DE417299C - Stossdaempfende Fahrzeugfederung - Google Patents

Stossdaempfende Fahrzeugfederung

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DE417299C
DE417299C DER62291D DER0062291D DE417299C DE 417299 C DE417299 C DE 417299C DE R62291 D DER62291 D DE R62291D DE R0062291 D DER0062291 D DE R0062291D DE 417299 C DE417299 C DE 417299C
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    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H12/00Towers; Masts or poles; Chimney stacks; Water-towers; Methods of erecting such structures
    • E04H12/02Structures made of specified materials
    • E04H12/12Structures made of specified materials of concrete or other stone-like material, with or without internal or external reinforcements, e.g. with metal coverings, with permanent form elements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G11/00Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs
    • B60G11/14Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having helical, spiral or coil springs only
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G11/00Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs
    • B60G11/32Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having springs of different kinds
    • B60G11/34Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having springs of different kinds including leaf springs
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Description

Es sind bereits stoßdämpfende Fahrzeugfederungen bekannt, welche der Entspannung der üblichen Fahrzeugfederung durch eine mit Hilfe eines Riemens o. dgl. zwischen die abzufedernden Organe eingespannte, auf einer Stange geführte Schraubendruckfederanordnung entgegenwirken.
Die Erfindung betrifft eine derartige stoßdämpfende Federung, welche unabhängig von den abzufedernden Organen ein geschlossenes Ganzes bildet und ohne Schwierigkeit in das Fahrzeug eingebaut und wieder abgenommen werden kann.
Erfindungsgemäß ist die Anordnung so getroffen, daß der einen geschlossenen Ring bildende, die Druckfedern an den beweglichen Enden umfassende Riemen o. dgl. von der Führungsstange an gegenüberliegenden Enden durchsetzt und an zu letzterem um 900 symmetrisch versetzten Punkten zwischen den abzufedernden Organen aufgehängt ist.
Die Abbildungen zeigen eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung, und zwar
Abb. ι einen Aufriß im Schnitt, Abb. 2 eine Platte irri Aufriß,
Abb. 3 die Anordnung der Vorrichtung an der vorderen Achse eines Automobils.
Der Schaft 1 besitzt in seiner Mitte einen viereckigen oder sechseckigen Teil, welcher ein Drehen des Schaftes mit Hilfe eines Schlüssels o. dgl. ermöglicht. Gegen die Muttern 4, welche auf den mit Gewinde versehenen Teilen 2 und 3 des Schaftes 1 geführt sind, stützen sich die Federn 5, deren äußere Enden mit Führungsplatten 6 in Berührung stehen. Letztere sind auf dem Schaft 1 verschiebbar und in den äußersten Stellungen durch Muttern 7 gesichert. Ein Riemen 8 umfaßt die äußeren Flächen der Führungsplatten 6 und nimmt die aus Abb. 1 ersichtliche Stellung ein. An zwei symmetrisch ge-
genüberliegenden Punkten ist der Riemen an Teilen 9 befestigt, welche zum Aufhängen der Vorrichtung zwischen den gegeneinander abzufedernden v Organen (wagenrahmen und Achse, Abb. 3) dienen. Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende:
Wenn die Vorrichtung mit Hilfe der Muttern 4 und des Teiles 1 gespannt ist, so haben die beiden Aufhängepunkte A und B das Bestreben, sich zu, nähern, sobald das Rad des Fahrzeuges über ein Hindernis hinwegfährt, so daß die Federn S sich entspannen und die Veränderung der Blattfedern des Fahrzeuges unterstützen (Abb. 3). Bei der rückwärtigen Bewegung haben die Aufhängepunkte A und B das Bestreben, auseinanderzugehen, so daß die Federn 5 der Rückwirkung der Federn des Fahrzeuges entgegenarbeiten und letztere in ihren Stößen und Schwingungen gedämpft werden. Wenn dagegen die Räder des Fahrzeuges in eine Vertiefung geraten, so widersetzen sich die Federn 5 einer heftigen Veränderung des Fahrzeugrahmens gegenüber der Radachse.
Wenn also die Aufhängepunkte A und B sich aus der in Abb. 1 gezeichneten Stellung einander nähern oder voneinander entfernen, so werden die Federn 5 entspannt oder gespannt. Die normale Stellung richtet sich nach dem Grad der Krümmung des oberen und unteren Randes der Platten 6.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Stoßdämpfende'Fahrzeugfederung, welche
    der Entspannung der üblichen Fahrzeug federung durch eine mit Hilfe eines Riemens o. dgl. zwischen die abzufedernden Organe eingespannte, auf einer Stange geführte Schraubendruckfederanordnung entgegenwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß der einen geschlossenen Ring bildende, die Druckfedern (5) an den beweglichen Enden umfassende Riemen (8) o. dgl. von der Führungsstange (2, 3)" an gegenüberliegenden Stellen durchsetzt und an zu letzteren um 900 symmetrisch versetzten Punkten (A und B) zwischen den abzufedernden Organen aufgehängt ist.
    Abb. i
DER62291D 1924-07-17 1924-10-16 Stossdaempfende Fahrzeugfederung Expired DE417299C (de)

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GB297239A (en) 1928-09-20
TWD103151S1 (zh) 2005-02-21
GB237239A (en) 1925-10-15
FR601100A (fr) 1926-02-22
US1615653A (en) 1927-01-25

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