DE4142114C2 - Verfahren zum Blasformen eines Kunststoffgegenstands sowie Blasformsystem - Google Patents

Verfahren zum Blasformen eines Kunststoffgegenstands sowie Blasformsystem

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DE4142114C2 DE4142114A DE4142114A DE4142114C2 DE 4142114 C2 DE4142114 C2 DE 4142114C2 DE 4142114 A DE4142114 A DE 4142114A DE 4142114 A DE4142114 A DE 4142114A DE 4142114 C2 DE4142114 C2 DE 4142114C2
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Blasformen eines Kunststoffge­ genstands, mit folgenden Schritten: Aufhängen eines Vorformlings zwischen Hälften einer Blasform, deren Innenflächen die äußere Form des zu formenden Gegen­ stands definieren; Einführen zumindest eines Ausdehnungselements in den Raum innerhalb des Vorformlings; Bewegen des Ausdehnungselements relativ zur Blas­ form; Verschließen der Blasform und Blasen von druckbeaufschlagtem Gas in den Vorformling. Die Erfindung betrifft weiterhin ein Blasformsystem zur Durchführung des Verfahrens.
JP 59-190 541 offenbart eine Blasform, die aus zwei aufeinanderzu fahrbaren Form­ hälften besteht und in welche von unten zwei stiftartige Ausdehnungselemente ein­ greifen, die an ihrem unteren Ende jeweils mit einer Kolbenstange einer Kolben- Zylinder-Anordnung verbunden sind. Die stangenartigen Ausdehnungselemente sind in ihrer Grundstellung in einander benachbarter Position, wobei die Kolbenstangen aus dem jeweiligen Zylinder herausgefahren sind.
In dieser Stellung wird bei voneinander beabstandeten Formhälften von oben eine geschmolzene Kunstharzmasse schlauchförmig extrudiert, wobei dieser Schlauch beim Absinken in den Bereich zwischen den Formhälften die beiden stangenartigen Ausdehnungselemente übergreift. Nach Beendigung des Extrusionsvorgangs wer­ den die Kolbenstangen jeweils in den zugehörigen Betätigungszylinder hineingezo­ gen, wodurch sich die stangenartigen Ausdehnungselemente voneinander entfernen und den Schlauch geschmolzenen Kunstharzes derart dehnen, daß dieser zu einer ovalen Querschnittsgestalt umgeformt wird. Daraufhin werden die Formhälften auf­ einanderzu gefahren und die Form schließt sich, woraufhin Druckluft in den Vorformling eingeblasen wird und diesen so an die Innenwandung der Form anpreßt. Die stangenartigen Ausdehnungselemente werden dabei in dem geformten Gegen­ stand befestigt und anschließend von den Kolbenstangen zusammen mit dem ge­ formten Gegenstand entnommen.
Obwohl die stangenartigen Ausdehnungselemente nach der Formung im geformten Gegenstand verbleiben, dienen sie während des Formvorgangs lediglich zum Strecken des Vorformlings in eine Position, in welcher dann anschließend die Form ge­ schlossen und der Blasformvorgang durchgeführt wird. Dadurch erfolgt die endgülti­ ge Formgebung des zu formenden Gegenstandes in der geschlossenen Form einzig und allein durch die in den Vorformling eingeblasene Druckluft und somit allein durch den Blasformvorgang. Hier wird also der Vorformling von den stangenförmigen Aus­ dehnungselementen lediglich gestreckt. Erst nach erfolgtem Strecken des Vorform­ lings werden die beiden Formhälften aufeinanderzu gefahren und die Form in den Bereich des Vorformlings gebracht und geschlossen.
In der GB-PS-12 26 321 wird ein Vorformling mittels zweier stangenartiger Ausdeh­ nungselemente über die Breite der Formhälften hinaus gestreckt, so daß sich bei geschlossenen Formhälften die stangenartigen Ausdehnungselemente außerhalb der Blasform befinden. Demzufolge können die stangenartigen Ausdehnungsele­ mente nicht an einen Abschnitt der Innenfläche der Blasform geführt werden und können dort keinen verdickten Teil des Kunststoffgegenstandes formen.
In der japanischen Patentveröffentlichung Nr. 58 (1983)23212 ist beispielsweise zum Blasformen eines Kunststoffgegenstandes offenbart, daß ein Vorformling, der von einem Extruder extrudiert wird, zwischen zwei Hälften einer Blasform sandwichartig eingelegt wird und daraufhin unter Druck stehendes Gas in die Blasform eingeblasen wird, so daß sich der Vorformling der Innenfläche der Form anpaßt. In jüngster Zeit ist ein Blasformverfahren für hochfestes Material, z. B. verstärkten Kunststoff, ent­ wickelt worden und es besteht die zunehmende Möglichkeit, Strukturelemente durch Blasformen herzustellen. Im Falle eines Strukturelementes müssen jedoch die Teile des Elementes, welche eine Belastung tragen, in der Dicke groß sein und die Dicke muß mit hoher Genauigkeit gesteuert werden, was es schwierig macht, Strukturele­ mente durch Blasformen herzustellen.
Wenn beispielsweise ein Sitz-Hinterrahmen für ein Fahrzeug, wie in Fig. 11 gezeigt blasgeformt wird, müssen die gegenüberliegenden Seitenteile dicker sein als der Mittelteil. Wenn der Gegenstand geformt wird, wird ein Vorformling 51 (Fig. 12) an einem Paar von vorbestimmten Bereichen 51a, die einander diametral gegenüberlie­ gen, im Gegensatz zu den anderen Bereichen 51b verdickt.
Ein solcher ungleichförmig verdickter Vorformling 51 wird gewöhnlich erhalten durch Düsen-Nachschleifen (vgl. beispielsweise die japanische ungeprüfte Patentveröffent­ lichung Nr. 62 (1987)-30020 A) oder durch Kern-Nachschleifen bei einem Speicherkopf eines Vorformling-Extruders. Fig. 13 zeigt einen Speicherkopf 55 eines Vorformling- Extruders, bei dem ein Kern-Nachschleifen bereits vorgesehen ist. Wie in Fig. 13 gezeigt, ist ein Vorformling 51 nach unten durch einen ringförmigen Spalt 54 zwi­ schen einem Kern 52 und einer Ringdüse 53 extrudiert. Der Kern 52 wird an Teilen abgeschliffen, die den Teilen des zu verdickenden Vorformlings 51 entsprechen, wo­ durch die Spalte 54a und 54b an diesen Teilen vergrößert sind. Die Teile des Vor­ formlings 51, die durch die Spalte 54a und 54b extrudiert sind, sind in der Dicke stär­ ker als die anderen Teile. Wenn ein solcher Vorformling 51 geblasen wird, werden die jeweiligen Teile gedehnt bzw. gestreckt und ein geblasener Gegenstand wird erhalten. Auch in dem geblasenen Gegenstand sind die Teile des Gegenstandes, die von den dickeren Teilen des Vorformlings 51 gebildet werden, dicker als die an­ deren Teile und haben die erwünschte Festigkeit.
Dieses Verfahren zum Extrudieren des Vorformlings 51 hat jedoch den Nachteil, daß, wenn der Vorformling durch einen Speicherkopf 55 mit einem abgeschliffenen Kern extrudiert wird, die Geschwindigkeit, bei der der Vorformling durch die Spalte 54a und 54b extrudiert wird, sich von derjenigen unterscheidet, mit der der Vorform­ ling durch den anderen Teil des Spalts 54 extrudiert wird, und aufgrund dieser Diffe­ renz in der Extrudiergeschwindigkeit kann die Oberfläche des extrudierten Vorform­ lings gewellt bzw. geriffelt (51c) sein, wie in Fig. 14 gezeigt, oder der Vorformling kann keine gerade Form haben, wenn die Ungleichförmigkeit der Dicke eine be­ stimmte Grenze überschreitet. Gemäß dem bekannten Verfahren kann ein geblase­ ner Gegenstand mit einer großen Ungleichförmigkeit der Dicke nicht geformt werden.
Da ferner anders als beim Spritzformen nur die Außenseite des Vorformlings gegen die Oberfläche beim Blasformen gedrückt wird, wird es sehr schwierig, die Dicke der Wand präzise zu steuern, da die Form des geformten Gegenstandes kompliziert ist.
Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein gattungsgemäßes Verfahren zum Blasformen zu schaffen, bei dem die Dicke der Wand eines ausgewählten Teils eines Gegenstandes präzise gesteuert werden kann.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung liegt darin, ein Blasformsystem zum Durchführen des Verfahrens anzugeben.
Diese Aufgabe wird gelöst durch ein gattungsgemäßes Verfahren, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß das als Ausdehnungspaneel ausgebildete Ausdehnungse­ lement mit einer in der Form an einen bestimmten Abschnitt der Innenfläche der Blasform angepaßten Anlagefläche gegen den bestimmten Abschnitt der Innenflä­ che der Blasform geführt und gepreßt wird, um den Kunststoffgegenstand mit we­ nigstens einem verdickten Teil auszubilden, wobei die Bildung des verdickten Teils zwischen der Anlagefläche und dem bestimmten Abschnitt der Innenfläche der Blasform erfolgt.
Das erfindungsgemäße Blasformsystem zum Formen eines Kunststoffgegenstands, weist auf: einen Extruder, der einen Vorformling extrudiert und aufhängt, eine Blas­ form mit einer Innenfläche, die die äußere Form des Gegenstands definiert und aus Formhälften gebildet ist, die schließbar sind, wobei der aufgehängte Vorformling da­ zwischenliegt, zumindest ein Ausdehnungselement, das in den Raum innerhalb des Vorformlings eingeführt ist, einen Antriebsmechanismus für das Ausdehnungsele­ ment, der das Ausdehnungselement relativ zu der Blasform bewegt, und eine Ein­ richtung zum Blasen von druckbeaufschlagtem Gas in den Vorformling und ist dadurch gekennzeichnet, daß das Ausdehnungselement als Ausdehnungspaneel ausgebildet und mit einer Anlagefläche versehen ist, die im wesentlichen in der Form an einen bestimmten Abschnitt der Innenfläche der Blasform angepaßt ist, daß der Antriebsmechanismus derart ausgebildet ist, daß er die Anlagefläche des Ausdeh­ nungspaneels gegen den bestimmten Abschnitt der Innenfläche der Blasform führt und preßt, um einen Kunststoffgegenstand mit wenigstens einem verdickten Teil zu erzeugen, wobei der verdickte Teil zwischen der Anlagefläche und dem bestimmten Abschnitt ausbildbar ist.
Wenn ein Teil des Vorformlings in Kontakt ist mit einem Ausdehnungspaneel bzw. einer Ausdehnungsplatte bzw. einer Ausdehnungstafel während des Ausdehnungs­ schrittes, wird der Teil gekühlt und wird härter als andere Teile, und dementspre­ chend wird der Teil weniger gestreckt und wird dicker als andere Teile. Wenn ferner der Teil des Vorformlings gegen die Innenfläche der Blasform gepreßt wird bevor der Blasvorgang begonnen wird, wird der Teil weiter gekühlt und wird noch härter und dementsprechend wird der Teil während des Blasens kaum gestreckt, wodurch der Teil des geblasenen Gegenstands entsprechend dem Teil, der gegen die Innenfläche der Form gedrückt wurde, dicker wird als andere Teile. Somit braucht der Teil des Vorformlings zum Bilden des verdickten Teils des Gegenstandes nicht verdickt zu werden, wenn der Vorformling von dem Extruder extrudiert wird.
In dem Fall, wo die Differenz in der Dicke zwischen dem verdickten Teil und anderen Teilen groß ist, ist es bevorzugt, daß der Teil des Vorformlings zum Bilden des ver­ dickten Teils des Gegenstandes um ein gewisses Maß verdickt wird, wenn der Vor­ formling extrudiert wird. Da jedoch erfindungsgemäß der Teil des Vorformlings zum Bilden des verdickten Teils des Gegenstandes kaum gestreckt und durch das Blasen kaum verdünnt ist, während der andere gestreckt und durch das Blasen verdünnt ist, braucht die Differenz in der Dicke des Vorformlings nicht zu groß zu sein wie in dem geblasenen Gegenstand. Die Zeichnung offenbart verschiedene Ausführungsformen der Erfindung.
Fig. 1A ist eine Querschnittsansicht entlang der Linien II-II in Fig. 2, die einen Teil eines Blasformsystems gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Er­ findung zeigt.
Fig. 1B ist eine Ansicht ähnlich Fig. 1A, die jedoch diesen Teil in einer anderen Stufe des Formverfahrens zeigt.
Fig. 1C ist eine Ansicht ähnlich Fig. 1A, die jedoch den Teil in noch einer anderen Stufe des Formverfahrens zeigt.
Fig. 2 ist eine Querschnittsansicht entlang der Linie II-II in Fig. 1A, die das Blasformsystem der ersten Ausführungs­ form zeigt.
Fig. 3 ist einen Querschnittsansicht, die ein Beispiel ei­ ner Freigabe-Erleichterungseinrichtung zeigt.
Fig. 4A ist eine Querschnittsansicht, die ein weiteres Beispiel der Freigabe-Erleichterungseinrichtung zeigt.
Fig. 4B ist eine Ansicht zum Erläutern des Betriebs der Freigabe-Erleichterungseinrichtung, wie sie in Fig. 4A ge­ zeigt ist.
Fig. 5 ist eine Querschnittsansicht, die ein weiteres Bei­ spiel der Freigabe-Erleichterungseinrichtung zeigt.
Fig. 6 ist eine Ansicht, die ein Beispiel des Aufbaus zum lösbaren Verbinden der Ausdehnungspaneele mit den Ausdeh­ nungsstiften zeigt.
Fig. 7A und Fig. 7B sind bruchstückhafte Ansichten, die ein weiteres Beispiel des Aufbaus zum lösbaren Verbinden der Ausdehnungspaneele mit den Ausdehnungsstiften zeigt.
Fig. 8 ist eine bruchstückhafte Ansicht, die ein weiteres Beispiel des Aufbaus zum lösbaren Verbinden der Ausdehnungs­ paneele mit den Ausdehnungsstiften zeigt.
Fig. 9A ist eine Vorderansicht eines Sitz-Hinterrahmens, der durch das erfindungsgemäße Blasformsystem geformt wurde.
Fig. 9B ist, eine Ansicht, die eine Modifikation des Aus­ dehnungspaneels zeigt.
Fig. 9C ist eine Ansicht, die eine weitere Modifikation des Ausdehnungspaneels zeigt.
Fig. 10A ist eine bruchstückhafte Querschnittsansicht, die das Vorformling-Halteelement zeigt.
Fig. 10B ist eine Ansicht zum Erläutern des Betriebs des Vorformling-Halteelements.
Fig. 11 ist eine perspektivische Ansicht, die einen blas­ geformten Sitz-Hinterrahmen zeigt.
Fig. 12 ist eine Querschnittsansicht eines Vorformlings, der zum Formen des Sitz-Hinterrahmens verwendet wird.
Fig. 13 ist eine Querschnittsansicht eines nachgeschnitte­ nen Speicherkopfes zum Bilden des Vorformlings.
Fig. 14 ist eine perspektivische Ansicht, die den Nachteil des Standes der Technik zeigt.
Fig. 15 ist eine perspektivische Ansicht, die einen weite­ ren blasgeformten Sitz-Hinterrahmen zeigt.
Fig. 16 ist eine Vorderansicht, die ein Ausdehnungspaneel zeigt, das zum Formen des Sitz-Hinterrahmens verwendet wird, wie in Fig. 20 gezeigt.
Fig. 17 ist eine Seitenansicht des Ausdehnungspaneels, wie in Fig. 16 gezeigt.
Fig. 18 ist eine Vorderansicht, die Ausdehnungspaneele in der Position zeigt, wo sie den Vorformling gegen die Innen­ fläche der Blasform pressen.
Fig. 19 ist eine Seitenansicht der vorangegangenen Ausführungsform.
Fig. 20 ist eine Vorderansicht, die ein Ausdehnungspaneel in betriebsbereiter Position zeigt, welches frei ist von dem Nachteil, der dem in den Fig. 16 und 17 gezeigten Aus­ dehnungspaneel eigen ist.
Fig. 21 ist eine Seitenansicht der vorangegangenen Figur.
Fig. 22 ist eine Vorderansicht, die das Ausdehnungspaneel in der gefalteten bzw. zusammengelegten Position zeigt.
Fig. 23 ist eine Seitenansicht der vorangegangenen Figur.
Fig. 24 ist eine perspektivische Ansicht einer Blasform, die zur Verwendung in dem Blasformsystem der vorliegenden Erfindung geeignet ist.
Fig. 25 ist eine perspektivische Ansicht, die Ausdehnungs­ paneele zeigt, die zur Verwendung mit der in Fig. 24 ge­ zeigten Blasform geeignet sind.
Fig. 26 ist eine Querschnittsansicht, die den Zustand zeigt, bei dem die Ausdehnungspaneele in den Vorformling eingesetzt werden.
Fig. 27 ist eine Vorderansicht, die einen Vorformling zeigt, der zwischen den Formhälften der in Fig. 24 gezeig­ ten Blasform aufgehängt ist.
Fig. 28 ist eine Vorderansicht zum Erläutern des Schritts der Ausdehnung des Vorformlings durch das in Fig. 25 ge­ zeigte Ausdehnungspaneel.
Fig. 29 ist eine Vorderansicht, die den Blasschritt zeigt.
Fig. 30 ist eine Querschnittsansicht von Fig. 27.
Fig. 31 ist eine Querschnittsansicht von Fig. 28.
Fig. 32 ist eine Querschnittsansicht von Fig. 29.
Fig. 33 ist eine Ansicht ähnlich Fig. 27, die jedoch den Vorformling mit einer weiteren Blasform zeigt, die geeignet ist zur Verwendung in dem Blasformsystem der vorliegenden Erfindung.
Fig. 34 ist eine Aufsicht der in Fig. 33 gezeigten Blas­ form.
Fig. 35 ist eine Bodenansicht der in Fig. 33 gezeigten Blasform.
Fig. 36 ist eine Ansicht ähnlich Fig. 28, jedoch mit der in Fig. 33 gezeigten Blasform.
Fig. 37 ist eine Ansicht ähnlich Fig. 29, jedoch mit der in Fig. 33 gezeigten Blasform.
Fig. 38 ist eine Ansicht ähnlich Fig. 27, jedoch mit dem Vorformling in einer weiteren Blasform, die geeignet ist zur Verwendung in dem Blasformsystem der vorliegenden Erfindung.
Fig. 39 ist eine Ansicht ähnlich Fig. 29, jedoch in der in Fig. 38 gezeigten Blasform.
Fig. 40 ist eine Vorderansicht zum Erläutern des Schritts des Ausdehnens des Vorformlings in noch einer weiteren Blasform, die geeignet ist zur Verwendung in dem Blasform­ system der vorliegenden Erfindung.
Fig. 41 ist eine Querschnittsansicht entlang der Linie A-A in Fig. 41.
Fig. 42 ist eine Querschnittsansicht entlang der Linie B-B in Fig. 41.
Fig. 43 ist eine Ansicht ähnlich Fig. 29, jedoch in der in Fig. 40 gezeigten Blasform.
Fig. 44 ist eine Querschnittsansicht von Fig. 43, und
Fig. 45 bis 47 sind Ansichten ähnlich den Fig. 1A bis 1C, jedoch gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorlie­ genden Erfindung.
In den Fig. 1 und 2 weist ein Blasformsystem 10 einen Extruder 12 auf, der einen Vorformling 2 extrudiert sowie einen Blasformer (nicht gezeigt), welcher eine Blasform 14 öffnet und schließt sowie druckbeaufschlagtes Gas in den Vorformling bläst bzw. leitet. Der Blasformer ist bereits bekannt und sein Aufbau steht nicht in Zusammenhang mit der vorliegenden Erfindung und wird daher nicht weiter be­ schrieben. Wie in Fig. 1A gezeigt, ist der Vorformling 2, wenn er von dem Extruder 12 extrudiert ist, an Teilen bzw. Abschnitten 2a und 2b verdickt bzw. dicker, die einander diametral entgegengesetzt sind. Die Blasform 14 weist ein Paar von Formhälften 14A und 14B auf, die geschlossen wer­ den, wobei der Vorformling 2 dazwischen tritt, wenn das druckbeaufschlagte Gas in den Vorformling 2 geblasen wird. Die Blasform 14 hat eine Innenfläche, welche die Außenform eines zu formenden Gegenstandes definiert. Das Blasformsy­ stem 10 weist ferner ein Paar von Ausdehnungspaneelen 16 und einen Ausdehnungspaneel-Antriebsmechanismus 18 auf. Jedes der Ausdehnungspaneele 16 hat eine Anlagefläche 16a, die in der Form an einen Teil 14Aa der Innefläche der Blasform 14 an­ gepaßt ist, welcher einen Teil des zu verdickenden Gegen­ standes definiert. Ein solcher Teil der Innenfläche der Blasform 14 wird nachstehend als "Verdickungsteil-Definier­ teil" bezeichnet. Der Ausdehnungspaneel-Antriebsmechanismus 18 führt die Ausdehnungspaneele 16 in den Raum in dem Vor­ formling 2 ein und bewegt diese gegen die Verdickungsteil- Definierteile 14Aa der Innenfläche der Blasform 14, um da­ gegen die Anlageflächen 16a zu pressen, wobei die verdickten Teile 2a und 2b des Vorformlings 2 sandwichartig dazwischen gelagert sind. In dieser bestimmten Ausführungsform sind die Verdickungsteil-Definierteile 14Aa in der Formhälfte 14A gebildet.
In dem Extruder 12 wird Kunststoffmaterial bzw. Kunstharz­ material, das in einen Trichter 20 eingespeist wurde, von einer Schraube 22 durch einen Zylinder 21 hindurch geför­ dert, während es schmelzerhitzt wird, und der geschmolzene Kunststoff wird in eine Kammer eingespeist, die zwischen einem Kern 24 und einer Düse bzw. Preßbacke 26 gebildet ist. Der geschmolzene Kunststoff in der Kammer wird dann durch einen Ringkolben 30 abwärts gedrückt, der durch einen Zy­ linder 28 angetrieben ist, und durch einen Düsenschlitz ex­ trudiert, der auf dem unteren Ende der Vorrichtung des Kerns 24 und der Düse gebildet ist. Somit wird der Vorformling 2, der im wesentlichen zylindrisch ist, extrudiert und nach unten gehalten. Der Düsenschlitz hat eine größere Breite bzw. Dicke an einem Paar von Teilen bzw. Abschnitten, die einander diametral gegenüberliegen, um die verdickten Ab­ schnitte 2a und 2b des Vorformlings 2 zu bilden. Die Dicke des Düsenschlitzes kann dadurch verändert werden, daß man den Kern 25 durch eine Hydraulikeinheit 32 auf und ab be­ wegt. Somit kann die Dicke des Vorformlings 2 in der Längs­ richtung des Vorformlings 2 ungleichmäßig gestaltet werden.
Der Ausdehnungspaneel-Antriebsmechanismus 18 weist ein Paar von Ausdehnungsstiften 34 auf, die jeweils an den Ausdeh­ nungspaneelen bzw. Ausdehnungsplatten 16 befestigt sind und bewegt die Ausdehnungspaneele 16 auf und weg von der Innen­ fläche der Blasform 14, und zwar durch Bewegen der Ausdeh­ nungsstifte 34.
Der Betrieb des Blasformsystems 10 gemäß der vorliegenden Erfindung wird nachstehend beschrieben.
Wie in den Fig. 1A und 2 gezeigt, extrudiert der Extruder 12 den Vorformling 2 und läßt ihn zwischen den Formhälften 14A und 14B herunterhängen. Danach führt der Ausdehnungspa­ neel-Antriebsmechanismus 18 die Ausdehnungspaneele 16 in den Vorformling 2 ein und bewegt sie horizontal voneinander weg zu den jeweiligen verdickten Abschnitten 2a und 2b des Vor­ formlings, wodurch die verdickten Abschnitte 2a und 2b gegen die Verdickungsteil-Definierteile 14Aa der Formhälfte 14A gepreßt werden, wie in Fig. 1B gezeigt. Danach bewegt der Ausdehnungspaneele-Antriebsmechanismus 18 die Ausdehnungspa­ neele 16 nach innen aufeinander zu und bewegt sich abwärts weg von dem Vorformling 2. Danach schließt der Blasformer die Blasform 14 und leitet druckbeaufschlagtes Gas in den Vorformling 2, d. h. er bewirkt das Blasformen, wie in Fig. 1C gezeigt.
Wie man aus der vorstehenden Beschreibung entnehmen kann werden in Übereinstimmung mit dieser Ausführungsform die verdickten Abschnitte 2a und 2b des Vorformlings 2 gegen die Verdickungsteil-Definierteile 14Aa gepreßt, und zwar vor dem Blasen und werden mehr als andere Teile gekühlt, wodurch sich die Fließbarkeit bzw. die Fließeigenschaften der ver­ dickten Abschnitte 2a und 2b verschlechtern und die Dicke der verdickten Abschnitte 2a und 2b während des Blasens im wesentlichen unverändert bleiben. Gemäß dieser Ausführungs­ form kann somit die Dicke eines Teils des Gegenstandes leicht und mit hoher Genauigkeit gesteuert werden, auch wenn der Grad der Ungleichförmigkeit der Dicke groß ist.
Um die Freigabe der Ausdehnungspaneele 16 aus dem Vorformling 2 zu erleichtern, ist es bevorzugt, daß eine Freigabe-Er­ leichterungseinrichtung vorgesehen ist.
Einige wenige Beispiele dieser Freigabe-Erleichterungsein­ richtung werden nachstehend unter Bezugnahme auf die Fig. 3 bis 5 beschrieben.
Die in Fig. 3 gezeigte Freigabe-Erleichterungseinrichtung 40 ist in den Ausdehnungspaneelen 16 vorgesehen. Die Freiga­ be-Erleichterungseinrichtung 40 dieses Ausführungsbeispiels weist einen Luftdurchgang 42 auf, der in dem Ausdehnungspa­ neel 16 gebildet ist, eine Vielzahl von Luftöffnungen 44, die mit dem Luftdurchgang 42 in Verbindung stehen und sich in der Anlagefläche 16a des Ausdehnungspaneels 16 öffnen, einen Verdichter 46 und ein Steuerventil 48, welches die Zufuhr von Luft in den Luftdurchgang 42 steuert. Die Freigabe-Er­ leichterungseinrichtung 40 legt Vakuum an die Luftöffnungen 44 an, unmittelbar nachdem die Ausdehnungspaneele 16 in Kon­ takt mit dem Vorformling 2 gebracht sind, um einen Hohlraum bzw. eine Lücke zwischen den Ausdehnungspaneelen 16 und dem Vorformling 2 zu entfernen. Nachdem der Vorformling gegen die Innenfläche der Formhälfte 14A gepreßt ist, bläst die Freigabe-Erleichterungseinrichtung Luft durch Luftöffnungen 44 ein, um die Freigabe der Ausdehnungspaneele 16 von dem Vorformling 2 zu erleichtern.
Auch die in Fig. 4A gezeigte Freigabe-Erleichterungsein­ richtung ist in den Ausdehnungspaneelen 16 vorgesehen. Die Freigabe-Erleichterungseinrichtung dieses Ausführungsbei­ spiels weist ein flexibles Element 50 auf, das an den sei­ tenkanten der Ausdehnungspaneele 16 über deren gesamter Länge befestigt ist. Wenn das flexible Element 50 nicht vorgesehen ist, kann der Vorformling 2 gekühlt werden und schrumpfen, um die Ausdehnungspaneele 16 einzufassen, wie in Fig. 4B gezeigt, wenn er gegen die Formhälfte 14A gepreßt wird. Wenn auf der anderen Seite das flexible Element 50 vorgesehen ist, kann die Schrumpfung des Vorformlings 2 durch die Ver­ formung des flexiblen Elementes 50 aufgenommen bzw. ausge­ glichen bzw. akkomodiert werden, wie in Fig. 4A gezeigt. Das Material des flexiblen Elementes 50 kann gemäß der Tem­ peratur des Vorformlings 2 und dergleichen gewählt werden und beispielsweise aus TPE, Gummi oder dgl. bestehen. Die Freigabe-Erleichterungseinrichtung ist darin vorteilhaft, daß sie im Aufbau einfach ist.
Die in Fig. 5 gezeigte Freigabe-Erleichterungseinrichtung 60 ist in der Formhälfte 14A vorgesehen. Die Freigabe-Er­ leichterungseinrichtung 60 weist ein poröses Element 62 auf, welches das Verdickungsteil-Definierteil 14Aa der Formhälfte 14A bildet, sowie einen Aufbau eines Verdichters 64 und ei­ nes Steuerventils 66 zum selektiven Anlegen von druckbeauf­ schlagter Luft und eines Ansaugens an das poröse Element 62. Die Freigabe-Erleichterungseinrichtung 60 legt Vakuum an das poröse Element 62 an unmittelbar nachdem der Vorformling 2 gegen den Verdickungsteil-Definierteil 14Aa gepreßt wird, wodurch der Vorformling 2 zu dem Verdickungsteil-Definier­ teil 14Aa herangezogen wird und die Freigabe der Ausdeh­ nungspaneele 16 aus dem Vorformling 2 erleichtert ist, und bläst Luft in das poröse Material 62 nach dem Blasformen, um die Freigabe des blasgeformten Gegenstandes zu erleichtern. Die Freigabe-Erleichterungseinrichtung 60 ist darin vor­ teilhaft, daß, da die Oberfläche der verdickten Abschnitte 2a und 2b in Kontakt mit der Formhälfte 14A schnell in der Viskosität zunimmt, die verdickten Abschnitte 2a und 2b während des Blasformens schnell am Ort fixiert sind.
Obwohl in der oben beschriebenen Ausführungsform die Aus­ dehnungspaneele 16 und Ausdehnungsstifte 34 fixiert sind, und die Ausdehnungspaneele 16 von dem Vorformling 2 weg zurück­ gezogen werden, wenn das Blasformen bewirkt wird, können die Ausdehnungspaneele 16 an dem Vorformling 2 gelassen werden und das Blasen kann bewirkt werden bei auf dem Vorformling 2 verbleibenden Ausdehnungspaneelen 16.
Einige wenige Beispiele des Aufbaus zum lösbaren Verbinden der Ausdehnungspaneele 16 mit den Ausdehnungsstiften 34 wer­ den nachstehend unter Bezugnahme auf die Fig. 6, 7 und 8 beschrieben.
In dem in Fig. 6 gezeigten Aufbau hat der Ausdehnungsstift 34 einen rohrförmigen Endteil und das Ausdehnungspaneel 16 ist mit einem Vorsprung 16b versehen, der sich nach unten erstreckt. Das Ausdehnungspaneel 16 wird auf dem Ausdeh­ nungsstift 34 gehalten durch Einsetzen des Vorsprungs 16b in den rohrförmigen Endteil des Ausdehnungsstiftes 34, und verbleibt auf dem Vorformling 2 durch Abwärtsbewegen des Ausdehnungsstiftes 34.
In dem in Fig. 7A und 7B gezeigten Aufbau ist der obere Endteil des Ausdehnungsstiftes 34 gekröpft und ein Ein­ griffsteil 16c ist auf der Hinterfläche des Ausdehnungspa­ neels 16 vorgesehen. Das Ausdehnungspaneel 16 wird auf dem Ausdehnungsstift 34 gehalten durch Eingreifen des Eingriffs­ teils des Ausdehnungspaneels 16 in den gekröpften oberen Endteil des Ausdehnungsstiftes 34 von oben, und verbleibt auf dem Vorformling 2 durch Abwärtsbewegung des Ausdeh­ nungsstiftes 34.
Indem in Fig. 8 gezeigten Aufbau ist ein Klemm-Mechanismus 34a an dem oberen Endteil des Ausdehnungsstiftes 34 vorge­ sehen und ein Vorsprung 16d ist an der Hinterfläche des Ausdehnungspaneels 16 vorgesehen. In diesem Aufbau kann das Ausdehnungspaneel 16 von dem Ausdehnungsstift 34 dadurch freigegeben werden, daß man es horizontal weg von dem Aus­ dehnungspaneel 16 bewegt.
Durch Verbleiben der Ausdehnungspaneele 16 auf dem Vorform­ ling 2 in der oben beschriebenen Weise braucht die Erleich­ terung der Freigabe der Ausdehnungspaneele 16 nicht betrach­ tet zu werden und zur selben Zeit dienen die Ausdehnungspa­ neele 16, die auf dem blasgeformten Gegenstand übrig sind, als Verstärkung.
Fig. 9A zeigt einen Sitz-Hinterrahmen 4, der gemäß dieser Ausführungsform geformt wurde. Der Sitz-Hinterrahmen 4 ist dicker an gegenüberliegenden Seitenabschnitten, wo eine hö­ here Festigkeit erforderlich ist und die Ausdehnungspaneele 16 verbleiben auf den Seitenteilen, um dort zu verstärken.
Das Ausdehnungspaneel 16 braucht in der Dicke nicht gleich­ förmig zu sein, aber kann eine gleichförmige Dicke haben, wie in Fig. 9B gezeigt. Durch Verändern der Form und/oder Dicke des Ausdehnungspaneels 16 können Sitz-Hinterrahmen für verschiedene Belastungsbedingungen geformt werden ohne die Form zu ändern, solange die Form der Gegenstände dieselbe ist. In diesem Fall ist es bevorzugt, daß das Ausdehnungs­ paneel 16 von demselben Material ist wie der Gegenstand.
Durch Bilden der Ausdehnungspaneele 16 aus Kunststoff, das nicht mit einem Verstärkungsmittel versehen ist, z. B. Po­ lyester oder Polypropylen wenn der Sitz-Hinterrahmen 4 aus verstärktem Kunststoff, z. B. Polypropylen geformt wird, verhindert der nichtverstärkte Kunststoff, daß abgebrochene Teile des verstärkten Kunststoffs in alle Richtungen flie­ gen, wenn eine übermäßige Belastung auf die Seitenteile des Sitz-Hinterrahmens 4 wirkt und eine brüchige Fraktur der Seitenteile auftritt.
Es ist bevorzugt, daß ein Vorformling-Halteelement 70 vor­ gesehen ist, wie in Fig. 10A gezeigt. Das Vorformling-Halteelement 70 ist an dem Extruder 26 (schwenkbar) angelenkt und verhindert, daß der Vorformling 2 an einem oberen Teil, wie er bei A in Fig. 10B gezeigt ist, stark gebogen wird, wenn die Ausdehnungspaneele 16 den Vorformling 2 zu der In­ nenfläche der Formhälfte 14A drücken. Wenn der Vorformling 2 stark gebogen bzw. geknickt bzw. gekrümmt wird, kann der Vorformling 2 brechen. Das Vorformling-Halteelement 70 hat eine Eingriffs-Vertiefung an ihrem unteren Ende, die geei­ gnet ist, mit einem Eingriffsvorsprung in Eingriff zu ste­ hen, der auf dem oberen Ende des Ausdehnungspaneels 16 ge­ bildet ist. Wenn das Ausdehnungspaneel 16 den Vorformling 2 drückt, wird das Vorformling-Halteelement 70 durch den Ein­ griff zwischen der Eingriffsvertiefung und dem Eingriffs­ vorsprung nach außen gedreht und drückt nun auf den oberen Abschnitt des Vorformlings 2, wodurch verhindert werden kann, daß der Vorformling 2 stark gebogen wird, wie in Fig. 10A gezeigt.
Obwohl in der oben beschriebenen Ausführungsform die Aus­ dehnungspaneele leicht aus dem Vorformling 2 herausgezogen werden können, nachdem sie den Vorformling 2 gegen die In­ nenfläche der Form pressen, und zwar durch Bewegung der Ausdehnungspaneele gerade abwärts, erlaubt manchmal die Form des zu formenden Gegenstands nicht, daß die Ausdehnungspa­ neele leicht ausgezogen werden.
Wenn beispielsweise ein Sitz-Rückrahmen 164, dessen oberer Abschnitt 164b in einem Winkel zu dem unteren Abschnitt 164a an einem gebogenen Abschnitt 164c steht, wie in Fig. 15 gezeigt, erfindungsgemäß geformt wird, entsteht das folgende Problem.
Um den Vorformling 161 (Fig. 18 und 19) für einen solchen Rücksitzrahmen 164 gegen die Innenfläche der Form zu pres­ sen, müssen die Ausdehnungspaneele 162 so geformt sein, daß sie mit der Form des Rücksitzrahmens 164, wie in Fig. 16 und 17 gezeigt, übereinstimmen. Dies heißt, daß jedes Aus­ dehnungspaneel 162 an einem Mittelteil 162c und dem Oberteil 162b des Ausdehnungspaneels 162 in einem Winkel zu dem Un­ terteil 162a gebogen ist. Nachdem die Ausdehnungspaneele 162 den Vorformling 161 gegen die Innenfläche der Form pressen, wie in den Fig. 18 und 19 gezeigt, stören sich die Aus­ dehnungspaneele 162 mit dem Vorformling 161, wenn die Aus­ dehnungspaneele 162 von dem Vorformling 161 herausgezogen werden und es ist sehr schwierig, die Ausdehnungspaneele 162 herauszuziehen, ohne den Vorformling 161 zu verformen bzw. deformieren.
Nachstehend wird ein Beispiel des Ausdehnungspaneels unter Bezugnahme auf die Fig. 20 bis 23 beschrieben, welches geeignet ist zum Formen des Rücksitzrahmens 164, wie er in Fig. 15 gezeigt ist.
Das Ausdehnungspaneel 104 dieses Beispiels wird an einem Mittelteil 119 und dem Oberteil 118, von dem aus das Aus­ dehnungspaneel 104 in den Vorformling eingeführt wird, in einem Winkel zu dem Unterteil 117 gebogen. Das Ausdehnungs­ paneel 104 ist längs einer Linie nahe dem gebogenen Teil 119 zweigeteilt. Die unteren und oberen Abschnitte 117 und 118 sind durch ein Paar von Scharnieren 120 verbunden, welche an den Hinterflächen der unteren und oberen Abschnitte 117 und 118 befestigt sind. Verbindungsplatten 121a und 121b sind jeweils an dem unteren und oberen Teil 117 und 118 an einem Ende angelenkt und sind mit einer Antriebsplatte 123 an dem anderen Ende drehbar verbunden. Durch Auf- und Abbewegen der Antriebsplatte 122 wird bei dieser Anordnung der Oberteil 118 bewegt zwischen einer betriebsbereiten Position, die in den Fig. 20 und 21 gezeigt ist, bei der das Ausdehnungs­ paneel 104 bewegt wird, um den Vorformling gegen die Innen­ fläche der Blasform zu pressen, und einer gefalteten Posi­ tion, die in Fig. 22 und 23 gezeigt ist, bei der der Ober­ teil 118 im wesentlichen in 90° zum Unterteil steht, und bei der das Ausdehnungspaneel 104 aus dem Vorformling herausge­ zogen wird. Die Linie, längs derer das Ausdehnungspaneel 104 geteilt ist, ist bezüglich der Querrichtung des Ausdehnungs­ paneels 104 um denselben Winkel geneigt wie der Winkel , um den das Ausdehnungspaneel 104 gebogen ist. In der gefalteten Position liegt dementsprechend die Längs-Mittellinie der oberen Position 114 in der Ebene, welche die Längs-Mittel­ linie des unteren Teils 114 einschließt und ist parallel zur Richtung, in welcher das Ausdehnungspaneel 104 bewegt wird, wenn es den Vorformling gegen die Innenfläche der Blasform preßt. In der gefalteten Position liegt der Oberteil 118 jedes Ausdehnungspaneels in dem Raum über dem Raum zwischen den gegenüberliegenden dünnen Teilen, die durch die Wirkung der unteren Teile 117 der jeweiligen Ausdehnungspaneele 104 gebildet sind. Durch Bewegen des oberen Teils 118 in die gefaltete Position durch Abwärtsbewegung der Antriebsplatte 122, wenn das Ausdehnungspaneel 104 aus dem Vorformling he­ rausgezogen wird, kann das Ausdehnungspaneel 104 ohne Störung mit dem Vorformling herausgezogen werden.
Die Blasform ist allgemein versehen mit Vorsprüngen an ihrem unteren Ende, welche den unteren Endteil des Vorformlings abklemmen bzw. abzwicken, und zwar in Reaktion auf den Ver­ schluß der Form. In Abhängigkeit von der Form des Blasge­ genstandes oder der Form der Blasform können die Vorsprünge sich mit den Ausdehnungspaneelen stören, um das Ziehen der Ausdehnungspaneele zu verhindern.
Nachstehend werden verschiedene Beispiele von Blasformen erläutert, die von diesem Problem frei sind.
In Fig. 24 ist eine Blasform 203 gezeigt, die zum Formen des in Fig. 15 gezeigten Sitz-Hinterrahmens dient und eine linke und rechte Formhälfte 215 bzw. 216 aufweist. Der Vor­ formling wird gegen die Innenfläche der linken Formhälfte 215 in dieser bestimmten Ausführungsform gepreßt. Die linke Formhälfte 215 ist versehen mit oberen und unteren gezackten bzw. vertieften bzw. abgeschnittenen Abschnitten 215b und 215c oberhalb und unterhalb eines Hohlraums 215a auf der der rechten Formhälfte 216 gegenüberliegenden Fläche. Der untere abgeschnittene Teil 215c ist im wesentlichen gleich dem Hohlraum 215a sowohl in der Tiefe als auch in der Dicke. Die rechte Formhälfte 216 ist oberhalb und unterhalb eines Hohlraums 216a mit oberen und unteren Vorsprüngen 216b und 216c versehen, die jeweils mit den oberen und unteren abge­ schnittenen Teilen 215b und 215c zusammenpassen, wenn die Blasform 203 geschlossen wird.
Ein Paar von Ausdehnungspaneelen 204, die in Fig. 25 gezeigt sind, werden aufeinander zu und voneinander weg sowie auf und ab durch einen Ausdehnungspaneel-Antriebsmechanismus be­ wegt, welcher nicht gezeigt ist.
Wenn der Sitz-Hinterrahmen geformt wird, wird ein Vorform­ ling 205 mit einem Paar von verdickten Abschnitten 205a und einem Paar von dünnen Abschnitten 205b, wie sie in Fig. 26 gezeigt sind, verwendet.
Die Ausdehnungspaneele 204 werden in den Vorformling 205 von unten, wie in den Fig. 27 und 30 gezeigt, eingeführt und danach werden die Ausdehnungspaneele 204 und die linke Form­ hälfte 215 bezüglich einander so bewegt, daß die Ausdeh­ nungspaneele 204 den Seitenabschnitten der Innenfläche der linken Formhälfte 215 gegenüberliegen, wobei die verdickten Abschnitte 205a dazwischenliegen. Danach werden die Ausdeh­ nungspaneele 204 zu den Seitenabschnitten der linken Form­ hälfte 215 bewegt, um die verdickten Abschnitte 205a des Vorformlings 205 gegen die Innenfläche der Seitenabschnitte, wie in den Fig. 28 und 31 gezeigt, zu pressen. Da zu dieser Zeit der Vorformling 205 gestreckt bzw. gedehnt ist, wobei die verdickten Abschnitte 205a in Kontakt mit den Ausdehnungspaneelen 204 sind, wird eine Dehnung der verdick­ ten Abschnitte 205a unterdrückt und die dünnen Abschnitte 305b werden hauptsächlich gedehnt und weiter verdünnt.
Die Ausdehnungspaneele 204 werden nachfolgend nach unten ge­ zogen. Aufgrund des unteren abgeschnittenen Abschnitts 215c können die Ausdehnungspaneele 204 glatt bzw. sanft gezogen werden ohne Störung bzw. Interferenz mit der linken Form­ hälfte 215.
Danach wird die rechte Formhälfte 216 zu der linken Form­ hälfte 215 bewegt, um die Blasform 203, wie in den Fig. 29 und 32 gezeigt, zu schließen und um das Blasformen durchzuführen. Wenn die Blasform 203 geschlossen ist, passen die oberen und unteren Vorsprünge 216b und 216c mit den oberen und unteren abgeschnittenen Abschnitten 215b und 215c zusammen, wobei der Vorformling 205 an oberen und unteren Abschnitten abgeklemmt bzw. abgepreßt wird.
Die Blasform 221 weist linke und rechte Formteile 222 und 223 sowie linke und rechte Abklemmformen 224 und 225 auf, die unter den linken und rechten Formteilen 222 und 223 vorgesehen sind. Die Flächen bzw. Oberflächen, gegen die die verdickten Abschnitte 205a zu pressen sind, werden durch die linken und rechten Formteile 222 und 223 in diesem Beispiel definiert. Die linke Abklemmform 224 ist nach links und rechts bezüglich des linken Formteils 222 beweglich und die rechte Abklemmform 225 ist nach links und nach rechts bezü­ glich des rechten Formteils 223 beweglich. Der Hohlraum wird definiert durch Hohlraumabschnitte 22a bis 25a, die in den Formteilen 222 und 223 gebildet sind sowie Abklemmformen 224 und 225, wenn die Blasform 221 geschlossen ist, wie in Fig. 37 gezeigt.
Die Ausdehnungspaneele 204 werden in den Vorformling 205 von unten, wie in Fig. 33 gezeigt, eingesetzt und danach werden die linken und rechten Formteile 222 und 223 geschlossen, wobei die linken und rechten Abklemmformen 224 und 225 zu­ rückgezogen bzw. eingefahren sind, wodurch der Vorformling 205 an dem oberen Abschnitt abgeklemmt wird. Danach werden die Ausdehnungspaneele 204 voneinander wegbewegt, um den Vorformling 205 gegen die Innenfläche der linken und rechten Formteile 222 und 223 zu bewegen, wie in Fig. 36 gezeigt und danach werden die Ausdehnungspaneele 204 nach unten ge­ zogen. Da die Abklemmformen 224 und 225 eingezogen sind und der Boden der Blasform 221 offen ist, können die Ausdeh­ nungspaneele 204 herausgezogen bzw. ausgefahren werden, ohne mit der Form 221 in Konflikt zu geraten.
Nachdem die Ausdehnungspaneele 204 herausgezogen sind, werden die Abklemmformen 224 und 225 geschlossen und der Vorform­ ling 205 wird an dem unteren Abschnitt abgeklemmt, wie in Fig. 37 gezeigt.
Dieses Beispiel ist vorteilhaft darin, daß, da es mit den Abklemmformen 224 und 225 versehen ist, eine saubere Abklemmposition leicht gemäß der Form des Gegenstandes einge­ stellt werden kann. In diesem Beispiel wird der Vorformling 205 gedehnt, wobei die linken und rechten Formteile 222 und 223 geschlossen sind. Dies hat den folgenden Vorteil. Wenn nämlich die Form nach Dehnung des Vorformlings wie in dem vorangegangenen Beispiel geschlossen ist, kann einer der verdünnten Abschnitte des Vorformlings in Kontakt mit der linken Formhälfte gebracht werden und beginnt daher früher abzukühlen als der andere dünne Abschnitt, was den blasge­ formten Gegenstand nachteilig beeinflußt und zu einer Ver­ formung des Gegenstands führen kann. Im Falle der Form die­ ses Beispiels beginnen auf der anderen Seite die dünnen Ab­ schnitte 205b gleichzeitig abzukühlen und das Problem kann vermieden werden. Obwohl in dem oben beschriebenen Beispiel die Abklemmformen 224 und 225 ebenfalls einen Teil des Hohlraums definieren, können sie allein zum Abklemmen des Vorformlings dienen. Die in den Fig. 38 und 39 gezeigte Blasform 231 weist linke und rechte Formteile 232 und 233 auf, linke und rechte untere Abklemmformen 234 und 235 sowie linke und rechte obere Abklemmformen 236 und 237. Die Flä­ chen, gegen die die verdickten Abschnitte 205a gepreßt wer­ den müssen, werden sowohl durch die linken als auch durch die rechten Formteile 232 und 233 in diesem Beispiel defi­ niert. Die linken oberen und unteren Abklemmformen 234 und 236 sind nach links und rechts bezüglich des linken Form­ teils 232 beweglich und die rechten oberen und unteren Ab­ klemmformen 225 und 227 sind nach links und rechts bezüglich des rechten Formteils 233 beweglich. Der Hohlraum wird durch Hohlraumabschnitte 32a bis 37a definiert, die in den Form­ teilen 232 und 233 sowie den Abklemmformen 234 bis 237 ge­ bildet sind, wenn die Blasform 231 geschlossen ist, wie in Fig. 39 gezeigt.
Die Ausdehnungspaneele 204 werden in den Vorformling von un­ ten eingesetzt, wie in Fig. 38 gezeigt und danach werden die linken und rechten Formteile 232 und 233 geschlossen, wobei die linken und rechten unteren und oberen Abklemmfor­ men 234 bis 237 zurückgezogen sind. Danach werden die Aus­ dehnungspaneele 204 voneinander weg bewegt, um den Vorform­ ling 205 gegen die Innenfläche der linken und rechten Form­ teile 232 und 233 zu pressen, und daraufhin werden die Aus­ dehnungspaneele 204 abwärts gezogen. Da die linken und rech­ ten unteren Abklemmformen 234 und 235 zurückgezogen sind und der Boden der Blasform 231 offen ist, können die Ausdeh­ nungspaneele 204 herausgezogen werden ohne sich mit der Form 231 zu stören.
Nachdem die Ausdehnungspaneele 204 herausgezogen sind, werden die Abklemmformen 234 bis 237 geschlossen und der Vorform­ ling 205 wird an den unteren und oberen Abschnitten abge­ klemmt, wie in Fig. 39 gezeigt.
Ähnlich wie im vorangegangenen Beispiel ist dieses Beispiel darin vorteilhaft, daß, da es mit den Abklemmformen 234 bis 237 versehen ist, saubere Abklemmpositionen gemäß der Form des Gegenstandes leicht eingestellt werden können. In diesem Beispiel wird der Vorformling 205 gedehnt, wobei die linken und rechten Formteile 232 und 233 geschlossen sind. Dies ist vorteilhaft aus dem oben in Verbindung mit dem vorangegan­ genen Beispiel beschriebenen Grunde. Ferner können die Ab­ klemmformen 234 bis 237 allein zum Abklemmen des Vorform­ lings dienen.
Die Blasform 241, wie sie in den Fig. 40 bis 44 gezeigt ist, weist linke und rechte Abklemmformteile 242 und 243 sowie ein Paar von Seitenformteilen 244 und 245 auf, die einander gegenüberliegen in einem Abstand, der der Breite des Sitz-Hinterrahmens zwischen den linken und rechten Ab­ klemmformteilen 242 und 243 in der Richtung entspricht, die senkrecht zur Richtung liegt, in der die linken und rechten Abklemmformteile 242 und 243 gegenüberliegen. Der Hohlraum wird definiert durch Hohlraumabschnitte 242a bis 245a, die in den Formteilen 242 bis 245 gebildet sind, wenn die Blas­ form 241 geschlossen ist, wie in Fig. 43 gezeigt. In dem geschlossenen Zustand sind Seitenabschnitte der Vorderflä­ chen der linken und rechten Abklemmteile 242 und 243 im Kontakt mit den Seitenflächen 244b und 245b, und die Vor­ derflächen 242d und 243d der oberen und unteren Vorsprünge 242c und 243c, die auf den Vorderflächen der linken und rechten Abklemmformteile 242 und 243 gebildet sind, sind in Kontakt miteinander zwischen den Seitenformteilen 244 und 245 oberhalb und unterhalb des Hohlraums.
Wenn die linken und rechten Abklemmformteile 242 und 243 von den Seitenformteilen 244 und 245 entfernt sind, werden die Ausdehnungspaneele 204 in den Vorformling 205 eingeführt und voneinander wegbewegt, um die verdickten Abschnitte 205a gegen die Innenflächen der Seitenformteile 244 und 245 zu pressen. Danach werden die Ausdehnungspaneele 204 herausge­ zogen. Zu dieser Zeit sind die Abklemmformteile 242 und 243 von den Seitenformteilen 244 und 245 entfernt und der Boden der Blasform 241 ist offen. Dementsprechend können die Aus­ dehnungspaneele 204 leicht abgezogen werden, ohne Störung mit der Blasform 241.
Danach werden die Abklemmformteile 242 und 243 aufeinander zu bewegt und die Blasform 241 geschlossen, wie in den Fig. 43 und 44 gezeigt. In Reaktion auf den Verschluß der Blasform 241 wird der Vorformling 205 an den unteren und oberen Abschnitten durch die oberen und unteren Vorsprünge 242c und 243c der linken und rechten Abklemmformteile 242 und 243 abgeklemmt.
In diesem Beispiel können die dünnen Teile des Vorformlings 205 nicht in Kontakt mit der Blasform 241 gebracht werden, wenn der Vorformling 205 gegen die Innenflächen der Seiten­ formteile 244 und 245 gepreßt wird. Dies ist vorteilhaft aus dem oben in Verbindung mit dem vorangegangenen Beispiel be­ schriebenen Grunde.
Obwohl in den oben beschriebenen Ausführungsformen der Vor­ formling mit verdickten Abschnitten versehen ist, wenn er von dem Extruder extrudiert ist, kann der blasgeformte Ge­ genstand an einem beliebigen Teil verdickt werden, auch wenn der Vorformling eine gleichförmige Dicke hat, und zwar durch Vergrößern bzw. Erweitern bzw. Expandieren des Vorformlings, wenn man ein Ausdehnungspaneel an den Abschnitt des Vorform­ lings anlegt, der den Teil des zu verdickenden Gegenstands bildet. Wenn ein Teil des Vorformlings in Kontakt mit dem Ausdehnungspaneel gebracht wird, bedeutet dies, daß dieser Teil abkühlt und härter wird als der andere Teil und dem­ entsprechend wird dieser Teil weniger gedehnt als der andere Teil während der Ausdehnung des Vorformlings, wodurch der in Kontakt mit dem Ausdehnungspaneel gebrachte Teil dicker wird der andere Teil nach Ausdehnung des Vorformlings.
In der in Fig. 45 bis 47 gezeigten Ausführungsform ist der Vorformling 2′ gleichförmig in der Dicke über seinen ganzen Umfang bzw. Rand, wie in Fig. 45 gezeigt. Die Ausdehnungs­ paneele 16 werden in den Vorformling 2′ eingesetzt und von­ einander weg bewegt, um den Vorformling 2′ zu dehnen und ihn gegen die Innenfläche der Formhälfte 14A zu pressen. Die Teile des Vorformlings 2′, die in Kontakt mit den Anlage­ flächen 16a der Ausdehnungspaneele 16 gebracht sind, werden abgekühlt und härten stärker als der andere Teil. Dement­ sprechend werden die Teile zwischen den Teilen 2a′ im Kon­ takt mit den Ausdehnungspaneelen 16 hauptsächlich gedehnt während der Ausdehnung und die Teile 2a′ in Kontakt mit den Ausdehnungspaneelen 16 verbleiben im wesentlichen in der ur­ sprünglichen Dicke, wie in Fig. 46 gezeigt. Somit sind die Teile 2a′ bezüglich der anderen Teile verdickt. Während der nachfolgenden Blasformung werden die Teile zwischen den Teilen 2a′, die gegen die Innenfläche der Formhälfte 14A gepreßt sind, weiter gedehnt und werden dünner, während die Teile 2a′, die gegen die Innenfläche der Formhälfte 14A ge­ preßt sind, im wesentlichen in der ursprünglichen Dicke ge­ lassen werden, da die Teile 2a′ durch die Formhälfte 14A gekühlt werden und noch härter werden.

Claims (23)

1. Verfahren zum Blasformen eines Kunststoffgegenstands, mit folgenden Schritten:
  • - Aufhängen eines Vorformlings (2) zwischen Hälften einer Blasform (14), deren Innenflächen die äußere Form des zu formenden Gegenstands definieren;
  • - Einführen zumindest eines Ausdehnungselements in den Raum innerhalb des Vorformlings (2);
  • - Bewegen des Ausdehnungselements relativ zur Blasform;
  • - Verschließen der Blasform und
  • - Blasen von druckbeaufschlagtem Gas in den Vorformling,
    dadurch gekennzeichnet,
  • - daß das als Ausdehnungspaneel (16) ausgebildete Ausdehnungselement mit einer in der Form an einen bestimmten Abschnitt der Innenfläche der Blasform angepaßten Anlagefläche gegen den bestimmten Abschnitt der Innenfläche der Blasform geführt und gepreßt wird, um den Kunststoffgegenstand mit wenigstens einem verdickten Teil (2a; 2b) auszubilden, wobei die Bildung des verdickten Teils (2a; 2b) zwischen der Anlagefläche und dem bestimmten Abschnitt der Innenfläche der Blasform erfolgt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Vorformling in seiner Umfangsrichtung von ungleichförmiger Dicke ist und das Ausdehnungspaneel (16) den dickeren Abschnitt des Vorformlings gegen die Innenfläche der Blasform preßt.
3. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Schritte des Verschließens der Blasform und des Blasens von druckbeaufschlagtem Gas in den Vorformling durchgeführt werden, während das Ausdehnungspaneel (16) am dem Vorformling befestigt bleibt.
4. Verfahren nach Anspruch 3, wobei der Vorformling aus verstärktem Kunststoff bzw. Kunstharz und das Ausdehnungspaneel aus nichtverstärktem Kunststoff gebildet ist.
5. Verfahren nach Anspruch 3, wobei das Ausdehnungspaneel an einem Abschnitt verdickt ist, der dem Teil des geblasenen Gegenstandes entspricht, der eine schwere Last tragen soll.
6. Verfahren zum Blasformen eines Kunststoffgegenstandes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
  • - daß ein Paar von Ausdehnungspaneelen (16) in den Raum innerhalb des Vorformlings eingeführt wird, wobei jedes Ausdehnungspaneel (16) eine Anlagefläche hat, die im wesentlichen in der Form an einen bestimmten Abschnitt der Innenfläche der Blasform angepaßt ist; und
  • - daß die Ausdehnungspaneele voneinander weg bewegt werden, wobei die verdickten Teile (2a, 2b) zwischen der jeweiligen Anlagefläche und dem bestimmten Abschnitt ausgebildet werden und einander diametral gegenüber liegen.
7. Verfahren zum Blasformen eines Kunststoffgegenstandes nach Anspruch 6, wobei die Formhälften (222, 223; 224, 225) der Blasform jeweils Abklemm-Formabschnitte (224, 225) auf ihren unteren Abschnitten aufweisen und die Abklemm-Formabschnitte (224, 225) bezüglich der Formhälften zwischen einer Abklemmposition, wo sie gegeneinander anliegen, um den Vorformling abzuklemmen, und einer eingezogenen Position beweglich sind, wo sie voneinander beabstandet sind, um einen Zugang zu dem Raum zwischen den Innenflächen der Formhälften freizugeben, dadurch gekennzeichnet,
  • - daß dann, wenn die Ausdehnungspaneele voneinander wegbewegt sind und die jeweilige Anlagefläche gegen den bestimmten Abschnitt der Innenfläche der Blasform gepreßt ist, die Formhälften geschlossen und die Abklemm-Formabschnitte (224, 225) in der eingezogenen Position sind,
  • - daß die Ausdehnungspaneele danach aus der Blasform durch den Raum zwischen den Abklemm-Formabschnitten hindurch entfernt werden,
  • - daß die Abklemm-Formabschnitte dann in die Abklemmposition bewegt werden, und
  • - daß anschließend das Einblasen von druckbeaufschlagtem Gas in den Vorformling erfolgt.
8. Blasformsystem zum Formen eines Kunststoffgegenstands, mit
  • - einem Extruder (12), der einen Vorformling (2) extrudiert und aufhängt,
  • - einer Blasform (14) mit einer Innenfläche, die die äußere Form des Gegenstands definiert und aus Formhälften gebildet ist, die schließbar sind, wobei der aufgehängte Vorformling dazwischenliegt,
  • - zumindest einem Ausdehnungselement, das in den Raum innerhalb des Vorformlings eingeführt ist,
  • - einem Antriebsmechanismus (18) für das Ausdehnungselement, der das Ausdehnungselement relativ zu der Blasform bewegt und
  • - einer Einrichtung zum Blasen von druckbeaufschlagtem Gas in den Vorformling,
dadurch gekennzeichnet,
  • - daß das Ausdehnungselement als Ausdehnungspaneel (16) ausgebildet und mit einer Anlagefläche versehen ist, die im wesentlichen in der Form an einen bestimmten Abschnitt der Innenfläche der Blasform angepaßt ist,
  • - daß der Antriebsmechanismus (18) derart ausgebildet ist, daß er die Anlagefläche des Ausdehnungspaneels (16) gegen den bestimmten Abschnitt der Innenfläche der Blasform führt und preßt, um einen Kunststoffgegenstand mit wenigstens einem verdickten Teil (2a; 2b) zu erzeugen, wobei der verdickte Teil (2a; 2b) zwischen der Anlagefläche und dem bestimmten Abschnitt ausbildbar ist.
9. Blasformsystem nach Anspruch 8, wobei der Vorformling in seiner Umfangsrichtung von ungleichförmiger Dicke ist und das Ausdehnungspaneel (16) den dickeren Teil des Vorformlings gegen die Innenfläche der Blasform preßt.
10. Blasformsystem nach Anspruch 8, in dem eine Freigabe- Erleichterungseinrichtung (40) in der Blasform oder dem Ausdehnungspaneel vorgesehen ist, welche die Freigabe des Ausdehnungspaneels aus dem Vorformling erleichtert.
11. Blasformsystem nach Anspruch 10, wobei die Freigabe- Erleichterungseinrichtung (40) eine Saugeinrichtung aufweist, die den Vorformling zu der Innenfläche der Blasform zieht, bis das Ausdehnungspaneel von dem Vorformling freigegeben ist, nachdem das Ausdehnungspaneel den Vorformling gegen die Innenfläche der Blasform preßt.
12. Blasformsystem nach Anspruch 10, wobei die Freigabe- Erleichterungseinrichtung ein flexibles Element aufweist, das in den Seitenkanten des Ausdehnungspaneels vorgesehen ist.
13. Blasformsystem nach Anspruch 8, wobei das druckbeaufschlagte Gas in den Vorformling geblasen wird, während das Ausdehnungspaneel auf dem Vorformling liegt und daran befestigt bleibt.
14. Blasformsystem nach Anspruch 13, wobei der Vorformling aus verstärktem Kunststoff gebildet ist, und das Ausdehnungspaneel aus nichtverstärktem Kunststoff gebildet ist.
15. Blasformsystem nach Anspruch 13, wobei das Ausdehnungspaneel an einem Abschnitt verdickt ist, der dem Teil des geblasenen Gegenstands entspricht, welcher eine schwere Last tragen soll.
16. Blasformsystem nach Anspruch 8, wobei der Teil der Innenfläche der Blasform, der dem verdickten Teil des Gegenstands entspricht, in einer der Formhälften gebildet ist und diese eine Formhälfte mit einer Öffnung unterhalb des Hohlraums versehen ist, der durch die Formhälfte gebildet ist, wobei das Ausdehnungspaneel so ausgebildet ist, daß es durch die Öffnung hindurch aus dem Hohlraum entfernt wird.
17. Blasformsystem nach Anspruch 16, wobei die Öffnung in der Form eines ausgeschnittenen Abschnitts vorliegt der in der Paßfläche gebildet ist, welche zu der anderen Formhälfte zeigt, und wobei auf der anderen Formhälfte ein Vorsprung gebildet ist, der so ausgebildet ist, daß er mit dem ausgeschnittenen Abschnitt zusammenpaßt, wenn die Formhälften geschlossen sind.
18. Blasformsystem nach Anspruch 8, wobei die Formhälften jeweils mit Abklemm-Formabschnitten (224; 225) auf ihren unteren Abschnitten versehen sind, wobei die Abklemm-Formabschnitte bezüglich der Formhälften zwischen einer Abklemmposition, wo sie gegeneinander anliegen, um den Vorformling abzuklemmen, und einer eingezogenen Position beweglich sind, wo sie voneinander beabstandet sind, um dem Ausdehnungspaneel Zugang zu dem Raum zwischen den Innenflächen der Formhälften zu geben.
19. Blasformsystem nach Anspruch 8, wobei die Blasform ein Paar von Seitenformabschnitten (244, 245) aufweist, die in jener Richtung einander gegenüberliegen, die senkrecht zu der Richtung ist, in welcher die Formhälften relativ zueinander bewegt werden, um die Blasform zu öffnen und zu schließen, und wobei der Teil der Innenfläche der Blasform, welcher dem verdickten Teil des Gegenstands entspricht, auf den Seitenformabschnitten gebildet wird.
20. Blasformsystem nach Anspruch 8, wobei der Gegenstand ein Paar von verdickten Teilen aufweist und wobei ein Paar der Ausdehnungspaneele in den Vorformling eingesetzt sind und voneinander wegbewegt sind, um ein Paar von diametral gegenüberliegenden Teilen des Vorformlings gegen die Innenfläche der Blasform zu pressen, während die Teile zwischen den zwei diametral gegenüberliegenden Teilen des Vorformlings gedehnt sind, wobei jeder der Ausdehnungspaneele obere und untere Abschnitte aufweist, die in einem vorbestimmten Winkel zueinander liegen und die oberen Abschnitte so verbunden sind, daß sie bezüglich des unteren Abschnitts zwischen einer betriebsbereiten Position, in welcher er in dem vorbestimmten Winkel zu dem unteren Teil ist und in welcher die Ausdehnungspaneele bewegt werden, um den Vorformling gegen die Innenfläche der Form zu pressen, und einer gefalteten Position beweglich sind, in welcher der obere Abschnitt in einem größeren Winkel als dem vorbestimmten Winkel zu dem unteren Abschnitt ist und in welcher die Ausdehnungspaneele aus dem Vorformling herausgezogen sind, wobei jedes der Ausdehnungspaneele so angeordnet ist, daß sich das Ausdehnungspaneel dann, wenn der obere Abschnitt in der gefalteten Position ist, in dem Raum zwischen den Teilen befindet, die durch die unteren Abschnitte der Ausdehnungspaneele gedehnt sind, plus dem Raum, der den oberen Abschnitt einnimmt, wenn er zu dem Raum zwischen den Teilen hin geneigt ist, die durch die unteren Abschnitte der Ausdehnungspaneele zu einer Position hin gedehnt sind, bei welcher sie in 90° zu dem unteren Abschnitt stehen.
21. Blasformsystem nach Anspruch 8, wobei der Gegenstand ein Sitz- Hinterrahmen für ein Fahrzeug ist, der an gegenüberliegenden Seitenabschnitten verdickt ist.
22. Blasformsystem zum Formen eines Kunststoffgegenstands nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
  • - daß ein Paar von Ausdehnungspaneelen (16), die in den Raum innerhalb des Vorformlings eingeführt sind und jeweils mit einer Anlagefläche versehen sind, die im wesentlichen in der Form an bestimmte Abschnitte der Innenfläche der Blasform angepaßt ist,
  • - daß der Antriebsmechanismus (18) derart ausgebildet ist, daß er die Anlageflächen der Ausdehnungspaneele (16) gegen die bestimmten Abschnitte der Innenfläche der Blasform führt und preßt, um einen Kunststoffgegenstand mit einem Paar von verdickten Teilen (2a; 2b) zu erzeugen, wobei die verdickten Teile (2a; 2b) zwischen der jeweiligen Anlagefläche und dem bestimmten Abschnitt ausbildbar sind und einander gegenüberliegen.
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