DE815735C - Mehrteiliges Zahnrad, insbesondere fuer elektrische Grubenlokomotiven - Google Patents

Mehrteiliges Zahnrad, insbesondere fuer elektrische Grubenlokomotiven

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DE815735C
DE815735C DEB2451A DEB0002451A DE815735C DE 815735 C DE815735 C DE 815735C DE B2451 A DEB2451 A DE B2451A DE B0002451 A DEB0002451 A DE B0002451A DE 815735 C DE815735 C DE 815735C
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DE
Germany
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gear
clamping ring
wheel body
ring
wheel
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DEB2451A
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DE1613843U (de
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Wilhelm Diehl
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H55/00Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
    • F16H55/02Toothed members; Worms
    • F16H55/12Toothed members; Worms with body or rim assembled out of detachable parts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gears, Cams (AREA)

Description

  • Mehrteiliges Zahnrad, insbesondere für elektrische Grubenlokomotiven Bei elektrischen Grubenlokomotiven stellt das an dem oder den Triebrädern angeordnete Zahnrad, welches die Antriebskraft des meist als Tatzenlagermotor ausgebildeten Antriebsmotors aufnimmt, in den meisten Fällen einen Teil dar, der einem großen Verschleiß ausgesetzt ist und daher einer Auswechselung bedarf, bevor der sonstige Betriebszustand der Lokomotive eine Überholung notwendig macht. Die Auswechselung dieses Zahnrades stellte jedoch eine sehr schwierige, umständliche und zeitraubende Arbeit dar, da zu diesem Zweck der Lokomotivkasten abgehoben und das Triebrad von seiner :Achse abgezogen werden müßte.
  • Die Erfindung hat sich zum Ziel gesetzt, diese Nachteile zu vermeiden und eine Zahnradausbildung insbesondere für die Triebräder von elektrischen Grubenlokomotiven zu schaffen, welche eine einfache und schnelleAuswechselung dpr verschlisseneu Teile ermöglicht und dabei allen Anforderungen des praktischen Fahrbetriebes hinsichtlich Zuverlässigkeit und Sicherheit invollemUmfange gewachsen ist. Erfindungsgemäß kann dieses Ziel im wesentlichen dadurch erreicht werden, daß auf einem Radkörper ein zweiteiligerZahnkranz mit Hilfe eines ebenfalls zweiteiligen Klemmringes befestigt ist. Bei einem derart ausgebildeten Zahnrad ist es lediglich notwendig, den Klemmring zu lösen, den verschlissenen Zahnkranz durch einen neuen zu ersetzen und diesen wieder mit Hilfe des Klemmringes zu befestigen, eine Arbeit, die in wenigen Stunden durchgeführt werden kann, ohne daß der Ausbau weiterer Teile notwendig wird.
  • Das Zahnrad nach der Erfindung kann vorzugsweise derart ausgebildet wehen, daß Radkörper, Zahnkranz und Klemmring mit Vorsprüngen und Vertiefungen ineinandergreifen. Beispielsweise kann der Zahnkranz mit einem T-förmigen Fuß ausgestattet sein, der mit im Radkörper und im Klemmring angeordneten Ringnuten im Eingriff steht. Darüber hinaus kann der Klemmring noch mit einem flanschartigen Ansatz einerseits in eine Ringnut des Radkörpers eingreifen.
  • Die Befestigung des Klemmringes und der gesamten Teile erfolgt zweckmäßig einerseits duZch Paßschrauben und andererseits durch besondere Spannschrauben, beispielsweise in Form von Kegelbolzen und Spannhülsen, welche den Klemmring auch in Umfangsrichtung verspannen.
  • In dieser und ähnlicher Weise kann durch die Erfindung eine Zahnradausbildung geschaffen werden, welche einen leichten und schnellen Ein- und Ausbau ermöglicht, und bei der alle Teile derart ausgebildet und angeordnet sind, daß sie zuverlässig festliegen und alle Beanspruchungen des Fahrbetriebes aufnehmen können.
  • Mehrteilige Zahnräder sind an sich bekannt, jedoch waren die bekannten Ausbildungen nicht geeignet, den mit der Erfindung erstrebten Erfolg zu gewährleisten.
  • Die Erfindung ist nicht nur für elektrische Grubenlokomotiven von Vorteil, sondern ihre Vorschläge können überall dort verwirklicht werden, wo eine leichte Auswechselbarkeit von an schwer zugänglichen Stellen angeordneten Zahnrädern erwünscht ist. Insbesondere ist die Erfindung auf alle Arten von elektrisch betriebenen Schienenfahrzeugen anwendbar.
  • Weitere vörteilliafte Einzelheiten der Erfindung sind aus der Zeichnung.ersichtlich, in welcher die Erfindung beispielsweise veranschaulicht ist.
  • Es zeigt Fig. i ein Zahnrad gemäß der Erfindung in Ansicht, Fig. 2 einen Schnitt gemäß der Linie 2-2 der Fig. i in vergrößertem Maßstabe, während in Fig. 3 big 5 die Einzelteile der Verspannung des Klemmringes in vergrößertem Maßstabe veranschaulicht sind.
  • Auf der Radnabe i des üblichen Triebrades ist der Radkörper 2 des Zahnrades in der üblichen Weise befestigt. Der Zahnkranz 3 ist jedoch als besonderer leicht auswechselbarer Teil und zweiteilig ausgebildet. Er wird auf dem Radkörper 2 durch den ebenfalls zweiteiligen ausgebildeten Klemmring 4 gehalten. Der Fuß 5 des zweiteiligen Zahnkranzes 3 ist T-förmig ausgebildet und greift in die Ringnut 6 des Radkörpers 2 und die Ringnut 7 des Klemmringes 4 ein. Außerdem steht der Klemmring 4 mit einem Ansatz 8 noch mit einer entsprechenden Ringnut des Radkörpers 2 in Eingriff. Der Klemmring 4 wird- am Radkörper 2 durch beispielsweise acht Paßschrauben 9 befestigt. Außerdem ist er an seinen beiden Stoßstellen noch durch Kegelbolzen io mit Federhülsen i i gegen den Radkörper 2 und den Zahnkranz 3, insbesondere auch in Umfangsrichtung fest verspannt. Die Paßschrauben 9 sind durch die Bleche 12 und die Spannschrauben io durch die Bleche 13 gegen Lösen gesichert. Zur Auswechselung des Zahnkranzes 3 braucht lediglich der zweiteilige Klemmring 4 nach dem Lösen der Schrauben 9 und io ausgebaut zu werden, worauf der Zahnkranz 9 ausgewechselt und durch einen neuen ersetzt werden kann. Der Einbau erfolgt in gleich einfacher Weise, und es ist im gesamten nicht notwendig, irgendwelche zusätzlichen Teile der Lokomotive auszubauen. Die Befestigung und der Eingriff aller Einzelteile des Zahnrades nach der Erfindung erfolgt derart, daß sämtliche Beanspruchungen einwandfrei und zuverlässig aufgenommen werden können. Insbesondere trägt auch die Anordnung der Kegelbolzen io mit Spannhülsen i i dazu bei, die Teile zuverlässig und ohne Spiel gegeneinander zu verspannen und die Paßschrauben 9 von Schwerbeanspruchungen zu entlasten.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Mehrteiliges Zahnrad, insbesondere für elektrische Grubenlokomotiven, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Radkörper (2) ein leicht auswechselbarer zweiteiliger Zahnkranz (3) mit Hilfe eines zwei- oder mehrteiligen Klemmringes (4) befestigt ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß Radkörper (2), Zahnrad (3) und Klemmring (4) mit Vorsprüngen und Vertiefungen ineinandergreifen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zahnkranz (3) mit einem T-förmig ausgebildeten Fuß (5) mit Ringnuten (6) des Radkörpers (2) und Klemmringes (4) im Eingriff steht.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmring (4) mit einem flanschartigen Ansatz (g) in eine Ringnut des Radkörpers (2) eingreift.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmring (4) durch Paßschrauben mit dem Radkörper (2) und Zahnkranz (3) verbunden ist und seine beiden Teile an den Stoßstellen, insbesondere in Umfangsrichtung gegeneinander und gegen die anderen Teile, beispielsweise mittels Kegelbolzen und Federhülsen (i o, i i), verspannt ist.
DEB2451A 1950-03-09 1950-03-09 Mehrteiliges Zahnrad, insbesondere fuer elektrische Grubenlokomotiven Expired DE815735C (de)

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DE815735C true DE815735C (de) 1951-10-04

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1995005963A1 (en) * 1993-08-26 1995-03-02 Caterpillar Inc. Fastening plate for sprocket segments

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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