DE409753C - Angetriebenes, auswechselbares Laufrad fuer Motorraeder - Google Patents

Angetriebenes, auswechselbares Laufrad fuer Motorraeder

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DE409753C
DE409753C DEW61379D DEW0061379D DE409753C DE 409753 C DE409753 C DE 409753C DE W61379 D DEW61379 D DE W61379D DE W0061379 D DEW0061379 D DE W0061379D DE 409753 C DE409753 C DE 409753C
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DE
Germany
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hub
wheel
motorcycles
hubs
driven
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Expired
Application number
DEW61379D
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English (en)
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RICHARD WEYL
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RICHARD WEYL
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K25/00Axle suspensions
    • B62K25/02Axle suspensions for mounting axles rigidly on cycle frame or fork, e.g. adjustably

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Axle Suspensions And Sidecars For Cycles (AREA)

Description

  • Angetriebenes, auswechselbares Laufrad für Motorräder. Es sind Einrichtungen zur Radauswechslung von Krafträdern u. dgl. bekannt, bei welchen die Radnabe und die !die Innenlaufringe und das Bremsgehäuse aufnehmenden Naben, insbesondere des Hinterrades, auf einen. profilierten Bolzen aufgesetzt sind oder auf eine glatte Hülse, welche von. einen, Spannbolzen "durchsetzt wird.
  • In ersterem Falle bedingt die Verwendung eines profilierten Bolzens, dessen Profilteile auf Verdrehung und Abscherung und Biegung beansprucht sind, eine geringe Betriebssicherheit der Radnabe, zumal geringe Beschädigungen. des Bolzens bei der Auswechslung Klemmungen usw. verursachen können, welche die Wiedereinsetzung erschweren oder verhindern. Bei Verwendung einer glatten Hülse und eines dieselbe durchsetzenden Bolzens muß die Kraftübertragung .durch eine zwischen der Nabe und dem Kettenrad vorgesehene Klauenkuppelung erfolgen, wodurch Staub und Feuchtigkeit in das Nabeninnere eindringen und insbesondere die Kugellager beschädigen. können. Außerdem muß der Spannbolzen stets stark angezogen werden, um eine gute Zentrierung der Nabenteile zu bewirken.
  • Diese Nachteile werden bei der Radnabe, gemäß der Erfindung dadurch beseitigt, daß sowohl die Radnabe als auch die die Innenlaufringe der Kugellager und das Bremsgehäuse aufnehmenden Naben auf eine gemeinsame profilierte Achsbüchse aufgesetzt sind, die an einem Ende mit Gewinde versehen und in die zugehörige Kugellagernabe als Mutter eingeschraubt und durch einen Schlüssel nach Entfernung eines sie durchsetzenden Distanzbolzens für die Kugellager und Naben gelöst werden kann.
  • Dadurch wird erreicht, daß die Auswechslung eines Rades stets sicher und rasch ermöglicht werden kann, so daß bei dem nachherigen Einsetzen des Ersatzrades keine schädlichen Beanspruchungen derselben auftreten. Ferner wird durch die neue Bauart stets ein. staubdichter Abschluß der Lagerteile gewährleistet.
  • Auf der Zeichnung ist in Abb. i eine Ausführungsform .der Einrichtung im Schnitt mit teilweiser Ansicht veranschaulicht. Die Abb. a und 3 zeigen Schnitte nach den Linien A-B und C-D von Abb.i durch die Achsbüchse bzw. die Radnabe.
  • Wie hieraus ersichtlich ist, besitzt de Radnabe a eine Anzahl von Längsnuten b, in welche Längsansätze c der Achsbüchse d passen. Das linke Ende der Achsbüchse d ist mit einem Flansch dl versehen, das rechte Ende weist -ein Gewindestück d2 auf. Auf dieses Gewindestück ist die Nabee als Mutter aufgeschraubt und zu ihrer Verstellung mit -den Schlüsselansätzen e1 versehen. Die Nabe e nimmt dabei den Innenlaufring f des Kugellagers auf, dessen Außenlaufring g in. die Außennabe k eingesetzt ist, die an dem Kraftradrahmen i angeschweißt ist. Der in die Achsbüchse d eingesetzte Distanzkolben k wird rechts durch eine auf den Ansatz k aufgeschraubte Mutter l gegen die Außennabe k gezogen und legt sich mit dem büchsenartig ausgebildeten linken Ende k2 gegen das Ende der Außennabe m, welche mit den Rahmenteilen i des Kraftrades zusammengeschweißt ist und die Außenlaufringe n und o zweier Kugellager aufnimmt, deren Innenlaufringe p und g auf die Nabe Y des Bremsgehäuses s aufgesetzt sind, an welchem das zum Antrieb dienende Kettenrad t, eine Antriebsriemenscheibe o. dgl. befestigt ist.
  • Soll das Rad rx ausgewechselt werden, so wird die Mutter l gelöst, der Distanzkolben k, k1, k2 nach links herausgezogen und hernach die Nabe e an der Schlüsselstelle e1 verdreht, wodurch die Achsbüchse d, dl, d2 nach links verscho%en wird und hernach durch die Außennahe m entfernt werden kann, so daß die Radnabe ac frei wird und abgenommen werden kann. An den sämtlichen übrigen Teilen der Lagerung wird nichts geändert.
  • In umgekehrter Weise geht das Einsetzen des Ersatzrades vor sich.

Claims (1)

  1. PATENT-ANspRUcH: Angetriebenes, auswechselbares Laufrad für Motorräder, dessen Nabe mit den dauernd am Radgestell verbleibenden Naben der Lager, der Bremstrommel und des Kettenrades durch eine einschiebbare Achse gekuppelt sind, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Radnabe (a) als auch die die Inrnenlaufringe der Kugellager und das Bremsgehäuse aufnehmenden Naben (e, Y) auf eine gemeinsame profilierte' Achsbüchse (d) aufgesetzt sind, die an einem Ende mit Gewinde versehen und in die zugehörige Kugellagernabe (e-) als Mutter eingeschraubt und durch einen Schlüssel nach Entfernung eines sie durchsetzenden Distanzbolzens (k) für die Kugellager und Naben gelöst werden kann.
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