DE407492C - Fernsprechkabel - Google Patents
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- H01B11/00—Communication cables or conductors
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- H01B11/08—Screens specially adapted for reducing cross-talk
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Description
Die Erfindung betrifft die Ausbildung von Fernsprechkabeln derjenigen Art, bei welchen
zwecks Vermeidung von Übersprechen die Leiter eines Vierdrahtstromkreises für Hin-
und Rückleitung je in Gruppen zusammengefaßt und voneinander elektrostatisch oder
elektromagnetisch getrennt sind. Die Erfindung vermeidet den bisher üblichen Schutz
eines jeden einzelnen Stromkreises gegen jeden anderen Stromkreis und bringt auf
diese Weise eine bedeutende Ersparnis an Material, Raumbeanspruchung und an Arbeitszeit
bei der Herstellung der Kabel mit sich.
Gemäß der Erfindung werden die oben erwähnten Gruppen in einer Anzahl konzentrisch
verlaufender elektrostatisch bzw. elektromagnetisch untereinander isolierter Ringe
angeordnet. Vorzugsweise finden gemäß der Erfindung Metallbänder als Isolation Verwendung.
An Stelle der Metallbänder können erfindungsgemäß auch Zweileiterschichten verwendet
werden. Die Erfindung besteht weiterhin darin, daß Teile eines Vierleiterringes
einer anderen Gruppe zugeteilt werden, um für Hin- und Rückleitung eine gleiche Anzahl
von Vierleitern zu bekommen, die dann in gleicher Weise isoliert werden. Ferner liegt
die Erfindung in der Verwendung von Pupinspulen, bei denen innerhalb desselben Gehäuses
die Spulen ebenfalls in Gruppen für Hin- und Rückleitung zusammengefaßt und von-
einander elektromagnetisch und elektrostatisch getrennt werden. Auch die Verbindungsleitungen zwischen Kabeln und Spulen werden
für Hin- und Rückleitung getrennt geführt. Ebenso wie Pupinspule^ können auch Verstärker
und ihre Verbindungsleitungen zum Kabel angeordnet werden.
Die Erfindung ist nachfolgend beschrieben. Abb. ι zeigt eine schematische Schaltung
ίο eines Übertragersystems mit einer Anzahl von Vierdrahtstromkreisen, deren zwei Seiten in
bekannter Weise elektrisch voneinander getrennt sind, um Übersprechen zu verhindern.
Abb. 2 ist eine perspektivische Ansicht eines Kabelabschnittes, in welchem bestimmte Leiter
elektrisch voneinander getrennt sind.
Abb. 3, 4 und 5 sind Schnitte, die in sehematischer Weise einige verschiedene Anordnungen
von Kabeln gemäß der Erfindung zeigen.
Abb. 6 ist ein Schnitt nach der Linie 6-6 der Abb. 7 eines Belastungsspulengehäuses mit
einer Anzahl von Spindeln und mit einer Anordnung, bei welcher die Belastungsspulen
einer Anzahl von Stromkreisen elektrisch voneinander getrennt sind.
Abb. 7 zeigt einen Schnitt des Belastungsspulengehäuses
der Abb. 6 nach der Linie 7-7. Abb. S zeigt einen Schnitt eines Belastungspulengehäuses
mit einer einzigen Spindel und einer anderen Art der Montage der Spulen, um Übersprechen zwischen verschiedenen
Gruppen von Spulen zu verhindern.
Abb. 9 zeigt in schematischer Weise eine Schaltung, welche die Anordnung des Kabelstückes
angibt, welches von den Belastungskabeln des Gehäuses nach dem Hauptlinienkabel führt.
Abb. 10 zeigt eine andere Ausführungsform der in Abb. S zur Darstellung gelangten Anordnung.
Betrachten wir zunächst Abb. 1, so ist ein Vierdrahtübertragersystem dargestellt,
welches sich zwischen den Stationen A und C über eine dazwischen geschaltete Übertragerstation
B erstreckt. Ein Kabel 10 läuft von ;
Station A nach Station B und ein ähnliches Kabel 11 von Station B nach Station C.
Jedes Kabel umfaßt die Leiter einer Anzahl von Vierdrahtübertragerstromkreisen. Für die
Zwecke der Darstellung sind drei besondere Vierdrahtübertragerstromkreise dargestellt,
doch es ist klar, daß diese Zahl hauptsächlich den Zwecken der Darstellung dient, und daß
irgendeine gewünschte Zahl von Stromkreisen zur Anwendung gelangen kann. Jeder der
Vierdrahtstromkreise endigt in Zweidraht-. leitungen, wie z. B. LW1, LW2 und LW3 bei
Station A und LE1, LE2 und LE3 bei Station
C. Die Zweidrahtleitungen LW1 und LE1
sind vermittels eines Vierdrahtstromkreises verbunden, der zwei Leitungsabschnitte W1
und E1 einschließt, die miteinander an der Übertragerstation B vermittels eines Einweg-Übertragers
R miteinander verbunden sind, wobei diese Leitungsabschnitte verwendet werden zur Übertragung von West nach Ost.
Für Übertragung von Ost nach West dienen die Leitungsabschnitte E\ und W1
und der Übertrager R\ an der Station B. Der so gebildete Vierdrahtübertragerstromkreis
kann mit Leitung LW1 an der Station A durch einen üblichen Dreiwicklungstransformator,
wie derselbe bei TiF1 angegeben ist,
verbunden sein. Ein gleicher Dreiwicklungstransformator TE1 ist an Station C dargestellt.
Die übrigen zwei Vierdrahtstromkreise sind den eben erläuterten gleich und brauchen
deshalb nicht weiter beschrieben zu werden.
In einem derart ausgebildeten System kann infolge .des hohen Grades von Verstärkung
bedeutendes Übersprechen eintreten, selbst wenn einige Mittel vorgesehen sind, um
die Leitungsgruppe, die von West nach Ost überträgt, von der Leitungsgruppe zu trennen,
deren Übertragung von Ost nach West erfolgt. Nehmen wir an, daß eine Übertragung
über den Übertrager R1 von der Station A
nach der Station C stattfindet, so werden infolge der hohen Verstärkung des Übertragers
R1 Ströme von bedeutender Amplitude im Leitungsabschnitt E1 am Ausgang des
Übertragers in Erscheinung treten. Nehmen wir an, daß keine besonderen Maßnahmen
getroffen sind, um ein Übersprechen zu verhindern, so werden diese Ströme i'bersprechungsströme in den Leitungsabschnitten
E2 und E3 ebenso wie in den
Leitungsabschnitten Ef1, E'2 und E'3 induzieren.
Die Übersprechströme, welche in den Leitungsabschnitten E2 und Es induziert werden,
verursachen indessen keine besonderen Schwierigkeiten, da die Übertragerströme, die
in diesen Leitungsabschnitten erscheinen, einen großen Wert infolge der Verstärkung der Übertrager
R2 und R3 haben. Die Übersprechströme,
welche in den Leitungsabschnitten E\, E'2 und E's an den Übertragern R\, R'„ und
R'3 in Erscheinung treten, sind viel stärker, da sie proportional größer sind im Vergleich
zu den Übertragerströmen, die in den Leitungen auftreten, welch letztere übertragerströme
bedeutend bei der Übertragung von Station C nach Station B geschwächt werden.
Es ist infolgedessen notwendig und bekannt, Maßnahmen zu treffen, um die Stromkreise,
welche zur Übertragung von Ost nach West benutzt werden, von den Stromkreisen zu trennen, welche der Übertragung von West
nach Ost dienen. Da dieser Zustand, soweit Übersprechen in Frage kommt, am be-
deutendsten an der Übertragerstation ist, so müssen eingreifendere Maßnahmen an dieser
Stelle getroffen werden. Deswegen werden die Übertrager R1, R2 und Rs, die für die
Übertragung von West nach Ost benutzt werden, zusammen an einem Punkte gruppiert,
wie die Zeichnung zeigt, während die Übertrager R\, R'„ und R's, die der Übertragung
von Ost nach West dienen, zusammen an
ίο einem Punkt in einiger Entfernung von der
Übertragerstation zusammengefaßt werden.
Die zwei Sätze von 'Leitern, welche der Übertragung in entgegengesetzten Richtungen
dienen, sind in den gleichen Kabelabschnitten
x5 ίο und Ii zusammengefaßt, aber in dem
Kabel so gruppiert und elektrisch voneinander getrennt, wie dies in der Zeichnung durch
punktierte Linien in schematischer Weise angedeutet ist. um die Leiter der Kabeiao
abschnitte io und Ii mit den Übertragern an
den Übertragerstationen zu verbinden, empfiehlt es sich, getrennte Kabelverzweigungen
12, 13, 14 und 15 vorzusehen zur Aufnahme
der beiden Leitersätze. So sind die Leitungen IV1, W2 und W., mit den Eingangsseiten der
Übertrager R1, R2 und R~ vermittels eines
Kabelarmes 12 verbunden, während die Leitungen E1, E2 und Es mit den Ausgangsseiten
dieser Übertrager durch den Kabelarm 13 in Verbindung stehen. In ähnlicher Weise sind
die beiden Sätze von Leitungsabschnitten für Übertragung von Ost nach West mit den
Eingangs- und Ausgangsseiten der Übertrager R\, R'n und i?'a vermittels der Kabelarme 14
und 15 verbunden. Die Leiter in dem einen Kabelarm sind elektrostatisch und elektromagnetisch
von denen in den anderen Kabeln getrennt, und wenn wir annehmen, daß geeignete Maßnahmen getroffen sind, um eine
Trennung zwischen den beiden Sätzen xon Leitern in den Kabelabschnitten 10 und 11 zu
erhalten, so sieht man, daß vermittels der beschriebenen Anordnung ein Übersprechen,
welches in den Stromkreisen, die in einer Richtung übertragen, von den Stromkreisen,
die in der entgegengesetzten Richtung übertragen, induziert wird, eine bedeutende Verminderung
erfährt. Es ist selbstverständlich klar, daß ein Übersprechen zwischen Stromkreisen,
die in derselben Richtung übertragen, auf einen geringsten Betrag dadurch herabgedrückt
wird, daß man die üblichen Maßnahmen trifft, welche die gegenseitige Unabgeglichenheit
zwischen den Stromkreisen verhindern.
Das gemäß der Erfindung eingeschlagene Verfahren, durch welches eine elektrostatische
und, sofern es gewünscht wird, eine magnetische Trennung zwischen zwei Leitersätzen
in einem Kabelabschnitt, wie z. B. 10 oder 11, herbeigeführt wird, ergibt sich an Hand der
Abb. 2. In dieser Abbildung ist ein Kabel gezeigt, bestehend aus einem inneren Strang
, oder Kern mit einem Paar isilierter Leiter, wie z. B. 21 und 22. Um diesen Strang ist ein
. metallischer Streifen 23 spiralförmig gewunden. Ein Lage von Strängen 24, ähnlich dem
Strang 20, ist hierauf um den so gebildeten Kern herumgedreht. Wie man sieht, besteht
j diese Lage aus 6 Strängen, jeder mit zwei Leitern, wobei die Leiter elektrostatisch von
denen des Stranges 20 vermittels des metallischen Streifens 2^ getrennt sind. Auf die
Außenseite dieser Lage ist ein metallischer Streifen 25 spiralförmig aufgewunden, und
auf diesem liegt eine weitere Lage von Strängen 26, wobei diese Lage vermittels des
Streifens 25 von der Lage 24 elektrostatisch , getrennt ist. In einer ähnlichen Weise sind
zusätzliche Lagen 28 und 30 vorgesehen, die von den benachbarten Lagen vermittels metallischer
Streifen 27 und 29 getrennt sind. Auf . die Außenseite ist ein metallischer Mantel 31
; der üblichen Art aufgebracht. Man sieht, daß die Leiter in jeder Lage des Kabels von den
Leitern benachbarter Lagen vermittels eines metallischen Streifens elektrostatisch getrennt
sind.
Da ein übersprechen im Kabel hauptsächlich auf die elektrostatische Unabgeglichenheit go
zwischen Leitern zurückzuführen ist, genügt es gewöhnlich, diese vermittels des metallischen
Streifens elektrostatisch zu trennen. Wenn es indessen wünschenswert erscheint, eine weitere Maßnahme zu treffen, um magnetische
Zwischenwirkung zwischen den Leitern zweier Lagen zu verhindern, so kann der mej
tallische Streifen aus einem einigermaßen magnetischen Material gebildet! sein. Die
; Stränge, welche den Kern der verschiedenen Lagen des Kabels bilden, bestehen, wie man
sieht, jeder aus zwei voneinander isolierten Leitern, doch es ist selbstverständlich, daß jeder
Strang an Stelle eines Leiterpaares aus einem Bündel von vier Leitern bestehen kann oder
in besonderen Fällen aus einem Satz von acht Leitern.
In einem so konstruierten Kabel ist es nicht allgemein möglich, alle Leiter für Vierdrahtstromkreise
zu benutzen, insofern als es notwendig ist, die Stränge in zwei Sätzen gleicher Nummer zu verwenden. Wenn man bei
dem dargestellten Kabel annimmt, daß der Kern aus einem Strang besteht, die erste
Lage aus 6 Strängen, die zweite Lage aus 12 Strängen, die dritte aus 18 und die vierte
aus 25 Strängen, so ergibt sich, daß, wenn die Gesamtzahl der Stränge eine
gerade Zahl ist, einer oder mehrere der Kerne nicht für Vierdrahtstromkreise benutzt iao
werden können. Da es indessen im allgemeinen notwendig ist, einige der Stränge für
Zweidrahtstromkreise zu verwenden, so ist es möglich, verschiedene der Lagen in zwei
Sätzen gleicher Nummer für Vierdrahtstromkreise zu gruppieren. Z. B. können die erste
und zweite Lage, bestehend aus 6 und 12 Strängen oder zusammen i8 Strängen,
für Leitungen von Vierdrahtstromkreisen benutzt werden, die die Übertragung in einer Richtung bewirken, während die
to dritte Lage von i8 Strängen für Leitungen von Vierdrahtstromkreisen dienen kann,
welche in der entgegengesetzten Richtung übertragen. Der Strang in der Mitte und
die äußere Lage können dann für Zweidrahtstromkreise benutzt werden. Dies wird für eine Gesamtzahl von 18 Vierdrahtstromkreisen
ausreichen unter der Voraussetzung, daß jeder Strang aus einem Paar von Leitern besteht. Wird eine größere Anzahl
gewünscht, so kann die äußere Lage von 24 Strängen für Leitungen von Vierdrahtstromkreisen
dienen, welche in einer Richtung übertragen, während die erste und dritte Lage von 6 und 18 Strängen
für Leitungen benutzt werden kann, welche in der entgegengesetzten Richtung übertragen.
Der Kern und die zweite Lage können dann für Zweidrahtleitungen dienen. Diese Anordnung
reicht für 24 Vierdrahtstromkreise aus, vorausgesetzt, daß jeder Strang aus zwei
Leitern besteht.
Abb. 3 zeigt die schematische Ausführung einer etwas anderen Anordnung der Stränge
eines Kabels, bei welchem zwei Sätze von Vierdrahtstromkreisen von einer Lage des
Kabels gebildet werden, wobei die beiden j Sätze elektrostatisch voneinander getrennt '■
sind. Wie man sieht, ist die dritte Lage für , diesen Zweck benutzt, wobei die zwei Sätze
von Strängen in dieser Lage in der Abbildung ; dadurch unterschieden sind, daß ein Satz mit
X und die anderen Sätze durch Striche bezeichnet sind. Auf der Innenseite und Außenseite
dieser Lage von Strängen sind Lagen : eines metallischen Bandes 27 bzw. eines Bandes
29 vorgesehen. Die zwei Sätze von Strängen in der Lage können dadurch voneinander
getrennt werden, daß man in die kleinen Zwischenräume bestimmter Stränge ein Paar
metallischer Streifen einfügt, z. B. 32 und 33. Es ergibt sich, das vermittels dieser Konstruktion
jeder der beiden Sätze von Strängen, welche die dritte Lage des Kabels bilden, vollständig von einem isolierenden Material :
umgeben ist, so daß jeder Satz von dem anderen und von den benachbarten Leitern in
anderen Lagen geschützt ist, wobei die letzteren für Zweidrahtstromkreise verwendet
werden können. An Stelle der Benutzung von metallischen Streifen 32 und 33 kann ein Paar
freier Stränge dazu dienen, die beiden Sätze I von Leitern zu schützen, indem diese Stränge
! eine Metallmasse darstellen, welche die zwei Leitersätze voneinander trennt. Sofern es gewünscht
wird, können diese freien Stränge für Zweidrahtstromkreise benutzt werden, da es nicht immer wesentlich ist, daß eine elektrostatische
Trennung zwischen Zweidraht- und
■ Vierdrahtstromkreisen aufrechterhalten wird.
Abb. 4 zeigt eine andere Anordnung, wobei zwei benachbarte Lagen für die zwei Sätze
von Vierdrahtstromkreisen benutzt werden, : ungeachtet der Tatsache, daß die beiden Lagen
nicht dieselbe Zahl von Strängen enthalten. Wie sich aus der Zeichnung ergibt, werden
■ die zweite und die dritte Lage für die Vier- ; drahtstromkreise benutzt. Die zweite Lage
enthält 12 Stränge und die dritte Lage 18 Stränge, zusammen 30 Stränge. Die verschiedenen
Lagen des Kabels sind vermittels der metallischen Schutzstreifen 25, 27 und 29 : voneinander getrennt, und 3 Stränge der
dritten Lage sind von den anderen Strängen dieser Lage vermittels der metallischen Streifen
34 und 35 getrennt. Die übrigen 15 Stränge dieser Lage können einen Leitersatz
für Vierdrahtstromkreise bilden, während die anderen 3 Stränge zusammen mit den 12 Strängen der zweiten Lage die zweite
Leitergruppe für Vierdrahtstromkreise bilden können. An Stelle der metallischen Streifen
34 und 35 können zwei freie Stränge für den gleichen Zweck dienen. So können, wenn die
Stränge 36 und 37 von den übrigen Strängen der dritten Lage durch die Stränge 38 und 39
getrennt sind, zwei Sätze von je 14 Strängen gebildet werden.
Bei den verschiedenen beschriebenen Anordnungen sind nicht nur die zwei Leitersätze
in Vierdrahtstromkreisen elektrostatisch voneinander getrennt angewendet, sondern die
Leiter, welche in Zweidrahtstromkreisen benutzt werden, sind im allgemeinen elektrostatisch
von den Vierdrahtstromkreisen getrennt worden. Diese letztgenannte Vorsichtsmaßnahme
ist nicht immer notwendig, denn es hat sich herausgestellt, daß der Übelstand
des Übersprechens infolge der Zwischenwirkung zwischen Zweidraht- und Vierdrahtstromkreisen
nicht so groß ist wie der, welcher in Verbindung mit zwei Sätzen von Leitern von Vierdrahtstromkreisen auftritt.
In Abb. 5 ist in schematischer Weise eine Anordnung dargestellt, bei welcher von letzterer
Tatsache in vorteilhafter Weise Gebrauch gemacht wird, indem man die Leiter, welche für Zweidrahtstromkreise angewendet
werden, benutzt, um die zwei Sätze von Leitern zu trennen, welche für Vierdrahtstromkreise
dienen, ohne irgendein metallisches Band oder ein Schutzmaterial. Für die Zwecke der zeichnerischen Darstellung be-
steht das in Abb. 5 gezeigte Kabel aus einem Kern und sechs Lagen von Strängen, wobei
die Lagen aus 6, 12, 18, 24, 30 und 36 Strängen bestehen. Die äußere Lage von 36 Strängen
ist als ein Satz von Vierdrahtleitern benutzt. Die fünfte Lage von 30 Strängen dient für Zweidrahtstromkreise und schützt
die äußere Lage vor der vierten und dritten Lage, deren Stränge für die anderen Sätze
von Vierdrahtleitern dienen. Da die dritte und vierte Lage aus 18 und 24 Strängen bestehen
oder zusammen aus 42 Strängen, so können 6 Stränge dieser Lagen auch für Zweidrahtstromkreise
benutzt werden. Der Kern und die erste und zweite Lage von Strängen dient gleichfalls für Zweidrahtstromkreise.
Man sieht, daß vermittels dieser Anordnung zwei Sätze mit je 36 Strängen für Vierdrahtbetrieb
vorgesehen werden, wobei die beiden Sätze vollkommen voneinander vermittels dazwischenliegender,
für Zweidrahtübermittelung dienender Stränge geschützt werden. Diese letztere Anordnung hat den Vorteil, daß
sie nicht irgendeine besondere Konstruktion des Kabels erfordert, sondern daß man nur
gewisse Vorsichtsmaßregeln zu treffen hat, um den Charakter der verschiedenen Gruppen
von Strängen anzugeben, beispielsweise indem man ein Farbenbezeichnungsschema anwendet.
Wenn man die Leitungen belastet, so ist es Brauch geworden, die Belastungsspulen in
einem gemeinsamen Gehäuse für Schutzzwecke unterzubringen. Da die Spulen in dem Gehäuse eng zusammenliegen, so sind geeignete
Vorsichtsmaßregeln zu treffen, um ein übersprechen zwischen den Spulen zu verhindern.
In den Abb. 6 und 7 ist eine Form eines Gehäuses für Belastungsspulen dargestellt.
Das Gehäuse 40 kann eine Anzahl von Kammern 41, 42, 43, 44, 45, 46 und 47
enthalten, wobei in jeder eine Anzahl von Belastungsspulen
untergebracht werden kann. Ferner ist das Gehäuse 40 mit einem geeigneten Deckel 55 versehen, der wasserdicht auf '
das Gehäuse aufgesetzt ist. Mit den Wänden i der inneren Kammer 41 ist ein Rippensystem
56 mit Vorsprüngen und in zentraler Weise i in den Kammern zwischen diesen Vorsprün- :
gen und den Vorsprüngen auf dem Boden des Gehäuses ist eine Anzahl Spindeln 48, 49, 50,
51» 52>
53 und 54 angeordnet. Die Belastungsspulen befinden sich auf diesen Spindeln eine
über der anderen, und um ein Übersprechen infolge magnetischer Wirkung zwischen benachbarten
Spulen zu verhindern, sind die Spulen durch Anstrich oder magnetisches Material 57 voneinander getrennt.
Betrachten wir Abb. 9, welche die Schaltung für eine Anzahl von Belastungsspulen
darstellt, so sieht man, daß'jeder Satz von Belastungsspulen mit einem Klemmensatz versehen
ist, der zu der Ostleitung führt, wie z. B. Ge, und einem anderen Satz, der zu der
Westleitung führt, wie z. B. Gw. Es ist notwendig, Mittel vorzusehen, um diese Leiter
aus dem Gehäuse herauszuführen. Eine diesbezügliche Anordnung ist in Abb. 6 dargestellt,
in welchem ein Kabelstumpf 58 durch den Deckel 55 des Gehäuses hindurchgeführt ist, und eine Anzahl von Verzweigungen dieses
Kabels, wie z. B. Ge, Gw3 Ge' und Gw'
sind an entgegengesetzten Seiten der Belastungsspulen geführt, und die einzelnen Leiter
dieser Kabel sind mit den einzelnen Belastungsspulen verbunden.
DiebeschriebeneAnordnung zeigt dieübliche Unterbringung von Belastungsspulen. Werden
die belasteten Leitungen für Vierdrahtstromkreise gebraucht, so ist es notwendig,
zusätzliche Mittel vorzusehen, um ein Übersprechen zwischen den Spulen der beiden
Sätze oder Leitungsgruppen zu verhindern, welche in entgegengesetzten Richtungen übertragen.
Abb. 9 zeigt in schematischer Weise die zur Verwendung gelangende Anordnung, wobei die Belastungsspulen JIi1, M„, M3, Mi
eine Gruppe und die Belastungsspulen M\, M'2, M's, M'i eine andere Gruppe darstellen.
Die beiden Gruppen von Belastungsspulen sind getrennt, und die Leiter, die von den
Spulen nach Ostleitungen und Westleitungen führen, sind in den Sätzen elektrisch isoliert
voneinander angeordnet. Die zwei Spulensätze können sehr leicht elektrisch voneinander
getrennt werden, indem man dieselben in besondere Kammern des in Abb. 6 dargestellten
vielspindlichen Gehäuses unterbringt, in welchem die Spulen in der Kammer 46 mit
Leitungen \rerbunden sind, die in einer Richtung
übertragen, während diejenigen in der Kammer 43 an Leitungen liegen, die eine Übertragung in der entgegengesetzten Richtung
aufweisen. Die elektrische Trennung der Verzweigungen des Kabelstumpfes im Gehäuse wird dadurch erreicht, daß man die
Kabelarme in der dargestellten natürlichen Weise trennt. Die elektrische Trennung der
Verzweigungen des Kabels 58 kann durch Mittel erreicht werden irgendeiner der bereits
in bezug auf das Linienkabel beschriebenen Art.
In den Fällen, wo ein einziges Belastungsspulengehäuse gebracht wird, entsteht eine
etwas verschieden gestaltete Aufgabe. Ein derartiges Gehäuse ist in Abb. 8 dargestellt
und besteht aus einem Gehäuse 60 mit einem Deckel 61, einer Spindel 62, die zwischen Vorsprüngen
am Deckel und am Boden des Gehäuses gehalten wird. Die beiden Spulensätze M1, M2, Mp M4 und W1, M'.,, M\, M\ iao
sind auf der Spindel 62 untergebracht, und die einzelnen Spulen sind, wie oben, vermittels
407402
Platten oder Zwischenräume 57 voneinander ge'trennt. Die beiden Spulengruppen sind
untereinander durch einen besonderen Zwischenraum 63 getrennt, der derartig ist, daß
die Entfernung zwischen zwei benachbarten Spulen eines jeden Satzes mindestens gleich
ist der Breite einer Spule, wobei sich herausgestellt hat, daß eine derartig bemessene Trennung
genügend ist, das Übersprechen zwisehen den zwei Spulensätzen auf ein gewünschtes
Maß zu beschränken. Bei dieser Anordnung ist es nicht praktisch, eine natürliche
Trennung zwischen den zwei Leitersätzen Gw und Gw' und zwischen den zwei
Sätzen von Gc und Ge' vorzusehen. Die beiden Leitersätze können infolgedessen beide
in dem Gehäuse elektrisch getrennt werden und im Kabel 58 durch irgendeines der bei
dem Linienkabel zur Anordnung kommenden beschriebenen Mittel.
Wird der Raum für das Belasttmgsspulengehäuse verringert, so kann eine Anordnung
getrolfe.i werden, wie sie in Abb. 10 dargestellt
ist. Bei dieser Anordnung ist der Zwischenraum 63 weggelassen. Die zwei Gruppen von Belastungsspulen sind hauptsächlich
durch die Platte 64 unterschieden, wobei die letztere aus Eisen oder aus einem elektromagnetischen Material sein kann und
als elektrostatischer Schild oder Separator wirken kann, indem man ihn erdet, so z. B.
durch Verbindungen mit dem Gehäuse 60 vermittels Leitung 65.
Man sieht, daß vermittels der oben bezeichneten Erfindung eine Verringerung des Übersprechens
bei einem System möglich ist, welches eine Anzahl von Vierdrahtstromkreisen verwendet, ungeachtet der bedeutenden
Verstärkung, welche man in Verbindung mit den genannten Stromkreisen anwendet. Weiterhin ist klar, daß, wenn auch spezielle
Apparate und Anordnungen in Verbindung mit einer praktischen Ausführung^ der vorliegenden
Erfindung zur Darstellung gelangten, die hier auseinandergesetzten Hauptprinzipien
in irgendeiner anderen Zusammensetzung ihre Verkörperung finden können, wobei die letzteren ganz verschieden sein i
können von den oben dargestellten, ohne daß ! die der Erfindung zugrunde liegenden Gedan- '
ken verlassen werden. .
Es sei auch darauf hingewiesen, daß der : Ausdruck »Vierdrahtstromkreis« sich auf \
einen Stromkreis bezieht, in welchem ein j Weg für Übermittelung in einer Richtung und
ein zweiter Weg für Übermittelung in entge- : gengesetzter Richtung vorgesehen ist, während ;
der Ausdruck »Zweidrahtstromkreis« sich auf solche Stromkreise bezieht, bei welchen derselbe
Weg der Übermittelung in beiden Rieh-Hingen dient.
■ In beiden Fällen kann der Weg zwei Drähte umfassen, die ausschließlich für diesen Zweck
benutzt werden, oder er kann ein Duplexstromkreis sein oder die eine Seite eines
solchen Stromkreises bilden oder irgendeine Type eines Weges darstellen, welche für
telephonische Übermittelung in Frage kommen kann.
Claims (7)
1. Kabel, bei dem die Leiter für Hin- und Rückleitung je in Gruppen zusammengefaßt
und voneinander elektrostatisch oder elektromagnetisch getrennt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Gruppen in
einer Anzahl konzentrisch verlaufender elektrostatisch bzw, elektromagnetisch untereinander isolierter Ringe angeordnet
werden.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Isolation
Metallbänder Verwendung finden.
3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Isolation
zwischen den Vierleiterschichten an Stelle der Metallbänder Zweileiterschichten verwendet
werden.
4. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Teile eines
Vierleiterringes einer anderen Gruppe zugeteilt werden können, um für Hin- und Rückleitung eine gleiche Anzahl von Vierleitern
zu bekommen, die dann in gleicher Weise isoliert werden müssen.
5. Anordnung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Verwendung von
Pupinspulen, bei denen innerhalb desselben Gehäuses die Spulen ebenfalls in Gruppen für Hin- und Rückleitung zusammengefaßt
und voneinander elektromagnetisch oder elektrostatisch getrennt werden.
6. Anordnung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsleitungen
zwischen Kabel und Spulen ebenfalls für Hin- und Rückleitung getrennt geführt werden.
7. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß A^erstärker und
ihre Verbindungsleitungen zum Kabel in gleicher Weise angeordnet werden wie die Pupinspulen gemäß Anspruch 5 und 6.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US235680A US1394062A (en) | 1918-05-20 | 1918-05-20 | Means for and method of reducing cross-talk in four-wire circuits |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE407492C true DE407492C (de) | 1924-12-29 |
Family
ID=22886498
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB93787D Expired DE407492C (de) | 1918-05-20 | 1920-04-25 | Fernsprechkabel |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US1394062A (de) |
| DE (1) | DE407492C (de) |
| FR (1) | FR503339A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3845435A (en) * | 1974-01-02 | 1974-10-29 | Gte Automatic Electric Lab Inc | Loading coil packaging arrangement |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2769120A1 (fr) * | 1997-09-29 | 1999-04-02 | Whitaker Corp | Cable electrique, notamment a usage medical |
-
1918
- 1918-05-20 US US235680A patent/US1394062A/en not_active Expired - Lifetime
-
1919
- 1919-08-29 FR FR503339A patent/FR503339A/fr not_active Expired
-
1920
- 1920-04-25 DE DEB93787D patent/DE407492C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3845435A (en) * | 1974-01-02 | 1974-10-29 | Gte Automatic Electric Lab Inc | Loading coil packaging arrangement |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US1394062A (en) | 1921-10-18 |
| FR503339A (fr) | 1920-06-08 |
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