DE369251C - Zaehlwaage - Google Patents

Zaehlwaage

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DE369251C
DE369251C DEV16461D DEV0016461D DE369251C DE 369251 C DE369251 C DE 369251C DE V16461 D DEV16461 D DE V16461D DE V0016461 D DEV0016461 D DE V0016461D DE 369251 C DE369251 C DE 369251C
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DE
Germany
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weighing
counting
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bowl
pendulum
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Expired
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DEV16461D
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English (en)
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Vaegtfabriken Record A S
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G19/00Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups
    • G01G19/40Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups with provisions for indicating, recording, or computing price or other quantities dependent on the weight
    • G01G19/42Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups with provisions for indicating, recording, or computing price or other quantities dependent on the weight for counting by weighing

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mathematical Physics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Sorting Of Articles (AREA)

Description

  • Zählwaage. Den Gegemstand der vorliegenden Erfindung bildet: eine Zählwaage zum Zählen von Massenartikeln durch Wiegen mit Hilfe einer zur Aufnahme einer bestimmten Anzahl der zu wiegenden Gegenstände dienenden Schale, deren wesentliches Merkmal darin besteht, daß eine Schale in einem Pendel aufgehängt ist, wobei das. andere Ende des Pendels durch Arme mit der zur Aufnahme der zu wiegenr den Gegenstände dienenden Wiegeplatte in Verbindung steht, und wobei @d'as ,Gewicht bzw. die Zahl der -gewogenen Teile in bekannter Weise mittels einer transparenten Ableseplatte oder Skala albgelesen werden kann. Derartige Zählwaagen sind bereits als Laufgewichtswaagen bekannt geworden, auch hat man früher das Resultat des Wiegens ablesen können, doch war das Wiegen mittels Iaufgewichtswaagen ungleich schwieriger als mit der Waage gemäß der vorliegenden Erfindung, und auch .das Ablesen an. der Skala geschah nicht in der Weise wie im vorliegenden Falle.
  • Die Erfindung ist auf -der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt Abb. i die Zählwaage in schaubildlicher Ansicht, während Abi. 2 -die Zählwaage in einer Endansicht veransohau licht.
  • In. der Zeichnung ist i ein Untergestell mit ,den Ständern 2 und einer Wiegeplatte 3, die durch einen Arm q. mit einem senkrechten Arm 5 in Verbindung --steht, dessen oberes Ende mit dem Pendel 6 mittels eines elastischen Bandes io verbunden ist, das sich seinerseits wieder um eine kreisförmige Platte 7 legt. Die Verbindung kann auch durch eine Messeranordnung geschehen.. Die Wiegeplatte 3 ist in, bekannter Weise in senkrechten, nicht dargestellten Führungen geführt und, trägt an ihrer Unterseite ebenfalls in bekannter Weise eine senkrechte, nicht dargestellte Stange, deren untere Schneide an der oberen Seite des Armes ruht. Dieser Arm, dessen eines Ende im Haken am unteren Ende des Armes 5 eingerastet ist, und welcher sich unter die Platte 2 in ganzer Länge erstreckt, hat am anderen Ende einen festen Drehpunkt. Wird die Rast auf die Wiegeplatte 3 gelegt, so drückt die genannte Schneide das mit dem Arm 5 verbundene Ende des Armes q. nach unten, und die Schale 8 liebt sich .in entsprechlender Weise. Das Perndel6 ist in Lagern r i ausschwingbar aufgehängt und! trägt :unten die kleine Schale B. Ferner ist das Pendel 6 mit einer transparenten Skala 1q. und einer in der Haube 9 angebrachten Lampe versehen, welche in bekannter Weise den Ausschlag des Pendels -auf der Ablesungsstelle i2 projiziert.
  • Die Wirkungsweise der Zählwaage ist folgende: Eine gewisse Anzahl der zu wiegenden Gegenstände, z. B. io, werden in der Schale 8 untergebracht, wonach eine beliebige Anzahl der gleichen Gegenstände auf die Wiegeplatte3 gebracht werdlen. Durch diese Belastung wird das Pendel 6 mit d er Schale 8 so viel nach der Seite ausschwingen, als dem Quotienten zwischen der/ unbekannten Anzahl der Gegenstände und der bekannten in: der Schale 8 angebrachten Anzahl a entspricht, wobei die dieser Anzahl a entsprechende Skala derart ausgebildet ist, daß die Zahl x in -der Gleichgewichtslage gerade dem angewandten Index 13 gegenüber abgelesen wird. Hierbei ist die Anzahl a in der abzulesenden- Zahl x nicht mit einbegriffen.
  • Die Zählwaage kann mit .mehreren verschiedenen Zählskalen; je nach dkerri Gewicht der betreffenden Gegenstände eingerichtet werden, und es ist leicht ersichtlich, daß man bei dieser Waage währenddes Wiegens derselben Art Gegenstände nur einmal eine Anzahl der betreifenden Gegtnständ-e in die kleine Schale zu legen braucht, worauf die Wiegeplatte gefüllt, ,die Anzahl abzulesen und die gewogenen Gegenstände uti entfernen sind, um Platz für die nächste Füllung zu schaffern, wodurch die jedesmalige Anzahl der Gegenstände selbsttätig angegeben wird.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRucH: Zählwaage zum Zählen von Massenartikeln,durch Wiegen mit Hilfe einer zur Aufnahme einer bestimmten Anzahl der zu wiegenden Gegenstände dienenden Schale, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schale (8) in einem Pendel aufgehängt ist, wobei das andere Ende -,des Pendels (6) .durch Arme (5 und q.) mit der zur Aufnahme der zu wiegenden Gegenstände dienernden Wsegeplatte (3) in Verbindung steht.
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