklemmte Wollbart von dem Speiseapparat abgetrennt und letzterer mit dem Nacteur zurückgegangen ist, Fig. 4, senkt sich die Zange Q Q1 und öffnet sich dann; gleichzeitig geht auch die Backe Y1 mit der Bürste Y nach unten, welche letztere den Wollbart in den Ringkamm einschlägt, während die erstere das vorstehende Ende des Wollbartes gegen die federnden Zähne der unteren Backe Y" drückt. Das Kämmen innerhalb des Ringkammes geschieht nun wie oben angegeben, worauf die Bürste Y und die Backe Y' wieder in ihre frühere Stellung zurückkehren.
Die gekämmten Barte gelangen nun vor die Ausziehwalzen Ai1, welche dieselben erfassen und zum Trichter führen, der sie zu Bändern formt. Da die Barte durch die Zange Y' Y" schon zum gröfsten Theil aus dem Ringkamm ausgezogen sind, so können die Walzen M' einen sehr kleinen Durchmesser erhalten. Die Kämmlinge werden wie üblich entfernt.
Die Maschine kann in der Weise modificirt werden, dafs die Zange Q. Q1 aufserhalb des Ringkammes und der Nacteur innerhalb desselben angeordnet wird.
Die Wirkungsweise der Kämm-Mascbine ist also kurz folgende:
Die Wollbärte werden durch den Schlitten O und den Speiseapparat A A2 mit ihren vorderen Enden in die Zange Q, Fig. 3, eingelegt, dieselbe schliefst sich, Fig. 4, der Nacteur R mit seinen feinen Nadeln senkt sich, Fig. 1, in die Oeffnung W zwischen dem Schlitten O und der Zange Q. und kämmt, indem er mit dem Schlitten O zurückgeht, das hintere Ende des Wollbartes, welcher gleichzeitig vom Speiseapparat A A2 abreifst, Fig. 5.
Alsdann senkt sich die Zange Q. und ebenso die Bürste Y, und beide zusammen schlagen den Wollbart T in die Nadeln des Ringkammes P ein, wobei das hintere Ende des Wollbartes von der Zange Y' Y" erfafst wird. Nunmehr öffnet sich Q. und hebt sich wieder, während Y' Y" geschlossen bleibt. Während sich nun der Kamm P weiter dreht, wird das vordere Ende des Wollbartes T durch die Nadeln des Kammes P gezogen und dabei gekämmt, bis er nur noch mit dem äufsersten Ende im Kamm P hängt. In diesem Augenblick öffnet sich die Zange Y' Y" und giebt den Wollbart frei, der alsdann von den Ausziehwalzen aufgenommen wird.
Hierbei geschieht die Entklettung in folgender Weise:
Wenn, nachdem das vordere Ende des Wollbartes von der im Innern des Ringkammes angeordneten Zange Q erfafst ist, der Speiseapparat zurückgeht, so zieht sich der Wollbart quer durch die feinen Nadeln des oder der Nacteure, während die Kletten oder sonstige verunreinigende Materialien, deren Enden ebenfalls von der Zange Q. festgehalten werden, dicht an der Zange zerreifsen, weil diese Materialien sich nicht wie die Wollfasern strecken.
Der in der Zange Q eingeklemmte Wollbart enthält jetzt nur noch diejenigen Kletten oder Verunreinigungen, welche sich zwischen den

Claims (1)

  1. beiden Backen der Zange Q. befinden. Diese Verunreinigungen aber werden, nachdem der Wollbart von der Zange Q. und der Bürste Y in den Ringkamm eingeschlagen ist, beim Durchziehen des Wollbartes durch den Ringkamm, was durch die aufserhalb desselben befindliche Zange Y' Y" und die Ausziehwalzen bewirkt wird, entfernt und bleiben im Innern des Ringkammes liegen.
    Die Entklettung vollzieht sich also durch das Abreifsen der Kletten an der Zange Q. im Augenblick des Rückganges des Speiseapparates, wodurch die zwischen den Backen dieser Zange zurückgehaltenen Kletten gezwungen sind, in den Nadeln des Ringkammes zurückzubleiben, wenn die Wollbärte quer durch den Ringkamm gezogen werden.
    Pateντ-Anspruch:
    Eine Ring-Kämm-Maschine, bei welcher die zu kämmenden Wollbärte, bevor sie in die Nadeln des Ringkammes eingeschlagen werden, während des Abreifsens von einem mit dem Speiseapparat verbundenen Nacteurkamm an ihrem hinteren Ende gekämmt werden, während sie nach erfolgtem Einschlagen in den Ringkamm von einer Zange an dem eben gekämmten Ende so lange festgehalten werden, bis sie mit ihrem vorderen Ende durch die fortschreitende Drehung des Ringkammes fast vollständig durch die Nadeln des letzteren hindurchgezogen und dadurch auch an diesem Ende und in der Mitte gekämmt sind, worauf die Barte durch Ausziehwalzen aus dem Ringkamm ausgezogen werden.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
DENDAT43362D Ring-Kämm-Maschine Expired - Lifetime DE43362C (de)

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