DE429520C - Mehrfach wirkende Fangvorrichtung fuer Foerderkoerbe - Google Patents

Mehrfach wirkende Fangvorrichtung fuer Foerderkoerbe

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DE429520C
DE429520C DEP46904D DEP0046904D DE429520C DE 429520 C DE429520 C DE 429520C DE P46904 D DEP46904 D DE P46904D DE P0046904 D DEP0046904 D DE P0046904D DE 429520 C DE429520 C DE 429520C
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shaft
rope
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conveyor baskets
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DEP46904D
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PAUL PROSSEK
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B5/00Applications of checking, fault-correcting, or safety devices in elevators
    • B66B5/02Applications of checking, fault-correcting, or safety devices in elevators responsive to abnormal operating conditions
    • B66B5/16Braking or catch devices operating between cars, cages, or skips and fixed guide elements or surfaces in hoistway or well
    • B66B5/18Braking or catch devices operating between cars, cages, or skips and fixed guide elements or surfaces in hoistway or well and applying frictional retarding forces

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Emergency Lowering Means (AREA)

Description

  • mehrfach wirkende Fangvorrichtung für Förderkörbe. Es sind bereits mehrfach wirkende Fangvorrichtungen bekannt geworden, bei denen die Auslösung der auf die einzelnen Fangvorrichtungen wirkenden Kräfte durch eine mittels Torsionsfeder oder Gewichte in Drehung ztt versetzende, quer durch den Fahrkorb gehende Welle herbeigeführt wird. Diese Fangvorrichtungen leiden an dem Cbelstand, daß zu ihrer Inbetriebsetzung eine größere Anzahl Übertragungsglieder erforderlich sind, die die Bruchgefahr erhöhen und die Betriebssicherheit vermindern. Der Erfindungsgegenstand zeichnet sich diesen bekannten Einrichtungen gegenüber durch größere Einfachheit aus, indem er die Anzahl der übertragungsglieder von der Königstange bis zu den einzelnen Fanggliedern auf das Notwendigste beschränkt und dadurch die Betriebssicherheit und Übersichtlichkeit erhöht. Auch ist der Einbau des Erfindungsgegenstandes bei bereits bekannten Fangvorrichtungen unter Mitbenutzung der dort schon vorhandenen Querwelle ohne große Veränderungen und Kosten möglich. Das Wesen des Erfindungsgegenstandes besteht darin, daß die bei bekannten Einrichtungen auf der Querwelle angeordneten Torsionsfedern durch auf Zug beanspruchte Schraubenfedern ersetzt sind, welche mit dem einen Ende unmittelbar an den unteren Armen von Fanghebeln angreifen, die bei unverletztem Seil durch die Welle mittels Stifte und Aussparungen in der unwirksamen Lage gehalten werden, bei Seilbruch dagegen nach Drehung der Welle und Auslösung der Sperrung durch die Schraubenfedern zum Eingriff in die Schachtzimmerung gebracht werden.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungbeispiel der Erfindung, und zwar zeigt Abb. I einen Längsschnitt durch den Förderkorb, Abb. a eine Vorderansicht des Korbes, Abb.3 den doppelt gefederten Fanghaken im Schnitt, Abb. 4. eine Draufsicht nach Abb. 3.
  • Der Förderkorb ist mit a bezeichnet, die Aufhängevorrichtung mit b und die quer durch den Korb laufende Welle mit c. Es sind in bekannter Weise mehrere Fangvorrichtungen vorgesehen, die bei Bruch des Förderseiles zu gleicher Zeit zur Wirkung gelangen. Die eine aus den Hebeln lz, w, g bestehende Fangvorrichtung ist mit der Aufhängevorrichtung b in Verbindung, durch deren Herunterfallen bei Seilbruch die gezahnten Hemmschuhe f zum Eingriff in die Spurplatten i. gelangen. Diese Hemmschuhe sitzen am Ende von um die Achsen tc drehbaren Hebeln ä und werden durch eine Feder v nach unten gedrückt. Die Verbindung der beiden Hebel g und u, ist nicht starr, sondern wird in bekannter Weise durch lose gegeneinander liegende Ansätze x und y bewirkt, durch die bei Seilbruch die gezahnten Hemmschuhe entgegen dem Druck der Feder v gehoben und zum Eingriff in die Spurlatten gebracht werden. Durch das bei Seilbruch bewirkte Herunterfallen der Aufhängevorrichtung b stößt der untere Kopf d der letzteren auf den Hebel e, drückt diesen herunter und dreht hierdurch die Welle c. Hierdurch treten nun auch die Fanghaken o in Tätigkeit. Die letzteren sind um die Achse it drehbar und in einer an sich bekannten, doppelt wirkenden Federung q, r gelagert, die in zwei zylindrisch ineinan.dergesteckte Büchsen ,s und t eingebettet sind. Die Fanghalsen o besitzen nach unten in den Korb hineinragen::e Arme m, welche mit den auf der Welle c sitzenden Zugfedern p in Verbindung stehen, bei unverletztem Seil aber von an der Welle befestigten Sperrstiften h, die in Nuten L der "rme m eingreifen, so gehalten werden, daß tlie Fanghaken o die Schachtzimmerung nicht berühren können. Dreht sich bei Seilbruch die Welle c, so gleiten die Stifte k aus den Nuten L heraus, die Zugfedern p treten in Wirkung und ziehen die Arme in an, wodurch die um ia drehl- i-en Fanghaken o gegen die Schachtzimmerung geneigt werden und dort hängen bleiben.

Claims (1)

  1. P ATRNT-ANSPRUCFI: Mehrfach wirkende Fangvorrichtung für Förderkörbe mit bei Seilbruch sich drehender Welle, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Welle (c) eine Schraubenfeder (p) angeordnet ist, die mit ihrem freien Ende an dem unteren Arm (zra) eines Fanghakens (o) angreift, und daß ein Stift (k) der Welle (c) in eine Nut (l) des Hakenarmes (m) eingreift und den Fanghaken (o) bei unverletztem Seile außer Eingriff mit der Zimmerung hält, bei der nach Bruch des Seiles eintretenden Drehung der Welle (c) aber den Fanghaken freigibt, so daß die Schraubenfeder (p) den um Zapfen (n) drehbaren Fanghaken (o) umlegt, der dann in die Schachtzimmerung einhakt und den Korb festhält.
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