DE42336C - Elektrischer Alarm zum Anzeigen von Leckagen - Google Patents

Elektrischer Alarm zum Anzeigen von Leckagen

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DE42336C
DE42336C DENDAT42336D DE42336DA DE42336C DE 42336 C DE42336 C DE 42336C DE NDAT42336 D DENDAT42336 D DE NDAT42336D DE 42336D A DE42336D A DE 42336DA DE 42336 C DE42336 C DE 42336C
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DE
Germany
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conductors
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conductive
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DENDAT42336D
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L. WEIL in New-York, 123 Mercer Street
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 74: Signalwesen.
LEOPOLD WEIL in NEW-YORK. Elektrischer Alarm zum Anzeigen von Leckagen.
Zusatz zum Patent No. 36650 vom 16. Februar 1886.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 1. Februar 1887 ab. Längste Dauer: 15. Februar 1901,
Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung besteht in Verbesserungen an dem unter No. 36650 patentirten Apparate.
Diese Verbesserungen sind auf den beiliegenden Zeichnungen !dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. ι einen unter einem Waschtisch angebrachten Hydrostaten im Aufrifs mit Alarmvorrichtung und Mechanismus zur Wasser-, absperrung,
Fig. 2 den Hydrostaten im Grundrifs und Fig. 3 das Sammelbecken von oben gesehen.
Fig. 4 bis 13 sind verschiedene Modificationen des Apparates.
Die Verbesserungen bestehen theilweise in einer Einrichtung, welche gestattet, dafs man das nafs gewordene Trennungsmaterial rasch und ohne Mühe durch ein trockenes ersetzen kann.
Zu diesem Zweck ist die obere Leitung i, Fig. 2, welche aus Draht besteht, auf einem Rahmen h angebracht. Dieser Rahmen lä'fst sich um eine in Lagern m1 drehbare Achse u drehen und ist mit Löchern versehen, durch welche der die obere Leitung bildende Draht i hindurchgezogen ist.
Die untere Leitung kann aus einer leitenden Platte bestehen, welche auf der die Klemmen XX1 tragenden Grundplatte E befestigt ist.
Das aus isolirender Masse bestehende, Wasser aufsaugende Mittel m wird zwischen die Lei-" tungen i und i1 eingelegt, indem man den die Leitung i tragenden Rahmen h in die Höhe hebt.
Ist das Mittel m eingelegt, so wird der Rahmen h herabgelassen und mittelst eines Riegels ο in seiner Stellung befestigt, so dafs die Leitung i auf dem isolirenden Material m aufruht.
Die Entfernung und der Ersatz des aufsaugenden Mittels kann mit Leichtigkeit zu jeder Zeit vorgenommen werden.
Ferner besteht ein Theil der Verbesserungen darin, dafs Einrichtungen getroffen sind, durch welche mit dem Ingangsetzen der Alarmglocke auch gleichzeitig eine Absperrung.des Wasserzuflusses erfolgen mufs.
Zu diesem Zwecke ist ein Elektromagnet H in den Stromkreis der Localbatterie F eingeschaltet, und zwar bildet der Anker 7 des Elektromagneten, wenn er nicht von dem Magneten angezogen wird, ein Glied dieses Stromkreises durch die Nase t und den Hebel S.
Gleichzeitig halt in dieser Stellung auch die Nase S1 des Hebels den einen Arm η eines Kniehebels nn\ welcher auf dem Vierkant des Absperrhahnes B sitzt und an dessen Arm η1 ein Gewicht hängt.
Die elektrische Verbindung ist derart, dafs die eine Klemme X mit dem einen Pol der Localbatterie Fund der Alarmglocke G, die andere Klemme X1 mit dem Elektromagneten H und durch dessen Anker / und den Hebel S mit dem anderen Pol der Batterie verbunden ist, so lange die Verbindung zwischen den Leitern i i1 unterbrochen ist.
Sobald .aber nun dadurch, dafs das Mittel m durch Aufsaugen von Flüssigkeit den Stromkreis X1HSFX schliefst, der Anker / angezogen wird und sich in die punktirt gezeichnete Stellung bewegt, wird auch der nicht
mehr durch die Nase t gehaltene Hebel S, von der Feder V getrieben, sich in die punklirt eingezeichnete Stellung drehen und auf den Contact / legen, ebenso wie der nicht mehr durch die Nase S1 gehaltene Gewichtshebel nn1 die punktirte Stellung einnehmen und die Contacte pp1 in leitende Verbindung bringen wird.
Dadurch wird aber der Stromkreis der Localbatterie, in welchem die Alarmglocke G liegt, geschlossen und die letztere in Thätigkeit gesetzt.
Der Batteriestrom läuft vom rechts liegenden Batteriepol aus durch S lppl und G nach dem links liegenden Pol.
Durch die Drehung des Kniehebels η ηλ wird der Wasserzuflufs im Rohr A abgesperrt.
Die Glocke ertönt so lange, bis der Rahmen h aufgeklappt und neues trockenes Isolirmaterial m eingelegt ist.
Der mit den Klemmen XX1 verbundene Schlüssel J ist zum Zwecke der Prüfung des Apparates vorhanden.
Wird der Schlüssel in die punktirte Stellung gedreht, so mufs, wenn der Apparat sich in gutem Zustande befindet, die Glocke ertönen und der Hahn B sich schliefsen.
Ein anderer Theil der Verbesserung des im Haupt-Patente beschriebenen Apparates, bei welchem die beiden Leiter von verschiedener Polarität sind und die Elemente einer Batterie bilden, deren Schlufs durch das Nafswerden eines in trockenem Zustande nicht leitenden Metallsalzes verursacht wird, besteht in der in Fig. 6 dargestellten Einrichtung.
Der Leiter h ist ein Becken oder Trog aus Metall, welcher theilweise mit einer Schicht von Kupfervitriol oder irgend einem anderen ähnlich wirkenden auf löslichen Material k gefüllt ist.
Der andere Leiter/ besteht aus einer schweren, mit einer Anzahl Löcher c versehenen Metallplatte von entgegengesetzter Polarität, deren untere Fläche gewellt ist.
Sobald durch Leckage oder Ueberlaufen sich Wasser im Becken sammelt, wird das Salz k aufgelöst und bildet zwischen den beiden Leitern h und i eine leitende Schicht, infolge dessen ein elektrischer Strom entsteht, durch welchen Alarmglocke und Absperrhahn in Thätigkeit gesetzt werden können.
Beim Herabsinken der Platte i bleibt infolge
. der gewellten unteren Fläche derselben stets eine leitende Schicht zwischen den Leitern h und i.
Eine besondere Anordnung der in den Ansprüchen des Haupt - Patentes beschriebenen Leiter ist in Fig. 11 dargestellt.
Diese Leiter bestehen aus zwei Platten i und h, welche mittelst Isolirstücke y und y1 von einander getrennt sind. Hierdurch wird ein Becken gebildet, dessen Boden γλ nicht leitet und nicht ansaugend wirkt.
Dagegen ist das obere Stück y porös und wird dadurch, dafs es ansaugend wirkt, zum Leiter.
Füllt sich nun infolge von Leckage oder Ueberlauf der Raum zwischen beiden Platten i Und h mit Wasser, so wird, sobald letzteres mit y in Berührung kommt, die elektrische Verbindung zwischen X und X1 hergestellt.
Andere ähnliche Einrichtungen zum Erkennen der Leckage sind in den übrigen Figuren dargestellt.
Bei den Einrichtungen Fig. 4 und 5 wirkt die sich ansammelnde Flüssigkeit durch ihr Gewicht, während bei den in Fig. 7, 8, 9, 10, und 13 der Auftrieb der sich ansammelnden Flüssigkeit einen Schwimmer in Bewegung setzt und so die selbsttätige Verbindung der beiden Leiter und den Schlufs einer elektrischen Batterie bewirkt.

Claims (3)

Patent-Ansprüche:
1. An der im Anspruch 1. des Haupt-Patentes beschriebenen Vorrichtung der Ersatz der beiden Systeme von Leitern α al durch eine untere unbewegliche Platte P und den in dem drehbaren Rahmen h befestigten Leiter 2, wie in Fig. 1 und 2, so dafs die zwischen beiden Leitungen eingelegte nicht leitende poröse Masse m leicht herausgenommen und ausgewechselt werden kann.
2. An der im Anspruch 2. des Haupt-Patentes beschriebenen Vorrichtung der Ersatz der beiden Systeme von Leitern verschiedener Polarität α α1 durch das aus Metall von bestimmter Polarität bestehende und theilweise mit irgend einem auflösbaren Metallsalz , wie z. B. Kupfervitriol, gefüllte Becken h und die gelochte, unten wellenförmig gestaltete Platte i von entgegengesetzter Polarität, wie in Fig. 6, so dafs durch das Nafswerden des Metallsalzes zwischen den beiden Metallen verschiedener Polarität ein elektrischer Strom entsteht.
3. Als Ersatz der im Anspruch 1. des Haupt-Patentes beschriebenen Vorrichtung die in Fig. 11 dargestellte Anordnung der leitenden, durch nicht leitende Stücke yyl von einander getrennten Platten i h, zwischen welchen das Steigen der Flüssigkeit den Schlufs des Stromkreises zwischen X und X1 bewirkt.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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