DE4101034A1 - Eisbrechendes schiff - Google Patents

Eisbrechendes schiff

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    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
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    • B63B35/00Vessels or similar floating structures specially adapted for specific purposes and not otherwise provided for
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Description

Die Erfindung betrifft ein eisbrechendes Schiff mit den im Ober­ begriff des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen.
Bei Schiffen dieser Art, wie sie beispielsweise durch die US-PS 48 31 951 bekannt wurden, ragen sowohl die ersten, als auch die zweiten eisbrechenden Mittel seitlich über die Schiffsbreite des eigentlichen Schiffskörpers hinaus und bilden demgemäß auf die Schiffshaut aufgesetzte erkerartige Vorsprünge, die im Fall der zweiten oberhalb der Wasserlinie angeordnet sind, während die zurückgesetzten Bereiche etwa der Schiffsbreite entsprechen. Diese Bauweise gestattet zwar eine Drehkreisfahrt des Eisbre­ chers mit einem relativ kleinen Drehkreisradius, jedoch wird hierbei nicht das optimale Verhältnis zwischen der Breite der gebrochenen Eisrinne und Breite des Schiffes erreicht, weil, wie erwähnt, die eisbrechenden Teile mit ihren äußeren Begrenzun­ gen, die naturgemäß die Breite der Eisrinne bestimmen, über die Schiffsbreite hinausragen. Es ist jedoch in vielen Fällen im Hinblick auf Gewicht, Antriebskraft und Stabilität des Schiffs erwünscht, daß der Schiffskörper im Verhältnis zu seiner Eisrin­ nenbreite eine möglichst große Breite aufweist, also Schiffs- und Eisrinnenbreite möglichst übereinstimmen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die genannte Forderung zu erfüllen und demgemäß ein eisbrechendes Schiff nach dem Ober­ begriff des Anspruchs 1 derart weiter auszugestalten, daß bei Aufrechterhaltung der guten eisbrechenden Eigenschaften und der guten Drehfähigkeit die Schiffsbreite mit der selbst gebroche­ nen Eisrinnenbreite im wesentlichen übereinstimmt.
Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 an­ gegebenen Maßnahmen gelöst. Hierbei wird es durch die erfin­ dungsgemäße taillenförmige Einbuchtung ermöglicht, daß die zwei­ ten eisbrechenden Mittel nicht über die Schiffsbreite hinausra­ gen, sondern mit dieser fluchten. Demgemäß kann nunmehr die Schiffsbreite etwa gleich groß wie die Breite der durch die eis­ brechenden Mittel gebrochenen Eisrinne ausgebildet sein.
Da ferner die eisbrechenden Mittel nicht mehr als auf die Schiffshaut aufgesetzte erkerartige Vorsprünge vorliegen, son­ dern als Ecken von in das Schiffsinnere eingezogenen Einbuchtun­ gen, kann die Tiefe der Einbuchtungen so groß wie möglich ge­ wählt und damit der Drehkreis so klein wie möglich gehalten wer­ den, wobei naturgemäß die baulichen Gegebenheiten des Schiffs­ körpers an der betreffenden Stelle eine Grenze setzen. Durch die DE-OS 22 46 173 ist es zwar bekannt, bei einem Eisbre­ cher die seitliche Begrenzung der eisbrechenden Mittel so zu bemessen, daß sie mit der Außenkontur des Schiffskörpers fluch­ ten, so daß eine taillenförmige Einbuchtung in den Schiffskör­ per vorliegt, jedoch handelt es sich hierbei nicht um eine Ein­ buchtung zwischen zwei hintereinandergeschalteten eisbrechenden Mitteln, sondern um eine Einbuchtung hinter den einzigen eisbre­ chenden Mitteln, wobei die Einbuchtung nicht dem Zweck dient, die größtmögliche Schiffsbreite auszunutzen, sondern es dient dem möglichst eisfreien Austritt von Druckluft aus einem Kanal­ system, das zu einem Stampfsystem gehört.
In den Unteransprüchen sind vorteilhafte Ausgestaltungen des Gegenstandes der Erfindung gekennzeichnet.
Durch die Anordnung der zweiten eisbrechenden Mittel im Bereich der Wasserlinie gemäß dem Anspruch 3 wird der Effekt des Nach­ brechens des Eises dieser Mittel beim Drehen des Schiffs verein­ facht, weil die bisher bei den etwas oberhalb der Wasserlinie angebrachten zweiten eisbrechenden Mittel in der Regel erforder­ lichen aufwendigen Pumpsysteme zur abwechselnden Krängung des Schiffs nunmehr in Wegfall kommen können.
Damit der Eisbrecher bei Drehkreisfahrt oder beim Ausbrechen aus der ins feste Eis gebrochenen Eisrinne auf der der Drehrichtung ab­ gewandten Seite ausdrehen kann, ist gemäß dem Anspruch 4 vorge­ sehen, daß das Hinterschiff in der Eisrinne ein gewisses Spiel auf­ weist, was durch die Verjüngung des Hinterschiffs erreicht wird. Die balkonartige Ausgestaltung der Seitenwände gemäß dem An­ spruch 5 begünstigt ebenfalls das Ausdrehen in das feste Eis, durch einen zusätzlichen Eisbrecheffekt auf der der Drehrichtung abgewandten Seite.
Nach dem Anspruch 6 ist die Möglichkeit gegeben, das von den zweiten eisbrechenden Mitteln gebrochene Eis unabhängig von dem Abführen des durch die ersten eisbrechenden Mittel gebrochenen Eises derart abzuführen, daß diese nicht in den Propeller oder in die ins Eis gebrochene Eisrinne geraten können.
In der Zeichnung sind Varianten des Gegenstandes der Erfindung anhand von schematischen Skizzen veranschaulicht. Es zeigen:
Fig. 1 eine Teilansicht eines erfindungsgemäßen Schiffs in Schrägprojektion,
Fig. 2 das Schiff gemäß Fig. 1 in Draufsicht,
Fig. 3 einen Querschnitt durch das Schiff nach Fig. 2 gemäß AA in Fig. 2,
Fig. 4 eine Variante eines erfindungsgemäßen Schiffs mit verjüngtem Hinterschiff,
Fig. 5 eine Variante des Vorschiffes.
In sämtlichen Figuren sind gleiche Teile mit den gleichen Be­ zugszeichen versehen. Das mit S bezeichnete eisbrechende Schiff befindet sich in der selbstgebrochenen, durch Schraffur ange­ deuteten Eisrinne R der Eisfläche E.
Der Bug des Schiffs S ist durch eine Bugplatte 1 gebildet, die den vorderen Abschluß eines schräg nach vorn ansteigenden pon­ tonartigen Vorschiffs 2 bildet.
Die Seitenflanken 3, 3′ des Vorschiffs 2 sind gemäß Fig. 1 und 2 im wesentlichen lotrecht und parallel zur Schiffslängsachse 4 ausgerichtet und gemäß Fig. 5 sind die Seitenflanken 3, 3′ des Vorschiffes 2 im wesentlichen geneigt und gerundet. An den Sei­ tenflanken 3, 3′ des pontonartigen Vorschiffs 2 sind im Bereich der Wasserlinie W erste eisbrechende Mittel 5, 5′ vorgesehen, die bei den dargestellten Ausführungsbeispielen mit Schneidkanten ausgebildet sind. Im Anschluß an das Vorschiff 2 ist der Schiffskörper S beidseitig mit einer taillenförmigen Einbuch­ tung 6, 6′ versehen, deren Tiefe und Länge jeweils so bemessen ist, daß sich bei Drehkreisfahrt des Schiffs S ein möglichst kleiner Drehkreisradius τi und damit eine gute Manövrierfähig­ keit ergibt.
Der an die taillenförmige Einbuchtung 6, 6′ nach achtern anschließende Teil 7 des Schiffskörpers S verläuft bei der Va­ riante nach den beiden Fig. 2 und 3 im wesentlichen parallel zur Schiffslängsachse 4.
An der achterlichen Verschneidung der taillenförmigen Einbuch­ tung 6, 6′ mit dem Schiffskörper S befinden sich zweite eisbre­ chende Mittel 9, 9′, die ebenfalls mit Schneidkanten ausgebildet sind und im Bereich der Wasserlinie W liegen. Diese eisbrechen­ den Mittel 9, 9′ ragen nicht über die Schiffsbreite B hinaus. Gemäß den Fig. 1-3 ist ferner der an die Einbuchtung 6, 6′ an­ schließende Teil 7 des Schiffskörpers S an seinen Seitenflanken nach Art eines Balkons 10, 10′ ausgebildet, wie insbesondere aus der Schnittskizze nach Fig. 3 ersichtlich ist. Die Unterseite des Balkons 10, 10′ verläuft von innen schräg ansteigend nach außen und schneidet die Wasserlinie W, so daß die Balkonunter­ seite bei Drehkreisfahrt als geneigte Eisbrechebene wirkt. Zu­ sätzlich zu den üblichen auf der Unterseite des Schiffskörpers S befindlichen und sich gabelförmig nach achtern aufteilenden Räumkeilen 11, 11′ auch Bodenkeile genannt, sind noch weitere Räumkeile 12, 12′ auch Kimmkeile genannt, vorhanden, die sich je­ weils an die taillenförmige Einbuchtung 6, 6′ anschließen und sich keilförmig nach achtern erweitern.
Diese Kimmkeile 12, 12′ liegen in einer höheren Ebene als die Bo­ denkeile 11, 11′ und wirken als zusätzliche Hilfsmittel zum Weg­ räumen der von den zweiten eisbrechenden Mitteln 9, 9′ losgebro­ chenen Eisschollen aus der Eisrinne R und aus dem Propellerbe­ reich.
Gemäß der Variante nach Fig. 4 ist die Wasserlinie W des Hin­ terschiffs zum Schiffsheck 8 hin verjüngt ausgebildet, wobei die Kontur so gewählt ist, daß die Verjüngung des Schiffshecks 8 in etwa der Drehkreisgeometrie angepaßt ist.

Claims (6)

1. Eisbrechendes Schiff, bei dem das Vorderschiff des Schiffs­ körpers an beiden Seitenflanken im Bereich der Wasserlinie mit ersten eisbrechenden Mitteln ausgestattet ist, im Abstand hin­ ter denen zweite eisbrechende Mittel angeordnet sind, wobei der Schiffswandbereich zwischen den beiden eisbrechenden Mitteln zu­ rückgesetzt ist, derart, daß der Verlauf der Zurücksetzung etwa der Scheitellinie des Innendrehkreises des Schiffs angepaßt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die seitliche Begrenzung der zweiten eisbrechenden Mittel (9, 9′) so bemessen ist, daß sie die Breite (B) des Schiffskörpers (S) nicht überschreitet und daß der zurückgesetzte Schiffswandbereich zwischen den eis­ brechenden Mitteln jeweils als in den Schiffskörper (S) eingezogene taillenförmige Einbuchtung (6, 6′) ausgebildet ist.
2. Eisbrechendes Schiff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten eisbrechenden Mittel (9, 9′) die Länge der Taille im Bereich des Scheitelpunktes (M′) des Drehkreises des Schiffes begrenzt.
3. Eisbrechendes Schiff nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß auch die zweiten eisbrechenden Mittel (9, 9′) im Bereich der Wasserlinie (W) angeordnet sind.
4. Eisbrechendes Schiff nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß das Hinterschiff zum Schiffsheck (8) hin verjüngt ausgebildet ist.
5. Eisbrechendes Schiff nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (7, 7′) des Schiffskörpers (S) im Anschluß an die taillenförmige Einbuchtung (6, 6′) durchlaufend oder in Teilbereichen nach Art eines Balkons (10, 10′) ausgebildet sind, und daß der Balkon (10, 10′) eine in der Wasserlinie (W) geneigte Eisbrechebene aufweist.
6. Eisbrechendes Schiff nach Anspruch 1-5, dadurch gekennzeich­ net, daß Räumkeile (11, 11′, 12, 12′) vorgesehen sind, und daß die Räumkeile (11, 11′, 12, 12′) sowohl den ersten (5, 5′) als auch den zweiten (9, 9′) eisbrechenden Mitteln zugeordnet sind, wobei die Räumkeile (11, 11′) tiefer liegen als die Räumkeile (12, 12′).
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