DE656167C - Heizkoerperumkleidung mit Einrichtungen zum Umwaelzen der Luft - Google Patents
Heizkoerperumkleidung mit Einrichtungen zum Umwaelzen der LuftInfo
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- DE656167C DE656167C DEC50698D DEC0050698D DE656167C DE 656167 C DE656167 C DE 656167C DE C50698 D DEC50698 D DE C50698D DE C0050698 D DEC0050698 D DE C0050698D DE 656167 C DE656167 C DE 656167C
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F28—HEAT EXCHANGE IN GENERAL
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- F28D1/02—Heat-exchange apparatus having stationary conduit assemblies for one heat-exchange medium only, the media being in contact with different sides of the conduit wall, in which the other heat-exchange medium is a large body of fluid, e.g. domestic or motor car radiators with heat-exchange conduits immersed in the body of fluid
- F28D1/0233—Heat-exchange apparatus having stationary conduit assemblies for one heat-exchange medium only, the media being in contact with different sides of the conduit wall, in which the other heat-exchange medium is a large body of fluid, e.g. domestic or motor car radiators with heat-exchange conduits immersed in the body of fluid with air flow channels
- F28D1/024—Heat-exchange apparatus having stationary conduit assemblies for one heat-exchange medium only, the media being in contact with different sides of the conduit wall, in which the other heat-exchange medium is a large body of fluid, e.g. domestic or motor car radiators with heat-exchange conduits immersed in the body of fluid with air flow channels with an air driving element
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Description
- Heizkörperumkleidung mit Einrichtungen zum Umwälzen der Luft Die Erfindung betrifft eine Heizkörperumkleidung mit Öffnungen im unteren und oberen Teil für den Ein- und Austritt von Luft und eingebauten Einrichtungen zum Umwälzen der Luft und deren Inneres durch eine senkrechte Wand in zwei in ihrem oberen Teil miteinander in Verbindung stehende Kammern unterteilt ist.
- Derartige Heizkörperumkleidungen müssen so ausgebildet sein, daß auch bei Stillstand der Einrichtungen zum Umwälzen der Luft ein natürlicher Luftumlauf unter Einwirkung der Schwerkraft möglich ist. Zur Lösung dieser Aufgabe sind schon Heizkörperumkleidungen vorgeschlagen worden, die mit oberen imd unteren Durchbrechungen für den Durchtritt der Luft versehen und in Kanäle eingeteilt sind, wobei Mittel zum Antreiben der Luft im Gehäuse vorgesehen sind, welche die Luft derart durch die Kanäle fördern, daß sie in Berührung mit den Heizkörpern kommt. Bei diesen Heizvorrichtungen tritt die Warmluft am oberen Teil der Umkleidung, d.li. in gewisser Höhe über dem Fußboden des zii beheizenden Raumes aus, so daß die Warenluft sofort zur Decke steigt, während sich unmittelbar über dein Fußhoden an dieser Stelle unangenehm empfundene kältere Luftschichten ausbilden können.
- Es ist ferner schon vorgeschlagen worden, bei einem mit Gehäuse versehenen elektrischen. Strahlofen in der Nähe der Hinterwand des Gehäuses ein Gebläse anzuordnen, welches die aufgeheizte Luft durch unten angeordnete Öffnungen herausdrängt. Bei einem derartigen Ofen ist jedoch kein natürlicher Luftstrom während des Stillstehens des Gebläses möglich.
- Nach der Erfindung sind bei einer Heizkörperumkleidung der eingangs genannten Art in jeder Kammer besondere Heizglieder angeordnet. Ferner ist der die beiden Kammern verbindende Teil nach oben durch eine Wand derart abgegrenzt, claß der vom Gebläse in die hintere Kammer geförderte, aufwärts gerichtete Luftstrom zum größeren Teil durch die vordere Kammer abwärts und durch im unteren Teil der Heizl:örperuml:leidung vorgesehene Öffnungen und zum kleineren Teil durch entsprechende Öffnungen im oberen Teil der Umkleidung in den zu beheizenden Raum ausströmt.
- Dadurch wird erreicht, daß von dein Gelil«ise geförderte und durch die Heizglieder erwärmte Luft .zum .größten Teil unten in der Nähe des Fußbodens und zum kleineren Teil oben aus der Umkleidung in den zu beheizenden Raum austritt. Außerdem ist bei ab=. gestelltem Gebläse ohne weiteres ein Luft-' umlauf von unten nach oben durch die Umkleidung möglich.
- Um eine Verbesserung des natürlichen Luftumlaufes bei abgestelltem Gebläse zu erreichen, sind gemäß der Erfindung in der Seitenwand der Heizkörperumkleidung im unteren Teil Öffnungen vorgesehen, so daß die Luft durch diese Öffnungen und durch das Gebläse auch in die hintere Kammer der Heiz.-körperumkleidung gelangen kann. . Diese Öffnungen werden vorzugsweise im unteren Teil der Vorderwand unmittelbar über dem Boden des zu beheizenden Raumes angeordnet.
- Das zum Umwälzen der Luft dienende Gebläse kann im Boden der Umkleidung angeordnet sein, da hierdurch eine gute Führung der Luft unter günstigster Raumausnutzung zu erreichen ist.
- In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen: Abb. i eine Ansicht der Umkleidung nach der Erfindung, Abb.2 einen Längsschnitt nach der Linie A-A der Abb. 1, Abb.3 einen Querschnitt nach der Linie B-B :der Abb. 2, Abb. q. einen der Abb. 3 entsprechenden Querschnitt durch eine Umkleidung anderer Bauart, Abb.5 einen waagerechten Schnitt nach der Linie C-C der Abb. q., Abb.6 ein Luftstrombild im Inneren der Umkleidung bei angestelltem Gebläse und Abb.7 ein Luftstrombild im Inneren der Umkleidung bei abgestelltem Gebläse.
- Das dargestellte Gehäuse2o kann jede beliebige äußere Gestalt haben. In .den Abbildungen ist es ein viereckiger Kasten. In diesem Gehäuse 2o werden. passende Heizeinrichtungen 21 vorgesehen. Diese bestehen beispielsweise aus einzelnen Heizgliedern 21a und 2111, die im vorderen Kanal 22 angeordnet sind, und aus Heizgliedern 21a und 2111, die im hinteren Kanal 23 angebracht sind. Durch diese Anordnung,der Heizglieder wird eine in sich abgeschlossene Bauart des Gerätes erreicht. Die Heizglieder werden von einem Heizmittel, z. B. Dampf, durchströmt. Die Zufuhr des Heizmittels kann durch ein Einlaßrohr 24 erfolgen, welches über ein Steuerventil 25, ein Kniestück 26, ein Verbindungsstück 27 und ein Anschlußstück 28 mit den Heizgliedern in Verbindung steht. Der eine Außenheizkörper 21 ist in der dargestellten Weise über ein Anschlußstück 29 und ein Verbindungsstücl:3o mit dem Auslaßrohr 31 verbunden. Außerdem können in der bei Dampf- oder Warmwasserheizungen
in den Abb. 6 und 7 dargestellt ist, bestehen die Luftantriebsmittel aus einem oder mehreren Gebläsen 32, die vorzugsweise in Gehäusen 33 angeordnet sind. Jedes Gehäuse besitzt ein oder mehrere Eingangs- 34 und Ausgangsöffnungen 35 (Abb. 3 und 4.), wobei jede Ausgangsöffnung mit dem Kanal 23 in Verbindung steht. Gegebenenfalls kann ein Gebläsepaar 32, 32 von einem gemeinsamen Motor 36 angetrieben werden. .lichen Weise zusätzliche Einrichtungen `gesehen werden. Wie es in den Abb. 1 bis :I und schematisch - Die Luft wird durch eine Öffnung 37 angesaugt und gelangt durch den Kanal 38 über das Gebläse 32 nach den Heizgliedern 22. Von hier strömt die erwärmte Luft durch Öffnungen 39 in der Nähe des Fußbodens und durch Öffnungen 40 oben im Gehäuse in den zu beheizenden Raum. Die Öffnung 37 kann in bekannter Weise durch ein Gitter abgedeckt sein. Die Öffnungen 39 können der Hauptsache nach am Bodenteil der vorderen Stirnfläche 2o& (Abb. i) des Gehäuses 2o vorgesehen sein. Die Wand 42 ist in ihrem Zwischenteil q.2a gewölbt gebogen, um die gewünschte Luftmenge abzulenken, welche von den Gebläsen wird. Die hintere Wand qzb dient als Trennwand zwischen dem Eingangskanal 38 und dem hinteren Kanal 23, welcher zum Aufwärtsfuhren der Luft dient. Die untere Wand q.2c bildet den Bodenteil des Kanals 23. Das so entstandene innere Gehäuse ist durch Seitenwände abgeschlossen. Die Trennwand 45 beginnt an der unteren Trennwand q.2c und ist gegebenenfalls zwischen den hinteren und vorderen Heizgliedern angeordnet.
- Die Abb. 6 zeigt ein Luftstrombild durch dasGehäuse bei laufendem Gebläse. Die Pfeillinie 46 gibt das Einströmen der Luft durch die obere Öffnung 37 und durch -den Einströmungskanal 38 an. Die Pfeillinie 47 zeigt das Aufwärtsströmen der Luft durch den hinteren Kanal 23. Die Pfeillinie 48 zeigt die Luftströmung an, welche von der gebogenen Wand q2a nach unten durch den vorderen Kanal 22 des Innengehäuses abgelenkt wird, wobei sie in Berührung mit den vorderen Heizgliedern 21a und 21b steht, worauf die Luft durch das untere Gitter 39 abwärts in Richtung des Bodens (durch die Grundlinie dargestellt) ausgestoßen wird. Die Pfeillinie 49 gibt die Luftströmung an, die unter der Führung der gebogenen Wand 4.2a durch die obere Öffnung 40 verteilt wird.
- Die Abb. 7 zeigt ein Luftstrombild durch das Gehäuse bei nicht laufendem Gebläse. Die Pfeillinie 5o gibt die Richtung der Luft an, welche durch das untere Gitter 39 eintritt und dann durch den vorderen Kanal 22 aufwärts strömt, wobei sie in Berührung mit den vorderen Heizgliedern Zia und 216 steht, wonach sie durch die obere Öffnung -.o das Gehäuse verläßt.
Claims (3)
- PATENT ANSPRICIIE: i. Heizkörperumkleidung mit Öffnungen im unteren und oberen Teil für den Ein-und Austritt von Luft und eingebauten Einrichtungen zum Umwälzen der Luft und deren Inneres durch eine senkrechte Wand in zwei in ihrem oberen Teil miteinander in Verbindung stehende Kammern unterteilt ist, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Kammer (22, 23) besondere Heizglieder (eia, 2111 bzw. 2iC, 21d) angeordnet sind und der die beiden Kammern verbindende Teil nach oben durch eine Wand (42) derart abgegrenzt ist, daß der vom Gebläse in die hintere Kammer (23) geförderte, aufwärts gerichtete Luftstrom zum größeren Teil durch die vordere Kammer (22) abwärts und durch im unteren Teil der Heizkörperumkleidung vorgesehene Öffnungen (39) und zum kleineren Teil durch entsprechende Öffnungen (To) im oberen Teil der Umkleidung in den zu beheizenden Raum ausströmt.
- 2. Heizkörperumkleidung nach dem Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in ihren Seitenwänden (20c) im unteren Teil Lufteintrittsöffnungen (65) vorgesehen sind.
- 3. Heizkörperumkleidung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen (39) im unteren Teil der Vorderwand unmittelbar über dem Boden des zu beheizenden Raumes angeordnet sind. .I. Heizkö rperumkleidung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gebläse (32) im Boden der Umkleidung angeordnet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US656167XA | 1934-07-07 | 1934-07-07 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE656167C true DE656167C (de) | 1938-02-03 |
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ID=22063943
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC50698D Expired DE656167C (de) | 1934-07-07 | 1935-07-04 | Heizkoerperumkleidung mit Einrichtungen zum Umwaelzen der Luft |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE656167C (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE823497C (de) * | 1948-10-02 | 1951-12-03 | Helmuth Kuehne Dipl Ing | Heizvorrichtung |
| DE969738C (de) * | 1950-10-19 | 1958-07-10 | Cie Belge Des Freins Westingho | Heizungsanlage fuer bewohnte Raeume, insbesondere fuer Eisenbahnwagen |
| DE1148723B (de) * | 1955-07-01 | 1963-05-16 | Otto Heinz Brandi Dipl Ing | Sammelheizungsanlage mit Druckluft als Waermetraeger |
| JPS5039249U (de) * | 1973-08-08 | 1975-04-22 | ||
| WO2017204627A1 (en) * | 2016-05-24 | 2017-11-30 | Van Holsteijn & Kemna Special Products B.V. | Low temperature radiator |
-
1935
- 1935-07-04 DE DEC50698D patent/DE656167C/de not_active Expired
Cited By (6)
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| DE823497C (de) * | 1948-10-02 | 1951-12-03 | Helmuth Kuehne Dipl Ing | Heizvorrichtung |
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| NL2016820B1 (en) * | 2016-05-24 | 2017-12-04 | Van Holsteijn & Kemna Special Products B V | Low temperature radiator. |
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