DE409889C - Verfahren und Maschine zur Herstellung von gefuellten, mit einer Papierumhuellung versehenen Kartonpaeckchen - Google Patents

Verfahren und Maschine zur Herstellung von gefuellten, mit einer Papierumhuellung versehenen Kartonpaeckchen

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DE409889C
DE409889C DEM79123D DEM0079123D DE409889C DE 409889 C DE409889 C DE 409889C DE M79123 D DEM79123 D DE M79123D DE M0079123 D DEM0079123 D DE M0079123D DE 409889 C DE409889 C DE 409889C
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cardboard
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Masch fur Massenverpackung G
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B11/00Wrapping, e.g. partially or wholly enclosing, articles or quantities of material, in strips, sheets or blanks, of flexible material
    • B65B11/06Wrapping articles, or quantities of material, by conveying wrapper and contents in common defined paths
    • B65B11/28Wrapping articles, or quantities of material, by conveying wrapper and contents in common defined paths in a curved path, e.g. on rotary tables or turrets
    • B65B11/36Wrapping articles, or quantities of material, by conveying wrapper and contents in common defined paths in a curved path, e.g. on rotary tables or turrets to fold the wrappers in channel form about contents and then to close the ends of the channel by folding and finally the mouth of the channel by folding or twisting

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)

Description

  • Verfahren und lWaschine zur Herstellung von gefüllten, mit einer Papierumhüllung versehenen Kartonpäckchen. Soweit bisher Verfahren zur Herstellung von gefüllten, mit einer Papierumhüllung versehenen Kartonpäckchen bekannt sind, bestehen diese darin, d.aß zunächst auf einer Maschine eine mit einem Papierkleid umhüllte Schachtel hergestellt, auf einer zweiten Maschine diese Schachtel gefüllt und auf einer dritten Maschine die gefüllte Schachtel geschlossen wird. Oder es wird auf der ersten Maschine zunächst eine Schachtel hergestellt, und auf einer zweiten Maschine gefüllt und geschlossen und auf einer weiteren Maschine eingewickelt. Die Durchführung dieser Verfahren bedingt einen großen Raum zur Aufstellung der Maschinen, wodurch die Übersicht erschwert wird und hohe Anforderungen an die Aufmerksamkeit des Bedienungspersonals gestellt werden. Weiter ist .ein Verfahren bekannt, um mit Hilfe von ineinander arbeitenden Revolvern feste Ware hintereinander mit zwei Umschlägen zu versehen.
  • Der Zweck der Erfindung ist nun, ein billig und einfach durchzuführendes Verfahren zur Herstellung von gefüllten, mit einer Papierumhüllung versehenen Kartonpäckchen unter Benutzung ineinander arbeitender Revolver zu schaffen, welches sich dadurch kennzeichnet, da.ß der Karton in den Revolvern in unmittelbarer Folge zunächst geformt, dann gefüllt und geschlossen und zuletzt mit dem Kleid umhüllt wird. Um eine größere Staubsicherheit zu erzielen, wird dabei erfindungsgemäß, wenn das Verfahren für an einer Längsseite zu füllende und zu schließende Kartons Anwendung findet, das Kleid wie bisher bei den an einer Stirnseite gefüllten Kartons an den Stirnseiten des längsgefüllten Kartons zuletzt ,geschlossen.
  • Die Zeichnung stellt die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dar unter Fortlassung der zum Antrieb der einzelnen Revolver und Werkzeuge dienenden Einrichtungen, weil diese bekannter Art sein können. Abb. i ist eine Oberansicht auf die Maschine. Abb. z bis 5 sind senkrechte Schnitte nach den Linien 2-z, 3-3, 4-4 und 5-5 in Abb. i. Abb.6 zeigt eine Stirnansicht zu Abb.3 von rechts gesehen. Abb.7 ist ein senkrechter Schnitt nach Linie 7-7 in Abb. i,- und Abb. 8 zeigt die Reihenfolge der Arbeitsvorgänge.
  • Auf der Maschinenplatte sind um die senkrechten Achsen a', b', c' drehbar die drei Revolver a, b und e im Winkel zueinander so angeordnet, daß sich je zwei. Köpfe der im gewählten Beispiel mit vier Köpfen versehenen Revolver decken. Dabei erfolgt die Deckung stufenförmig. Der Revolver a ist der höchste, b der mittlere und c der untere. Der Antrieb aller drei Revolver findet in laufender Folge wie bei ineinandergreifenden Zahnrädern in Richtung der eingetragenen Pfeile statt.
  • Der Revolver a besitzt an seinen vier Köpfen oder Armen gleichartige Formen d vom lichten Raum des herzustellenden Kartons. Neben jeder Form sind an ihrem Träger bei e' (Abb. 6) zwei seitliche Backen e gelagert, die an der Unterseite Leisten e" zur Aufnahme von Klebstoff tragen. Beim Antrieb der Maschine findet der erste Arbeitsvorgang bei I statt, wo sich das erste Islebstoffwerk befindet, das in Abb. i schematisch durch eine Walzei angedeutet ist. Beim Antrieb um eine Viertelwendung streifen die Leisten e" über die Walze f und nehmen Klebstoff auf. In der Stellung Ia findet nichts; statt, ebenso auch nicht beim Anlassen der Maschine in der folgenden Stellung IV. Erst in der Stellung II erfolgt die Aufnahme eines vorgeschnittenen Kartonblattes aus dem Stapel g, der von unten gegen die Leisten e" gedrückt wird. Der Stapel kann doppelt vorbanden sein wie angenommen, damit bei Erschöpfung eines Stapels g bereits ein gefüllter zur Verfügung steht. Dazu wird der Träger g' beider Stapel g rechtzeitig um i 8o' gedreht. Das in der Stellung II aufgenommene Kartonblatt gelangt in die Stellung III. Hier befindet sich eine Falzform, bestehend aus den beiden Schienen h des Joches h'. -Beim Stillstand in der Lage III wird es hochbewegt. Dabei schließen seine Schienen lt die Seiten des Kartonblattes um die Form d. Unmittelbar danach folgen am Joch fit' gelagerte Falzeri und legen die drei Falzklappen an den Stirnseiten nacheinander um. Von den Stirnfalzklappen sind nur zwei, wie in Abb.8. 1I schraffiert angedeutet, mit Klebstoff betupft. Das Umschlagen der Falzklappen erfolgt in. der aus Abb. 8, III bis IIIc ersichtlichen Reihenfolge. Die untere kleine Falzklappe wird als mittlere eingeschlagen. . Während der Formung des Kartons werden die Leisten e" von der Form d' mittels eines Daumens d' (Abb.6) abgehoben.
  • Bevor die Maschine um eine Viertelwendung fortschaltet, geht der Daumen d' zurück, desgleichen auch die Falzer i mit den Schienen k,, und die Arme e der Leisten e" drücken die Stirnklappen des Kartons fest an. Schaltet die Maschine nunmehr fort, dann. nehmen die mit ihrer Unterfläche tiefer als die Form d liegenden Leisten e" von der Walze/ Klebestoff auf. Die Schwenkung des Revolvers a aus der Stellung III um i 8o' in die Stellung IV erfolgt im übrigen leer.
  • In der Stellung IV, in der sich die benachbarten Köpfe der Revolver a und b- decken, greifen Stößel h von oben durch die Form d. Zugleich legen sich von unten Fühler k' gegen den Boden des Kartons. Stößel und Fühler leiten den Karton von der Form d in das Kästchen 1 des Revolvers b. Die Fühler k' lassen sich gleichzeitig in bei Füll-und Schließmaschinen bekannter Weise dazu ausnutzen, das Füllwerk einzuschalten, wenn ein Karton zugeleitet wird, so da.ß also beim Ausbleiben eines Kartons das Füllwerk nicht arbeitet. In den Kästchen 1 befinden sich auslösbare Diaumen, welche die Kartons tragen, bis sie an den Revolver c abgegeben erden.
  • Nach der Übernahme des geformten Kartons durch den Revolver b findet bei weiterer Viertelschaltung in der Stellung V das Füllen des Kartons über eine Längsschmalseite statt. Das Füllwerk m ist in. Abb. i nur angedeutet und kann von jeder beliebigen Art sein. Der Revolver b besitzt unter seinen Kästchen L einen Klebstoffauftragrahmen L', der beim Fortschalten aus der Stellung V in die Stellung VI über eine Klebstoffwalze f des zweiten Klebstoffwerkes streicht. In der Stellung VI wird der Hüllenstapel n von unten gegen den Rahmen L' gepreßt, so daß das oberste Blatt des Stapels haften bleibt. Zugleich wird von oben ein Arm o mit den beiden Falzmessern o', o" abwärts bewegt, die durch zwei Kurven p', p" zum Einwärtsschwingen gebracht werden und die. beiden oberen Klappen des Kartons (Abb.8, VI) schließen. Danach geht der Stempel o" weiter abwärts, bis er sich auf den geschlossenen. Karton legt, damit seine Klappen nicht zurückgehen können. Während der Fortschaltung aus der Stellung VI in die Stellung VII gleitet der geschlossene Karton unter eine Schiene g, welche die Kartonklappen geschlossen hält. In der Stellung VII leitet ein Stößel r (Abb. 4.) den geschlossenen Karton mit der unter ihm vom Kleb.stoffrahmenl' getragenen Hülle in den dritten Revolver c, der den Kästchen d ähnliche Kästchen s trägt. Dabei wird der Karton mit dem Kleid durch einen Schieber t gestoßen, der eine der Stärke des Kartons entsprechende Öffnung i' besitzt. Bei dieser Abwärtsbewegung von Karton und Hülle wird letztere um den Karton mit den Hauptflächen herumgelegt (Abb. 8, VII). Zugleich findet beim Einstoßen des Kartons neost Hülle in das Kästchen s .ein. Einfalzen der Hülle an der Unterseite der Stirnwände statt (Abb. 8, VIIa). Dieses Einfalzen bewirken im Kästchen s bei s' angelenkte Daumen u, auf deren unteren Haken u' sich Karton und Kleid abstüczen (Abb. 7). In derselben Stellung VII in Abb. i wird der Schieber t einmal vor- und zurückgestoßen. Dabei schlagen die Kanten seiner Aussparung t' die Längsfalze des Kleides ein und verkleben sie (Abb.8, VIIb). Nunmehr schaltet der Revolver c zur Stellung VIII fort. In dieser trifft ein Falzer v von oben auf das Kleid und legt die oberen Ecken an den Stirnsemen ein (Abb. 8, VIII). Unmittelbar danach geben Widerlager W, die Daumen u frei, die infolge Feder-Wirkung zurücktreten, so daß der Falter v bei weiterer Abwärtsbewegung den Karton nebst Kleid unmittelbar vor die Entnahmebahn x stößt. Damit der Karton nicht von selbst herunterfällt, strebt von unten ein Stößel v' aufwärts, der gleichzeitig mit denn Falter v angetrieben -wird. Ein wagerecht geführter Falz y legt die Stirnklappen auf der einen Seite des Kleides ein (Abb.8. VIIIa) und sein mittlerer Stempel y' stößt bei weiterer Bewegung den Karton in die Entnahmebahn x, vor deren Eingang feste; Falzschienen z die Schlußklappen des Kleides schließen (Abb.8, VIIIb). Die Entnähmebahn x besitzt Bürsten oder andere elastische Leisten zum Andrücken der Klappen des Kleides, so daß die Entnahmebahn x festschließende Kartonpäckchen mit Kleid abliefert.

Claims (1)

  1. PATE XT-ANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von gefüllten, mit einer Papierumhüllung versehenen Kartonpäckchen unter Benutzung ineinander arbeitender Revolver, dadurch gekennzeichnet, daß der Karton in den Revolvern in uimzittelbarer Folge zunächst geformt, dann gefüllt und geschlossen und zuletzt mit dem Kleid umhüllt wird. z. Verfahren nach Anspruch i für an einer Längsseite zu füllende und zu schließende Kartons, dadurch gekennzeichnet, daß das Kleid wie bisher bei den an einer Stirnseite gefüllten Kartons an den Stirnseiten des längsgefüllten Kartons zuletzt geschlossen wird. 3. Maschine zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch i, gekennzeichnet durch. drei stufenförmig ineinander arbeitende Revolver (a, b, c), von denen der erste (a) die vorgeschnittenen Kartons aufnimmt, formt und bis auf die Füllöffnung schließt, sie mit offenen Deckklappen an den zweiten. Revolver (b) weitergibt, der die Kartons zur Füllstelle und Verschließstelle führt und das Kleid aus dem Stapel aufnimmt, das bei der Übergabe des gefüllten und verschlossenen Kartons an den dritten Revolver (c) um den Karton herumgelegt und bei der Abgabe an die Entnahmebahn (x) an den Särnseiten geschlossen wird. q.. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Revolver (a) Formen. (d) zum Herumlegen des Kartons trägt und seitlich der Formen seitwärts schwingbare Backen (e) mit. Leisten (e") für Klebstoffaufnahme, die nach. dem Abheben eines Kartonblattes aus dem Stapel in der folgenden Stellung nach außen schwingen zur Freigabe der Form (d) für den Zutritt von Falzschienen (lt', i) zum Formen des Kartons. 5. Maschine nach den Ansprüchen 3 und q., mit nacheinander in Wirkung tretenden, während ihrer Abwärtsbewegung durch. feststehende Kurven gesteuerten Faltern. zum Schließen der Pakete, die über ihrer Arbeitsstelle an einem senkrecht gesteuerten Schaft schwingbar gelagert sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (o) auch den nach dem Einschlagen der Schlußklappen des Kartons zur Wirkung kommenden Andrückstempel (O") trägt. 6. Maschine nach den Ansprüchen 3 bis 5, gekennzeichnet durch auslösbare Stützdaumen (u) in den Kästchen (s) des dritten. Revolvers (c) zum Einknikken der unteren Falze an den. Stirnseiten des Kleides.
DEM79123D 1922-10-01 1922-10-01 Verfahren und Maschine zur Herstellung von gefuellten, mit einer Papierumhuellung versehenen Kartonpaeckchen Expired DE409889C (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE748293C (de) * 1939-03-07 1944-10-31 OEldruckbremseinrichtung mit gedrosseltem Fluessigkeitsumlauf
DE1097620B (de) * 1955-06-23 1961-01-19 Hytakos A G Maschine zum Herstellen von formhaltigen Wattepresslingen, insbesondere von Tampons
DE1234613B (de) * 1963-11-29 1967-02-16 Habra Werk Ott Kg Vorrichtung zum Herstellen gefuellter quaderfoermiger Beutel aus Papier mit heisssiegelfaehiger Beschichtung oder aus Kunststoffolien
DE1264686B (de) * 1955-06-23 1968-03-28 Hahn Carl Dr Kg Maschine zum selbsttaetigen Abtrennen und Aufwickeln von Abschnitten bestimmter Laenge von einem Wattevlies fuer Tampons od. dgl.

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