DE413041C - Neigungswaage - Google Patents

Neigungswaage

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DE413041C
DE413041C DEB108552D DEB0108552D DE413041C DE 413041 C DE413041 C DE 413041C DE B108552 D DEB108552 D DE B108552D DE B0108552 D DEB0108552 D DE B0108552D DE 413041 C DE413041 C DE 413041C
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Germany
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weights
washer
tray
weight
balance according
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Expired
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DEB108552D
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CORNELIS FRANCISCUS MARIA VAN
EDUARD BURMAN
Original Assignee
CORNELIS FRANCISCUS MARIA VAN
EDUARD BURMAN
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G1/00Weighing apparatus involving the use of a counterweight or other counterbalancing mass
    • G01G1/18Balances involving the use of a pivoted beam, i.e. beam balances
    • G01G1/26Balances involving the use of a pivoted beam, i.e. beam balances with associated counterweight or set of counterweights

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Sampling And Sample Adjustment (AREA)

Description

  • Neigungswaage. Die Erfindung betrifft eine Neigungswaage mit absatzweise wirkenden oder nacheinander einzuschaltenden Gewichten. Gegenüber den bekannten Einrichtungen, bei denen die je mit einem Stellglied versehenen Gewichte einzeln in das Getriebe eingeschaltet oder auf die Wieges,chal@e abgelassen werden können,. besteht die Erfindung darin, daß die Gewichte mit ihren griffartig ausgebildeten Köpfen in der einen Endlage der Gewichtsschale vor die an den Haken sitzenden Greifer zu liegen kommen und durch Verschwenkung während des Wiegevorganges mit der Gewicht.3schale verbunden werden. Der Erfindungsgegenstand wird näher an Hand der Zeichnung erläutert werden.
  • Abb. i zeigt eine Seitenansicht der Waage. Abb. a ist ein Schnitt durch die Lastwaageschale.
  • Abb. 3 zeigt eine Ansicht auf die eigentliche Waageschale.
  • Abb. 4. ist eine Ansicht der Sicherungsscheibe.
  • Abb.5.ist eire Einzelansicht der Anzeigevorrichtung.
  • Die Waage nach den Abb. i bis 5 bestellt aus einem Gehäusca, in welchem der Waagebalken b ge'_ägert ist. Auf den Waagebalken wirken die Lastschale c und die Gewichtsschale d ein. Die Bewegung des Waagebalkens b wird in bekannter Weise durch ein Gestänge e auf dem von einem Gegengewicht f belasteten schwenkbaren Zeiger g übertragen, der über einer Skala h im oberen. Teil der Gehäuses spielt.
  • Die Gewichtsschale d besteht äüs einer mit-Schlitzen! versehenen Platte. Unter jedem Schlitz i steht auf einer Zwischenplatte k ein Gewicht 1, dessen Griff m beim Senken der Platte ,d durch den Schlitz i der Platte hindurchtritt. Die Schale d ist mittels der Säule rt mit dem Waagebalken b verbunden.
  • Auf der Gewichtsschale d sind um Zapfen o schwenkbare Hebel p gelagert, deren Form den Abb. ? und 3 der Zeichnung zu entnehmen ist. Diese Hebel p greifen durch Schlitze g der Gewichtsschale d hindurch, so daß das äußere, hakenartig gebogene Ende p' der Hebel unter die Gewichtsschale d zu liegen kommt.
  • Am inneren Ende besitzen die Hebel p zahnartige Aussparungen r, in welche eire, Zahn s der Antriebss-ch-eibe s' eingreifen kann. Diese Antriebsscheibe ist fest mit ein:em Handrad f verbunden.
  • Beim Drehen des Handrades t kommt der Zahn s nacheinander mit den verschiedenen Zahnlücken r der Hebel p in Eingriff und: verschwenkt diese, wie in Abb. 3 links angedeutet ist, aus der ausgezogenen in die strichpunktierte Lage. In dieser Lage greift das hakenartige Ende p' in den Griff m des Gewichtes 1 ein, wodurch dieses mit der Schale d verbunden wird. Je weiter die Scheibe s' bzw. das Handrad t gedreht wird, um so mehr Gewchte werden mit der Gewichtsschale ,cl verbunden. Hebt sich die Schale d an, so werden diese Gewichte mit hochgehoben.
  • Um zu verhindern, daß eine Verdrehung des Handrades t bzw. der Scheibe s' während des Wiegens vorgenommen wird, was ein. Herabfallen der Gewichte zur Folge hätte. ist fest mit der Scheibe s' bzw. dem Handrad t eine Sicherungsscheibe u verbunden. Diese Sicbierungsscheibe besitzt im gleichen radialen Abstande :eine Anzahl Bohrungen u'. in welche ein Sicherungsstift v :eingeführt werden kann. Dieser Sicherungsstift v ist in, einer Hülse v' der Gewichtsschale d gelagert und steht unterhalb der Schale durch einen, Arm w mit einer Führungsstange w' in Verbindung, die am hopf der Säule n und im `Vaageba&en gelagert ist. Gegen eine Mutter w" am unteren Ende der Führungsstange w' legt sich ein Hebel x, der sich in der Tiefstlage der Schale d, d. h. derjenigen Lage, bei der die Gewichte auf der Scheibe k aufruhen, gegen einen festen Anschlagx' legt. Dadurch wird der Hebel x verschwenkt, die Führung w' gesenkt und damit der Stift v aus -der Plätte u herausgezogen. Das Handrad t ist -somit für die Bewegung der Scheibe s' freigegeben. Die Rückführung der Führungsstange w' erfolgt durch die Feder y.
  • Der Rand u' der Sicherungsscheibe u ist für die Auftragung der an die Gewichtsschale d angehängten Gewichte l nutzbar gemacht. Diese Gewichte werden gleichzeitig auf der Vorder- und .der Rückseite der Waage durch ein Fenster z im Verkleidungsmantel x' der Gewichtsschale d sichtbar gemacht. Um dies zu: erreichen, müssen die gleichen Gewichte gleichzeitig auf gegenüberliegenden Teilen des Randes u' aufgezeichnet werden, etwa wie in Abb. ¢ zur Darstellung gekommen ist.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPRÜcHE: i. Neigungswaage mit absatzweise wirkenden oder nacheinander einzuschaltenden Gewichten, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewichte (L) mit ihren griffartig ausgebildeten Köpfen (m) in der einen Endlage der Gewichtsschale (d) vor die an Haken (p) sitzenden Greifer (p1) zu liegen kommen und durch Verschwenkung während des Wagevorganges mit der Gewichtsschale (d) verbunden werden. z. Neigungswaage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden (y) der drehbar gelagerten Haken (p) von einem einzigen Stellglied (s) an der Scheibe (s1) der Reihe nach ein- und ausgerückt werden. 3. Neigungswaage nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Scheibe (s1) eine Sicherungsscheibe (u) verbunden ist, deren Sperrung durch einen Stift (v) erfolgt, der in der unteren Endlage der Gewichtsschale durch einen Anschlag (xi) aus der Sicherungsscheibe (u) ausgehoben wird. ,4. Neigungswaage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungsscheibe (u) gleichzeitig als Anzeigevorrichtung dient, deraxt, daß in bekannter Weise in einem Fenster (z) Idas jeweils auf die Lastschale (c) wirkende Gewicht erscheint.
DEB108552D 1923-02-27 1923-02-27 Neigungswaage Expired DE413041C (de)

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