DE4133773C2 - Optoelektronische Einrichtung - Google Patents
Optoelektronische EinrichtungInfo
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- Photo Coupler, Interrupter, Optical-To-Optical Conversion Devices (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine optoelektronische Ein
richtung mit mehreren Paaren jeweils eines lichtemittieren
den Elements und eines diesem gegenüberstehenden, lichtem
pfangenden Elements.
Eine optoelektronische Einrichtung gemäß dem Oberbegriff des
Patentanspruchs ist aus Patent Abstracts of Japan, E-281, 30.
Nov. 1984, Bd. 8/Nr. 261 zu JP 59-132176 (A) bekannt. Bei
dieser Einrichtung sind drei lichtempfangende Elemente auf
einem gemeinsamen Leiter angeordnet, der über einen einzigen
Anschlußleiter kontaktierbar ist.
Der eben genannte Aufbau ist zur Miniaturisierung besser ge
eignet als Aufbauten, wie sie aus DE 21 18 391 B2 und
DE 23 04 148 A1 bekannt sind. Bei den dort beschriebenen op
toelektronischen Einrichtungen ist nämlich jedes lichtem
pfindliche Element auf einem eigenen Leiter mit zugehörigem
Anschlußleiter aufgebracht. Dadurch müssen beispielsweise für drei licht
empfindliche Elemente für den entsprechenden jeweiligen Kon
takt drei Anschlüsse vorgenommen werden statt nur eines ein
zigen im Fall der zunächst beschriebenen Einrichtung.
Beim Herstellen einer optoelektronischen Einrichtung der
eingangs genannten Art muß eine gestanzte Leiteranordnung
mit den lichtemittierenden Elementen gegenüber einer ge
stanzten Leiteranordnung mit den lichtempfindlichen Elemen
ten ausgerichtet werden, woraufhin ein Vergießen erfolgt.
Das Vergießen wird vorzugsweise einerseits mit einem licht
durchlässigen Harz im Lichtpfadbereich zwischen den Elemen
ten eines jeweiligen Paars und andererseits mit einem licht
undurchlässigen Harz vorgenommen, um die lichtdurchlässigen
Bereiche voneinander zu trennen, um ein Übersprechen zwi
schen benachbarten Paaren zu vermeiden. Diese Maßnahme ist
ebenfalls im eingangs genannten Dokument beschrieben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine optoelektro
nische Einrichtung anzugeben, bei der der vorstehend ge
nannte Ausrichtvorgang möglichst unproblematisch vorgenommen
werden kann.
Die erfindungsgemäße optoelektronische Einrichtung ist durch
die Merkmale des Patentanspruchs gegeben. Sie zeichnet sich da
durch aus, daß vom gemeinsamen Leiter mindestens zwei in
Längsrichtung des gemeinsamen Leiters voneinander beabstan
dete Anschlußleiter aus dem Gehäuse wegführen.
Derartige Anschlußleiter sind bekanntlich bei der gestanzten
Leiteranordnung noch mit einem Stanzrahmen verbunden, der
erst abgetrennt wird, wenn der Verguß des Gehäuses
erfolgt ist. Dadurch, daß der die mehreren lichtempfindli
chen Elemente tragende gemeinsame Leiter nicht mehr nur mit
einem einzigen Anschlußleiter versehen ist, sondern mit mindestens
zweien, hält er sehr stabil am Stanzrahmen fest. Demgegen
über ist der gemeinsame Leiter bei der Einrichtung gemäß dem
eingangs genannten Dokument in allen Richtungen äußerst la
bil, da er nur an einem Ende über einen Anschlußleiter am
Stanzrahmen hängt.
Da der gemeinsame Leiter während des Herstellvorgangs der
erfindungsgemäßen optoelektronischen Einrichtung über mindestens zwei
Anschlußleiter am Stanzrahmen hängt, kann er sehr zuverläs
sig, und mit ihm die auf ihm befestigten lichtempfindlichen
Elemente, justiert werden. Dadurch ist gewährleistet, daß er
parallel, mit dauernd gleichem Abstand, zur Richtung läuft,
in der die den lichtempfindlichen Elementen gegenüberste
henden lichtemittierenden Elemente ausgerichtet sind.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines durch Figuren
veranschaulichten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine Draufsicht auf einen Leitungsrahmen für
die optoelektronische Einrichtung;
Fig. 2 ist ein Schaltbild der optoelektronischen Einrichtung;
Fig. 3 zeigt einen Vertikalschnitt durch die optoelektroni
sche Einrichtung;
Fig. 4 zeigt eine perspektivische Ansicht einer ersten Me
tallform und eines inneren, gegossenen Gehäuses;
Fig. 5 zeigt einen Vertikalschnitt durch mehrere innere, ge
gossene Gehäuse, die mit Hilfe der ersten Metallform gebil
det wurden;
Fig. 6 und 7 zeigen eine Frontansicht bzw. eine Draufsicht
auf die erste Metallform; und
Fig. 8 und 9 zeigen jeweils einen Vertikalschnitt entlang
der Linie X-X bzw. der Linie Y-Y in Fig. 7.
Wie anhand der Fig. 2 und 3 zu erkennen ist, enthält eine optoelektronische
Einrichtung vier Photokoppler innerhalb ei
nes Gehäuses 23, das aus einem Harz besteht, welches lichtunterbrechende Ei
genschaften aufweist. Jeder Photokoppler weist ein lichtemittierendes Element
21 und ein lichtempfangendes Element 22 auf, die sich einander gegenüberlie
gen und in einem inneren Gehäuse 24 angeordnet sind, das aus einem durch
scheinenden bzw. transparenten Harz besteht. Unter Gehäuse ist jeweils ein
Block des jeweiligen Harzes zu verstehen, in welchem die Elemente eingegossen
sind. Die Elemente 21 und 22 sind im Harz bzw. Gehäuse 24 eingegossen, wäh
rend die Gehäuse 24 im Gehäuse 23 eingegossen sind. Jeder Photokoppler wird
separat vom Gehäuse 23 umschlossen, um auf diese Weise ein Übersprechen
zwischen benachbarten Photokopplern zu verhindern.
Erdanschlüsse 25a und 25b sind gemeinsam für die vier lichtempfangenden
Elemente 22 vorgesehen, während auch Spannungsversorgungsanschlüsse
30a und 30b gemeinsam für die vier lichtempfangenden Elemente 22 vorhan
den sind. Jedes der vier lichtempfangenden Elemente 22 ist andererseits jedoch
mit jeweils einem eigenen Ausgangsanschluß 26a, 27a, 28a und 29a verbun
den. Jedes der vier lichtemittierenden Elemente 21 besitzt einen positiven An
schluß 21a und einen negativen Anschluß 21b.
Zur Herstellung der optoelektronischen Einrichtung wird
ein Leitungsrahmen aus einer dünnen Metallplatte verwendet.
Entsprechend der Fig. 1 enthält der Leitungsrahmen für die vier lichtempfan
genden Elemente 22 einen Quersteg 33 sowie sechs Leitungen 25, 26, 27, 28, 29
und 30, die vom Quersteg 33 ausgehen. Die Leitung 25 geht vom Quersteg 33
von zwei verschiedenen Stellen ab. Auch die Leitung 30, die um die Leitung 25
herumgeht, ist mit zwei verschiedenen Stellen des Querstegs 33 verbunden. Je
de der Leitungen 26, 27, 28 und 29 geht nur von einer Stelle des Querstegs 33
aus.
Die lichtempfangenden Elemente 22 sind mit der Leitung 25 durch Druckbon
den fest verbunden. Die Verdrahtung erfolgt mit Hilfe der Draht-
Bond-Technik. Im einzelnen ist die Erdelektrode eines jeden lichtempfangen
den Elements 22 mit der Leitung 25 über einen Draht 32a verbunden. Eine
Spannungsversorgungselektrode eines jeden lichtempfangenden Elements 22
ist mit der Leitung 30 über einen Draht 32b verbunden. Ausgangselektroden
der lichtempfangenden Elemente 22 sind jeweils mit den Leitungen 26, 27. 28
und 29 über Drähte 32c verbunden. Wird der Quersteg 33 vom Leitungsrahmen
weggeschnitten, so werden Erdanschlüsse 25a und 25b. Ausgangsanschlüsse
26a, 27a, 28a und 29a sowie Spannungsversorgungsanschlüsse 30a und 30b
erhalten.
Um einen Raum (siehe Fig. 3) zwischen jedem Paar von lichtemittierendem Ele
ment 21 und lichtempfangendem Element 22 bilden zu können, ist ein abgebo
gener Abschnitt 31 in jeder der Leitungen 25, 26, 27, 28, 29 und 30 vorhanden.
Darüber hinaus weist die Leitung 25, die die lichtempfangenden Elemente 22
trägt, kreisförmige Löcher 34a und rechteckförmige Löcher 34b auf, um eine
Leitungsverdrehung zu verhindern, wenn dieser Wär
me zugeführt wird. Der Leitungsrahmen kann mit Hilfe einer Stanzmaschine
aus einer dünnen Metallplatte herausgestanzt werden.
Ein Leitungsrahmen (nicht dargestellt) für die lichtemittierenden Elemente 21
enthält acht Leitungen, die von einem Quersteg abgehen. Die lichtemittieren
den Elemente 21 sind auf vier dieser Leitungen befestigt. Die verbleibenden vier
Leitungen liegen zwischen diesen Leitungen, so daß sich freie Leitungen und
mit lichtemittierenden Elementen belegte Leitungen abwechseln. Eine Anode
und eine Kathode eines jeden lichtemittierenden Elements 21 sind mit zwei ver
schiedenen Leitungen verbunden, wobei eine dieser beiden Leitungen das lich
temittierende Element 21 trägt. Wird der Quersteg vom Leitungsrahmen wegge
schnitten, so werden vier positive Anschlüsse 21a (siehe Fig. 2) und vier negati
ve Anschlüsse 21b erhalten.
Beispielsweise kann eine lichtemittierende Diode als lichtemittierendes Ele
ment 21 verwendet werden. Ein Phototransistor kann als
lichtempfangendes Element 22 zum Einsatz kommen.
Empfangen bei der obigen Anordnung die lichtemittierenden Elemente 21 der
optoelektronischen Einrichtung jeweils elektrische Signale, so werden diese
elektrischen Signale in optische Signale umgewandelt, und zwar mit Hilfe der
lichtemittierenden Elemente 21. Diese optischen Signale werden in elektrische
Signale rückverwandelt, und zwar mit Hilfe der lichtempfangenden Elemente
22. Die rückverwandelten elektrischen Signale werden dann von der optoelek
tronischen Einrichtung ausgegeben.
Bei der optoelektronischen Einrichtung nach der Erfindung sind die Erdan
schlüsse 25a und 25b sowie die Spannungsversorgungsanschlüsse 30a und
30b für alle lichtempfangenden Elemente 22 gemeinsam vorgesehen, wodurch
sich die Gesamtzahl der Anschlüsse der optoelektronischen Einrichtung ver
ringert. Hierdurch läßt sich das Gehäuse 23 miniaturisieren. Da ferner die Lei
tung 25 von zwei verschiedenen Stellen des Querstegs 33 abgeht, treten bei ei
nem Fehler hinsichtlich des Biegewinkels des abgebogenen Abschnitts 10 nicht
so große Schwankungen hinsichtlich des Raumes zwischen dem lichtemittie
renden Element 21 und dem lichtempfangenden Element 22 eines Photokop
plers auf, wie dies der Fall wäre, wenn die Leitung 25 nur von einer Stelle des
Querstegs 33 abgehen würde. Das bedeutet, daß eine Verringerung des Aus
gangs des lichtempfangenden Elements 22 oder der Spannungsfestigkeit der
optoelektronischen Einrichtung nicht so schnell zu erwarten ist. Die optoelek
tronische Einrichtung kann daher so hergestellt werden, daß sie ein stabiles
Betriebsverhalten aufweist.
Im vorliegenden Ausführungsbeispiel geht der Leitungsrahmen, auf dem die
lichtempfangenden Elemente 22 befestigt sind, nur von zwei Stellen am Quer
steg 33 aus. Es ist aber auch möglich, diesen Leitungsrahmen 25 von mehr als
zwei Stellen des Querstegs 33 abgehen zu lassen. Hierdurch wird es möglich,
die Schwankungen hinsichtlich des Raumes zwischen einem lichtemittieren
den Element 21 und dem zugehörigen lichtempfangenden Element 22 noch wei
ter zu verringern. Allerdings würde sich dabei dann auch die Anzahl der An
schlüsse wieder erhöhen.
Nachfolgend wird unter Bezugnahme auf die Fig. 3 bis 5 ein Verfahren zur Her
stellung der optoelektronischen Einrichtung näher be
schrieben.
Nachdem die lichtempfangenden Elemente 22 auf der Leitung 25 des Leitungs
rahmens durch Plättchenbonden befestigt worden sind, werden
die Erdelektroden, die Spannungsversorgungselektroden und die Ausgangs
elektroden der lichtempfangenden Elemente 22 mit den entsprechenden Lei
tungen 25, 26, 27, 28, 29 und 30 durch Drahtbonden (siehe Fig. 1) verbunden.
In ähnlicher Weise werden die lichtemittierenden Elemente 21 auf dem nicht
dargestellten Leitungsrahmen durch Plättchenbonden befestigt,
so daß anschließend die Anoden und Kathoden der lichtemittierenden Elemen
te 21 mit den entsprechenden Leitungen durch Drahtbonden verschaltet wer
den können. Nach Beendigung des Drahtbondens werden die lichtemittieren
den Elemente 21 mit einer Verbindungsharzschicht be
deckt, um Spannungen zu vermindern.
Die beiden Leitungsrahmen werden dann entweder miteinander punktver
schweißt oder auf einem Grundrahmen fixiert, und zwar so daß das lichtemit
tierende Element 21 und das lichtempfangende Element 22 jeweils eines Paares
bzw. Photokopplers fest einander gegenüberliegend angeordnet sind.
Um das innere Gehäuse 24 zu bilden, wird ein Paar von Leitungsrahmen in eine
erste Metallform eingesetzt. Transparentes bzw. durchscheinendes Harz wird
dann in die Metallform hineingeführt, wobei vier innere Gehäuse 24 gleichzeitig
und durch Erhitzen geformt werden, wie die Fig. 4 und 5 erkennen lassen. Auch
ein halbtransparentes Epoxyharz kann als Material für die inneren Gehäuse 24
zum Einsatz kommen.
Nachdem ein möglicherweise vorhandener Grat zwischen benachbarten inne
ren Gehäusen 24 entfernt worden ist, der durch das Harz 35 gebildet worden
ist, wird das Formteil in eine zweite Metallform eingesetzt um das Gehäuse 23
zu bilden bzw. zu gießen. Harz mit lichtunterbrechender Eigenschaft wird so
dann in die zweite Metallform hineingegossen, wobei das Gehäuse 23 zur Verfe
stigung erhitzt wird. Im Ergebnis wird die Struktur nach Fig. 3 erhalten. Als
Material für das Gehäuse 23 kann auch ein lichtundurchlässiges Epoxyharz
verwendet werden.
Der Aufbau der ersten Metallform wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die
Fig. 6 bis 9 näher beschrieben.
Gemäß Fig. 6 enthält die erste Metallform eine obere Form 41 und eine untere
Form 42.
Die obere Form 41 enthält gemäß Fig. 7 vier Hohlraumabschnitte 43, erhöhte
bzw. vorspringende Abschnitte 47, die nach unten weisen und die zwischen den
Hohlraumabschnitten 43 vorhanden sind, sowie eine obere Platte 51, die inte
gral die Hohlraumabschnitte 43 und die erhöhten bzw. vorspringenden Ab
schnitte 47 aufweist.
Ferner enthält die untere Form 42 vier Hohlraumabschnitte 45, abgesenkte Ab
schnitte 48, in die die erhöhten bzw. vorspringenden Abschnitte 47 passend
eingreifen und die zwischen den Hohlraumabschnitten 45 vorhanden sind, so
wie eine untere Platte 52, die integral die Hohlraumabschnitte 45 und die abge
senkten Abschnitte 48 aufweist.
Liegen entsprechend der Fig. 8 die obere Form 41 und die untere Form 42 auf
einander, so werden durch sie vier Hohlräume 44 gebildet, von denen jeweils ei
ner die Form eines inneren Gehäuses 24 hat. Ferner sind gemäß Fig. 9 die Höhe
eines jeden erhöhten bzw. vorspringenden Abschnitts 47 und die Tiefe eines je
den abgesenkten Abschnitts 48 so zueinander eingestellt, daß zwischen der
oberen Platte 51 und der unteren Platte 52 ein Spalt 49 erhalten wird, dessen
Spaltbreite im wesentlichen mit der Dicke der Leitungsrahmen übereinstimmt.
Wird ein Paar von Leitungsrahmen im Bereich zwischen oberer Form 41 und un
terer Form 42 angeordnet, so liegt in jedem der vier Hohlräume 44 ein Paar aus
einem lichtemittierenden Element 21 und einem lichtempfangenden Element
22. Die Leitungen 25 und 30 des Leitungsrahmens befinden sich zwischen dem
erhöhten bzw. vorspringenden Abschnitt 47 und dem abgesenkten Abschnitt
48. Die Erdanschlüsse 25a und 25b, die Spannungsversorgungsanschlüsse
30a und 30b sowie die Ausgangsanschlüsse 26a, 27a, 28a und 29a der licht
empfangenden Elemente 22 liegen zwischen der oberen Platte 51 und der unte
ren Platte 52 (siehe Fig. 4). In ähnlicher Weise befinden sich der positive An
schluß 21a und der negative Anschluß 21b der lichtemittierenden Elemente 21
ebenfalls zwischen der oberen Platte 51 und der unteren Platte 52. Die vier in
neren Gehäuse 24 bzw. Vergußkörper werden dann gleichzeitig geformt, und
zwar durch Einfüllen von transparentem bzw. durchscheinendem Harz in die
Hohlräume 44.
Nach alledem kann eine optoelektronische Einrichtung geschaffen werden, in
der Übersprecherscheinungen zwischen Photokopplern nicht mehr auftreten,
und zwar dadurch, daß bei der Herstellung der optoelektronischen Einrichtung
die oben beschriebene erste Metallform zum Einsatz kommt.
Ferner wurden beim Ausführungsbeispiel die erste und die zweite Metallform
zur Herstellung der optoelektronischen Einrichtung verwendet. Möglich ist es
aber auch, nur die zweite Metallform zur Herstellung der optoelektronischen
Einrichtung zu benutzen. In diesem Fall wird das Paar von Leitungsrahmen in
die zweite Metallform eingesetzt. Ein Lichtweg zwischen einem lichtemittieren
den Element 21 und einem gegenüberliegenden lichtempfangenden Element 22
wird dann dadurch erhalten, daß zwischen beiden ein durchscheinendes Harz
angeordnet wird. Anschließend wird Harz mit lichtunterbrechender Eigen
schaft (opakes Harz) in die Metallform gegossen, um das Gehäuse 23 zu erhal
ten. Auch opakes Silikonharz kann als Material für das Gehäuse 23 verwendet
werden.
Claims (1)
- Optoelektronische Einrichtung mit mehreren Paaren je weils eines lichtemittierenden Elements und eines diesem ge genüberstehenden, lichtempfangenden Elements, die gemeinsam in einem Gehäuse vergossen sind, wobei alle lichtempfangenden Elemente (22) auf einem gemeinsamen Leiter innerhalb des Gehäuses (25) angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß von diesem gemeinsamen Leiter mindestens zwei in Längsrichtung des ge meinsamen Leiters voneinander beabstandete Anschlußleiter (25a, 25b) aus dem Gehäuse wegführen.
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