DE682283C - Hub- und Foerderkarren mit heb- und senkbarer Ladeplatte und Antrieb durch eine Brennkraftmaschine - Google Patents
Hub- und Foerderkarren mit heb- und senkbarer Ladeplatte und Antrieb durch eine BrennkraftmaschineInfo
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- DE682283C DE682283C DEO22138D DEO0022138D DE682283C DE 682283 C DE682283 C DE 682283C DE O22138 D DEO22138 D DE O22138D DE O0022138 D DEO0022138 D DE O0022138D DE 682283 C DE682283 C DE 682283C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66F—HOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
- B66F9/00—Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
- B66F9/06—Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
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Description
- Hub- und Förderkarren mit heb- und senkbarer Ladeplatte und Antrieb durch eine Brennkraftmaschine Die Erfindung bezieht sich auf Hub- und Förderkarren mit heb- und senkbarer Ladeplatte und Antrieb durch eine Brennkraftmaschine. Bei diesen Karren ist zwischen dem Geschwindigkeitswechselgetriebe und der Antriebswelle für die Treibachse ein Umschaltgetriebe vorgesehen, durch das die Motorenergie entweder auf das Hubwerk oder die Treibachse des Karrens übertragen werden kann. Die Treibachse des Karrens liegt unterhalb des Motors und wird über eine Differential- und eine unterhalb des. Motorgetriebes angeordnete Gelenkwelle angetrieben.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Wendigkeit dieser Karren durch eine besonders gedrängte Bauart in der Längsrichtung des Karrens zu erhöhen. Sie wird dadurch gelöst, daß das Getriebe für die Umschaltung des Motors .auf den Antrieb des Hubwerkes oder des Karrens aus einer an die Hauptwelle des Geschwindigkeitswechselgetriebes angeschlossenen kurzen Welle und einer in dieser gelagerten Welle besteht, auf denen im Bereich ihrer Lagerstelle ein Doppelzahnrad verschiebbar gelagert ist, das durch eine Innenverzahnung mit der ersten Welle in allen Stellungen, mit der zweiten Welle nur in der Mittelstellung gekuppelt ist und in den beiden Endstellungen die Drehung der Getriebewelle über die erste Welle nur auf das Hubwerk zum Heben oder Senken der Ladeplatte, in der Mittelstellung über die zweite Welle nur auf das Fahrgetriebe des Karrens überträgt.
- Der Fahrersitz ist oberhalb des Umschaltgetriebes quer zur Längsachse des Karrens angeordnet.
- Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines Karrens nach der Erfindung dargestellt.
- Fig. r zeigt eine teilweise im Schnitt gehaltene Seitenansicht des Karrens mit abgenommenen Verkleidungsblechen, Fig. 2 eine Aufsicht auf den Karren, Fig.3 einen Schnitt durch einen Teil des Umschaltgetriebes.
- Fig. q. ist ein Längsschnitt durch das Umschaltgetriebe, Fig. 5 ein Schnitt nach Linie V-V in Fig. q., Fig. 6 eine Aufsicht auf, das Umschaltgetriebe.
- Fig.7 und 8 sind Schaubilder des Karrens in Seitenansicht und Vorderansicht.
- Der Karrenrahmen besteht aus zwei tiefliegenden waagerechten U-Eisen, zwei senkrecht stehenden Trägern und zwei waagerechten Trägern, die durch Querträger und Streben gegeneinander versteift -sind.
- Der Motor 22 mit Kühler 23, Kupplung 24 und Geschwindigkeitswechselgetriebe 25 sind auf den Längsträgern 3 oberhalb der Treibachse 19 gelagert. An die Getriebewelle' 26 ist über eine Kupplung 27 das Umschaltgetriebe 28 angeschlossen, das, wie bekannt, je nach seiner Einstellung über die Seiltrommeln 14, 15 entweder das Hubwerk für die Ladeplatte 1o oder über die Gelenkwelle 48, 48a und das Differential 2o die Achse 19 antreibt.
- Erfindungsgemäß ist das Umschaltgetriebe wie folgt ausgebildet (Fis. 3 bis 6) Mit der linken Hälfte der Kupplung 27 ist eine kurze Welle 30 verbunden, die am Umfang, zur Achse parallele Zähne 31 hat: Die Welle 30 ist am freien Ende mittels .eines Zapfens 35 in einer gleichachsig ;gelagerten kurzen Welle 3 6 gelagert, die an dem der Welle 30 zugekehrten Ende am. Umfang Zähne 37 besitzt, die mit den Zähnen 3°I der Welle 30 übereinstimmen. Auf den beiden Wellen 30 und 36 ist im Bereich des Lagerzapfens 35 ein Doppelzahnrad 32 verschiebbar gelagert, dessen Führung beiderseits der Zähne 37 der Welle 36 mit Zähnen 34 biw. 33 versehen ist, die den Zähnen 37 und 31 entsprechen. Zwischen den Zähnen 33 und 34 ist das Doppelzahnrad zylindrisch ausgebildet.
- Das Doppelzahnrad 32 kann durch einen Hebel38 verschoben werden, und zwar sind drei Stellungen vorgesehen entsprechend den Rasten 39a, 396, 39`, m die sich federbelastete Kugeln 38a einlegen. In der linken Stellung des Zahnrades 32 (Rast 39a) steht der Zahnkranz 32a mit einem Zahnrad 4o einer Vorgelegewelle 41 in Eingriff, die unterhalb der Welle 30 in dem Gehäuse 28 des Umschaltgetriebes gelagert ist. Das Doppelzahnrad 32 ist nur über die Verzahnung 33, 31 mit der Welle 3o gekuppelt. In der rechten Stellung des Zahnrades 32 (Rast 39c) steht der Zahn kranz3ab mit einem Zahnrad43 in Eingriff, das seinerseits mit einem Zahnrad 44 auf dem anderen Ende der Vorgelegewelle 41 dauernd in Eingriff ist. In diesem Falle ist das Doppelzahnrad über die Verzahnung 33,31 und 34, 31 mit der Welle 30 gekuppelt. Durch das Zwischenrad q.3 erhält die Vörgelegewelle 41 einen Drehsinn entgegengesetzt dem bei der linken Endstellung. In beiden Endstellungen bleibt. die Welle 36 in Ruhe. Die Drehung der Vorgelegewelle 41 wird durch ein zwischen den Zahnrädern 40, 44 angeordnetes Schneckenrad 42 über eine Schnecke 49 auf eine Welle 5o übertragen. Auf dieser sind (Fig. 5) weitere Schnecken 51, 52 vorgesehen, die über die Schneckenräder 53, 54 die Wellen 55, 56 der Seiltrommeln 14 bzw: 15 des Hubwerkes antreiben, und zwar mit entgegengesetztem Drehsinn.
- In der Mittelstellung des Doppelzahnrades (Rast 39b) stehen beide Zahnkränze 32a, 32ä außer Eingriff mit den Rädern 4o bzw. 43, dagegen greifen die Zähne 34 des' Doppelzahnrades 32 in die Zahnlücken der Zähne 37 der Welle 36 ein, so daß diese mit der Welle 3o gekuppelt ist. Die Drehung der Welle 36 wird über ein Kettengetriebe, 45, 46, 47 auf die vorerwähnte Gelenkwelle 48,48a zum Antrieb der Treibachse 19 des Karrens übertragen.
- Oberhalb des Umschaltgetriebes 28 ist der Fahrersitz 57 angeordnet, und zwar in Querlage zur Längsrichtung des Fahrzeuges. Diese Anordnung ist vorgesehen, um die durch die besondere Bauweise des Umschaltgetriebes erreichte Verkürzung der Baulänge des Karrens auch voll .auszunutzen. Die Fußhebel zur Bedienung des Motors (Gas-, Brems- und Kupplungshebel) sowie die Steuersäule 58 haben die der Querlage entsprechende Anordnung (Fig. 7).
- Durch die Anordnung des Fahrersitzes quer zur Längsrichtung des Karrens wird die Beobachtung außerordentlich erleichtert: Der Fahrer hat einen bequemen Sitz und ermüdet nicht so leicht. Das Rangieren geht außerordentlich schnell. Der Karren wirkt daher zeitsparend, -so daß die Zahl der Karren für eine bestimmte Leistung verringert werden kann.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Hub- und 'Förderkarren mit heb-und senkbarer Ladeplatte und Antrieb durch eine Brennkraftmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe (28) für die Umschaltung des Motors auf den Antrieb des Hubwerkes öder des Karrens aus einer an die Hauptwelle (26) des Geschwindigkeitswechselgetriebes (25) angeschlossenen kurzen Welle (3o) und .einer in dieser gelagerten Welle (36) besteht; auf denen im Bereich ihrer Lagerstelle (35) ein Doppelzahnrad (32a, 32b) verschiebbar gelagert ist, das durch eine Innenverzahnung (33, 34) mit der ersten Welle (30) in allen Stellungen, mit der zweiten Welle (36) nur in der Mittelstellung gekuppelt ist und in den beiden Endstellungen die Drehung der Getriebewelle (26) über die erste Welle (3o) .nur auf das Hubwerk zum Heben oder Senken der Ladeplatte (io), in der Mittelstellung über die zweite Welle (36) nur auf das Fahrgetriebe des Karrens. überträgt.
- 2. Hub- und Förderkarren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb des Umschaltgetriebes (28) der Fahrersitz (57) quer zur Längsachse des Karrens angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEO22138D DE682283C (de) | 1935-12-08 | 1935-12-08 | Hub- und Foerderkarren mit heb- und senkbarer Ladeplatte und Antrieb durch eine Brennkraftmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEO22138D DE682283C (de) | 1935-12-08 | 1935-12-08 | Hub- und Foerderkarren mit heb- und senkbarer Ladeplatte und Antrieb durch eine Brennkraftmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE682283C true DE682283C (de) | 1939-10-12 |
Family
ID=7355659
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEO22138D Expired DE682283C (de) | 1935-12-08 | 1935-12-08 | Hub- und Foerderkarren mit heb- und senkbarer Ladeplatte und Antrieb durch eine Brennkraftmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE682283C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE953153C (de) * | 1953-03-29 | 1956-11-29 | Benteler Werke Ag | Impraegnier- und Waschvorrichtung zum kontinuierlichen Nassbehandeln von Gewebestraengen mittels mit hohlen Lagerzapfen versehenen, perforierten Hohlrillenwalzen |
-
1935
- 1935-12-08 DE DEO22138D patent/DE682283C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE953153C (de) * | 1953-03-29 | 1956-11-29 | Benteler Werke Ag | Impraegnier- und Waschvorrichtung zum kontinuierlichen Nassbehandeln von Gewebestraengen mittels mit hohlen Lagerzapfen versehenen, perforierten Hohlrillenwalzen |
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