DE409253C - - Google Patents

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DE409253C
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ring
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rigid airship
airship according
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64BLIGHTER-THAN AIR AIRCRAFT
    • B64B1/00Lighter-than-air aircraft
    • B64B1/06Rigid airships; Semi-rigid airships
    • B64B1/12Movable control surfaces

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Devices Affording Protection Of Roads Or Walls For Sound Insulation (AREA)

Description

  • Starrluftschiff. Längsträger entlanglaufen. Der letzte Ringträger am Heck des Schiffes ist mit f 1 bezeichnet, der voraus nächstfolgende Ringträger mit 12. Die Abb. 2 gibt einen Querschnitt in der Ebene des Ringes/, 1die Abb. 3 einen Querschnitt in der Ebene des Ringes f2. Das Leitwerk entsprechend Abb. i bis 3 besitzt dreieckig gespreizten Querschnitt. In der Ebene des Ringes f2 wird das Leitwerk von vier Spantenpaaren getragen, die je dreieckig gespreizten Querschnitt besitzen. Diese Spantenpaare sind mit a,' bis gs bezeichnet. Sie schließen sich je an Ringecken an und sind über diese Ringecken hinaus miteinander durch fachwerkartig angeschlossene Träger verbunden. Diese Träger sind mit hl bis h*I bezeichnet. Die Träger h bilden je paarweise insgesamt vier Knotenpunkte, welche durch vier Querträgeril, 12, i3 und 14 verbunden sind, während die entstehenden FAlder durch Drahtverspannungen k ausgekreuzt sind. In gleicher Weise ist der Querschnitt in der Ringebene f 1 (Abb.2) ausgebildet. Die eigentlichen Leitwerkspanten g1 bis gs in diesem Querschnitt tragen vier Ruderlagerpaare 11, L2 und sind mit Querstreben m und Drahtverspannungen n ausgefacht.
  • Um den schon verhältnismäßig kleinen Ring 11 von den Leitwerkkräften möglichst zu entlasten, kann an den vier Ruderlagern h je ein zum Ring/!' führender bockartiger Spant o angeschlossen werden, wie in Abb. i und 5 ersichtlich.
  • Gemäß Abb. q. sind die Leitwerkspanten nicht wie bei Abb. 2 und 3 in nahe der Schiffslängsachse vorgesehene Träger übergehend, sondern durch Träger verbunden, die einzeln von jeder Ringecke, an die ein Leitwerkspant anschließt, als Vielecksehne zu dem auf dem Umfang folgenden übernächsten Spantenanschlußknotenpunkt laufen. Die Leitwerkspanten sind in Abb. q. wiederum entsprechend Abb.2 bzw. 3 mit gl bis g8 bezeichnet. Der Spant g 1 ist durch einen von dessen Ringanschlußknotenpunkt ausgehenden Trägerpl, welcher zu dem Anschlußknotenpunkt des Spantesg- führt, verbunden. In gleicher Weise der Spant g 2 mit dem Spant g8 durch den Trägerp2 usw. Die von den Trägernp unter sich gebildeten Knotenpunkte sind durch eine Drahtverspannung g verbunden. Ferner sind zur Versteifung des entstehenden Fachwerks noch Streben r eingeführt, die die von den Trägern p gebildeten Knotenpunkte mit der zunächst gelegenen Ringecke verbinden. Die gleiche Ausführung, wie sie Abb. ¢ zeigt, läßt sich auch an der Stelle in der Ebene des Schnittes A-A (Abb. i) anwenden. Außerdem besteht die Möglichkeit, eine anderweitige, ähnliche Verbindung der Leitwerkspanten mit dem Schiffsgerippe zu schaffen. Auch können dabei die Leitwerkspantenunter Beibehaltung der gespreizten Ausbildung beliebige Form erhalten, je nachdem sie für die Erzielung der äußeren Gestalt der Kiele oder Flossen zweckmäßig erscheint.
  • Die in Abb. 5 gegebene räumliche Darstellung entspricht der Ausbildung gemäß Abb.#i bis 3 mit dem einzigen Unterschied, daß der die Leitwerkspanten tragende Ringträger doppelt ausgeführt ist. Hierdurch wird der Ringträger natürlich einseitigen Beanspruchungen gegenüber bedeutend widerstandsfähiger, und der so entstehende Zwischenraum kann durch eine entsprechende Einrichtung dazu benutzt werden, zu den Leitwerkflächen zu gelangen, oder aber es kann dieser Zwischenraum zum Zwecke der Gasabführung dienen.

Claims (5)

  1. PATENT-ANsPRÜCHE: i. Starrluftschiff, dadurch gekennzeichnet, daß das Leitwerk mit gespreizten; Spanten an Ringträgerecken angeschlossen ist, und daß von jedem Spantanschlußknotenpunkt am Ringträger ein oder mehrere Träger ausgehen, die nach gegenüberliegenden Knotenpunkten geführt sind, wobei die einzelnen Träger an den Kreuzungsstellen miteinander verbunden sind und eine Art Fachwerk bilden.
  2. 2. Starrluftschiff nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß von jedem Spantanschlußknotenpunkt am Ringträger ein durchlaufender Träger nach dem auf der gleichen Wagerechten bzw. Senkrechten liegenden Gegenknotenpunkt geführt ist.
  3. 3. Starrluftschiff nach Anspruch i oder den Unteransprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Kreuzungsstellen der einzelnen Träger unter sich und mit den Ringecken durch Zugorgane verbunden sind. q..
  4. Starrluftschiff nach Anspruch i oder den Unteransprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die die Spantenanschlußknotenpunkte verbindenden Träger symmetrisch zur Ringebene je doppelt geführt sind.
  5. 5. Starrluftschiff nach Anspruch ¢, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen dem doppelten Trägersystem entstehende Raum begehbar oder zum Zwecke der Gasabführung nutzbar gemacht wird.
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