DE4119443C2 - - Google Patents

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Johannes 4132 Kamp-Lintfort De Niederholz
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Johannes 4132 Kamp-Lintfort De Niederholz
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH DRILLING; MINING
    • E21FSAFETY DEVICES, TRANSPORT, FILLING-UP, RESCUE, VENTILATION, OR DRAINING IN OR OF MINES OR TUNNELS
    • E21F13/00Transport specially adapted to underground conditions
    • E21F13/006Equipment transport systems

Description

Die Erfindung betrifft einen Transportrahmen für den Einsatz im Bergbau mit einer Bodenwanne, die an ihren Längsseiten schräg nach oben stehende Randstreifen aufweist, welche mit einem Winkelprofil unter Bildung eines hohlen Rahmenholmes mit Dreiecksquerschnitt verschweißt sind.
Derartige Transportrahmen sindz. B. aus dem DE-GM 87 08 536.4 bekannt. Sie werden im Bergbau insbesondere für die Beförderung von Kompaktstationen, Steuergeräten, Aggregaten, Transformatoren oder auch als Schalt- und Steuerstände, Kabelspeicher, Werkzeugschränke oder Wasserbehälter verwendet. Sie weisen eine im wesentlichen geschlossen ausgebildete, rechteckige Bodenwanne auf, von deren Ecken Vertikalstreben, meist als Doppel-T-Träger ausgebildet, hochstehen. Im Bereich der oberen Enden sind die Vertikalstreben durch in Längsrichtung und auch in Querrichtung verlaufende Horizontalstreben miteinander verbunden. An den sich in Querrichtung erstreckenden Horizontalstreben kann der Transportrahmen an Laufwerken einer Einschienenhängebahn aufgehängt werden.
Um dem Transportrahmen hinreichende Steifigkeit zu geben, sind an den Längsseiten der Bodenwanne hohle Rahmenholme vorgesehen, die sich über die gesamte Länge des Transportrahmens erstrecken. Sie werden dadurch gebildet, daß für die Bodenwanne zunächst ein Blech in Überbreite verwendet und die überstehenden Randstreifen schräg nach oben gebogen werden und daß anschließend jeweils innenseitig ein Winkelprofil an die Randstreifen angeschweißt wird, und zwar derart, daß sich ein Dreiecksquerschnitt ergibt. Die horizontal verlaufenden Stege der Winkelprofile werden dabei mit ihren freien Kanten an den Oberkanten der Randstreifen angeschweißt, während die in vertikaler Ebene verlaufenden Stege der Winkelprofile innenseitig in der Biegung zwischen Randstreifen und Bodenwanne befestigt werden.
Die Rahmenholme bei den bekannten Transportrahmen begrenzen die Breite der Bodenwanne. Sie können auch nicht weiter nach außen versetzt werden, weil derartige Transportrahmen bestimmte Höchstbreiten nicht überschreiten dürfen. Neuere Transformatoren haben jedoch eine Außenform, die nicht mehr in die bekannten Transportrahmen hineinpassen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Transportrahmen der eingangs genannten Art so zu gestalten, daß das von ihm eingeschlossene, freie Volumen vergrößert wird, ohne daß seine Gesamtbreite sich verändert. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die für die Bildung der Rahmenholme verwendeten Winkelprofile außenseitig mit den schräg nach oben stehenden Randstreifen der Bodenwanne verschweißt werden, und zwar auch hier unter Bildung eines Dreiecksquerschnittes. Auf Grund dieser Konstruktion wird der Flächenschwerpunkt der Rahmenholme nach außen verlegt, was jedoch der Stabilität des Transportrahmens nicht schadet. Dafür fällt innenseitig der bisher von dem Rahmenholm eingenommene Raum weg, wodurch ein entscheidender Raumgewinn erzielt wird. Die neueren Transformatoren können sehr tief auf der Bodenwanne montiert werden, so daß in der Höhe keine Probleme entstehen. Trotz des Raumgewinns überschreitet die Breite des Transportrahmens nicht die höchstzulässige Grenze.
In Ausbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Winkelprofile derart mit den Randstreifen verschweißt sind, daß die Unterseite der Winkelprofile horizontal und ihre angrenzenden Stege vertikal verlaufen, wobei die Unterseiten der Winkelprofile bündig mit der Unterseite der Bodenwanne liegen sollten. Dabei ist es zweckmäßig, wenn die hochstehenden Stege der Winkelprofile über den oberen Rand der Randstreifen überstehen, weil hierdurch die Steifigkeit der Rahmenholme, insbesondere in der Vertikalebene, wesentlich verbessert wird.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, daß in an sich bekannter Weise von der Bodenwanne in den Ecken Vertikalstreben hochstehen und daß die Enden der Winkelprofile über Zwischenstücke mit den Vertikalstreben verschweißt sind. Hierdurch wird die Verwindungssteifigkeit der Vertikalstreben wesentlich verbessert. Dabei ist es zweckmäßig, daß die Vertikalstreben in an sich bekannter Weise aus Doppel-T-Profilen bestehen und die Zwischenstücke in die Doppel-T-Profile einfassen und dort U-förmig mit den Profilen verschweißt sind.
Nach der Erfindung ist des weiteren vorgeschlagen, daß von der Bodenwanne in den Ecken Vertikalstreben hochstehen, welche in Längsrichtung über Horizontalstreben miteinander verbunden sind, wobei die Horizontalstreben als Winkelprofile ausgebildet sind, bei denen ein horizontal verlaufender Steg die Oberseite und ein vertikal verlaufender Steg die Außenseite bildet. Die Winkelprofile sind also zur Innenseite hin offen und vergrößern das von dem Transportrahmen eingeschlossene Volumen gegenüber den bekannten Horizontalstreben aus Rohren erheblich.
In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispiels näher veranschaulicht. Es zeigt
Fig. 1 eine Schrägansicht eines Transportrahmens und
Fig. 2 eine Frontansicht des Transportrahmens gemäß Fig. 1.
Der Transportrahmen (1) weist untenseitig eine Bodenwanne (2) auf, die im wesentlichen rechteckige Form hat und die an den Seiten durch zwei Längsrahmenholme (3, 4) und zwei Querrahmenholme (5, 6) begrenzt wird. Von den Ecken der Querrahmenholme (5, 6) stehen als Doppel-T-Träger ausgebildete Vertikalstreben hoch, wobei sie so angeordnet sind, daß deren Mittelstege (11, 12, 13, 14) sich in Längsrichtung erstrecken.
Im Bereich der oberen Enden sind die Vertikalstreben (7, 8) bzw. (9, 10) jeweils über Querstreben (15, 16) miteinander verbunden. Über diese Querstreben (15, 16) kann der Transportrahmen (1) an Laufwerken aufgehängt werden, so daß sich der Transportrahmen (1) auf einer oberhalb verlaufenden Schiene bewegen läßt. Die Vertikalstreben (7, 9 bzw. 8, 10) sind zudem über Längsstreben (17, 18) verbunden, die als Winkelprofile ausgebildet sind. Die Längsstreben (17, 18) sind derart montiert, daß sich die Winkelprofile zur Innenseite hin öffnen, d. h. deren horizontal verlaufende Stege (19, 20) liegen oben und deren vertikal verlaufende Stege (21, 22) außen.
Auf jeder Längsseite des Transportrahmens (1) ist ein Verkleidungsblech (23) vorgesehen, das an den Vertikalstreben (8, 10) befestigt ist, wobei hier nur ein Verkleidungsblech (23) eingezeichnet ist. An den Längsstreben (17, 18) ist zudem eine Schutzabdeckung angebracht, die den Inhalt des Transportrahmens (1), beispielsweise einen Transformator, vor einer Kollision mit der Schiene der Einschienenhängebahn schützen soll.
Die Längsrahmenholme (3, 4) werden einerseits von Randstreifen (25, 26), welche von der Bodenwanne (2) schräg nach oben hochgebogen sind, und andererseits von außenseitig an den Randstreifen (25, 26) angeschweißten Winkelprofilen (27, 28) gebildet. Die Winkelprofile (27, 28) sind derart befestigt, daß sie horizontal verlaufende und bündig mit der Unterseite der Bodenwanne (2) liegende Stege (29, 30) und vertikal nach oben hochstehende Stege (31, 32) haben. Die Vertikalstege (31, 32) stehen über die Oberkanten der Randstreifen (25, 26) vor, und zwar um etwa ein Drittel der Höhe der Winkelprofile (27, 28).
Hierdurch wird die Steifigkeit in der Vertikalebene wesentlich verbessert. Der obere Rand der Randstreifen (25, 26) ist innenseitig mit den Vertikalstegen (31, 32) verschweißt.
Im Bereich der Enden der Winkelprofile (27, 28) sind an die oberen Ränder der vertikalen Stege (31, 32) Zwischenstücke (33, 34, 35, 36) angeschweißt, die schräg nach oben gerichtet sind und in die Doppel-T-Profile der Vertikalstreben (7, 8, 9, 10) derart einfassen, daß ihre oberen Ränder an den Mittelstegen (11, 12, 13, 14) anliegen. Die Zwischenstücke (33, 34, 35) sind U-förmig mit den Vertikalstreben (7, 8, 9, 10) verschweißt und geben diesen hierdurch mehr Halt.
Im übrigen weisen die Längsrahmenholme (3, 4) Durchbrüche (36, 37, 38, 39) auf, die die Montage eines Transformators erleichtern.

Claims (6)

1. Transportrahmen für den Einsatz im Bergbau mit einer Bodenwanne, die an ihren Längsseiten schräg nach oben stehende Randstreifen aufweist, welche mit einem Winkelprofil unter Bildung eines hohlen Rahmenholmes mit Dreiecksquerschnitt verschweißt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Winkelprofile (27, 28) außenseitig mit den Randstreifen (25, 26) verschweißt sind.
2. Transportrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Winkelprofile (27, 28) derart mit den Randstreifen (25, 26) verschweißt sind, daß die Unterseite der Winkelprofile (27, 28) horizontal und ihre angrenzenden Stege (31, 32) vertikal verlaufen.
3. Transportrahmen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die hochstehenden Stege (31, 32) der Winkelprofile (27, 28) über die oberen Ränder der Randstreifen (25, 26) überstehen.
4. Transportrahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß von der Bodenwanne (2) in den Ecken Vertikalstreben (7, 8, 9, 10) hochstehen und daß die Enden der Winkelprofile (27, 28) über Zwischenstücke (33, 34, 35) mit den Vertikalstreben (7, 8, 9, 10) verschweißt sind.
5. Transportrahmen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertikalstreben (7, 8, 9, 10) als Doppel-T-Profile ausgebildet sind und die Zwischenstücke (33, 34, 35) in die Doppel-T-Profile einfassen.
6. Transportrahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß von der Bodenwanne (2) in den Ecken Vertikalstreben (7, 8, 9, 10) hochstehen, welche in Längsrichtung über Horizontalstreben (17, 18) miteinander verbunden sind, wobei die Horizontalstreben (17, 18) als Winkelprofile ausgebildet sind, bei denen ein horizontal verlaufender Steg (19, 20) die Oberseite und ein vertikal verlaufender Steg (21, 22) die Außenseite bilden.
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