DE40877C - Gravirkopf - Google Patents

Gravirkopf

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Publication number
DE40877C
DE40877C DENDAT40877D DE40877DA DE40877C DE 40877 C DE40877 C DE 40877C DE NDAT40877 D DENDAT40877 D DE NDAT40877D DE 40877D A DE40877D A DE 40877DA DE 40877 C DE40877 C DE 40877C
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DE
Germany
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gravir
workpiece
tool
rod
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT40877D
Other languages
English (en)
Original Assignee
GEBR. BRILL in Barmen, Springerstr. 5/7
Publication of DE40877C publication Critical patent/DE40877C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44BMACHINES, APPARATUS OR TOOLS FOR ARTISTIC WORK, e.g. FOR SCULPTURING, GUILLOCHING, CARVING, BRANDING, INLAYING
    • B44B3/00Artists' machines or apparatus equipped with tools or work holders moving or able to be controlled substantially two-dimensionally for carving, engraving, or guilloching shallow ornamenting or markings
    • B44B3/06Accessories, e.g. tool or work holders
    • B44B3/061Tool heads

Landscapes

  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 15: Druckerei.
GEBR. BRILL in BARMEN. Gravirkopf.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 22. März 1887 ab.
Bei dem Gravirkopfe bisheriger Einrichtung wird das Arbeitsstück einfach mittelst Klemmschraube am oberen Theil des Kopfes befestigt ' und nach vorheriger Eintheilung von Hand weiter bearbeitet.
Der in beiliegender Zeichnung dargestellte Gravirkopf ist mit einer Theilvorrichtung combinirt, welche einen zur Aufnahme der Werk-. zeuge dienenden Apparat trägt. Der durch die Schnecke S bewegte Zahnring \ der Theilvorrichtung dreht sich in der Führung f concentrisch zum Arbeitsstück. Die Einstellung eines bestimmten Punktes einer Theilung erfolgt mittelst der bekannten Theilscheibe i. An dem Zahnringe % ist die lothrechte Stange b befestigt, auf welcher das Gelenk E F angebracht ist; der Theil F desselben enthält verschiebbar die Stange D, welche an ihrem Ende den Werkzeugkopf C trägt. Wird in letzterem der Stichel B befestigt, so läfst sich derselbe sowohl durch F in verticaler, als auch durch Gelenktheil E in horizontaler Ebene drehen, und ist es ersichtlich, dafs mittelst der Theilvorrichtung eine genaue Einstellung des Stichels gegen das Werkzeug vorgenommen werden kann. Soll das Werkstück mittelst eines Bohrers oder Fräsers Bearbeitung erfahren, so wird in dem Kopf C der Stange D das Lager G angebracht (Fig. 3), in welchem der Bohrer bezw. Fräser m vermittelst des Schnurantriebes s in Umdrehung versetzt wird. Auch diese Werkzeuge können durch die Theilvorrichtung in geeigneter Weise gegen das Arbeitsstück Einstellung erhalten. In Fig. 4 der Zeichnung ist noch eine andere Befestigungsweise für das Werkzeug dargestellt, wobei die Stange D in dem Gelenktheil F festgestellt wird, während an dem Ende der Stange das Werkzeug B1 in der Hülse H drehbar ist. Bei dieser Art der Werkzeugbefestigung hebt man bei der. Umschaltung mittelst der Theilvorrichtung das Werkzeug dadurch von dem Arbeitsstücke ab, indem ersteres mit der Hülse H gedreht wird. Die Schraube I im unteren Theile des Kopfes dient zum Herauspressen des Werkstückes.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Ein Gravirkopf, bei welchem der durch die mit Theilvorrichtung i verbundene Schraube 5 bewegte, in Nuth f geführte Ring \ den verstellbaren Werkzeughalter b D trägt, zum Zwecke einer genauen Einstellung des Werkzeuges gegen das in dem Gravirkopfe eingespannte Werkstück.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
DENDAT40877D Gravirkopf Expired - Lifetime DE40877C (de)

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