DE2103813C3 - Siebkasten für Schüttelsiebe - Google Patents

Siebkasten für Schüttelsiebe

Info

Publication number
DE2103813C3
DE2103813C3 DE19712103813 DE2103813A DE2103813C3 DE 2103813 C3 DE2103813 C3 DE 2103813C3 DE 19712103813 DE19712103813 DE 19712103813 DE 2103813 A DE2103813 A DE 2103813A DE 2103813 C3 DE2103813 C3 DE 2103813C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sieve
sieve box
length
longitudinal walls
vibrating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19712103813
Other languages
English (en)
Other versions
DE2103813B2 (de
DE2103813A1 (de
Inventor
Waclaw Tychy Jachna
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MIKOLOWSKIE ZAKLADY BUDOWY MASZYN GORNICZYCH MIFAMA MIKOLOW PL
Original Assignee
MIKOLOWSKIE ZAKLADY BUDOWY MASZYN GORNICZYCH MIFAMA MIKOLOW PL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to PL13866170A priority Critical patent/PL71234B1/xx
Application filed by MIKOLOWSKIE ZAKLADY BUDOWY MASZYN GORNICZYCH MIFAMA MIKOLOW PL filed Critical MIKOLOWSKIE ZAKLADY BUDOWY MASZYN GORNICZYCH MIFAMA MIKOLOW PL
Publication of DE2103813A1 publication Critical patent/DE2103813A1/de
Publication of DE2103813B2 publication Critical patent/DE2103813B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2103813C3 publication Critical patent/DE2103813C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B1/00Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
    • B07B1/46Constructional details of screens in general; Cleaning or heating of screens
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B1/00Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
    • B07B1/28Moving screens not otherwise provided for, e.g. swinging, reciprocating, rocking, tilting or wobbling screens
    • B07B1/282Moving screens not otherwise provided for, e.g. swinging, reciprocating, rocking, tilting or wobbling screens their jigging movement being a closed or open curvilinear path in a plane perpendicular to the plane of the screen and parrallel or transverse to the direction of conveyance

Description

Die Erfindung bezieht sich auf Siebkasten für Schüttelsiebe, bestehend aus vier parallel zur Symmetrie-Längsebene angebrachten Längswänden und einer Reihe von diese verbindenden dreifeldrigen Querträgern.
Der Klassicrungsvorgang erfolgt unter Anwendung von Schüttelsieben auf einem Sieb von beliebigem Typ, das am Rahmen des in eine Schüttelbewegung versetzten Siebkastens befestigt ist. Im allgemeinen hängt der Arbeitsvorgang des Klassierens von der Frequenz und der Amplitude der Schwingungen des Siebkastens sowie des kinematischen Charakters des Typs des Schüttelsiebes ab. Die einzelnen Parameter der Bewegung des Schüttelsiebes haben einen bestimmten Einfluß auf <len Verlauf der Klassierung und werden je nach den Eigenschaften des zu klassierenden Gemisches und den an die Klassierprodukte gestellten Forderungen gewählt.
Der technische Fortschritt bei der I .ösung der Bauart von Schüttelsieben besteht in einer systematischen Erhöhung ihrer Leistungsfähigkeit bei einem durch technologische Arbeitsvorgänge bedingten Wirkungsgrad sowie in einer Herabsetzung ihrer Produktion?- und Betriebskosten=
Eine Erhöhung der Gesamtleistung des Schüttelsiebes erhält mnn durch eine Erhöhung der Leistung der Einheiten der aktiven Oberfläche des Schüttelsiebes sowie durch eine Vergrößerung dieser Oberfläche. Da die Länge des Schüttelsiebes, auf welcher der Klassierungspio7eß wirkungsvoll durchgeführt werden kann, begrenzt ist und nach Grundsätzen der Optiraierung des Verlaufes der Klassierung gewählt wird, haben die einzelnen Typen von Schüttelsieben, je nach ihrer Verwendung, eine bestimmte Länge. Demgegenüber wird, je nach der geforderten Leistung, ihre Breit frei gewählt.
Wie aus dem bekannten Stand der Technik hervorgeht, beträgt die Breite der größten Einheit höchstens 3 m. Diese Tatsache beruht auf der technisch-wirtschaftlichen Analyse der Schüttelsiebe, die na Λ den
in bisher bekannten Methoden der baulichen Gestaltung erstellt worden sind.
Die hierbei wesentlichen Faktoren sind: Das Eigengewicht, die Herstellungskosten und der Energieverbrauch. Zusätzlich traten bei manchen Typen von
Schüttelsieben mit großen Breiten durch den kinematischen Charakter und durch die bauliche Gestaltung bedingte Schwierigkeiten auf, die durch die Eigenfrequenzfähigkeit bestimmt werden.
Aus diesem Grunde wurden bisher für die Schüttel-
:o siebe zwei oder drei kleinere Einheiten verwendet, anstatt einer 3 m überschreitende Breite zu verwenden. Der bisher bekannte Stand der Technik geht hauptsächlich von dem System der baulichen Gestaltung des Siebkastens aus.
Bei bisher bekannten derartigen Anordnungen wurden überall Siebkästen mit zwei außen liegenden seitlichen LängswäncVen verwendet, die miteinander mittels eines waagerechten Traggerüstes des Schüttelsiebes verbunden waren. Diese Bauart mit einem Querschnitt in der Form eines liegenden U- oder Doppel-T-Profils ist durch das Auftreten eines Biegemomentes im frei gelagerten Querbalken nach der bekannten parabolischen Abhängigkeit vom Momentendiagramm gekennzeichnet, sowie auch in manchen
j·) Fällen, bei welchen an den Seitenwänden starr befestigte Querbalken angeordnet waren, durch das Auftreten eines Rückstellmomentes mit einer bestimmten Wendung an denjenigen Stellen, an denen die Querbalken an die Seitenwände befestigt sind.
»n In diesen Fällen werden die seitlictk η Außenwände der Siebkästen unsymmetrisch belastet.
Um den Verformungen entgegenzuwirken ist es notwendig, bei diesen Siebkästen entsprechende Versteifungen und zusätzliche Verbindungen der seitli-
4-, chen Längswände in Ebenen oberhalb und unterhalb des Siebes sowie U-ierbalken mit großen Querschnitten anzuwenden. All dieses bewirkt, daß der nach den bekannten Baumethoden hergestellten Siebkasten mit Breiten von höchstens 2.4 bis 3 m gewichtsmäßig
,(ι außerordentlich schwer und in der Herstellung kostspielig sind.
Es ist auch ein Schüttelsieb bekannt (s. US-PS 3 3')X 952), bei dem als Querträger ein elastisch zentral abgestützter dreifeldriger Träger verwendet wird, bei
-,-, dem die Feldlängen aller dreier Felder gleich groß sind. Eine derartige bekannte Gestaltung weist jedoch den Nachteil auf, daß das Momentendiagramm bei gleichzeitiger Belastung des Trägers in den maßgebenden Schnitten über den Stützen sowie in der Mitte
,n des Mittelfeldes unverhältnismäßig große Werte aufweist, wodurch in einem derartigen, über seine Länge mit gleichem Querschnittsprofil gestaltetem Querträger ein erhebliches Eigengewicht vorhanden ist, da er zur Aufnahme der größten vorhandenen Momente
,-, über den Stützen und in der Mitte des Mittelfeldes hinsichtlich der übrigen Stelle X seiner Länge überdimensioniert ist, da sein Trägheitsmoment den größten Momenten des Momentendiagrammes entsprechen
muß, wodurch sich der Nachteil eines großen Eigengewichtes und dadurch einer niedrigen Eigenfrequenz ergibt, so daß hierdurch wiederum größere Breiten des Schüttelsiebes nicht erzielbar sind.
Es ist auch bei dieser bekannten Gestaltung des Schüttelsiebes nachteilig, daß der Querö äger als rohrförmiger Träger mit über seine ganze Länge konstantem Querschnitt gestaltet ist, wodurch der Trägerquerschnitt lediglich an denjenigen Orten X, die den größten vorhandenen Momenten des Momentendiagrammes entsprechen, richtig dimensioniert sind, jedoch an den übrigen Orten X seiner Länge überdimensioniert sind, wodurch sich wiederum der gleiche Nachteil ergibt, daß der Querträger im Durchschnitt über seine Länge ein zu großes Eigengewicht aufweist, wodurch wiederum die Eigenfrequenz desselben niedrig ist, so daß keine größeren Längen der Querträger als 3 m und damit keine größeren Breiten des Schüttelsiebes als 3 m erzielbar sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine derartige bauliche Gestaltung der Siebkästen zu schaffen, die eine derartige große Eigenfrequenz aufweisen, daß der Bau von Schüttelsieben mit Breiten über 3 m ermöglicht wird, wobei die Herstellungs- und Betriebskosten, bezogen auf die Oberflächeneinheit, herabgesetzt sein sollen.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die inneren Längswände in beliebigem Querschnitt annähernd symmetrisch belastet sind, und vorzugsweise das Verhältnis der Hälfte der Länge des Mittelfeldes zur Länge der Randfelder annäherndvT bis 1 gleich ist.
Die Möglichkeit der Erhöhung der Breite der Siebkästen gemäß der vorliegenden Erfindung beruht auf der Voraussetzung, daß die Längswände des Siebkastens die inneren Längswände bilden, die, indem sie die Schwingbewegungen der Antriebseinrichtung auf das Traggerüst des Schüttelsiebes und die Kräfte aus dem Traggerüst oder dem Hänger übertragen, in beliebigem Querschnitt annähernd symmetrisch belastet werden. Gleichzeitig sind die das Siebdeck tragenden Querträger ais dreifeldrige Querträger mit Doppel-Kragbalken in den Randfeldern ausgeführt.
Der mit zwei inneren Längswänden versehene Siebkasten, welcher mit dreifeldrigen Querträgern ausgestattet ist. ist durch zwei optimale Verhältnisse des die inneren Längswände verbindenden Mittelfeldes zur l^ngc der Randfelder gekennzeichnet.
Es ist nämlich bekannt, daß abgesehen von Werten der Kräfte, die vcn den Längswänden sowie von den das Sieb befestigenden Elementen resultieren und unter Berücksichtigung lediglich der statischen und dynamischen Belastungen, die aus der Siebmasse und dcinaut dem Sieb befindlichen Matcri.il hervorgehen, man für die dreifeldrigen Querträger eine solche Länge der Randfeldsr finden kann, bei der der absolute Wert von Biegemomenten, die in der Wandachsc wirken, dem in der Mitte des Mittelfeldes auftretenden Biegemoment gleich ist (die Größe dieser Momente ist um die Hälfte kleiner als im Falle, wenn der Querbalken des Mittelfeldes frei abgestützt wäre). ι
Dieser Zustand wird als Optimum vom Standpunkt des Materialverbrauches bezeichnet. Man erreicht ihn, wenn das Verhältnis der Hälfte der Länge des Mittelfeldes zur Länge der Randfelder annähernd V5 gleicht. ι
Das zweite, sogenannte technologische Optimum, das durch eine minimale Anzahl von Teilen von verschiedenen Formen charakterisiert ist, erhält man.
wenn die Länge der Randfelder der Hälfte des Mittelfeldes gleicht.
Es ist zweckmäßig, wenn die dreifeldrigen Querträger einen, hinsichtlich ihrer Länge unterschiedlichen, jeweils annähernd dem Momentendiagramm folgenden Querschnitt aufweisen.
Entsprechend den auftretenden Biegemomenten sind die Querträger somit annähernd gemäß den Grundsätzen, die die sogenannten Träger mit gleicher Festigkeit bestimmen, ausgestattet. Die Einhaltung dieses Grundsatzes hängt von durch die Herstellungstechnologie bestimmten Bedingungen ab, und ist in dem Falle von wesentlicher Bedeutung, wenn die Länge der Randfelder gleich der Hälfte des Mittelfel-■ des ist. In diesem Falle ist das resultierende Moment, das auf die Längswände einwirkt, annähernd gleich Null.
Es ist vorteilhaft, wenn der Siebkasten aus zwei in der Nähe der Symmetrie-Längsachse miteinander ι trennbar vtibundenen, spiegelbildartige Hälften bildenden gleichen Teilen besteht.
Dies ist um so leichter auszuführen, we.m die Länge der Randfelder der Hälfte des Mittelfeldes entspricht. In diesem Falle kann jede Hälfte als ein separates Schüttelsieb nach der Ergänzung der fehlenden Seite nschut-A'and verwendet werden.
Eine derartige Einteilung des Siebkastens mit zwei Längswänden entlang der Hauptsymmetrieachse ist mit Rücksicht auf Transportbedingungen großer Einheiten vorteilhaft. In konkreten Fällen üben die Transportmöglichkeiten einen entscheidenden Einfluß auf die Auswahl der anzuwendenden Vorrichtung aus. Es ist zweckdienlich, wenn die inneren Längswände unterhalb des Siebdeckes untergebracht sind.
Eine derartige bauliche Gestaltung des Siebkastens ermöglicht die Herstellung desselben mit Längswänden, die entweder teilweise übei das Siebdeck hinausragen oder unterhalb des Siebdeckes untergebracht sind. Im ersteren Falle ergeben sich drei separate Oberflächen, auf welchen man verschiedene Siebe aufsetzen oder verschiedenes Material glasieren kann, ohne zu befürchten, daß dieses durchgemischt wird.
Eis ist förderlich, wenn in zur Oberkante d?r Querträgjr parallelen Hbenen dreifeldrige Versteifungsträger von der Bauart der dreifeldrigen Querträger vorgesehen sind.
Durch eine derartige Gestaltung wird die erforderliche I.ängssteifigkeit der Siebfläche des Siebkastens erzielt.
Die erfindungsgernäße Losung führt einen grundsätzlichen Fortschritt in der Technik der Herstellung und des Betriebes von Schüttelsieben herbei, die zur Kiassieutig von Material nach der Größe bestimmt sind, da in der Technik seit längerer Zeit die Notwendigkeit des Baues νι,.Ί Schüttelsieben von Bre'.ten von
3 bis 6 m besteht, da eine Reihe anderer Vorrichtungen, wie z. B. Aufbereitungsmaschinen mit schwerer Flüssigkeit, Arbeitsbreiten in der Größenordnung von
4 m erreicht haben.
Auf die Notwendigkeit der Klassierung großer Mengen an Material auf Sieben mit kleinen Maschenweiten macht die Erweiterung der Breite der Schüttelsiebe erforderlich.
Durch die vorgeschlagene Gestaltung der Schüttelsiebe wird es ermöglicht, die Siebkastenbreiten von Schüttelsieben praktisch um 100% zu vergrößern.
Gleichzeitie wird durch die Anwendune von Quer-
trägern mit gleichmäßiger Festigkeit eine Herabsetzung des Materialverbrauches je Oberflächeneinheit erzielt, wobei auch eine gänzliche oder teilweise Eliminierung von Rückstellmomenten, die auf die Längswände einwirken, ermöglicht und die Beseitigung von Versteifungen und damit auch die Herabsetzung der Herstellungskosten und des Materialverschleißes bewirkt wird.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen dreifeldrigen Querträger des Siebkastens in hängender Anordnung mit zwei, über das Siebdeck hinausragenden Längswänden,
Fig. 2 einen Längsschnitt gemäß Fig. 1, jedoch in einer Stützanordnung mit Längswänden, die vollständig unter dem Siebdeck angeordnet sind,
Fig. 3 eine Draufsicht auf den Siebkasten mit zwei Längswänden, dreifeldrigen Querträgern sowie dreifeldrigen Versteifungsträgern.
Der Siebkasten gemäß Fig. I und 2 besteht aus zwei Längswänden 1. die parallel zur Hauptachse des Schüttelsiebes verlaufen, an die die Querträger, die das Siebdeck und das auf ihm befindliche zu klassierende Material tragen, befestigt sind, die in Gestalt von dreifeldrigen Trägern ausgeführt sind.
Je nach der Bauart der Antriebseinrichtung 4, welche die Siebkästen in schwingende Bewegung versetzt, sowie in Abhängigkeit davon, ob das Schüttelsieb aufgehängt iFig. 1) oder gestützt (Fig. 2) ist, sind die Längswände loberhalb des Siebdeckes hinausgeführt (Fig. 1), oder vollständig unterhalb des Siebdeckes angeordnet.
Zum Erreichen entsprechender Längssteifigkeiten des Siebkastens (Fi g. 3), sind an dessen beiden Enden dreifeldrige Versteifungsträger 8-9-8 mit Kragträgern in den Randfeldern vorgesehen, die in der Bauart denjenigen der dreifeldrigen Querträger 2-3-2 ähnlich sind.
Bei der Anwendung der beschriebenen baulichen Gestaltung der Siebkästen mit beträglicher Länge kann es notwendig werden, doppelte dreifeldrige Versteifungsträger 8-9-8 zu verwenden, die zusätzlich innerhalb des Siebkastens eingebaut werden sollen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Siebkasten für Schüttelsiebe, bestehend aus vier parallel zur Symmetrie-Längsebene angebrachten Längswänden und einer Reihe von diese verbindenden dreifeldrigen Querträgern, dadurch gekennzeichnet, daß die inneren Längswände (1) in beliebigem Querschnitt annähernd symmetrisch belastet sind, und vorzugsweise das Verhältnis der Hälfte der Länge des Mittelfeldes (3) zur Länge der Randfelder (2) annähernd VT bis 1 gleich ist.
2. Siebkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die dreifeldrigen Querträger (2, 3,2) einen, hinsichtlich ihrer Länge unterschiedlichen, jeweils annähernd dem Momentendiagramm folgenden Querschnitt aufweisen.
3. Siebkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er aus zwei in der Nähe der Symmetrie- Längsachse miteinander trennbar verbundenen, spiegelbildartige Hälften bildenden gleichen Teilen besteht.
4. Siebkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die inneren Längswände (1) unterhalb des Siebdeckes untergebracht sind.
5. Siebkasten nach einem d;r Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in zur Oberkante der Querträger (2, 3, 2) parallelen Ebenen, dreifeldrige Versteifungsträger (8, 9,8) von der Bauart der dreifeldrigen Querträger (2, 3, 2) vorgesehen sind.
DE19712103813 1970-02-06 1971-01-27 Siebkasten für Schüttelsiebe Expired DE2103813C3 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
PL13866170A PL71234B1 (de) 1970-02-06 1970-02-06

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2103813A1 DE2103813A1 (de) 1971-08-26
DE2103813B2 DE2103813B2 (de) 1980-07-03
DE2103813C3 true DE2103813C3 (de) 1981-03-12

Family

ID=19951269

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19712103813 Expired DE2103813C3 (de) 1970-02-06 1971-01-27 Siebkasten für Schüttelsiebe

Country Status (6)

Country Link
CA (1) CA985217A (de)
DE (1) DE2103813C3 (de)
FR (1) FR2079283A1 (de)
GB (1) GB1285521A (de)
HU (1) HU171388B (de)
PL (1) PL71234B1 (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2951291B1 (de) * 1979-12-20 1981-06-11 Rhewum Rheinische Werkzeug- Und Maschinenfabrik Gmbh, 5630 Remscheid Siebmaschine

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2003923A (en) * 1934-11-01 1935-06-04 Clausen George Screen plate support
US3308952A (en) * 1965-08-30 1967-03-14 Tyler Inc W S Vibrating screening apparatus with wedge ring support

Also Published As

Publication number Publication date
PL71234B1 (de) 1974-04-30
FR2079283A1 (de) 1971-11-12
DE2103813B2 (de) 1980-07-03
GB1285521A (en) 1972-08-16
DE2103813A1 (de) 1971-08-26
CA985217A (en) 1976-03-09
HU171388B (hu) 1977-12-28

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2951291B1 (de) Siebmaschine
DE2545478B2 (de) Türblatt
DE19728361A1 (de) Mehrstationenpresse zum Umformen von Blechteilen
DE2103813C3 (de) Siebkasten für Schüttelsiebe
DE2158128A1 (de) Siebrost
DE3226574C1 (de) Siebmaschine
DE3422148A1 (de) Siebvorrichtung
DE602004011125T2 (de) Strukturelle anordnung für schwingeinrichtungen
DE19544866A1 (de) Vorrichtung zum Streuen von Spänen, insbesondere von Langspänen, im Zuge der Herstellung von spanorientierten Spanplatten
DE1275808B (de) Schwingmaschine
DE355025C (de) Klassiersieb
DE858065C (de) Fahrzeugrahmen
DE1131162B (de) Siebrost
DE1752308A1 (de) Plattenpresse
DE1938238C3 (de) Baueinheit
DE843424C (de) Bruecke oder brueckenaehnliches Tragwerk aus genormten Einzelteilen
DE575485C (de) Klassiersieb
DE618064C (de) Rahmen fuer schnellaufende Siebruettelmaschinen
DE583924C (de) Presse zur Herstellung von Naegeln o. dgl.
DE887773C (de) Dreigurtiger Stauverschluss
AT239164B (de) In Resonanz schwingendes Schüttelsiebsystem
DE699732C (de) Gestell fuer Dreschmaschinen
DE3641150C2 (de)
DE545594C (de) Hohler Traegergurt, insbesondere fuer Luftfahrzeuge
DE62814C (de) Siebvorrichtung mit Wurf bewegung zum Klassiren von Kohle und Erz

Legal Events

Date Code Title Description
OF Willingness to grant licences before publication of examined application
OGA New person/name/address of the applicant
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8328 Change in the person/name/address of the agent

Free format text: VON FUENER, A., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT. EBBINGHAUS, D., DIPL.-ING. FINCK, K., DIPL.-ING. DR.-ING., PAT.-ANW., 8000 MUENCHEN

8339 Ceased/non-payment of the annual fee