DE412249C - Spritztisch - Google Patents
SpritztischInfo
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- DE412249C DE412249C DEP48903D DEP0048903D DE412249C DE 412249 C DE412249 C DE 412249C DE P48903 D DEP48903 D DE P48903D DE P0048903 D DEP0048903 D DE P0048903D DE 412249 C DE412249 C DE 412249C
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- rear wall
- spray
- paint
- container
- liquid container
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- Expired
Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05B—SPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
- B05B14/00—Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material
- B05B14/40—Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material for use in spray booths
- B05B14/41—Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material for use in spray booths by cleaning the walls of the booth
Landscapes
- Coating Apparatus (AREA)
- Details Or Accessories Of Spraying Plant Or Apparatus (AREA)
Description
Die Erfindung schafft eine Verbesserung an Arbeitstischen für Spritzmalereien, die j
bezweckt, die Rückgewinnung der bei Ausführung der Spritzmalereien innerhalb des
Arbeitstisches verspritzten, überschüssigen Farbe zu erleichtern.
Der größte Teil der über das Werkstück hinaus gespritzten Farbe trifft, entsprechend
der Richtung des Spritzstrahles, gegen die ίο Rückwand des schrankartigen Aufbaues des
Spritztisches, von dem sie bisher in der Regel in geringen Zeitabschnitten abgekratzt werden
mußte. Die Umständlichkeit dieser Arbeitsverrichtung sowie die schwere Zugänglichkeit
der Rückwand hat zur Folge, daß das Abkratzen der angesetzten Farbe nicht so häufig,
wie es erforderlich ist, vorgenommen wird, so daß durch die aufgetrocknete Farbe eine
schwer zu beseitigende, harte Kruste gebildet wird, die später zur Rückgewinnung
der Farbe eine umständliche Vorbehandlung erforderlich macht.
Nach der Erfindung wird dagegen die Rückwand des Spritztisches senkrecht verschiebbar
über einem der Höhe der Rückwand angepaßten Behälter gehalten, in dem
sich ein Lösungsstoff für das Bindemittel der jeweils verspritzten Farbe unterbringen läßt.
Es kann infolgedessen vor jeder Arbeitspause die schieberartig angebrachte Rückwand
in den Flüssigkeitsbehälter gesenkt und dadurch verhütet werden, daß die vorher aufgespritzte
Farbe auftrocknet, im Gegenteil kommt ihr Bindemittel innerhalb des Behälters zur Lösung, und die Farbe sinkt auf
ίο den Boden des Behälters, von dem sie durch
ein Ventil, einen Abflußhahn o. dgl. von Zeit zu Zeit abgezogen wird.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einer Ausführungsform beispielsweise dargestellt.
Die Abb. 1 zeigt einen Aufrißschnitt und die Abb. 2 einen Grundrißschnitt des
Spritztisches.
Der nach vorn offene Aufbau des Spritztisches σ besitzt eine in entsprechenden Füh-
ao rungen auf und ab verschiebbare Rückwand b,
unter der sich ein schmaler, aber der Höhe der Rückwand b angepaßter Flüssigkeitsbehälter
d befindet.
Zweckmäßig wird der Schieber b an einem Seilzug oder einem anderen Bewegungsgestänge
derartig aufgehängt, daß er sich ohne besondere Mühe heben und senken läßt, denn
nur so kann erwartet werden, daß von der Einrichtung ordnungsgemäß Gebrauch gemacht
wird.
An dem oberen Rand des Behälters d können Abstreicher oder Bürsten 1 angebracht
werden, mit deren Hilfe die erweichte Farbe beim Wiederaufwärtsverschieben der Rückwand
b nach dem Behälter d abgestrichen wird. Selbstverständlich ist der Boden des
Behälters d in Richtung des Enüeerungshahnes geneigt zu gestalten.
In der Nähe der Rückwand b ist der übliche Stutzen g zum Anschluß an die Saugleitung
angebracht.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:i. Spritztisch für Spritzmalereien, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückwand (b) des schrankartigen Aufbaues senkrecht verschiebbar über einem Flüssigkeitsbehälter (d) angeordnet ist, in den sie zu Beginn von Arbeitspausen zwecks Ablösens der aufgespritzten Farbe zu senken ist.
- 2. Spritztisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich am oberen Rand des Flüssigkeitsbehälters (d) Abstreicher oder Bürsten (1} befinden.Abb.
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I1!, I Abb.BERLIN. GEDRUCKT IN DER I)EICHSDStICKEIlEt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP48903D DE412249C (de) | 1924-10-05 | 1924-10-05 | Spritztisch |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP48903D DE412249C (de) | 1924-10-05 | 1924-10-05 | Spritztisch |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE412249C true DE412249C (de) | 1925-04-16 |
Family
ID=7383370
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP48903D Expired DE412249C (de) | 1924-10-05 | 1924-10-05 | Spritztisch |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE412249C (de) |
-
1924
- 1924-10-05 DE DEP48903D patent/DE412249C/de not_active Expired
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