DE1817904A1 - Zerlegbare konsole zur verwendung beim einbau von wandfuellungen - Google Patents

Zerlegbare konsole zur verwendung beim einbau von wandfuellungen

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DE1817904A1 DE19681817904 DE1817904A DE1817904A1 DE 1817904 A1 DE1817904 A1 DE 1817904A1 DE 19681817904 DE19681817904 DE 19681817904 DE 1817904 A DE1817904 A DE 1817904A DE 1817904 A1 DE1817904 A1 DE 1817904A1
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    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/74Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge modular coordination
    • E04B2/76Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge modular coordination with framework or posts of metal
    • E04B2/78Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge modular coordination with framework or posts of metal characterised by special cross-section of the frame-members as far as important for securing wall panels to a framework with or without the help of cover-strips

Description

Dipl.-Ing. Heinz Bahdfehlfe
Potenfahwalt
D-8 München 26, Pösffech 4 i ρ 17QHA
Telefon 0011/2? 25 53 I O I / νϊ U *♦
München, den 7. Februar 1972
Mein Zeichen: P 661/1
Anmelder: Charles Emile ZWICKERT
lO8bis, rue Jean JaurSs-Noisy Ie See Frankreich
Zerlegbare Konsole zur Verwendung xbeim Einbau von Wandfüllungen«
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Trennwandelemente. Genauer gesagt bezieht die Erfindung sich auf zerlegbare Konsolen zur Verwendung beim Einbau von Füllungen von Trennwänden bzw. Zwischenwänden, die leicht einbaubar, leicht demontierbar und leicht an anderer Stelle wieder aufbaubar sind· Die Erfindung zielt daher
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besonders darauf ab, zerlegbare Konsolen zu schaffen, die in einer Trennwand mit den Wandfüllungen derselben zusammenwirken, sowie Hilfsprofile, die an den Konsolen als Rahmenteile angebracht werden und die Füllungen der Trennwand abstützen. Diese Füllungen können von beliebiger Art sein, z.B. volle Wandteile sein oder Fenster enthaltene
Es sind schon zerlegbare Konsolen für den Einbau von Trennwandfüllungen bekannt, deren G-rundelement einen geschlossenen rechteckförmigen Querschnitt aufweist. Bei einer bekannten Konsole dieser Art (CH-PS 365 854) dienen zwei Stege doppel-■F-förmigen Querschnittes, die zwei parallele Säten des Grundelementes in deren Mitte im rechten Winkel nach aussen hin verlängern, dazu, zusammen mit Hilfsprofilen die Trennwandelemente zu halten» Diese Hilfsprofile in Form von Halteleisten werden in Hohlkehlen des Grundelementes eingesetzt, die Trennwandelemente werden daraufhin zwischen zwei solcher" Halteleisten eingeschoben. Selbst wenn die Halteleisten wie im bekannten Falle aus elastisch nachgiebigem Material bestehen, ist es bei Verwendung solcher bekannter zerlegbarer Konsolen nicht ohne weiteres möglich, Trennwandelemente aus einer bereits aufgebauten Wand wieder herauszunehmen. Ausserdem ist das Grundelement solcher Konsolen nicht dazu geeignet, zusammen mit einem weiteren Grundelement bzw. zusammen mit Hilfsprofilen senkrecht aufeinander stehende Trennwände miteinander zu verbinden«
Ein anderes bekanntes System zum Aufbau von Trennwänden (FKR-PS 1 375 473) weist zwar zerlegbare Konsolen auf, bei denen die Grundelemente mit federnden, als Halteleiste dienenden Hilfsprofilen zusammenwirken können, so daß auch aus einer fertig aufgebauten Wand einzelne Trennwandelemente ohne Schwierigkeiten wieder herausgelöst werden können·
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Bei den Grrundelementen der Konsolen dieses Aufbausystems handelt es sich jedoch nicht um universell verwendbare. So sind schon allein für die Verbindung von Trennwandelementen einer geraden Wand und für die Verbindung von Trennwandelementen zweier-senkrecht aufeinanderstellender Wände zwei Grundelemente verschiedenen Typs erforderliche
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine zerlegbare Konsole zur Verwendung beim Einbau von Trennwandfüllungen anzugeben, die einerseits das Ausbauen einzelner Trennwandelemente aus einer fertigen Wand ohne große Schwierigkeiten ermöglicht und deren Grundelement weitgehend universell vervraidbar ist, ohne dabei unnötig aufwendig zu seine
Die Erfindung betrifft also eine zerlegbare Konsole zur Verwendung beim Einbau von Füllungen von Trennwänden, deren Grundelement einen rechteckförmigen Querschnitt aufweist, bei dem zwei der parallelen Seiten in ihrer Mitte im rechten Winkel und nach aussen hin durch Stege zweier zusammengefügter Teile P-fÖrmigen Querschnittes verlängert sind, die jeweils zwei senkrecht zu den Stegen verlaufende und jeweils eine Hohlkehle begrenzende Schenkel aufweisen Diese Konsole ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß jede der zwei parallelen Seiten an ihren jeweiligen Enden durch eine Hohlkehle begrenzt wird, die innerhalb des rechteckförmigen Querschnittes liegt und die sich zu den Enden der parallelen Seiten hin senkrecht zu der Richtung verlaufend öffnet, in der die von den beiden Schenkeln der P-förmigen Teile begrenzten Hohlkehlen verlaufen»
Die charakteristischen Profilteile nach der Erfindung sowie die Profilverbindungen, die Grundelemente und sogenannte "Hilfsprofile" umfassen, die an ersteren montiert werden, werden nachfolgend anhand von Zeichnungen näher beschriebene
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Figo 1 zeigt einen senkrechten Schnitt durch ein F-förmiges Hilfsprofilο
Figo 2 ist ein Querschnitt durch eine andere Profilverbindung.
Fig. 3 ist ein Querschnitt durch eine Anordnung von Wandfüllungen auf einer Konstruktion, die aus einem Profil nach Figur 2 und aus Profilen nach Figur 1 zusammengesetzt ist.
Fig. 4 ist eine Draufsicht auf eine verglaste Trennwand, die eine Tür aufweist und bei der Profile nach Figur 2 verwendet sind.
Figo 5 ist ein Schnitt in der Ebene XXI-XXI der Figur 4 in vergrößertem Maßstab.
Fig. 6 ist ein Schnitt in der Ebene XXII-XXII der Figur 4 in vergrößertem Maßstab.
Fig. 7 ist ein Schnitt in der Ebene XXIII-XXIII der Figur in vergrößertem Maßstäbe
Figo 8 ist ein Querschnitt eines Hilfsprofils, das in der Trennwand nach Figur 5 verwendet ist.
Figo 9 ist ein horizontaler Schnitt durch eine Winkelverbindung zwischen zwei Trennwänden, die mit Profilverbindungen der in Figur 2 gezeigten Art ausgestattet sind ο
Die Figur 1 zeigt einen senkrechten Schnitt durch ein F-förmiges Hilf sprof il, das zusammen mit dem G-rundelement der erfindungsgemäßen Konsole verwendet werden kann.
Die Figur 2 stellt einen Querschnitt im rechten Winkel einer Variante einer erfindungsgemäßen Konsolen-Verbindung dar.
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Dieser Querschnitt hat die Grundform eines rechtwinkligen Viereckes C, D, E, ¥ dessen vier Kanten je eine Hohlkehle aufweisen, wobtei zwei einander gegenüberliegende Kanten in ihrer Mitte eine Verlängerung des rechten Winkels in Form von zwei F-Profilen aufweisen, deren Stege gegeneinander anliegen»
Genauer gesagt, wird gemäß der Erfindung eine Konsole geschaffen, die zerlegbar ist und deren Randprofil im wesentlichen rechteckigen Querschnitt aufweist, dessen parallele Seiten nach zwei einander entgegengesetzten Richtungen offene Hohlkehlen aufweisen, deren Kanten verlängert sind, wobei in der Mitte der Seiten zu denen die Hohlkehlen offen sind, zwei F-Profile angeschlossen sind, deren Stege in gleicher Richtung wie die Hohlkehlen liegen, so daß die F-Profile weitere Hohlkehlen bilden.
Das Gesamtprofil dieser Verbindung weist acht Hohlkehlen auf, nämlich vier Hohlkehlen 18, 19» 20, 21 an den Kanten und vier Hohlkehlen, die sich rechtwinklig zu deren Richtungen öffnen, nämlich die Hohlkehlen 22, 23, 24 und 25.
Ausserdem sind den Stegen der doppelten F-Profile entlang Hohlräume 26, 27» 28, 29 vorgesehen, die verengte Öffnungen haben und deren Verwendungszweck später erklärt sindo
Die Hohlkehlen dieser Profile sind dazu bestimmt, Teile von Hilfsprofilen oder von Verbindungsmaterial aufzunehmen·
Die Figur 3 veranschaulicht als Beispiel einen Horizontalschnitt durch eine Konsole der in Figur 2 gezeigten Art»
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Man sieht in dieser Figur, daß nur F-Profile der.Art der Figur 1 auf ihren Platten 5 "in Hohlkehlen 22, 23, 24 und der doppelten F-Profile der Konsole montiert sind. Die Hilfs profile sind so montiert, daß sie ihre Hohlkehle 7 jeweils gegenüber den vier Hohlkehlen 18 und 21 des Grundprofils der Konsole aufweisen und mit den äusseren Wänden bzw. den Profilkanten zusammenwirken, um Durchtrittsöffnungen G- zu bilden, in die die Ränder der Füllungen oder Scheiben eingeschoben werden.
Wie man sieht, zeigt die Anordnung nach der Figur 3 rechte doppelte Glasscheiben Y und V, links eine Füllung P. Es besteht die Möglichkeit, diese Anordnung, wenn nötig, zu ändern, beispielsweise eine Scheibe wegzulassen und an deren Stelle eine lichtundurchlässige Platte oder gar keine Füllung vorzusehen. Im letzteren Fall ist es zweckmäßig, die Hohlkehle G durch ein geeignetes Profil zu verdecken, beispielsweise durch ein Profil der in Figur 1 gezeigten Art, bei dem aber die obere Transversale 30 verlängert sein könnte, um etwa die gegenüberliegende Ecke des Rechteckes zu erreichen, das den Kern der Konsolenverbindung darstellt.
Die Figur 4 ist eine Gesamtansicht einer Trennwand die Konso len nach Art der Figur 2 enthält. Diese Trennwand enthält verglaste Partien und eine Türe.
Die Figur 5 ist ein horizontaler Querschnitt durch den verglasten Teil der Figur 4 in vergrössertem Maßstab. Die Figur 6 ist ein Schnitt durch eine Trennwand der Figur 4» welche durch eine Ebene oberhalb der Tür hindurchgehto Die Figur 7 ist ein vertikaler Schnitt der Trennwand der Figur 4 in einer vertikalen Ebene durch die TUr0
In diesen Figuren kann man die Verbindungskonsolen in den Varianten erkennen, die zum Anbau von Hilfsprofilen zum
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Einsetzen weiterer Elemente der Trennwand dienen., So besteht in der Figur 5 die Konstruktion X1 aus einer Konsole M1 der in Figur 2 gezeigten Art auf der ein Profil als Türrahmen montiert ist. In dieser Konstruktion sind Verbindungsprofile L1 und L1' vorgesehen^ welche man voneinander getrennt in dem Schnitt der Figur 24 vorfindet. Diese Verbindungsprofile haben einen Y-förmigen Querschnitt und' der Fuß des Y ist in rechtem Winkel abgekröpft. Wie aus der Figur 5 zu ersehen ist, ist der nicht abgekröpfte Teil 31 des Fusses des Profils in der Verlängerung des Teiles 30 eines F-förmigen Hilfspröfiles, dessen Steg 3 sich in der Verlängerung des oberen Teiles der doppelten F-Anordnung in der Hohlkehle desselben befindet, montierte Auf diese Weise erscheint der Winkel der Konsole M1 (wie der Winkel N der Konsole Ή2 der Konstruktion X2) ohne Eingangsteile.
Wie die Figur 5 zeigt, ist der gerade Teil des Profils E1 rechtwinklig (oder quadratisch) und hat an den vier Kanten je eine Hohlkehle 0 Zwei dieser Hohlkehlen 32 und 33 entsprechen den Hohlkehlen an den Kanten der Verbindungskonsole M1 während die beiden anderen Hohlkehlen 34 "1^10- 35 wie die ersteren auf das Äussere der Profile gerichtet sind, aber hierbei in rechtwinkligen Richtungen zu den Öffnungen der Hohlkehlen 32 und 33· In der Hohlkehle 35 ist ein Profil 36 montiert, das eine Anlageleiste 37 trägt, gegen die die Tür P sich anlegt.
Die Figur 6 zeigt den Einbau von Füllungen der auf der linken Seite der Figur 3 dargestellten Art. Man sieht, daß das Aussehen der Trennwand dadurch erhalten wird, daß die Füllungen Verkleidungsteile 0 in Abständen zwischen den Hilfsprofilen aufweisen.
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Die Figur 7» die einen Vertikalschnitt der Trennwand darstellt, zeigt eine Konsole M3 der Ausführung nach Figur 2, die horizontal liegend in. einer Konstruktion X3> zu welcher ein Profil E3 gehört das ähnlich dem Profil E1 ausgebildet ist.
Schließlich stellt die Figur 9 einen Horizontalschnitt an einer Verbindungskante von zwei !rennwänden dar. Hier ist ein Verbindungsträger wie in Figur 2 vorgesehen. An diesem Träger sind Hilfsprofile angeschlossen. Von einem dieser Hilfsprofile ist ein Schenkel nach oben verlängert, und zwar senkrecht zu dem Arm, der nach aussen geht. Ein solches Profil ist mit seiner Verlängerung 38 in einer Hohlkehle des doppelten F der Konsole montierte Wie aus der Zeichnung hervorgeht, können auf diese Weise in das U-Profil 39 ein oder mehrere Halteprofile 40 eingeführt und eingeklemmt werden, die an einer Füllung 41 angebracht sindo Die Füllung ist dann durch die Halterungen an der Konsole befestigte
Natürlich können die oben beschriebenen Konstruktionen in ihren Einzelheiten abgewandelt werden um neue Funkti onen auszuführen. Solche Abwandlungen sind im Rahmen der Erfindung möglich.
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Claims (5)

  1. P a t e η t a η s ρ r ü c h e
    Zerlegbare Konsole zur Verwendung "beim Einbau τοη Füllungen von Trennwänden, deren Grundelement einen rechteckförmigen Querschnitt aufweist, und bei dem zwei der parallelen Seiten in ihrer Mitte im rechten Winkel und nach aussen hin durch Stege zweier zusammengefügter Teile ]?-f örmigen Querschnittes verlängert sind, die jeweils zwei senkrecht zu den Stegen verlaufende und jeweils eine Hohlkehle begrenzende Schenkel aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß jede dar zwei parallelen Seiten, (Ei1, DO) an ihren jeweiligen Enden (E, F, C, D) durch eine Hohlkehle (20, 21, 19, 18) begrenzt wird, die innerhalb des rechteckförmigen Querschnittes liegt, und die sich zu den Enden der parallelen Seiten hin senkrecht zu der Richtung verlaufend öffnet, in der die von den beiden Schenkeln der. l?-förmigen Teile begrenzten Hohlkehlen (24, 25, 22, 23) verlaufen.
  2. 2. Eonsole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet f daß an das Grundelement mindestens- ein F-förmiges Hilfsprofil angeschlossen ist, das einen Steg und zwei zu diesem senkrechte Schenkel 'aufweist, die miteinander eine Hohlkehle bilden, wobei der Steg des Hilfs— profils in die Hohlkehle (22 bis 29) eines der 1-förmigen Teile des Grundelementes eingeführt ist und wobei die Hohlkehle des Hilfsprofils gegenüber einer der Hohlkehlen an den Kanten der Konsole liegt.
  3. 3. Konsole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Grundelement mit mindestens einem Hilfsprofil (12) von I-förmigem Querschnitt verbunden 'ist, das einen
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    langen Schenkel besitzt, an dem eine Kröpfung angebracht ist, wobei der lange Schenkel in eine der Hohlkehlen (22 bis 29) der F-förmig vorspringenden Teile des G-rundelementes eingesetzt ist«,
  4. 4» Konsole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Grundelement mit mindestens einem Hilfsprofil verbunden ist, welches einen Y-förmigen Querschnitt hat, an dem ein Faß (32) in rechtem Winkel angebracht ist, wobei einer der Arme des Y-förmigen Profils in eine Hohlkehle an einer Kante des Grundelementes eingeführt ist«.
  5. 5. Konsole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem G-rundelement mindestens ein Hilfsprofil (39) angeschlossen ist, das einen U-förmigen Querschnitt hat, wobei ein Arm des U-Profils in einem rechten Winkel verlängert ist und wobei die Verlängerung (38) in die Hohlkehle eines der F-förmigen Teile (22 bis 29) der Konsole eingeführt ist.
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DE19681817904 1967-11-22 1968-11-22 Mehrteiliger Hohlprofilstab für Pfosten und/oder Sprossen einer versetzbaren Trennwand Expired DE1817904C3 (de)

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