DE4137082C2 - Vorrichtung zur Variation von Kettfadenabständen bei der Herstellung von zwei- oder dreidimensionalen textilen Flächengebilden - Google Patents
Vorrichtung zur Variation von Kettfadenabständen bei der Herstellung von zwei- oder dreidimensionalen textilen FlächengebildenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Variation von
Kettfadenabständen bei der Herstellung von zwei- oder
dreidimensionalen textilen Flächengebilden mit in Richtung
der Fachbildung verlaufenden, auf Tragelementen sitzenden,
in ihren Abständen voneinander in Schußrichtung
einstellbaren Rietstäben zum Anschlagen der Schußfäden.
Es ist bereits bekannt (DE 39 15 085 A1), bei einer Vor
richtung zur Bildung eines dreidimensionalen Gewebes mit
einem Webriet zu arbeiten, welches nicht parallel verlau
fende Rietstäbe aufweist. Dieses Webriet ist sowohl in
Kettfadenrichtung als auch senkrecht dazu in der Höhe be
weglich in Führungen angebracht. Die Bewegung in Kettfaden
richtung dient dem Schußanschlag, während die Rietbewegung
in der Höhe senkrecht dazu unterschiedliche seitliche Ab
stände der Kettfäden voneinander bewirkt. Das Webriet in
seiner Gesamtheit verläuft dabei in Schußfadenrichtung.
Es ist ferner aus der genannten Druckschrift bekannt, einen
in Schußfadenrichtung verlaufenden Rahmen mit verschiebbar
darin eingehängten Rietstäben zu versehen, die über Schub
stangen auf dem Rahmen positioniert werden können und damit
ebenfalls den Abstand der Kettfäden voneinander bestimmen.
Weiterhin ist es aus der vorgenannten Druckschrift bekannt,
in einem in Schußrichtung verlaufenden Rahmen Rietstäbe
verschiebbar zu führen und mittels einer mit Nutbahnen ver
sehenen rotierenden Walze zu positionieren.
Bereits aus den DE-PS 6 72 102, FR-PS 454 299, dem DE-
GM 19 47 096 sowie aus Melliand, 7, 1962, S. 691-693 sind
Vorrichtungen zum Verändern der Kettfadenabstände an einem
Riet einer Webmaschine bekannt, bei denen die Rietstäbe an
Tragelementen angeordnet sind und in ihren Abständen
voneinander in Schußrichtung verschiebbar und einstellbar
angeordnet sind.
Eine derartige gezielte Festlegung des Abstandes zwischen
benachbarten Fäden, insbesondere Kettfäden, eines Gewebes
oder Gewirkes, ist nun nicht nur bei der Herstellung drei
dimensionaler textiler Flächengebilde von Bedeutung, son
dern auch bei zweidimensionalen textilen Gebilden. Dabei
können Zonen erhöhter Festigkeit (z. B. für Krafteinlei
tungsstellen) eine größere Fadendichte aufweisen, und zum
Erzeugen von fadenfreien Durchlässen kann der Fadenabstand
entsprechend vergrößert werden.
Bei den bekannten Vorrichtungen muß aber eine relativ große
Masse beschleunigt werden, woraus sich Probleme bei hohen
Arbeitsgeschwindigkeiten ergeben bzw. eine Veränderung der
Rietabstände während des Webens unmöglich oder gar nicht
vorgesehen ist.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht nun darin,
eine Vorrichtung der eingangs erwähnten Art zu schaffen,
die hinsichtlich ihrer Konstruktion und ihres Einsatzes be
sonders einfache und wirksame Mittel zu einer gezielten
Einstellung der Fadenabstände vorsieht, wobei die Masse der
zu bewegenden Elemente klein gehalten werden soll.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einer Vorrichtung
der eingangs erwähnten Art dadurch gelöst, daß zumindest
einige der Rietstäbe jeder für sich auf jeweils einem Trag
element relativ zu diesem in Anschlagrichtung und zurück
bewegbar angeordnet sind und daß diese Tragelemente in
ihrem seitlichen Abstand voneinander in Schußfadenrichtung
verschiebbar und einstellbar angeordnet sind.
Dabei kann jeder Rietstab gemeinsam mit dem ihm zugeordne
ten Tragelement in die gewünschte, für die jeweilige Faden
lage erforderliche Position gebracht werden. Ist diese Po
sition eingestellt, so führt dann der Rietstab von dem
Tragelement geführt oder gemeinsam mit dem Tragelement die
Anschlagbewegung aus. Jeder Rietstab ist dabei mit dem
Tragelement für sich einstellbar, so daß die Verteilung der
Fadenabstände über die Gesamtbreite des Materials geändert
und den Erfordernissen angepaßt werden kann.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann ferner so ausgebildet
sein, daß die Tragelemente in Kettfadenrichtung verlaufen.
Abstandsänderungen zwischen den Tragelementen haben so die
maximale bzw. beste Wirkung bezüglich des Sprei
zens/Verdichtens der Kettfäden.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann ferner so ausgebildet
sein, daß die Tragelemente Führungsrahmen sind, die jeweils
einen Rietstab in Anschlagrichtung vor- und zurückbewegbar
führen. Dabei werden bei der Anschlagbewegung im wesentli
chen allein die Rietstäbe bewegt. Es ist vorteilhaft, daß
dadurch die bewegte Masse relativ klein gehalten werden
kann.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann ferner so ausgebildet
sein, daß die Rietstäbe mit mindestens einem in An
schlagrichtung vor- und zurückbewegbaren Greifer zusam
menarbeiten.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann ferner so ausgebildet
sein, daß die Tragelemente auf einer parallel zu den
Schußfäden verlaufenden Anschlagwelle drehfest und zumin
dest zum Teil axial verschiebbar angeordnete Buchsen sind.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann ferner so ausgebildet
sein, daß zwischen einander benachbarten Tragelementen jeweils
eine Distanzeinstellvorrichtung vorgesehen ist. Somit
kann jeder Fadenabstand in der gewünschten Weise einge
stellt werden.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann ferner so ausgebildet
sein, daß zwischen mindestens einigen einander benachbarten
Tragelementen jeweils eine Distanzeinstellvorrichtung und
zwischen den anderen einander benachbarten Tragelementen
jeweils ein Distanzhalter vorgesehen ist. Die Distanzhalter
sichern den nicht zu verstellenden Abstand zwischen zwei
Tragelementen. Die Betätigung einer Distanzhaltevorrichtung
führt demnach zu einer Verschiebung der Tragelemente, also
auch derer, die unmittelbar keine Abstandsveränderung be
wirken.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann ferner so ausgebildet
sein, daß eines der Tragelemente unverschiebbar montiert
ist. Auf diese Weise wird ein fester Bezugspunkt der Vor
richtung gebildet, von dem ausgehend die Tragelemente mit
den darauf sitzenden Rietstäben sich seitwärts verlagern
können, wobei die Abstände zwischen jeweils zwei benachbar
ten Rietstäben für sich gezielt vergrößert, verkleinert
oder gleichgehalten werden können.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann ferner so ausgebildet
sein, daß die Distanzeinstellvorrichtung zwischen benach
barte Tragelemente eindringende Keile aufweist und daß die
Tragelemente in Richtung aufeinander zu nachgiebig beauf
schlagt sind. Auf diese Weise werden benachbarte Tragele
mente durch Krafteinwirkung z. B. entgegen einer Federwir
kung auf den gewünschten Abstand gebracht. Ein Herausziehen
der Keile reduziert den jeweiligen Abstand.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann ferner so ausgebildet
sein, daß die Distanzeinstellvorrichtung zwischen
benachbarten Tragelementen ein an einen Antrieb angeschlos
senes Miniaturgetriebe ist, das mit den beiden benachbarten
Tragelementen in Schraubverbindung steht. Eine exakte
Steuerung ist auf diese Weise möglich. Eine Automatisierung
dieser Steuerungsvorgänge kann dabei angewandt werden.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann ferner so ausgebildet
sein, daß das Miniaturgetriebe mit einem der Tragelemente
starr verbunden ist.
Schließlich kann die erfindungsgemäße Vorrichtung so ausge
bildet sein, daß die Distanzeinstellvorrichtung zwischen
benachbarten Tragelementen ein an einen Antrieb angeschlos
senes Miniaturgetriebe hat, das mit einem Tragelement starr
verbunden ist und mit einem anderen Tragelement in
Schraubverbindung steht.
Im folgenden Teil werden einige Ausführungsformen der er
findungsgemäßen Vorrichtung anhand der Zeichnung be
schrieben.
Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht mehrerer nebeneinan
der angeordneter, rahmenartig ausgebildeter Trag
elemente mit relativ dazu verschiebbaren Rietstä
ben,
Fig. 2 eine Detailansicht mit einem Miniaturgetriebe zur
Einstellung des Abstandes zwischen insgesamt drei
Tragelementen,
Fig. 3 eine Detailansicht einer weiteren Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Vorrichtung, bei der zwi
schen jeweils zwei Tragelementen ein Miniaturge
triebe vorgesehen ist,
Fig. 4 eine Detailansicht einer weiteren Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Vorrichtung, bei der an jedem
Tragelement eine Distanzeinstellvorrichtung
vorgesehen ist, die mit einem der Tragelemente in
fester und mit einem benachbarten in Schraubver
bindung steht,
Fig. 5 eine schematische Detailansicht auf die unteren
Stege nebeneinander angeordneter rahmenartiger
Tragelemente, wobei zwischen jeweils zwei Trag
elemente ein Keil eingreift,
Fig. 6 eine Detailansicht einer weiteren Ausführungsform
der Erfindung, bei der die Tragelemente als auf
einer Anschlagwelle sitzende Buchsen ausgeführt
sind und
Fig. 7 eine Seitenansicht auf mehrere auf einer An
schlagwelle nebeneinander angeordnete Tragele
mente gemäß Fig. 6.
Die in Fig. 1 dargestellte Vorrichtung ist ein Teil eines
Webstuhls. Sie hat parallel nebeneinander angeordnete U-
förmig ausgebildete rahmenartige Tragelemente 1, die jeweils
einen oberen Schenkel 2, einen unteren Schenkel 3 und
einen Steg 4 haben. Der so gebildete Rahmen ist in An
schlagrichtung offen.
An den Schenkeln 2, 3 sind Endstücke 5 von Rietstäben 6
längs der Schenkel 2, 3, verschiebbar geführt. Die End
stücke 5 sind mit vorstehenden Zapfen 7 versehen, die in
einen in Richtung der Pfeile 8 bewegbaren Greifer 9 ein
greifen. Eine Bewegung des Greifers 9 in Pfeilrichtung
führt demnach zu einer Bewegung der Rietstäbe 6 längs der
Schenkel 2, 3 in Richtung der Kettfäden 10. Dabei verändern
die rahmenartigen Tragelemente 1 ihre Position nicht.
Die Rietstäbe 6 führen und plazieren die Kettfäden 10 und
bestimmen ihren Abstand voneinander. Sie dienen ferner zum
Anschlag eines nach Fachbildung eingetragenen Schußfadens
11. Die Tragelemente 1 sind parallel zu sich selbst ver
schiebbar gelagert. Darüber hinaus sind Distanzeinstellvor
richtungen vorgesehen, mit welchen der Abstand zwischen be
nachbarten Tragelementen 1 verändert werden kann.
Bei der Ausführung gemäß Fig. 2 ist mit einem unterem Steg
3 eines Tragelements ein Miniaturgetriebe 12 fest verbunden,
das als Eingang eine Tachowelle 13 hat und zwei Ausgänge 14
aufweist, die an ihren Enden mit Gewinde versehen sind und
jeweils in eine Gewindebohrung 15 in einem Fuß 16 eines be
nachbarten unteren Schenkels 3 eingreifen. Eine Drehung der
Tachowelle 13 führt dabei zu einer Drehung der Ausgänge 14,
die sich dann in die Füße 16 weiter einschrauben oder wei
ter austreten und damit den Abstand zu benachbarten Trag
elementen 1 vergrößern oder verkleinern.
Die Anordnung gemäß Fig. 2 kann beliebig erweitert werden,
indem jeweils jeder zweite untere Schenkel 3 eines Tragele
mentes 1 mit einem Miniaturgetriebe 12 versehen ist.
Bei der in Fig. 3 gezeigten Detailansicht ist zwischen
Schenkel 2 und 3 eines Tragelements 1 jeweils ein Miniatur
getriebe 17 vorgesehen, das durch eine Tachowelle 18 oder
pneumatisch oder hydraulisch angetrieben werden kann.
Bei der in Fig. 4 dargestellten Anordnung ist an jedem
Schenkel 3 ein Gewindezapfen 19 drehbar gelagert, der in
eine Gewindebohrung am unteren Schenkel 3 eines benachbar
ten Tragelements 1 eingreift. Wird der Gewindezapfen 19
mittels einer Tachowelle 20 gedreht, so wird dadurch der
Abstand der jeweils betroffenen benachbarten Tragelemente 1
verändert.
Bei der Anordnung nach Fig. 5 sind zwischen Schenkeln 3 von
Tragelementen jeweils Keile 21 vorgesehen, die jeweils mehr
oder weniger weit zwischen zwei benachbarte Schenkel 3 ein
getrieben werden können, um damit den Abstand zwischen die
sen Schenkeln 3, den Abstand zwischen den Tragelementen 1
und darüber hinaus den Abstand zwischen den von den Trag
elementen 1 getragenen Rietstäben 6 zu verändern.
Mittels nicht dargestellter Federelemente können die Trag
elemente 1 in Richtung aufeinander zu beaufschlagt sein, so
daß die Keile 21 nur das Auseinanderfahren der Tragelemente
bewirken müssen, während das Zusammenfahren durch die Wir
kung der Federelemente in Anlage an den Keilen 21 erfolgt.
Bei der Ausführungsform nach den Fig. 6 und 7 sind Tragele
mente in Form von Buchsen 25 vorgesehen, die drehfest aber
axial verschiebbar auf einer Anschlagwelle 26 sitzen. Die
drehfeste Verbindung zwischen den Buchsen 25 und der An
schlagwelle 26 erfolgt durch Paßfedern 27, die in den Buch
sen 25 sitzen und in eine Führungsnut 28 der Anschlagwelle
26 eingreifen.
Mit jeder Buchse 25 ist ein mit dieser in Richtung des
Pfeils 29 schwenkbarer Rietstab 30 verbunden, der einen
Schußfaden 31 in einen von Kettfäden 32 gebildetes Fach
einschlägt. Auch hier bestimmt jeder Rietstab 30 die Posi
tion eines Kettfadens 32. Folglich bestimmen benachbarte
Rietstäbe 30 demnach den Abstand benachbarter Kettfäden.
Der Abstand benachbarter Buchsen 25 voneinander kann durch
die in den Fig. 2 bis 5 bereits beschriebenen Mittel erfol
gen. So kann an der einen Buchse 25 ein Gewindezapfen 33
gelagert sein, der in eine Gewindebohrung 34 einer benach
barten Buchse eingreift. Mittels einer Tachowelle 35 kann
dann der Gewindezapfen 33 gedreht und damit der Abstand der
hier betroffenen Buchsen 25 verändert werden. Derartige Ge
windebolzen 33 können quasi in Reihe geschaltet jeweils
zwei aufeinanderfolgende benachbarte Buchsen miteinander
individuell einstellbar verbinden.
Claims (12)
1. Vorrichtung zur Variation von Kettfadenabständen
bei der Herstellung von zwei- oder dreidimensionalen
textilen Flächengebilden mit in Richtung der Fachbildung
verlaufenden, auf Tragelementen sitzenden, in ihren
Abständen voneinander in Schußrichtung einstellbaren
Rietstäben zum Anschlagen der Schußfäden, dadurch
gekennzeichnet, daß zumindest einige der Rietstäbe
(6; 30) Jeder für sich auf jeweils einem Tragelement (1)
relativ zu diesem in Anschlagrichtung und zurück bewegbar
angeordnet sind und daß diese Tragelemente (1) in ihrem
seitlichen Abstand voneinander in Schußfadenrichtung
verschiebbar und einstellbar angeordnet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Tragelemente (1) in Kettfadenrichtung verlau
fen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich
net, daß die Tragelemente (1) Führungsrahmen sind, die jeweils
einen Rietstab (6) in Anschlagrichtung vor- und
zurückbewegbar führen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich
net, daß die Rietstäbe (6) mit mindestens einem in An
schlagrichtung vor- und zurückbewegbaren Greifer (9) zusam
menarbeiten.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Tragelementen (1) auf einer parallel zu den
Schußfäden (11; 31) verlaufenden Anschlagwelle (26) drehfest
und zumindest zum Teil axial verschiebbar angeordnete Buch
sen (25) sind.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einander benach
barten Tragelementen (1) Jeweils eine Distanzeinstellvor
richtung (17; 19; 21) vorgesehen ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen mindestens eini
gen einander benachbarten Tragelementen (1) Jeweils eine
Distanzeinstellvorrichtung und zwischen den anderen einan
der benachbarten Tragelementen jeweils ein Distanzhalter
vorgesehen ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß eines der Tragelemente (1)
unverschiebbar montiert ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, da
durch gekennzeichnet, daß die Distanzeinstellvorrichtung
zwischen benachbarte Tragelemente (1) eindringende Keile
(21) aufweist und daß die Tragelemente (1) in Richtung auf
einander zu nachgiebig beaufschlagt sind.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6-8, da
durch gekennzeichnet, daß die Distanzeinstellvorrichtung
zwischen benachbarten Tragelementen ein an einen Antrieb
angeschlossenes Miniaturgetriebe (17) ist, das mit den bei
den benachbarten Tragelementen (1) in Schraubverbindung
steht.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Miniaturgetriebe mit einem der Tragele
mente (1) starr verbunden ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da
durch gekennzeichnet, daß die Distanzeinstellvorrichtung
zwischen benachbarten Tragelementen (1) ein an einen An
trieb angeschlossenes Miniaturgetriebe hat, das mit einem
Tragelement (1) starr verbunden ist und mit einem anderen
Tragelement (1) in Schraubverbindung steht.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19914137082 DE4137082C2 (de) | 1991-11-12 | 1991-11-12 | Vorrichtung zur Variation von Kettfadenabständen bei der Herstellung von zwei- oder dreidimensionalen textilen Flächengebilden |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (2)
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Country Status (1)
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