DE424715C - Gummiabsatzaufnagelmaschine - Google Patents

Gummiabsatzaufnagelmaschine

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DE424715C
DE424715C DEU8215D DEU0008215D DE424715C DE 424715 C DE424715 C DE 424715C DE U8215 D DEU8215 D DE U8215D DE U0008215 D DEU0008215 D DE U0008215D DE 424715 C DE424715 C DE 424715C
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Application number
DEU8215D
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United Shoe Machinery Corp
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United Shoe Machinery Corp
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D79/00Combined heel-pressing and nailing machines

Landscapes

  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

  • Gummiabsatzaufnagelmaschine. Für diese Anmeldung ist gemäß dem Unionsvertrage vom 2. Juni igi i die Priorität auf Grund der Anmeldungen in den Vereinigten Staaten von Amerika vom 25. Oktober 1922 für Ansprüche i bis 4 und vom 1Z.Januar 1g23 für Anspruch 5 beansprucht. Die vorliegende Erfindung betrifft Absatzaufnagelmaschinen, insbesondere solche, die zum Befestigen von Gummiabsätzen geeignet sind. In Gummiabsätze werden üblicherweise Ringe eingebettet, durch welche die Nägel hindurchgedrückt werden, um in der Gummimasse besseren Halt zu haben. Diese Ringe haben nicht immer die beabsichtigte Lage gegeneinander und verschieben sich auch, wenn der Absatz vor dem Eintreiben der Nägel einem Druck ausgesetzt wird. Die Absätze sind über diesen Ringen mit versenkten Löchern versehen, durch welche die Nägel eingetrieben werden.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung werden diese Löcher nun benutzt, um die Nagel- und Treiberführungen beim Befestigen des Absatzes einzustellen, und die Führungen sind zu diesem Zweck mit konischen Enden versehen, die sich in den Nagellöchern zentrieren. Die sich dabei ergebenden Abweichungen von der senkrechten normalen Eintreibrichtung sind so gering, daß die elastischen Treiber sich beim Eindringen in diese Nagelführungen entsprechend biegen können. Zweckmäßig wird der Absatz an einer Schablone angebracht, die mit den Nagellöchern des Absatzes entsprechenden konisch erweiterten Löchern versehen ist, durch welche die Enden der Nagelführungen in die Löcher des Absatzes hineingeleitet werden.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt.
  • Abb. i ist ein Grundriß, Abb. z ein senkrechter Schnitt, Abb. 3 ein Schnitt nach Linie 3-3 der Abb. i; Abb. q. zeigt die auswechselbare Schablone; Abb. 5 ist eine schaubildliche Ansicht von unten, gesehen.
  • In Führungen einer Absatzaufnagelmaschine üblicher Art ist mittels Leisten i z ein Block io eingeschoben, der mit einem Ausschnitt 14 versehen ist. Auf einer Schulter am oberen Teil des Ausschnittes sind zwei Platten 16, 18 eingelegt, die durch Schrauben 2o miteinander verbunden sind. In pfannenartige Aussparungen der Platten 16, 18 sind die kugelförmigen Enden 2q. von Nagel- und Treiberführungen 2z eingesetzt, so daß diese Treiberführungen um ein begrenztes Stück nach den Seiten hin sich aus der senkrechten Lage entfernen können. Die Stoßfuge der Platten 16, 18 fällt im wesentlichen mit der wagerechten Mittelebene der Kugelenden 2q. zusammen, so daß die Nagelführungen leicht eingesetzt und ausgewechselt werden können. In Löcher 26 der Platte 16 passen Dübel 25 des Blockes io hinein, um eine bestimmte Stellung der Platten herbeizuführen. Die Platten werden durch Vorstecker 28 gehalten, die zur Hälfte in Ausschnitte der Platten und zur anderen Hälfte in Ausschnitte des Blockes eingeschoben werden und halbkreisförmige Anschlagbunde 3o besitzen. Die Platte 18 besitzt über den Enden der Nagelführungen Löcher 32, deren obere Enden etwas konisch erweitert sind. Die Bohrungen der Nagelführungen 22 sind oben gleichfalls konisch erweitert, und zwar mehr als die Löcher 32. Die oberhalb des Blockes io befindlichen, senkrecht zum Block auf und ab gehenden Treiber 34 werden auf diese Weise mit Sicherheit in die Führungen 22 hineingeleitet, selbst wenn diese aus der in Abb.2 gezeigten senkrechten Lage in die in Abb.3 angedeutete Schräglage belangt sind.
  • Die Enden der Führungen 22 sind konisch zugespitzt, so daß sie in die konischen Nagellöcher der üblichen Gummiabsätze eintreten können und sich in diesen zentrieren, so daß die in den Führungen herabfallenden Nägel in die Nagellöcher -des Absatzes eingeleitet und von den in den Führungen entlangfahrenden Treibern durch die aus Abb.2 und 3 ersichtlichen Unterlagsplatten 72 hindurchgedrückt werden.
  • Um die Führungen 22 mit Sicherheit in die Nagellöcher des Absatzes eintreten zu lassen, ist an der unteren Seite des Blockes io eine Schablone 4o mit konischen Löchern 42 auswechselbar angebracht. Die Lage und Anordnung der Löcher 42 entspricht der Lage und Anordnung der Löcher der zu befestigenden Absatzart. Die Weite der Löcher 42 ist größer als die Dicke der Führungen 22, so daß diese Führungen mit Sicherheit in die Löcher eintreten und von ihnen eingesyellt werden.
  • An der unteren Seite der Schablone 40 ist ein Absatzhalter 46 befestigt, dessen öffnung 48 mit schrägen Flächen 5o versehen ist, um den Absatz 52 leicht hineindrücken zu können. Der Absatz wird durch Reibung in der öffnung 48 erhalten.
  • Unter die eine Kante des Halters 46 faßt eine durch Schrauben 58 am Block befestigte Leiste 56. Unter die gegenüberliegende Kante 6o des Halters .16 faßt eine Klinke 62 (siehe Abb. 5), die gegen die Wirkung einer Feder 6:1 durch einen Handgriff 68 zurückgezogen werden kann. Das Ende 66 der Klinke ist abgeschrägt. Diese Einrichtung gestattet ein leichtes Auswechseln des Halters 46 und der Schablone 40. Beim Zurückziehen der Klinke mittels des Handgriffes fallen die beiden miteinander durch Schrauben 44 vereinigten Teile heraus, so daß neue, dem jeweiligen Absatz entsprechend geformte Teile eingesetzt werden können, was einfach durch Eindrücken geschieht, wobei die Klinke federnd zurückweicht.
  • Ein Stift 7o an der Leiste 56 (s. Abb. i fällt in eine Kerbe 71 (s. Abb. 5) des Halters 46 ein und verhindert seitliche Bewegungen des Halters und der Schablone 40.
  • Mit Hilfe dieser Einrichtung ist es möglich, ohne weiteres Absätze zu befestigen, bei der die Lage der Unterlagsplatten 72 so weit von der normalen Lage der Führungen 22 abweicht, wie dies Abb.3 erkennen läßt. Infolge der nicht unerheblichen Länge der Führungen 22 ist auch bei dieser großen Abweichung der Winkel der Führungen gegenüber der senkrechten Linie so klein, daß die Treiber sich in den Führungen vermöge ihrer Elastizität ungehindert entlangbewegen können.

Claims (5)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE: i. Gununiabsatzaufnagelmaschine mit am Nagelblock angeordneten Führungen für Nägel und Treiber, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Enden (38) der Führungen (22) sich durch Einwirkung des Werkstücks seitlich einstellen können, entsprechend den verschiedenen Lagen der Eintreibstellen.
  2. 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden (38) der Führungen (22) konisch gestaltet sind und durch die konischen Vertiefungen des Absatzes an den Eintreibstellen eingestellt werden.
  3. 3. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen (22) mit kugeligen Köpfen (24) versehen sind, die in entsprechend gestalteten Pfannen des Nagelblockes drehbar sind.
  4. 4. Maschine nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine Schablone (40) mit konischen Löchern (42), deren oberer Durchmesser größer ist als der der Führungen (22), so daß die Führungen durch diese Schablone in die Vertiefungen des Absatzes hineingeleitet werden.
  5. 5. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schablone (40) mit einem Absatzhalter (46) verbunden ist und mit diesem zusammen leicht ausgewechselt werden kann.
DEU8215D 1922-10-25 1923-07-01 Gummiabsatzaufnagelmaschine Expired DE424715C (de)

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US424715XA 1922-10-25 1922-10-25

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ID=21922109

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DEU8215D Expired DE424715C (de) 1922-10-25 1923-07-01 Gummiabsatzaufnagelmaschine

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