DE433342C - Verbindung leicht voneinander trennbarer Flugzeug-Steuerzuege - Google Patents

Verbindung leicht voneinander trennbarer Flugzeug-Steuerzuege

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DE433342C
DE433342C DEM84939D DEM0084939D DE433342C DE 433342 C DE433342 C DE 433342C DE M84939 D DEM84939 D DE M84939D DE M0084939 D DEM0084939 D DE M0084939D DE 433342 C DE433342 C DE 433342C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C13/00Control systems or transmitting systems for actuating flying-control surfaces, lift-increasing flaps, air brakes, or spoilers
    • B64C13/02Initiating means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Control Of Motors That Do Not Use Commutators (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft die Verbindung der Steuerorgane für Flugzeuge an gewollten Trennstellen. Bisher war es üblich, an Trennstellen der Steuerzüge Spannschlösser oder auch Karabinerhaken o. dgl. anzubringen oder elektrische Druckluft- oder Druckflüssigkeitsverbindungen vorzusehen. Gemäß der Erfindung erfolgt dagegen die Verbindung der Steuerorgane ohne weiteres
ίο beim Zusammenbau der getrennten Einzelteile. Es tragen die Enden dieser Einzelteile Hebel o. dgl., welche mit den in diesen Teilen laufenden Steuerzügen verbunden sind. Die Verbindung von Hebel und Gegenhebel erfolgt durch einfaches Aneinanderlegen.
In der Zeichnung zeigt z. B. Abb. ι ein Flugzeug von oben gesehen mit Trennstellen des Flügels bei α und b und solche des Rumpfes bei c. Abb. 2 zeigt gleichzeitig eine Verbindung mit schrägem Stoß, wobei die Steuerzüge nicht in einer Richtung liegen. Das Kuppeln der beiden Hebel erfolgt schon, wie erwähnt, durch einfaches Aneinanderlegen. Es kann zu diesem Zwecke der eine oder andere Hebel auch Vorsprünge aufweisen, wie sie z. B. in Abb. 4 durch f, f angedeutet sind. Diese Vorsprünge sind Druckstücke, die die Steuerkräfte von dem einen auf den anderen Hebel übertragen. Der Gegenhebel (Abb. 3) ist schlicht ausgeführt und legt sich beim Zusammenbau des Flugzeuges gegen diese Fläche an. Es werden auf diese Weise die Drehachsen der beiden Hebel, wie Abb. 5 zeigt, so übereinandergebracht, daß sie zusammen'fallen. Die strichpunktierten Linien g, g', h, K deuten die Steuerzüge bzw. Stoßstangen an.
Nicht unerwähnt soll bleiben, daß es nicht unbedingt notwendig ist, die Drehachsen der Hebel zusammenfallen zu lassen. Die Hebel können an den Trennstellen auch einen gewissen Abstand haben. Natürlich muß bei einer solchen Anordnung der entstehende Zwischenraum durch entsprechende starre oder bewegliche Druckstücke überbrückt werden.
Durch diese Anordnung wird es ermöglicht, die Steuerzüge an den einzelnen Teilen vollkommen genau einzustellen und zu fixieren. Irgendein Lösen oder Nachstellen ist nicht erforderlich, da ja beim Auf- und Abrüsten des Flugzeuges lediglich die vorerwähnten Hebel in bzw. außer Eingriff gebracht werden. Es ist leicht einzusehen, daß auf diese Weise die Schnelligkeit und Zuverlässigkeit im Auf- und Abrüsten besonders groß wird.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Verbindung leicht voneinander trennbarer Flugzeug-Steuerzüge, dadurch gekennzeichnet, daß die zu verbindenden Steuerzüge an den Trennstellen an Hebel -o. dgl. angreifen, die beim Zusammenbau der getrennten Flugzeugteile durch einfaches Aneinanderlegen gekuppelt werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEM84939D Verbindung leicht voneinander trennbarer Flugzeug-Steuerzuege Expired DE433342C (de)

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