DE425706C - Senkfusseinlage - Google Patents

Senkfusseinlage

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DE425706C
DE425706C DEA42079D DEA0042079D DE425706C DE 425706 C DE425706 C DE 425706C DE A42079 D DEA42079 D DE A42079D DE A0042079 D DEA0042079 D DE A0042079D DE 425706 C DE425706 C DE 425706C
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arch
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foot
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B7/00Footwear with health or hygienic arrangements
    • A43B7/14Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts
    • A43B7/1405Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with pads or holes on one or more locations, or having an anatomical or curved form
    • A43B7/1415Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with pads or holes on one or more locations, or having an anatomical or curved form characterised by the location under the foot
    • A43B7/142Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with pads or holes on one or more locations, or having an anatomical or curved form characterised by the location under the foot situated under the medial arch, i.e. under the navicular or cuneiform bones
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B7/00Footwear with health or hygienic arrangements
    • A43B7/14Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts
    • A43B7/22Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with fixed flat-foot insertions, metatarsal supports, ankle flaps or the like

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • Senkfußeinlage. Die Erfindung betrifft eine Senkfußeinlage und besteht darin, daß auf einer nach anatomischen Formen gewalkten Unterlage, die aus einem durch mehrmaliges Eintauchen in Celluloid gehärteten Spaltleder bestslit, eine ebenfalls anatomisch richtig geformte durchgehende Platte aus feinporigem Gummi, der in an sich bekannter Weise lauter in sich geschlossene Luftzellen enthält, mit der aus gleichem Stoff hergestellten eigentlichen Gewölbestütze aufgebracht ist, so daß die Einlage keinerlei Metall besitzt. Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer Ausführungsform beispielsweise veranschaulicht, und zwar zeigen Abb. i einen Schuh mit der Senkfußeinlage, Abb. z die Einlage im Längsschnitt, Abb. 3 die Einlage im Grundriß, Abb. q. die EinlagqCim Querschnitt und Abb. 5 und 6 ein Fersenkissen im Grundriß und im Längsschnitt.
  • In Abb. i ist mit 1 die Fußeinlage und 'mit II das Fersenkissen bezeichnet. a stellt die erwähnte, nach anatomischen Formen gewalkte und durch mehrmaliges Eintauchen in Celluloid gehärtete Unterlage aus Spaltleder dar. Auf diese Unterlage kommt die gleichfalls erwähnte durchgehende elastische Platte b mit dem Fußbogenteil c. Bei dieser lauter kleine Luftzellen enthaltenden Einlage geht die Elastizität nie verloren, da bei einer Verletzung immer nur eine ganz kleine Anzahl von Zellen betroffen und luftundicht wird, so daß die andern Zellen keine Verbindung nach außer haben, also die Luft nie gänzlich heraustreten kann. Diese Einlage bietet demnach den Vorteil, daß der Fuß auf allen seinen Hauptstützpunkten weich gebettet ist und bei Fußsenkungen das Fußgewölbe durch den weichen, aber konstanten Gegendruck auf schmerzlose und angenehme Weise in die anatomisch richtige Lage gebracht wird. Bei schwachen Füßen hat man eine zusagende Unterstützung des Fußbogens. Auf die Einlage b, c wird dann noch ein imprägnierter, schweißaufsaugender Trikotstoff d aufgebracht und darüber ein weiches Leder e gezogen, das an den Kanten umgebogen und an der mit Celluloid überzogenen Unterlage a angeklebt wird. Die Einlage besitzt also kerne Naht, keine Unebenheit und kein Metall, die beim Gehen Schmerzen verursachen könnten, An den Seiten besitzt .die Einlage noch vorstehende elastische Lappen f,. die sich an den Formen des Schuhes anschmiegen, so daß dadurch jede Lücke -und Unebenheit vermieden wird. Durch das Spaltleder a von oben durchgetriebene kleine Nägel g verhindern ein Verrutschen der Einlage im Schuh. Durch die gehärtete Unterlage a wird auch der Schuhboden h (Abb. i) noch verstärkt.
  • Das Fersenkissen II, das nicht Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist, besteht gleichfalls aus feinporigem Gummi i mit Luftzellen. Auf dieses Kissen wird ein dünnes Leder k aufgeklebt, das etwas über den Umriß des Kissens hervorragt und beim Einlegen des Kissens sich nach oben umbiegt, so daß ein Verrutschen. im Schuh vermieden wird. Dieses Kissen II hat den Zweck, eine angenehme und richtige Fersenstellung von selbst herbeizuführen oder nach Bedarf das Fersenbein zu heben. Besonders bei Damenschuhen ist diese Ferseneinlage schon für sich ein vollkommenes Mittel, um das Gehen bei den hohen Absätzen angenehmer zu machen und zu erleichtern.
  • Die beschriebenen Einlagen lassen sich auch für schwere Fußerkrankungen mit großem Erfolg individuell herstellen und sind trotz ihrer großen Stabilität, federleicht.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPRBCH: Senkfußeinlage, dadurch gekennzeichnet, daß auf einer nach anatomischen Formen gewalkten Unterlage, die aus einem durch mehrmaliges Eintauchen in Celluloid gehärteten Spaltleder (a) besteht, eine ebenfalls anatomisch richtig geformte durchgehende Platte (b) aus feinporigem Gummi, der in an sich bekannter Weise lauter in sich geschlossene Luftzellen enthält, mit der aus gleichem Stoff hergestellten eigentlichen Gewölbestütze (c) aufgebracht ist, so daß die Einlage keinerlei Metall besitzt.
DEA42079D 1924-04-23 1924-04-23 Senkfusseinlage Expired DE425706C (de)

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