DE418595C - Haspenschloss - Google Patents

Haspenschloss

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DE418595C
DE418595C DEW63352D DEW0063352D DE418595C DE 418595 C DE418595 C DE 418595C DE W63352 D DEW63352 D DE W63352D DE W0063352 D DEW0063352 D DE W0063352D DE 418595 C DE418595 C DE 418595C
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DE
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bolt
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hasp lock
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B65/00Locks or fastenings for special use
    • E05B65/48Hasp locks

Landscapes

  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

(W63352
Den Gegenstand der Erfindung bildet ein an den einen Torflügel anzubringendes Haspenschloß, welches nach Einklinken auf einen an den anderen Torflügel oder an einen Türpfosten zu befestigenden Schließhaken dadurch festgeschlossen werden kann, daß der letztere von einem Riegel unterschöben und so das Ausheben oder Abziehen 'des Schlosses unmöglich wird.
ίο Die Erfindung besteht im besonderen in der Anordnung der inneren Sperrteile.
Auf der Zeichnung ist das Schloß in einer beispielsweisen Ausführung dargestellt. Abb. ι ist ein senkrechter, Abb. 2 ein wagerechter Längsschnitt. Abb. 3 ist ein Querschnitt. Abb". 4 ist eine Ansicht des Schlüssels.
Das Schloß besteht aus einem mittels eines Bolzens 1 an dem einen Torflügel 2 zu befestigenden hebelartigen Schloßkasten 3, in
ao welchem eine Schiene 4 befestigt ist, die hinter den am anderen Torflügel 5 befestigten Haken 6 greift. Der Haken 6 wird von einem Riegel 7 Untergriffen und so ein Ausheben der Schiene 4 bzw. des Schlosses in Pfeilrichtung C unmöglich. Der Riegel 7 ist unterhalb des Schlüsselansatzdornes 8 lose verschiebbar gelagert. Am Riegel ist mittels Gelenks 9 eine Zugschiene 10 befestigt und über den Schlüsseldorn 8 geführt. Gegenüber dem Gelenk 9 ist mittels Gelenks 11 am Riegel 7 der Mitnehmer 12 angebracht, dessen Haken 13 den Dorn 8 übergreift und so ein Zurückschieben des Riegels 7 nach rechts verhindert, während ein weiteres Verschieben des Riegels 7 nach links infolge eines an letzterem ausgebildeten Anschlags 14 verhindert wird. Der Haken 13 trägt einen Schlitz 15, in welchen der Bartteil 16 des Schlüssels 17 eingreifen kann. Auf der Oberseite des Mitnehmers 12 ist ein Ausschnitt· 18 vorgesehen, in welchen die nach der Seite federnd ausgebildete Wiokelnase 19 der Zugschiene 10 von oben und zugleich auch seitlich in eine Bohrung 20 bzw. in die Schiene 4 eingreift. Auf einem Stift 21 ist eine Zuhaltung 22 kippbar befestigt, die zwischen zwei Sperrnasen 23 einspringt und oben von einer am Riegel 7 befestigten Blattfeder in dieser Lage festgehalten wird. Desgleichen wird der Mitnehmer 17 von einer Blattfeder festgehalten. Am
Schlüssel 17 ist ein zweiter Bartteil 24 angeordnet, der auf 'dem' Anschlag 26 der Zuhaltung 22 zu liegen kommt. Am Bartteil 16 ist eine Schrägfläche 25 vorgesehen.
Die Arbeitsweise des Schlosses ist folgende: Nach Einschieben des Schlüssels 17 greift der Bartteil 16 in den Schlitz 15 des Mitnehmers 12, während der Bartteil 24 auf dem an der Zuhaltung 22 ausgebildeten Anschlag 26 zu liegen kommt. Wird nun der Schlüssel nach rechts herumgedreht, so gleitet zuerst der federnde Schienenteil 10 über die Schrägfläche 25 des Bartteils 16 bzw. wird der federnde Teil 19 in Pfeilrichtung A verschoben, wodurch die Winkelnase aus der Bohrung 20 austritt. Nach Weiterumdrehen des Schlüssels hebt sich der Haken 13 über den Schlüsseldorn 8 hinweg, und der Riegel 7 läßt sich in Pfeilrichtung B zurückschieben und das Schloß in Pfeilrichtung D ausheben bzw. die Tür öffnen. Während dieses Vorganges drückt der Bartteil 24 die Zuhaltung 22 nieder, welche sich dadurch aus den Sperjrnasen 23 hebt.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Haspenschloß mit Festhaltung am Schließhaken durch einen den letzteren untergreifenden Riegel, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugschiene (10) dieses Riegels (7) seitlich federt und mit einem Winkel (19) einerseits in einen Mitnehmer (12), anderseits in eine festliegende Bohrung (20) eingreift, so daß eine Verschiebung des Mitnehmers (12) bzw. des Riegels (7) nur nach vorherigem Ausheben des Winkels (19) aus der Bohrung (20) durch eine am Schlusselbartteil (16) vorgesehene Schrägfläche (25) möglich wird.
  2. 2. Haspenschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuhaltung (22) auf einem Stift (21) doppelhefoelartig kippbar gelagert ist und beim Öffnen des Schlosses durch einen am Schlüssel (17) besonders angeordneten Bartteil (24) an dem einen Ende niedergedrückt und am anderen aus den Sperrnasen (23) gehoben wird.
    Abb.
    Abb.
    20
    Abb. 3,
    Abb. 4.
    19
    6 7
DEW63352D 1923-03-11 1923-03-11 Haspenschloss Expired DE418595C (de)

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DEW63352D DE418595C (de) 1923-03-11 1923-03-11 Haspenschloss

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DEW63352D DE418595C (de) 1923-03-11 1923-03-11 Haspenschloss

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DE418595C true DE418595C (de) 1925-09-11

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ID=7606853

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