DE4204109A1 - Schneepflug - Google Patents

Schneepflug

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    • E01H5/00Removing snow or ice from roads or like surfaces; Grading or roughening snow or ice
    • E01H5/04Apparatus propelled by animal or engine power; Apparatus propelled by hand with driven dislodging or conveying levelling elements, conveying pneumatically for the dislodged material
    • E01H5/06Apparatus propelled by animal or engine power; Apparatus propelled by hand with driven dislodging or conveying levelling elements, conveying pneumatically for the dislodged material dislodging essentially by non-driven elements, e.g. scraper blades, snow-plough blades, scoop blades
    • E01H5/061Apparatus propelled by animal or engine power; Apparatus propelled by hand with driven dislodging or conveying levelling elements, conveying pneumatically for the dislodged material dislodging essentially by non-driven elements, e.g. scraper blades, snow-plough blades, scoop blades by scraper blades
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Description

Die Erfindung betrifft einen Schneepflug nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
In der Praxis besteht die Forderung, daß einerseits ein Schnee­ pflug die zu räumenden Fahrbahnflächen möglichst effizient und wirksam räumen soll bis hin zur gewünschten sogenannten "Schwarzräumung" auf Autostraßen, und daß andererseits die bei der Räumung auftretenden Schläge, Erschütterungen und dadurch bedingten Geräusch- und Lärmbelästigungen möglichst gering sein sollen.
Ein Schneepflug, der sich in dieser Hinsicht seit einigen Dekaden bestens bewährt hat ist aus der DE-PS 12 78 465 bekannt. Bei diesem vorbekannten Schneepflug ist die Schar bzw. die einzelnen Scharsegmente mit Hilfe von kräftigen Bändern aus Gummi oder Kunststoff an einem Tragrahmen befestigt, wobei die Bänder ent­ weder am Tragrahmen oder am Scharsegment oder sowohl am Trag­ rahmen als auch am Scharsegment fest eingespannt sind. Durch Verwendung dieser elastomeren Bänder ergibt sich einerseits eine günstige Ausweichbewegung beim Anfahren an Bodenhindernissen, wobei andererseits bei insgesamt guten Räumeigenschaften durch die elastomeren Bänder die auftretenden Stöße gedämpft und die damit im Zusammenhang stehende Lärmbelästigung deutlich verrin­ gert wird.
Andere Konstruktionsprinzipien sind beispielsweise aus der DE 32 05 973 A1, der DE 32 05 974 A1 wie der DE 25 19 112 C3 be­ kannt geworden. Die daraus bekannten Schneepflüge weisen eine Pflugschar oder zumindest ein Pflugscharsegment auf, an dessen unteren Kante die Räumleiste nicht unmittelbar, sondern in einem Abstand dazu tiefer liegt, wobei der Abstand zwischen der unte­ ren Kante des zumindest einen Pflugscharsegmentes und der Räum­ leiste über eine Gummiplatte nach Art eines elastomeren Schar­ nierstreifens überbrückt ist. Dieser Scharnierstreifen bildet somit einen Teil der gesamten Räumfläche. Auf der Rückseite der Räum­ leiste ist jeweils eine Federeinrichtung vorgesehen, die die Räum- oder Schürfleiste und den elastomeren Scharnierstreifen in die übliche Räumstellung vorgespannt hält, und die beim Anfahren an einem Bodenhindernis eine Ausweichbewegung der Räumleiste er­ laubt. Bei dieser Ausweichbewegung wird die Räumleiste entgegen der Fahrtrichtung nach hinten bis zu einem negativen Einstell­ winkel verschwenkt und dabei auch etwas angehoben.
Dadurch, daß nicht die gesamte Pflugschar oder das jeweils ge­ samte Pflugscharsegment angehoben werden muß, ist der jeweils beim Anfahren an einem Bodenhindernis ausweichbare Massenanteil geringer.
Gleichwohl treten aber auch bei derartigen Schneepflügen entweder Nachteile bezüglich der Räumeigenschaften auf - beispielsweise weil die Vorspannkräfte in Räumstellung bzw. die Ausweichkinema­ tik und Rückführung der Räumleiste nach Überfahren des Boden­ hindernisses in Räumstellung Probleme aufwirft bzw. nicht schnell genug erfolgt - oder aber bezüglich der Stoßdämpfungseigenschaf­ ten und der Lärmbelästigung.
Von daher ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung einen gegen­ über dem zuletzt genannten Stand der Technik weiter verbesserten Schneepflug zu schaffen, der bei guten Räumeigenschaften eine verbesserte Ausweich-Kinematik bei verbesserter Stoßdämpfung auf­ weist und eine damit verbundene Lärmreduzierung erlaubt.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß entsprechend den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Durch die vorliegende Erfindung wird bei einem an sich bekann­ ten Konstruktionsprinzip eines Schneepflugs eine weitere, nicht unbeachtliche Verbesserung erzielt.
Der erfindungsgemäße Schneepflug umfaßt dabei ebenfalls ein über die horizontale Breite des Schneepflugs verlaufendes Gummiband als durchgehende oder aus mehreren Ausschnitten bestehende Scharnierstreifen, der Teil der Räumfläche ist und den Abstand zwischen der untenliegenden Räumleiste und einer Anschlußkante der oberhalb des Scharnierstreifens endenden starren Pflugschar bzw. einzelner Scharsegmente, sofern diese vorgesehen sind, über­ brückt. Auf der Rückseite wird eine Federeinrichtung verwandt, die aus einem Lenker aus elastomeren Werkstoff besteht. Dieser Lenker ist beim Anfahren an einem Bodenhindernis entsprechend verform- und stauchbar. Interessanterweise hat sich jedoch her­ ausgestellt, daß entscheidungserhebliche Verbesserungen an dem Schneepflug nur dann möglich sind, wenn die vorlaufende Ein­ spannstelle des jeweiligen elastomeren Lenkers höher liegt als die nachlaufende pflugrahmenseitige Einspannstelle. Dies scheint um so überraschender, als beim Stand der Technik insbesondere auch gemäß der gattungsbildenden DE 25 19 112 C3 in scheinbar nahe­ liegender Weise vorgeschlagen ist, das als Federeinrichtung ver­ wandte elastomere Stützglied von seiner hinteren pflugrahmenseiti­ gen Einspannstelle zu einer vorlaufenden auf der Rückseite der Räumseite liegenden Einspannstelle in einem abfallenden Winkel verlaufen zu lassen.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der ela­ stomere Lenker in einer zumindest leichten nach unten weisenden konvexen Krümmungslage eingespannt.
In einer Weiterbildung der Erfindung liegt das nachlaufende Ein­ spannende des Lenkers zumindest ansatzweise horizontal, wobei das vorlaufende Ende im wesentlichen senkrecht zur Ebene der Räumleiste ausgerichtet liegt.
Weitere Vorteile, Einzelheiten und Merkmale der Erfindung erge­ ben sich nachfolgend aus dem anhand von Zeichnungen dargestell­ ten Ausführungsbeispiel. Dabei zeigen im einzelnen
Fig. 1 eine schematische Querschnittsdarstellung durch eine erfindungsgemäße Pflugschar;
Fig. 2 eine schematische Frontansicht auf die erfindungsge­ mäße Pflugschar gemäß Fig. 1;
Fig. 3 eine weitere Vertikalquerschnittdarstellung durch die erfindungsgemäße Pflugschar entsprechend Fig. 1, jedoch in Ausweichstellung.
In Fig. 1 ist im Vertikalquerschnitt quer zur Breitenrichtung eine Pflugschar 1 mit einer Räumfläche 3 gezeigt. Zur Versteifung sind auf der Rückseite der Pflugschar im Abstand in Querrichtung zur Pflugschar Versteifungsrippen 5 vorgesehen, die zum einen mit quer zur Zeichenebene liegenden Tragblechen 7 und zum anderen gemeinsam mit einem Teil des gesamten Tragrahmens 9 bildenden Tragholmen 11 verbunden sind.
Die Räum- oder Schürfleiste 13 ist in einem Abstand unterhalb einer unteren Anschlußkante 5 der Pflugschar 1 angeordnet. Der Abstand zwischen der Anschlußkante 15 der Pflugschar 1 und der Räumleiste 13 ist über einen elastischen Scharnierstreifen 17, der einen Teil der gesamten Räumfläche bildet, überbrückt. Der An­ schluß ist jeweils so derart gestaltet, daß sich von der Ebene der Räumleiste 13 über den Scharnierstreifen 17 bis zur Räum­ fläche 3 der Pflugschar 1 eine durchgehende stufen- bzw. absatz­ lose Räumfläche ergibt.
Aus Fig. 2 ist auch ersichtlich, daß im gezeigten Ausführungs­ beispiel an der sich über die gesamte Breite des Pfluges erstrec­ kende Pflugschar 1 drei Scharnierstreifen 17 und damit zugehörige drei Räumleisten 13 angebracht sind. Damit kann jede der drei Räumleisten 13 beim Anfahren an einem Bodenhindernis getrennt von dem anderen Räumleistenabschnitt in Ausweichstellung ver­ schwenkt werden. Abweichend vom gezeigten Ausführungsbeispiel kann auch eine unterschiedliche Anzahl von Scharnierstreifen- und Räumleistenabschnitten vorgesehen sein.
Im gezeigten Ausführungsbeispiel dient als Federeinrichtung zur Vorspannung der Räumleiste 13 in die in Fig. 1 gezeigte übliche Räumstellung jeweils eine Lenkeranordnung mit beispielsweise einem oder bevorzugt zumindest zwei in Längsrichtung der Räum­ leisten-Abschnitte 13 versetzt liegenden elastomeren Lenkern 19. Auch ein eher durchgängiger bandförmiger Lenker 19 aus elasto­ merem Werkstoff ist denkbar, dessen Länge maximal der Länge der Räumleisten 13 bzw. der entsprechenden Räumleisten-Abschnitte entspricht.
Jeder Lenker 19 ist an seiner nachlaufenden pflugrahmenseitigen Einspannstelle 21 mittels einer winkelförmigen Halteplatte 23 ein­ gespannt, die sandwichartig mit der entsprechenden Anlagewand 11′ des Tragrahmens 11 zusammenwirkt.
An der vorlaufenden Einspannstelle 25 ist ein entsprechender Ab­ schnitt des Lenkers 19 ebenfalls wieder sandwichartig zwischen einer winkelförmigen Halteplatte 27 und einem Befestigungswinkel 29 eingespannt, der gleichzeitig mit einem vorlaufenden von der Anlageplatte 29′ rechtwinklig verlängert wegstehenden Befesti­ gungsschenkel 29′′ versehen ist, an welchem einmal über Schrau­ ben 33 der jeweils tiefer liegende Abschnitt des gummielastischen Scharnierstreifens 17 und über nochmals tiefer liegende weitere Schrauben 35 die auswechselbaren Räumleisten bzw. Räumleisten­ abschnitte 13 befestigt sind.
Die Lenker 19 sind jeweils mit die Lenker 19 wie auch die ent­ sprechenden Halte- und Befestigungsplatten durchsetzenden Schrauben 37 bzw. 39 und zugehörigen Muttern befestigt.
Aus dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist auch ersichtlich, daß zumindest in Richtung auf die Einspannstrecke des Lenkers 19 zu die Halteplatten bzw. Befestigungswinkel 27, 29 bzw. auch die entsprechende Anlagewand 11′ des Tragrahmens 11 mit jeweils einem nach außen senkrecht wegstehenden winkelförmigen Schenkel versehen sind, der über eine nicht-scharfkantige Rundung 41 in den entsprechenden Anlageabschnitt übergeht.
Aus Fig. 1 und 2 ist ersichtlich, daß der Scharnierstreifen 17 an seinem oberen Ende benachbart zur Anschlußkante 15 der Pflugschar 1 an einer pflugscharseitigen rückwärtigen Anlage­ platte 42 abgestützt und mittels Schrauben 43 daran befestigt ist. Auch die dort gezeigte Anlageplatte 42 geht an ihrem unteren Ende über eine Rundung in einen nach hinten weisenden rechtwin­ klig zur Anlageplatte verlaufenden Schenkel über, um im Falle einer Ausweichbewegung hier den gummielastischen Scharnierstrei­ fen 17 nicht zu verletzen.
Um ein günstiges Ausweichverhalten und vor allem optimale Rück­ stellkräfte zur Rückführung der Räumleiste 13 nach erfolgter Aus­ weichbewegung beim Überfahren eines Bodenhindernisses zu ge­ währleisten ist - wie ausgeführt - vorgesehen, daß die vorlau­ fende Einspannstelle 25 höher liegt als die pflugrahmenseitig nachlaufende Einspannstelle 21. Der entsprechende Höhenabstand der vorlaufenden Einspannstelle 25 gegenüber der nachlaufenden Einspannstelle 21 muß jedoch nicht groß sein. Bevorzugt liegt die vorlaufende Einspannstelle 25 unterhalb einer in der Zeichenebene von Fig. 1 durch die hintere Einspannstelle 21 verlaufenden Ge­ raden, die nach vorne hin in einem Winkel gegenüber der Hori­ zontalen von weniger als 45°, bevorzugt von weniger als 40°, 35°, 30°, 25°, 10° oder sogar 8° ansteigt. Bevorzugt sollte die vorlaufende Einspannstelle 25 oberhalb einer durch die hintere Einspannstelle 21 gelegten Geraden liegen, die zumindest in einem Winkel von mehr als 20°, insbesondere 40° bzw. 60° nach vorne hin ansteigt. In bestimmten Anwendungsfällen kann der Winkel auch größer als 8°, 10°, 15°, 20°, 25° oder 30° sein.
In Fig. 3 ist nunmehr die erfindungsgemäße Pflugschar in Aus­ weichstellung gezeigt.
Beim Anfahren an einem Bodenhindernis wird dabei entgegen der Kraft der Federeinrichtung in Form der erwähnten elastomeren Lenker 19 die Räum- und Schürfleiste 13 nach hinten, d. h. ent­ gegen der Fahrtrichtung verschwenkt und dabei angehoben. Der Scharnierstreifen 17 verformt sich dabei ebenfalls entsprechend. Vor allem aber werden die elastomeren Lenker 19 S-förmig ge­ staucht und verbogen, wobei der zwischen den beiden Einspann­ stellen 21 und 25 liegende Lenkerabschnitt 19′ fast eine Ver­ tikallage einnimmt und dabei in seinem oberen zur Einspann­ stelle führenden Bogenabschnitt fast oder ganz an einem Anschlag 45 anliegt, der im gezeigten Ausführungsbeispiel durch die Verti­ kalwand des Tragholms 11 des Tragrahmens 9 gebildet ist.
Die entsprechenden winklig wegstehenden Schenkel 47 der Halte­ platten und Befestigungswinkel mit den Rundungen 41 dienen hier­ zu auch als zusätzliche Abstützung und Sicherheit, um die elasto­ meren Lenker 19 in Verschwenklage nicht zu beschädigen.

Claims (7)

1. Schneepflug mit mindestens einer ein Scharsegment umfassenden Pflugschar (1), die an einem gegenüber einem Fahrzeug anbring­ baren höhenverstellbaren Tragrahmen aufgehängt ist, und mit einer Räumleiste (13), die im Abstand von einer unteren An­ schlußkante (15) des zumindest einen Scharsegmentes (1) ange­ ordnet ist, wobei der Abstand zwischen der Räumleiste (13) und dem Scharsegment (1) mit einem bandförmigen, beweglichen Schar­ nierstreifen (17) vorzugsweise aus elastomeren Werkstoff über­ brückt ist, und mit einer die Räumleiste (13) und den Scharnier­ streifen (17) im Räumbetrieb in Räumstellung vorgespannt halten­ den und zumindest mittelbar zwischen dem Tragrahmen (9) des Pfluges (1) und der Räumleiste (13) abgestützten und beim An­ fahren an einem Bodenhindernis eine Ausweichbewegung erlauben­ den Federeinrichtung aus elastomerem Werkstoff, wobei im Falle der Ausweichbewegung die Räumleiste (13) gegenüber der Fahr­ bahnoberfläche angehoben und entgegen der Fahrtrichtung nach hinten bis zu einem negativen Anstellwinkel verschwenkt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Federeinrichtung aus einem Len­ ker (19) aus elastomerem Werkstoff besteht, dessen vorlaufende Einspannstelle (25) höher liegt als dessen nachlaufende pflug­ rahmenseitige Einspannstelle (21).
2. Schneepflug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der jeweilige Lenker (19) zwischen seinen beiden Einspannstellen (21, 25) in Räumstellung in Richtung der Fahrbahn zumindest leicht konvex durchgebogen ist.
3. Schneepflug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die rückwärtige Einspannstelle (21) zumindest ansatzweise ho­ rizontal ausgerichtet ist.
4. Schneepflug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die vorlaufende Einspannstelle (25) zumindest ansatzweise senkrecht zur Ebene der Räumleiste (13) ausgerichtet ist.
5. Schneepflug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß an jeder Einspannstelle (21, 25) der elasto­ meren Lenker (19) diese über sandwichartig die Lenker umfas­ sende und von den zugehörigen Schrauben (37, 39) durchsetzte Halteplatte (27, 29, 11′, 23) gehalten ist, die an ihren jeweils auf die freie Lenker-Strecke zuweisen den Enden mit einem nach außen über eine Rundung (41) rechtwinklig wegstehenden Schenkel (47) versehen sind.
6. Schneepflug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die vorlaufende und gegenüber der hinteren Einspannstelle (21) höher liegende Einspannstelle (25) unter­ halb einer in Queransicht des Pfluges durch die hintere Ein­ spannstelle (21) gelegten Geraden liegt die nach vorne hin ge­ genüber der Horizontalen in einem Winkel von weniger als 45°, insbesondere weniger als 40°, 35°, 30°, 25°, 20°, 15° und ins­ besondere 10° ansteigt.
7. Schneepflug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die vorlaufende Einspannstelle (25) oberhalb einer durch die hintere Einspannstelle (21) gelegten und nach vorne hin ansteigenden Ge­ raden liegt, die zumindest in einem Winkel von 20°, vorzugsweise zumindest 40° oder 60° gegenüber der Horizontalen ansteigt.
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