DE413346C - Unterwindwanderrost mit laengsliegenden, auf Quertraeger aufgereihten Roststaeben - Google Patents

Unterwindwanderrost mit laengsliegenden, auf Quertraeger aufgereihten Roststaeben

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DE413346C
DE413346C DEB98891D DEB0098891D DE413346C DE 413346 C DE413346 C DE 413346C DE B98891 D DEB98891 D DE B98891D DE B0098891 D DEB0098891 D DE B0098891D DE 413346 C DE413346 C DE 413346C
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DE
Germany
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grate
underwind
wandering
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longitudinal
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Expired
Application number
DEB98891D
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Walther and Co AG
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Walther and Co AG
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23HGRATES; CLEANING OR RAKING GRATES
    • F23H11/00Travelling-grates
    • F23H11/04Travelling-grates with the bars pivoted at one side

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)

Description

  • Unterwindwanderrost mit längsliegenden, auf Querträger aufgereihten Roststäben. Die Erfm@dung betrifft eine weitere Ausbildung des Unterwindwanderrostes mit längsliegenden, auf Querträgern aufgereihten Roststäben nach Patent .l00808.
  • Für eine sichere, -d. h. reibungs- und klemlnungslose Wirkung der aufklappbaren Böden der Windkammern ist die Art der gelenkigen Verbindung dieser Böden mit den Querträgern der Windkammern von besonderer Wichtigkeit. Gewöhnliche Gelenke würden an dieser Stelle wenig geeignet sein., da sie sich unter der Wärmewirkung und infolge .der Berührung mit den Aschenteilen bald klemmen und festsetzen würden. Um dies zu vermeiden-, sollen der Erfindung gemäß die Bodenklappen in die Querträger lose mittels Haken und reichlichem Spielraum eingehängt sein; wobei an den Querträgern besondere Anschläge vorgesehen sind, die das Gelenkende der Klappen in seiner Bewegung nach dem Innern der Kammern zu begrenzen, so daß die Klappe bei nicht nach unten gerichteten Kammern nicht in die letzteren hineinfallen kann. Diese Einrichtung ermnöglicht auch, daß sich die Klappen am Beschickungsende des Rostes bequem herausnehmen lassen. Unter den Bodenklappen sind noch besondere Versteifungsrippen angeordnet, welche über die Windkastendecke gleiten. und eine Luftschicht zwischen den Kammerböden und der SVindkastendecke einschließen.
  • Abb. i ist eine Ansicht des Beschickungsendes eines solchen Rostes; Abb. z bis stellen Einzelheiten der Rostglieder dar.
  • a sind die Querträger mit den aufgeschobenen längsliegenden Roststäben b. Die Querträger sind durch die Ketten c zu dem Rostband verbunden. e ist der zwischen dem Rostband liegende Windkasten, aus welchem der Wind durch die seitlichen ciffnungen nach oben und von beiden Seiten in die an den Enden offenen Rostkammern eintritt. Das Rostband gleitet über die geschlossene Decke g des Windkastens. Die Rostkammern sind nach unten durch die aufklappbaren Böden i abgeschlossen, die entweder unmittelbar an den dem Beschickungsende zugekehrten Querträger a oder an besonderen, mit diesen Trägern verbundenen Winkelnn angelenkt sind, wie in der Zeichnung dargestellt. Die Gelenke sind einfache, hakenförmig gebogene Flacheisenstücke k, die keinerlei Klemmungen unterworfen sind, so daß die Böden also mit Sicherheit am Rostende unter dem Einfluß der Schwerkraft aufklappen. Trotz ausreichenden Spielräuins in diesen Gelenken schließen die Klappen dicht, weil sie sich durch die Reibung auf der Führungsbahn beider Bewegung des Rostes selbsttätig dicht an die Querträger oder Winkel anschli,-ßen. An den Querträgern a bzw. an den Winkelleisten tt sind Anschläge o befestigt, -die sich von der Innenseite der ROStkammern gegen die Böden! legen und dadurch verhindern, daß die Böden bei dem nach unten hängenden Rostbande in die Kammern hineinfallen. Durch Versteifungsrippen p unter den Bodenklappen wird zwischen den Kammerböden und der Windkastendecke eine die Wärmeübertragung hemmende Luftschicht gebildet. Sollten also größere brennende Teile in die Rostkammern fallen, so kann nur -der einzelne Klappenboden leiden, während diese heißen Teile infolge der isolierenden Luftschicht mit der Windkastendecke nicht in. Berührung kommen. Am vorderen Rotende, d. h. am Beschickungsende, sind die Kammern und Bodenklappen gut erreichbar. Das bakenförmige Gelenk k ermöglicht hier durch einfaches Hochklappen der Kammerböden diese ohne Lösung von Schrauben oder sonstigen Verbindungsteilen herauszunehmen und auszuwechseln.

Claims (2)

  1. PATENT -AN sPRÜcHE: i. Unterwindwanderrost mit längsliegenden, auf Querträger aufgereihten Roststäben nach Patent 400808, gekennzeichnet durch die lose Einhängung der Bodenklappen in die Querträger mittels Haken mit ausreichendem Spielraum und Anschlägen (o), welche das Gelenkende der K1apFen in seiner Beweglichkeit gegen die Rostfläche begrenzen.
  2. 2. Unterwindwanderrost nach Anspruch i, gekennzeichnet durch Versteifungsrippen (p) an der Unterseite der Bodenklappen, welche über die Windkastendecke gleiten und eine Luftschicht zwischen Kammerböden und Windkastendecke einschließen.
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