DE423503C - Vorrichtung zum Abkuehlen gegluehter Werkstuecke - Google Patents
Vorrichtung zum Abkuehlen gegluehter WerkstueckeInfo
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- DE423503C DE423503C DEJ25492D DEJ0025492D DE423503C DE 423503 C DE423503 C DE 423503C DE J25492 D DEJ25492 D DE J25492D DE J0025492 D DEJ0025492 D DE J0025492D DE 423503 C DE423503 C DE 423503C
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C21—METALLURGY OF IRON
- C21D—MODIFYING THE PHYSICAL STRUCTURE OF FERROUS METALS; GENERAL DEVICES FOR HEAT TREATMENT OF FERROUS OR NON-FERROUS METALS OR ALLOYS; MAKING METAL MALLEABLE, e.g. BY DECARBURISATION OR TEMPERING
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Description
- Vorrichtung zum Abkühlen geglühter Werkstücke. Lie Vorrichtung zum Abkühlen geglühter Werkstücke vorliegender Erfindung gehört zur Klasse derjenigen Vorrichtungen ähnlicher Art, bei welchen ein durch Scheidewände in einzelne Fächer geteiltes Fächergestell drehbar in einem Gehäuse ist. Damit nun die durch die Fächer des Gestelles durchstreichende Luft die geglühten Werkstücke -tI)kü ihlt und selbst erwärmt wird zwecks Abgabe ihrer Wärme zu Heiz- und anderen Zwecken, ist die Decke des Fächergestelles durch obere Öffnungen mit einem oberen Hohlraum des Gehäuses und der Boden des Fächergestelles durch untere Öffnungen mit dem unteren Hohlraum des Gehäuses in Verbindung gebracht und das Gehäuse selbst an seiner Unter- oder Oberseite mit je einer Lufteintritts- und Luftaustrittsöffnung versehen, so daß die durch den Eintrittsstut7en zugeleitete Luft im Schlangenweg durch die einzelnen Fächer des Fächergestelles durchströmt und sich hierbei an den geglühten Werkstücken erwärmt, bevor sie durch die Auslaßöffnung abgeleitet wird.
- Vorteilhaft werden hierbei die Einlaßöffnung und die Auslaßöffnung für die kühlende Luft und die Beschickungsöffnung des Gehäuses so angeordnet, daß die Luft im Gegenstrom zu der Drehrichtung des Fächergestelles in Schlangenwe-en geführt wird, also die Luft, bevor sie aus der Vorrichtung abzieht, mit dem wärmsten, frisch eingeführten Werkstück in Berührung kommt.
- Eine Ausführungsform dieser Vorrichtung ist auf beiliegender Zeichnung zur Darstellung Crebracht, und zwar zeigt Abb. i dieselbe teils in Ansicht, teils im Senkrechtscimitt, Abb. 2 teils in Oberansicht, teils im Wagerechtschnitt.
- Das zylindrische Gehäuse i hat die Beschickungsöffnung :2 für die Werkstücke 3, einen oberen Hohlraum 4 und einen unteren Hohlraum 5, auf der Decke die Eintrittsöffnung 6 für die Luft und die Austrittsöffnung 7. Das Gestell 9 zur Aufnahme der abzukühlende-i Werkstücke ist vorteilhaft auf Tragrollen 8 im Innern des Gehäuses drehbar und wird von der zentrischen Welle i o, die sich unten in einem Fußlager ir i dreht, mittels des Zalingetriebes 12, i2a, der Welle 13 und Handrades 14 schrittweise gedreht, so daß die durch die Scheidewände iS gebildeten Fächer I, II, III, IV, V schrittweise der Beschick:ungsöffnung :2 des Gehäuses i gegenübergebracht werden. Durch die Beschickungsöffnung 2 des Gehäuses i werden die abgekühlten Werkstücke aus den Fächern herausgenommen und durch neue geglühte, ungekühlte ersetzt. Diese Werkstücke ruhen vorteilhaft auf Tragringen 16, 17 des Bodens 18 des Gestells. Die Luft kann nun in irgendwelcher Weise zwischen den Fächern zirkulieren, den Werkstücken die Wärme abnehmen und zur Auslaßöffnung 7 übergeführt werden. Vorteilhaft wird die Luft in Schlangenwegen durch das Gestell hindurch-,geleitet. Zu dem Zwecke hat der Boden iS des Gestells Durchlaßöffnungen ig für die Luft nach dem unteren Hohlraum 5 des Gehäuses. In der Decke 2,o des Gestells sind Durchlaßöffnungen 2,1 für die Luft vorgesehen, die nach dem oberen Hohlraum des Gehäuses münden.
- Daraus ergibt sich folgende Gebrauchs-NN eise: Vorteilhaft wird das Gestell rechtsherum irr. Sinne deS Pfeiles 22 (Abb. 2) gedreht. Es wird eines der Fächer, beispielsweise I, vor die Beschickungsöffnung gebracht und das zu kühlende Werkstück 3 dort eingesetzt und sodann das Gestell um die Breite eines Faches so weit gedreht, daß das eben beschickte Fach I an 'Stelle des Faches II gelangt (bei Annahme von fünf Fächern). Die in khingangsstutzen bei 6 eintretende Luft tritt über den oberen Hohlraum 4 des Gehäuses und durch, die Öffnungen 2-1 in der Decke des Gestells nach dem Werkstück 3, erwärmt sich daselbst und zieht durch die öffnungen ig im Boden des Gestells nach dem Hohlragm 5 des Gehäuses, um von hier aus durch die öffnungen ig im Boden des nächsten Faches wieder aufwärts steigend das nächste Fach mit dem darin befindlichen Werkstück zu durchstreichen und von dort aus durch die Öffnung 2 1 in der Decke 2o des Gestells 9 wieder in den Hohlraum 4 zu gelangen. In solcher Weise strömt die Luft im Schlangenweg durch die einzelnen Fächer des Gestells in die Hohlräume 4, 5 des Gehäuses, bis schließlich die Luft erwärmt durch die Auslaßöffnung 7 abzieht.
- Bei dein dargestellten Ausführungsbeispiel und der durch Pfeile:22 angegebenen Drehrichtung des Gestells kommt das frisch beschickte Fach I zunächst nach dein Fach, an welchem der Auslaß 7 mündet, und wird von der durch die anderen Fächer II, III, IV, V erwärmten Luft bestrichen, also die Luft selbst noch, bevor sie abgeht, mit dem wärmsten Werkzeug in Berührunk gebracht.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH: Vorrichtung zum Abkühlen geglühter Werkstücke mit einem in einem zylindrischen Gehäuse drehbaren Fächergestell, dadurch gekennzeichnet, daß die Decke (2o) des Fächergestells (9) durch obere Öffnungen (2 1) mit dem oberen Hohlraum (4) des das Fächergestell umgebenden Ge- häuses und der Boden (18) des Fächer-"estell's a durch Öffnungen (ig) mit dem unteren Hohlraum (5) dieses Gehäuses in Verbindung steht und das Gehäuse eine Lufteintrittsöffnung (6) sowie eine Luftaustrittsöffnung (7) an der oberen oder unteren Seite des Gehäuses besitzt, so daß die durch den Eintrittsstutzen (6) zugeleitete Luft im Schlangenweg durch die einzelnen Fächer des Fächergestells hindurchströmt und sich an den geglühten Werkstücken erwärmt, bevor sie durch die Auslaßöffnung (7) abgeleitet wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ25492D DE423503C (de) | 1924-12-12 | 1924-12-12 | Vorrichtung zum Abkuehlen gegluehter Werkstuecke |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ25492D DE423503C (de) | 1924-12-12 | 1924-12-12 | Vorrichtung zum Abkuehlen gegluehter Werkstuecke |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE423503C true DE423503C (de) | 1926-01-05 |
Family
ID=7202249
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEJ25492D Expired DE423503C (de) | 1924-12-12 | 1924-12-12 | Vorrichtung zum Abkuehlen gegluehter Werkstuecke |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE423503C (de) |
-
1924
- 1924-12-12 DE DEJ25492D patent/DE423503C/de not_active Expired
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