DE415289C - Freilaufnabe mit Ruecktrittbremse - Google Patents

Freilaufnabe mit Ruecktrittbremse

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DE415289C
DE415289C DEC34355D DEC0034355D DE415289C DE 415289 C DE415289 C DE 415289C DE C34355 D DEC34355 D DE C34355D DE C0034355 D DEC0034355 D DE C0034355D DE 415289 C DE415289 C DE 415289C
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Germany
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freewheel hub
hub
steel balls
pedal brake
back pedal
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DEC34355D
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62LBRAKES SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES
    • B62L5/00Brakes, or actuating mechanisms therefor, controlled by back-pedalling
    • B62L5/10Brakes, or actuating mechanisms therefor, controlled by back-pedalling the brakes being actuated through coacting cams and balls or rollers located in the rear wheel hub
    • B62L5/14Brakes, or actuating mechanisms therefor, controlled by back-pedalling the brakes being actuated through coacting cams and balls or rollers located in the rear wheel hub the brakes being of disc type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Freilaufnabe mit Rücktrittbremse. Die Erfindung bezieht sich auf die bekannte Freilaufnabe mit Lamellenrücktrittbremse, deren Lamellen bei gelöster Bremse durch Federn in Abstand voneinander gehalten werden, so daß sie sich nicht berühren. Bei der bekannten Anordnung schleifen bei gelöster Bremse die Federn an. den Lamellen. Der hierdurch entstehende Reibungswiderstand wird gemäß der Erfindung dadurch vermindert, daß die feststehenden Lamellen in Bohrlöchern gelagerte, am Herausfallen durch Verengung der Lochränder verhinderte Stablkugeln mit dahinterliegenden Druckschraubenfedern tragen, die bei gelöster Bremse die Lamellen in Abstand voneinander halten und beim Bremsen samt den vorstehenden Stahlkugeln in die Bohrlöcher zurückgedrückt werden. Durch die Abb. r bis 8 wird der Erfindungsgegenstand in einer als Beispiel dienenden Ausführungsform veranschaulicht. Die Lauffläche des auf der Achse a drehbar gelagerten Rollenmitnehmers b dient mit dem Kugelkranze c als Lager für die Nabenhülse d. Über dem Rollenmitnehmer b ist der zur Rollenführung dienende Rollenkorb e gestreift, der an seinem freien Ende die schrägen Gleitflächen f besitzt, die j e durch eine unterschnittene Zahnfläche verbunden sind. In diese greifen die in gleicher Weise gestalteten Gleitflächen des Druckstückes g ein (Abb. 6). Die Lauffläche des auf der Achse a aufgeschraubten Gegenkonus h dient mit dem Kugelkranz i äls zweites Lager für die Nabenhülse. Der Gegenkonus h besitzt einen unrund gestalteten Schaft j (Abb.4), auf dem die feststehenden Lamellen k (Abb.3) aufgeschoben und durch den Sperring w (Abb.8) gehalten werden. Die Lamellen k sind mit wechselseitig und vorzugsweise im rechten Winkel versetzt angeordneten Bohrlöchern s (Abb. 3) versehen, die zur Aufnahme der gehärteten Stahlkugeln t und der auf letztere wirkenden Druckfedern u (Abb.3 und 7) dienen. Die Stahlkugeln t werden durch die umgepreBten und dadurch verengten Ränder der Bohrungen s derart festgehalten, daß sie zu einem bestimmten Teile über die Lamellenoberfläche hinausragen und nur nach innen zurückweichen können. Durch die Druckfedern u werden die kreisenden Lamellen m (Abb. 2), welche durch Vorsprünge n in Nuten o (Abb. 5) der Nabenhülse d geführt sind, in geeigneter Entfernung von den feststehenden Teilen gehalten. Am Ende des Schaftes j (Abb. 4) werden die Lamellen durch einen Sperring w festgehalten.
  • Beim Antrieb der Nabe wird durch den Rollenmitnehmer b in Verbindung mit den Rollen die Nabenhülse d und durch die Zähne der ineinandergreifenden Gleitflächen f das Druckstück g mitgedreht. Das Rückwärtsdrehen des Rollenmitnehmers b hat zur Folge, daß die Rollen in dem Rollenkorb e zurücktreten und sich gleichzeitig die Verbindung mit der Nabenhülse d löst. Die Gleitflächen f entfernen sich infolge der Rückwärtsdrehung des Rollenkorbes e voneinander, und das Druckstück g drückt auf die erste feststehende Lamelle k, wodurch das Zusammenpressen der übrigen Lamellen bewirkt wird. Die hierbei auftretenden Bremskräfte werden durch den Schaft j und den Konus h mittels eines am Konus h befestigten Hebels p auf das Fahrradgestell übertragen.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPRUcFI: Freilaufnabe mit Rücktrittbremse mit unter Federwirkung voneinander gelösten Lamellen, dadurch gekennzeichnet, daB die feststehenden Lamellen (k) in Bohrlöchern (s) gelagerte, am Herausfallen durch Verengung der Lochränder verhinderte Stahlkugeln (t) mit dahinterliegenden Druckschraubenfedern (u) besitzen, die während der Fahrt die Lamellen (m) im Abstand voneinander halten und beim Bremsen samt den vorstehenden Stahlkugeln (t) in die Bohrlöcher (s) zurückgedrückt werden.
DEC34355D 1924-01-25 1924-01-25 Freilaufnabe mit Ruecktrittbremse Expired DE415289C (de)

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