DE418451C - Zahnraederwechselgetriebe - Google Patents

Zahnraederwechselgetriebe

Info

Publication number
DE418451C
DE418451C DEM76579D DEM0076579D DE418451C DE 418451 C DE418451 C DE 418451C DE M76579 D DEM76579 D DE M76579D DE M0076579 D DEM0076579 D DE M0076579D DE 418451 C DE418451 C DE 418451C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gear
housing
rod
disks
adjacent
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM76579D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE418451C publication Critical patent/DE418451C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H3/00Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion
    • F16H3/02Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion
    • F16H3/20Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion exclusively or essentially using gears that can be moved out of gear
    • F16H3/36Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion exclusively or essentially using gears that can be moved out of gear with a single gear meshable with any of a set of coaxial gears of different diameters
    • F16H3/363Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion exclusively or essentially using gears that can be moved out of gear with a single gear meshable with any of a set of coaxial gears of different diameters the teeth of the set of coaxial gears being arranged on a surface of generally conical shape

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structure Of Transmissions (AREA)

Description

  • Zahnräderwechselgetriebe. Gegenstand der Erfindung ist ein Zahnräder Wechselgetriebe derjenigen `Art, bei der ein kegeliger Getriebekörper aus nebeneinanderliegenden kegeligen Zahnrädern von zu- bzw. abnehmendem Durchmesser sowie zwischen diesen Rädern gelegene Trennscheiben vorhanden sind, die versetzte Aussparungen für das Übergehen eines mit dem kegeligen Getriebekörper zusammen arbeitenden 7,ahnra<;es haben, (las neben dem Getriebekörper auf einer Welle durch Vermittlung einer Feder oder mehrerer Federn verschiebbar und von einem Gehäuse oder Rahmen umschlossen ist und von irgendeinem der Legeligen Zahnräder zu einem der beiden ihm benachbarten verschoben werden kann.
  • Während nun bei den bisher bekannt gewordenen Getriel-en dieser Art das verschiebbare Zahnrad immer an einer der Trennscheiben anliegt und an ihm gleitet bzw. schleift, his die betreffende Aussparung herangekommen ist, durch die das Zahnrad gegebenenfalls zu dem benachbarten größeren oder kleineren Kegelrade, je nach der vorher bewirkten Einstellung, übergehen kann, ist die den Gegenstand der Erfindung bildende verbesserte Ausführungsform des Getriebes frei von den schädlichen Folgen, die durch das erwähnte Gleiten bzw. Schleifen herbeigeführt werden, das starke Abnutzung und Kraftverlust mit sich bringt. Durch die starke Abnutzung (besonders bei kräftigen Federn, wie sie um des genauen Zusainmenarbeitens der Teile willen vorzuziehen sind) wird die erforderliche Genauigkeit ins Gegenteil verkehrt. -Nimmt man schwächere Federn, so ist (las Zusammenarbeiten von Beginn an unzuverlässig, und das Getriebe erweist sich sehr bald als praktisch unverwendbar. Demgegenüber betrifft die Erfindung ein Getriebe, das dauernd tadellos arbeitet.
  • Bei ihm wird (las Umschaltrad nicht ständig gegen irgendeine der Trennscheiben des großen kegeligen Getriebekörpers gedrückt, sondern es liegt stets zwischen je zweien der Trennscheiben, und es sind besondere I-lechansmen vorgesehen, die zu gegebener Zeit mit der einen oder anderen Trennscheibe zusammen arbeiten, wie das weiter unten im einzelnen erläutert ist. Dadurch, daß das dauernde Schleifen des Schaltrades an irgendeiner Trennscheibe des Getriebekörpers wegfällt, kommen auch die schädlichen Folgen in Wegfall, die sich bei den älteren Bauarten als vorhanden herausgestellt haben, und somit wird ein äußerst zuverlässig arbeitendes t@bersetzungsgetriebe erhalten.
  • Das neue Getriebe ist in den Zeichnungen in einer Ausführungsform beispielsweise dargestellt.
  • Abb. i zeigt es in einem senkrechten Längsschnitt, wobei der unter dein eigentlichen Schaltgetriebe befindliche kegelige Getriebekörper zum Teil weggebrochen ist.
  • Ab. a ist eine Oberansicht des Schaltgetriebes.
  • Abb.3 -zeigt einen senkrechten Querschnitt.
  • In Abb. 4. sind einige Einzelheiten in etwas vergrößer tein -laßstahe gezeichnet, wobei die Lage der Teile ein Spiegelbild zu den entsprechenden Teilen der Abb. i ist.
  • Abb. 5 stellt in noch größerem Maßstabe einige andere Einzelheiten dar.
  • Der kegelige Getriebekörper b besteht aus nebeneinander auf einer gemeinsamen Welle angeordneten kegeligen Zahnrädern a und aus zwischen diesen Rädern befindlichen Trennscheiben c, die je mit einer Randaussparung cl versehen sind. Mit diesem Getriebekörper zusammen arbeitet ein Zahnrad d, das auf einer im Querschnitt kantigen Welle dl verschiebbar ist. Parallel zu dieser Welle liegen vier Führungsstangen f 1, und zwar zwei auf der einen Seite des Zahnrades d, zwei auf der anderen. Auf diesen Stangen ist ein Gestell verschiebbar, das aus zwei Endrahmen g und aus diese miteinander verbindenden Längsleisten g1 besteht und das Zahnrad d einschließt, so (laß dieses sich mit dem Gestell g, gl zusammen auf den Stangen f l- l:ewegen kann. Aber das Zahnrad und (las Gestell sind auch unabhängig voneinander in gewissem Maße gegeneinander beweglich, denn die Stangen f1 sind auf ihren innerhalb des Gestells g, g1 gelegenen Teilen mit Schraubenfedern f versehen, die beim Betrieb auf der einen Seite des Zahnrades zusammengedrückt, also unter Spannung gesetzt werden, wogegen sie auf der anderen Seite völlig spannungslos sind, wie (lies in Abb. i veranschaulicht ist.
  • Das Zahnrad d arbeitet in jeder Stellung mit einem Winkelhebel in zusammen, der an einen Vorsprung e2 des Gehäuses e angreift, aber bei normaler Stellung mittels eines Anschlages n an der Bewegung verhindert wird. Das Wegbewegen des Anschlages ia zwecks Auslösung des Winkelhebels in, so daß das "t'ahnrad d mit dem Gehäuse e auf der Welle d' unter der - Federwirkung verschoben werden .kann, um mit einem anderen Teil des kegeligen Getriebekörpers in Eingriff zu gelangen, wird durch Verinittlung eines Ansatzes o bewirkt, der in die Aussparung c' greift durch welche hindurch die jeweils in Eingriff mit einem Kegelrad b' befindlichen Teile des Zahnrades d gehen sollen. Außerdem wird dabei ein zwischen (lein Ansatz o und dem Anschlag vorgesehener, weiter unten näher behandelter Teil bewegt, der dann in Wirkung tritt, wenn der Finger in die jeweils in Betracht komn -sende Aussparung c' des betreffenden Zwischenringes c gelangt. Zum Eintreten in die Aussparung wird der Finger o durch eine Vorrichtung veranlaßt, die sich in dem Geliäuse c befindet und von einem auf dem Rahinen g befestigten Arm p aus bewegt wird, wenn dieser Arm sich (lern Ende seiner Be-. wegurig nähert, bei der die Federn f an der einen Seite des Gehäuses e, wie bereits erläutert, zusammengedrückt werden. Ein Arm p befindet sich an jedem Teil g' des Rahmens g, g', uni zwei an und für sich voneinander getrennte Vorrichtungen zu bewegen, die sich an den beiden Seiten des Gehäuses c befinden. Es sind zwei Stangen in' vorhanden, die parallel zu den Stangen f' und unter diesen liegen und je mit den bereits erwähnten Winkelhebeln in sowie den Anschlägen n versehen sind. Die Anschläge n gehen durch die Stange in' hindurch (Abb. 5). Die Anzahl der Winkelhebel in, jeder Stange nn' entspricht der Anzahl der den Kegelkörper bildenden Zahnräder, die Winkelhebel der einen Stange dienen zum Regeln der Bewegung des Zahnrades d nach der einen Verschieberichtung hin, wohingegen die entgegengesetzt liegenden Winkelhebel für die andere Richtung bestimmt sind. Die bereits erwähnte Einrichtung, die sich zu beiden Seiten des Gehäuses e befindet, besteht aus einem Winkelhebel p', der in einem Lagerstück p' drehbar ist. Sie arbeitet mit einer parallel zu der betreffenden Seitenscheibe e gelegenen Stange q zusammen, die in Führungen q' der Seitenscheibe beweglich und an dein (lein Winkelhebel p' zugekehrten 1?ide rund abgedreht und hier mit einer Schraubenfeder q' versehen ist, deren äußeres Ende an dem einen Arm des Winkelhebels p' anliegt. Das andere Ende der Stange q ist nach der Scheibe e hin abgebogen und hier finit denn Ansatz o versehen. Wenn der Hebel p' (Abb. 4) umgelegt wird, dann wirkt er durch Vermittlung der Feder q= elastisch auf die Stange cl und verschiebt diese, so daß der Ansatz o gegen den ihm gegenüberliegenden Zwischenring c zu liegen kommt, bis er schließlich in die Aussparung (' dieses Ringes einspringt, sowie er finit ihr zusammentrifft. Das Zurückbewegen der Stange q wird keispielsweise mittels einer Feder r bewirkt, die einerseits an dein einen Führungsstück q', andererseits an einem auf der Stange q befestigten Bund r' anliegt. Die zwischen den Stangen q und den Anschlägen rt. befindlichen Getriebeteile bestehen aus Gelenkstäben s (Abb. 3 und 5), die je an einem Iicle finit dein Körper eines Ansatzes o und am anderen Ende mit einem Hebelamis' verbunden sind, der von einem an dem Gehäuse e, e' befestigten Winkelstück (Abb. 3) getragen wird. Das freie Ende des Hebelarmes s' reicht unter einen hakenförmigen Kopf fit' des dazugehörigen Anschlages n. Die Anschläge n können unter Federwirkung stehen, wie dies in Abb. 5 gezeigt ist, wo der Anschlag n mit einer Schraubenfeder n' versehen ist, die sich in einer Aussparung in' der Stange nil befindet. Ein Ansatz n3 an dein Anschlag n, n' begrenzt die Bewegung des Anschlages rz, n 'in solcher Weise, daß sich zwischen dem hopf n des Anschlages und der Stange in' ein Rauin von bestimmter Größe befindet, in dein das freie Ende des Hebelarms s' spielt.
  • Die Winkelhebel in können unter der Wirkung von Federn stehen, welche die Hebel stets wieder in die ursprüngliche Stellung zurückführen, arer es kann (lies auch mittels der Anschlägen selbst geschehen. lin letzteren Fall sind die äußeren Enden der Anschläge abgeschrägt. Wenn die Anschläge ia beim Rückgang der Hebel s' in die Ruhelage zurückkehren, bringen die abgeschrägten-Enden der Winkelhebel die Winkelhebel in wieder in die Stellung, in der sie das Gehäuse e gegen Bewegung sichern.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Zahnräderwethselgetr iebe mit kegeligem Getriebekörper aus nebeneinanderliegenden kegeligen Zahnrädern von zubztv. abnehmendem Durchmesser, sowie aus zwischen diesen Rädern gelegenen Trennscheiben finit versetzten Aussparungen für das Übergehen eines mit dem Legeligen Getriebekörper zusammen arbeitenden an ihm auf einer Welle durch Vermittlung einer oder mehrerer Federn verschiebbaren und von einem Rahmen oder Gehäuse umschlossenen Zahnrades von irgendeinem der Legeligen Zahnräder zu einem der beiden ihm benachbarten, dadurch gekennzeichnet, daß zu beiden Seiten des das verschiebbare Zahnrad (d) einschließenden Gehäuses (e) je eine in ihrer Längsrichtung verschiebbare Stange (q) angeordnet und vom einen Ende her zwangläufig zu bewegen, am anderen Ende aber mit einem Ansatz (o) versehen ist, der auf irgendeiner der Zahnrädertrennscheiben (c) schleift und in eine Aussparung (c1) dieser Scheibe eintritt; wobei durch beim Ansatz (o) an die Stange (q) angeschlossene Stangen (s) Sperreinrichtungen ausgelöst werden, die das Gehäuse (e) in solcher Lage mit Bezug auf zwei benachbarte Trennscheiben (c) halten, daß das Zahnrad (d) an keiner dieser Scheiben schleifen kann.
DEM76579D 1921-02-14 1922-02-02 Zahnraederwechselgetriebe Expired DE418451C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB418451X 1921-02-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE418451C true DE418451C (de) 1925-09-08

Family

ID=10421612

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM76579D Expired DE418451C (de) 1921-02-14 1922-02-02 Zahnraederwechselgetriebe

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE418451C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1070038B (de) Lenkvorrichtung für Gleiskettenfahrzeuge
DE970026C (de) Einrichtung zur wahlweisen Beseitigung und Wiedereinschaltung des toten Ganges in Spindelantrieben
DE272816C (de)
DE535483C (de) Vorrichtung zum Einstellen des Laufgewichts und der zugehoerigen Anzeigevorrichtung an Laufgewichtswaagen
DE525427C (de) Schleifvorrichtung fuer zahnaerztliche Zwecken zum Anschleifen von zwei parallelen Flaechen an Zaehnen
DE656529C (de) Schneidekopf fuer Haarschneidemaschinen
DE883814C (de) Typenstange mit Typenkapsel fuer Buchungsmaschinen
DE884269C (de) Einrichtung zum Entgraten von Zahnraedern
DE429138C (de) Zughebelanordnung fuer Bowdenzuege
DE511371C (de) Steuerung des hydraulischen Antriebes an Werkzeugmaschinen, insonderheit Schleifmaschinen
DE218426C (de)
AT122832B (de) Uhr mit Feuerzeug.
DE878776C (de) Aufzugskupplung fuer Uhrwerke
DE262302C (de)
DE189470C (de)
DE396339C (de) Flecht- und Kloeppelmaschine mit Treiberantrieb fuer Rechts- und Linksgang der Kloeppel
DE758943C (de) Einrichtung zur Steuerung der Schlittenbewegung von Bueromaschinen, wie Rechen-, Schreib- u. dgl. Maschinen
AT109813B (de) Vorrichtung zum Einschneiden des Oberlederrandes an Aufzwickmaschinen.
AT130601B (de) Schleifgerät für Rasierklingen.
DE886256C (de) Federendenschleifmaschine
DE563684C (de) Selbsttaetig arbeitende Kohlenschraemmaschine
DE408646C (de) Schaltvorrichtung fuer Bewegungen von Supporten und anderen Teilen an Werkzeugmaschinen
DE600333C (de) Messerstern-Teigteil- und Wirkmaschine
DE441518C (de) Ausstossvorrichtung fuer Matrizensetz- und Zeilengiessmaschinen
DE516322C (de) Zinkenfraesmaschine