DE420487C - Vorrichtung zum Umstecken von allseitig mit Schleifflaechen zu versehenden Werkstuecken, wie z. B. durchbohrten Perlen, Oliven u. dgl., von den Spindeln eines Schleifkastens auf die Spindeln eines zweiten Schleifkastens - Google Patents

Vorrichtung zum Umstecken von allseitig mit Schleifflaechen zu versehenden Werkstuecken, wie z. B. durchbohrten Perlen, Oliven u. dgl., von den Spindeln eines Schleifkastens auf die Spindeln eines zweiten Schleifkastens

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DE420487C
DE420487C DEK93323D DEK0093323D DE420487C DE 420487 C DE420487 C DE 420487C DE K93323 D DEK93323 D DE K93323D DE K0093323 D DEK0093323 D DE K0093323D DE 420487 C DE420487 C DE 420487C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B9/00Machines or devices designed for grinding edges or bevels on work or for removing burrs; Accessories therefor
    • B24B9/02Machines or devices designed for grinding edges or bevels on work or for removing burrs; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of materials specific to articles to be ground
    • B24B9/06Machines or devices designed for grinding edges or bevels on work or for removing burrs; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of materials specific to articles to be ground of non-metallic inorganic material, e.g. stone, ceramics, porcelain
    • B24B9/16Machines or devices designed for grinding edges or bevels on work or for removing burrs; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of materials specific to articles to be ground of non-metallic inorganic material, e.g. stone, ceramics, porcelain of diamonds; of jewels or the like; Diamond grinders' dops; Dop holders or tongs
    • B24B9/161Dops, dop holders

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Umstecken von allseitig mit Schleifflächen zu versehenden Werkstücken, wie z. B. durchbohrten Perlen, Oliven u. dgl., von den Spindeln eines Schleifkastens auf die Spindeln eines zweiten Schleifkastens. Im Hauptpatent 362498 ist eine Vor-@-ichtung zum Umstecken von allseitig mit Schleifflächen zu versehenden Werkstücken, wie z. B. durchbohrten Perlen, Oliven u. dgl., von den Spindeln eines Schleifkastens auf die Spindeln eines zweiten Schleifkastens unter Schutz gestellt, bei welcher in einem Rahmen zwei gegenüberliegende Spindelkasten derart gelagert sind, daß die Spindelköpfe einander gegenüberliegen und mittels eines Abstreifers die auf der einen Spindelreihe sitzenden, zur Hälfte geschliffenen Gegenstände von dieser Spindelreihe abgestreift und auf die andere leere Spindelreihe geschoben werden können.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ruht der eine Spindelkasten auf einem Schlitten, und die Abstreiferleiste ist an einem zweckmäßig mittels Handhebels zu betätigenden Gleitstück angebracht, bei dessen Verschiebung der Spindelkasten mit seinem Schlitten entweder durch den von dem Abstreifer auf die auf den Spindelköpfen sitzenden Perlen ausgeübten Druck oder infolge der Reibung zwischen Gleitstück und Schlitten mitverschoben wird, bis die Spindelköpfe an diejenigen des gegenüberliegenden leeren Spindelkastens anstoßen, worauf bei weiterer Verschiebung des Gleitstückes das Abstreifen der Perlen erfolgt.
  • Dadurch wird der Arbeitsvorgang verkürzt und das Umstecken der Perlen erleichtert. In der Abbildung ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform im Querschnitt, in Draufsicht und im Längsschnitt (letzterer in kleinerem Maßstabe) dargestellt.
  • a ist die Grundplatte, an deren einen Längsseite der eine Spindelkasten b angeordnet ist. Der zweite Spindelkasten b1 ruht auf einem Schlitten c, der in Führungsnuten d der Grundplatte verschiebbar ist. In letzterer ist unterhalb des Schlittens c ein Gleitstück e gelagert, das an seinem den Spindelköpfen f zugekehrten Rand mit einer nach oben vorspringenden Leiste g versehen ist, welche den Abstreifer k trägt. Am gegenüberliegenden Rande des Gleitstückes e ist ein auf der Grundplatte a gelagerter Handhebel i. angelenkt, durch den das Gleitstück e verschoben werden kann. Der Schlitten c besitzt an dem dem Abstreifer lt zugekehrten Rand eine Anschlagleiste k für den Spindelkasten b,. .
  • Sollen die Perlen l von den ,Spindeln des Kastens b, auf die Spindelköpfe des Kastens b umgesteckt werden, so wird durch Ausschwingen des Handhebels i das Gleitstück e nach links verschoben; sobald der Abstreifer 1a auf die Perlen trifft, so wird bei der weiteren Verschiebung des Gleitstückes, da die Perlen auf den Spindelköpfen ziemlich fest sitzen, der Spindelkasten bi samt dem Schlitten c mitv erschoben, bis die Spindelköpfe von bl an die des Kastens b anstoßen, was etwa der in Abb. i gezeichneten Stellung entspricht.
  • Beim weiteren Verschieben des Gleitstükkes bleibt der .Schlitten c samt dem Spindelkasten b1 in Ruhe, und es werden die Perlen durch den Abstreifer h auf die Spindelköpfe des Kastens b aufgesteckt. Bei der Rückbewegung des Gleitstückes e trifft dessen Randleiste g auf den Schlitten c, wodurch dieser gleichfalls zurückbewegt wird.
  • Zum Umstecken der Perlen bedarf es also nur der Bewegung eines Handhebels, und da der eine Spindelkasten stets so weit verschoben wird, bis die Spindelköpfe der zwei ge-,genüberliegenden Spindelkasten aufeinandertreffen, so ist ein Abfallen von Perlen beim Umstecken ausgeschlossen.
  • Es wäre natürlich im Rahmen der Erfindung auch möglich, das Gleitstück e an dem Schlitten c mit einer gewissen Reibung zu lagern, so daß durch letztere beim Verschieben des Gleitstückes ein Mitverschieben des Schlittens c stattfindet. Schließlich kann die Verschiebung des Gleitstückes e anstatt mittels Handhebels z. B. mittels Exzenters oder auf andere geeignete Art erfolgen.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH: Vorrichtung zum Umstecken von allseitig mit Schleifflächen zu versehenden Werkstücken, wie z. B. durchbohrten Perlen, Oliven u. dgl., von den Spindeln eines Schleifkastens auf die Spindeln eines zweiten Schleifkastens nach Patent 362498, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Spindelkasten (b,) auf einem auf der Grundplatte (a) (dem Rahmen) verschiebbaren Schlitten (c) ruht und die Abstreiferleiste (lz) an einem Gleitstück (e) angeordnet ist, bei dessen Verschieben auch der Spindelkasten mit seinem Schlitten entweder durch den von dem Abstreifer auf die Perlen ausgeübten Druck oder infolge der Reibung zwischen Gleitstück und Schlitten mitverschoben wird, bis die Spindelköpfe an diejenigen des gegenüberliegenden leeren Spindelkastens (b) anstoßen, worauf bei weiterer Verschiebung des Gleitstückes (e) das Umstecken der Perlen erfolgt.
DEK93323D 1925-03-11 1925-03-11 Vorrichtung zum Umstecken von allseitig mit Schleifflaechen zu versehenden Werkstuecken, wie z. B. durchbohrten Perlen, Oliven u. dgl., von den Spindeln eines Schleifkastens auf die Spindeln eines zweiten Schleifkastens Expired DE420487C (de)

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