DE432506C - Eckverbindung fuer Metallbettstellen - Google Patents

Eckverbindung fuer Metallbettstellen

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DE432506C
DE432506C DER64155D DER0064155D DE432506C DE 432506 C DE432506 C DE 432506C DE R64155 D DER64155 D DE R64155D DE R0064155 D DER0064155 D DE R0064155D DE 432506 C DE432506 C DE 432506C
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B12/00Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior
    • F16B12/54Fittings for bedsteads or the like
    • F16B12/58Tapered connectors for bed rails

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Invalid Beds And Related Equipment (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 7. AUGUST 1926
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 34 g GRUPPE 11
(R 64155 X\34S)
Abraham Rachmann in Berlin.
Eckverbindung für Metallbettstellen.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 29. April 1925 ab.
Bei Metallbettstellen sind zur Verbindung des Matratzenrahmens mit den Kopf- und Fußteilen dreieckige Platten verwendet worden, die an dem Rahmen drehbar angebracht und beim Gebrauch mit ösen an den Kopf- und Fußteilen der Bettstelle im Eingriff sind, wobei sie eine senkrechte Lage haben. Für den Transport der Bettstellen können diese Platten in die Ebene des Matratzenrahmens geklappt werden. Einen Nachteil bei dieser
älteren Bauart stellen die beiden ösen dar, die zum Halten je einer Platte in der Gebrauchslage nötig sind. Um beim Zusammenbau der Bettstelle der Platte den Durchtritt zu gestatten, muß die obere öse geschlitzt sein. Die Herstellung der die beiden ösen tragenden, an einem Bettfuß zu befestigenden Körper aus genügend haltbarem Metall, welches ein gelegentliches Abbrechen der ίο geschlossenen ösen oder eines Teiles der geschlitzten ausschließt, stellt sich aber teuer.
Um einesteils einen Bruchgefahr nach Möglichkeit ausschließenden, festen Zusammenhang zwischen dem Matratzenrahmen und den Bettfüßen durch Vermittlung der dreieckigen Platte zu erzielen, anderseits der Forderung genügend billiger Herstellung zu entsprechen, wird an jedem Bettfuß parallel zu diesem ein Winkeleisen befestigt, dessen freier Schenkel einen längsgerichteten, also senkrechten Schlitz hat. In diesen greift der senkrechte Schenkel des Rahmenwinkeleisens ein. Der durch die Herstellung des Schlitzes entstandene Lappen des freien Winkelschenkels greift in den Spielraum zwischen der dreieckigen Platte und dem Winkelschenkel ein.
Der Schlitz wird zweckmäßig nach unten hin verengt, um dem in ihn eingreifenden Winkelschenkel des Rahmens einen festen Sitz zu gewähren. Das Unterende der dreieckigen Platte findet an einem an dem freien Schenkel des an dem Bettfuß befestigten Winkels befestigten Stift mit Kopf in an sich bekannter Weise seinen Halt.
Die Zeichnung veranschaulicht zwei Ausführungsbeispiele.
Abb. ι ist eine Innenansicht des Matratzenrahmenschenkels.
Abb. 2 ist eine Seitenansicht des an dem Bettfuß zu befestigenden Rahmenhalteeisens. Abb. 3 ist eine gleiche Ansicht wie Abb. 1, wobei jedoch der Rahmen mit den Haltewinkeln verbunden ist.
Abb. 4 ist ein senkrechter Schnitt nach der Linie C-D in Abb. 3, in Richtung der neben die Schnittlinie gezeichneten Pfeile gesehen.
Abb. 5 ist ein Schnitt nach der Linie A-B
in Abb. 1.
Abb. 6 und 7 sind Seiten- und Unteransicht einer abgeänderten Ausführungsart.
An den vier Ecken des Matratzenrahmens σ sind Platten d angeordnet, die sich mittels ihrer beiden Zapfen c in an dem Rahmen vorgesehenen Gelenkösen drehen können. Dabei ist die eine öse in- einen senkrechten Winkelschenkel h des Rahmens gebohrt, während die andere sich in dem Lappen b1 eines an einen anderen senkrechten Winkelschenkel angenieteten Winkels b befindet. An den Bettfüßen sind Winkeleisen e, e1 befestigt. In dem Schenkel e1 ist ein senkrechter, oben offener Schlitz / ausgespart, der sich nach unten hin etwas verjüngt.
Wenn beim Aufstellen der Bettstelle der Matratzenrahmen mit den Bettfüßen verbunden wird, so greifen die Winkelschenkel h des Rahmens α in die Schlitze / der Haltewinkel e, e1 ein, gleichzeitig greift der Winkelschenkel e1 jedes Bettfußes, in welchen der Schlitz / hineingearbeitet ist, in den Spalt i, I (Abb. 5) ein, der zwischen der Platte d und dem senkrechten Winkelschenkel h des Rahmens frei gelassen ist (Abb. 3 und 4). Am unteren Ende jeder Platte d ist ein Schlitz i vorgesehen, in den, wenn der Winkelschenkel ex in den Schlitz I eingreift, ein mit Kopf versehener Stift g eintritt.
Bei der Ausführung nach Abb. 6 und 7 hat die Platte d an Stelle des Schlitzes i nur eine Nase i1, die in den Spielraum zwischen dem Stift g und dem Nietkopf k eingreift.
Für den Versand werden die Platten d, wie in Abb. 5 durch Punktierung angedeutet ist, in den Rahmen hineingeklappt.
Der Bolzen g kann auch am verjüngten Ende der Platte d sitzen und demgemäß die Aussparung im Pfostenwinkelstück sich befinden, wobei sie die Form der bekannten go Knopfgabeln hat.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eckverbindung für Metallbettstellen mit in die Ebene des Rahmens klappbarer Verbindungsplatte, deren von ihrer Drehachse abgewendetes Ende mittels Schlitzes und Nase am Bettfuß seinen Halt findet, dadurch gekennzeichnet, daß ein senkrechter Schenkel (It) des Rahmenwinkeleisens (a) in einen senkrechten Schlitz (/) des einen Winkelschenkels (e1) eines am Bettfuß befestigten Winkeleisens (e, e1) eingreift, während der durch die Herstellung des Schlitzes (f) entstandene Lappen des Schenkels des Winkeleisens (e, e1) in den Spielraum zwischen der Verbindungsplatte (d) und ^dem senkrechten Winkelschenkel des Rahmens (a) eintritt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DER64155D 1925-04-29 1925-04-29 Eckverbindung fuer Metallbettstellen Expired DE432506C (de)

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