DE408209C - Strohbundformer - Google Patents

Strohbundformer

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DE408209C
DE408209C DEM83670D DEM0083670D DE408209C DE 408209 C DE408209 C DE 408209C DE M83670 D DEM83670 D DE M83670D DE M0083670 D DEM0083670 D DE M0083670D DE 408209 C DE408209 C DE 408209C
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DE
Germany
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straw
bolt
rail
straw bundle
attached
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Expired
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DEM83670D
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HANS SCHOBER MASCHF
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HANS SCHOBER MASCHF
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F1/00Stationary apparatus or hand tools for forming or binding straw, hay or the like into bundles

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

Die zum Pressen und gleichzeitigen Binden des die Dreschmaschine verlassenden Strohes dienenden Vorrichtungen bestehen bekanntlich aus mehreren in gewissen Abständen j nebeneinanderliegenden Ringhälften, die samt- ; Hch in einem gemeinschaftlichen Grundgestell ■ gelagert sind, mit dem die unteren Hälften | fest verbunden sind, während die oberen, unter sich verbundenen Hälften nach rückwärts schwenkbar sind, um die Strohhalme einbringen zu können. Die beiden einander gegenüberstehenden, in ihrer Form einen Ring bildenden Hälften umfassen das von ihnen umschlossene Stroh klammerartig und pressen es je nach dem auf die oberen beweglichen Hälften ausgeübten Druck zusammen. Um diese Pressung während des Bindens aufrechtzuerhalten, ist am Gestell eine Sperrschiene vorgesehen, die pendelnd angeordnet ist und verschiedene seitliche Einschnitte hat, in weiche eine der niedergedrückten Ringhälften mittels eines Zapfens, Stiftes, Stange o. dgl. einhakt und festgehalten wird. Nach vollzogener Bindung und um den Strohbund ab- j nehmen zu können, müssen die oberen Ring- ! hälften wieder zurücktreten, es muß also vor- ' her die Verbindung zwischen der festgehalte- j nen Ringhälfte und der die Festhaltung ver- ; anlassenden Schiene gelöst werden, was durch einen Stoß mittels eines Fußes gegen das ; Schienenende geschieht. Zur Auslösung der ; Schiene ist schon eine bedeutende Kraft- ; anstrengung erforderlich. Außerdem ist dieser Vorgang mit verschiedenen Unannehmlich- i keiten verbunden; so wird z. B. die frei gewordene Hälfte sofort zurückschnellen, wodurch die die Vorrichtung bedienenden Personen leicht verletzt werden.
Um diesen und anderen Mißständen zu be- ', gegnen, dient folgende den Gegenstand der Erfindung bildende Einrichtung, die auf der Zeichnung in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt ist, und zwar zeigt: Abb. ι eine Seitenansicht und i
Abb. 2 eine Vorderansicht.
An Stelle der bei bekannten Ausführungen : verwendeten pendelnden Schiene ist eine als Doppelhebel ausgebildete, erforderlichenfalls winklig abgebogene Sperrschienea vorgesehen, j die im Scheitel b am Maschinengestell drehbar I befestigt ist. Um eine nachträgliche Anbrin- I gung der Vorrichtung an bereits vorhandenen ' Maschinen zu ermöglichen, erfolgt die Befestigung nach Art einer Rohrschelle, wie in Abb. ι angedeutet ist. Die untere Hälfte a1 der Schiene α hat, wie die früher verwendeten Schienen, seitliche Einschnitte c. An der oberen Hälfte ar ist ein Bolzen d befestigt, der in einem am Gestell (einem Schenkel e einer unteren Ringhälfte) vorgesehenen Bügel f geführt und von einer Feder g umgeben ■ ist, die den Teil ar zurück und dadurch die untere Hälfte a1 nach außen drückt. Zur Begrenzung der Hubbewegung der Schiene a dient eine auf den Bolzen d geschraubte Mutter /;..
Beim Herunterdrücken der oberen Ringhälften I stößt ein an einer Ringhälfte vorgesehener Bolzen, Stift, Stange o. dgl. k gegen die Schiene α und drückt sie zurück, bis der Bolzen k in einen der Einschnitte c einhakt. Soll die Verbindung zwischen der Schiene a und der Ringhälfte I aufgehoben werden, so wird an dem oberen Schienenteil az in Richtung des Pfeiles (in Abb. 1) gezogen. Die Folge davon ist, daß die untere Hälfte a1 zurückgeht, der Bolzen k aus dem ihn festhaltenden Einschnitt c tritt und die oberen Ringhälften geschwenkt werden können.
Um den Eingriff des Bolzens k in die Einschnitte genau zu regeln, dient die Schraubenmutter h.

Claims (3)

Patent-Ansprüche:
1. Strohbundformer mit drehbarem Preßbügel, der in der Schließstellung durch eine drehbar gelagerte Sperrschiene festgehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrschiene als Doppelhebel go (α1, σ2) ausgebildet ist, und auf deren oberen Arm (α2) eine Feder so einwirkt, daß der untere, mit den Sperrzähnen versehene Arm nach auswärts gedrückt wird.
2. Strohbundformer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem oberen Hebelarm (α2) ein Bolzen (d) angebracht ist, der in einem am Maschinengestell befestigten Bügel (f) geführt und von einer Feder umgeben ist.
3. Strohbundformer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen mit Gewinde und Stellmutter (h) versehen ist.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DEM83670D Strohbundformer Expired DE408209C (de)

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DE408209C true DE408209C (de) 1925-01-14

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