DE406989C - Schwingbares Traggestell fuer die Stuetzrollen an Laufkettenfahrzeugen - Google Patents

Schwingbares Traggestell fuer die Stuetzrollen an Laufkettenfahrzeugen

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DE406989C
DE406989C DEK83743D DEK0083743D DE406989C DE 406989 C DE406989 C DE 406989C DE K83743 D DEK83743 D DE K83743D DE K0083743 D DEK0083743 D DE K0083743D DE 406989 C DE406989 C DE 406989C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D55/00Endless track vehicles
    • B62D55/08Endless track units; Parts thereof
    • B62D55/104Suspension devices for wheels, rollers, bogies or frames
    • B62D55/108Suspension devices for wheels, rollers, bogies or frames with mechanical springs, e.g. torsion bars

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 9. DEZEMBER 1924
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 63 c GRUPPE 17 (KS3743III63C*)
Adolphe Regresse in Paris. *
Schwingbares Traggestell für die Stützrollen an Laufkettenfahrzeugen. Patentiert im Deutschen Reiche vom 31. Oktober 1922 ab.
Für diese Anmeldung ist gemäß dem Unionsvertrage vom 2. Juni 1911 die Priorität auf Grund der Anmeldung in Frankreich vom 26. Mai 1Q22 beansprucht.
Die Erfindung betrifft ein schwingbares Traggestell für die Stützrollen an Laufkettenfahrzeugen. Bei diesem Traggestell sind nach der Erfindung die Träger für die paarweise angeordneten Stützrollen mit der entsprechenden Fahrzeugachse durch ein Gelenkviereck verbunden, dessen wagerechte Glieder starr oder federnd ausgebildet sind. Das obere Glied des Gelenkvierecks besteht hierbei zweckmäßig aus einer Blattfeder, während für das untere Glied zwei Lenker gewählt werden.
Durch diese Anordnung werden die Schwierigkeiten, welche die nachgiebige Unterstützung durch die Rollen bei Unebenheiten des Bodens gewöhnlich bietet, vermieden, da die einzelnen Schwingbewegungen ohne gegenseitige Störungen der Rollen in beliebiger Weise stattfinden können, ohne zu Erschütterungen zu führen.
In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele veranschaulicht.
Abb. ι zeigt die Verbindung nach der Erfindung, teilweise in Ansicht und teilweise im Schnitt.
Abb. 2 zeigt eine Seitenansicht, die zum Teil einen Querschnitt nach A-B der Abb. ι darstellt.
Abb. 3 zeigt teils in Ansicht, teils im Schnitt ι ίο eine andere Ausführungsform.
Abb. 4 ist ein Querschnitt der Abb. 3. Abb. 5 zeigt teils in Ansicht, teils im Schnitt ■ eine Ausführungsform, bei der die Federn durch starre Lenker ersetzt sind, die in elastisehen Gelenken gelagert sind.
Abb. 6 zeigt einen Schnitt nach A-B der Abb. 5.
Abb. 7 zeigt in Ansicht eine Ausführungsform, bei der die Schwingachsen der Federn in einem schwingenden Kopfstück des Ver- l bindungsgestänges mit einer der Führungs- ; rollen für die Laufkette gelagert sind. I
Abb. 8 ist eine Draufsicht zu Abb. 7. t
Auf der Fahrzeugachse 1 (Abb. 1 und 2) ist ein durch Federn 3 mit dieser Achse fest j verbundener Block 2 angebracht. Dieser be- ! sitzt ohrenförmige Ansätze 4, zwischen denen die Stützfedern 5 der Stützrollenanordnung· hindurchtreten.
Diese Federn 5 sind mit besonders ausgebildeten Teilen 6 verbunden, die in den ohrenförmigen Ansätzen 4 des Blockes 2 frei beweglich eingesetzte Bolzen 7 tragen.
An den Enden der Federn 5 sind um Achsen 8 frei drehbar die Stützen 9 der Bolzen ι ο angebracht, um die die Tragbalken 11 der Stützrollen schwingen.
Zwischen den Achsen 8 und den Federn 5
sind Ringe 12 aus elastischem Material angeordnet, und auch zwischen ,den Bolzen 10 und den Tragbalken 11 werden derartige Ringe vorgesehen.
Die Abb. 3 und 4 zeigen eine Ausführungsform, bei der die untere Feder durch starre Stäbe und die obere Feder durch zwei nebeneinanderliegende Federn ersetzt sind. Der Zusammenbau erfolgt in folgender Weise:
An den Enden der Achse 1 ist fest ein Block 14 angebracht, der drei Achsen 15 besitzt. Um die obere Achse sind Federn 16 in einem gewissen Abstande nebeneinander (Abb. 4) drehbar befestigt. Die beiden unteren Achsen dienen zur gelenkigen Verbindung mit starren Stäben 17, deren anderes Ende bei 18 drehbar mit den Stützen 19 verbunden ist, deren unteres Ende den Drehzapfen für den Stützrollentragbalken trägt.
Bei der in den Abb. 5 und 6 dargestellten Ausführungsform sind die beiden Federn nach Abb. ι durch starre Stäbe ersetzt.
Der untere Träger 22 ist beispielsweise kurzer dargestellt als der obere, um die Möglichkeit einer solchen Verbindung des Traggestelles klar zu zeigen, bei der die Abwärtsbewegung der Rollen unter geringerer Seitwärtsbewegung vor sich geht, unter Beibehaltung der Anordnung der Vorrichtung im Innern der Laufkette selbst.
Aus den Abb. 5 und 6 ist auch zu ersehen, daß alle Gelenkverbindungen mit Ringen 23 aus elastischem Material dargestellt sind, um Erschütterungen örtlich zu begrenzen.
Die "Wirkungsweise der beschriebenen Vorrichtung ist leicht verständlich:
Wenn eine der Stützrollen sich hebt, so heben sich die entsprechenden Stützen 8 (Abb. ι und 2) ebenfalls in einer schrägen Richtung, die sich der senkrechten nähert, da die Drehachsen der Vorrichtung solche Abstände voneinander haben, daß ein Gelenk-Parallelogramm entsteht.
Nach* den Abb. 7 und 8 sind die Drehachsen 15 der Federn 16 und die Achsen 18 der starren Stäbe 17 an einem Kopfstück 24 angebracht, das mit der Spannvorrichtung 25 einer Führungsrolle 26 fest verbunden und um die Fahrzeugachse 1 drehbar ist.
Es ist leicht einzusehen, daß die Bewegungen, der Führungsrolle 26 um die Achse ι zur Folge haben, daß auch die Federn 16 und die starren Stäbe 17 um diese Achse schwingen; es besteht also stets eine Abhängigkeit zwischen der Stellung des Traggestelles und den Stellungen der Führungsrollen für die Laufkette.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Schwingbares Traggestell für die Stützrollen an Laufkettenfahrzeugen, dadurch gekennzeichnet, daß die Träger für die paarweise angeordneten Stützrollen mit der entsprechenden Fahrzeugachse durch ein Gelenkviereck verbunden sind, dessen wagerechte Glieder starr oder federnd ausgebildet sind.
2. Traggestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Glied des Gelenkvierecks aus einer Blattfeder und das untere aus zwei Lenkern besteht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEK83743D 1922-11-03 1922-10-31 Schwingbares Traggestell fuer die Stuetzrollen an Laufkettenfahrzeugen Expired DE406989C (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US598888A US1547043A (en) 1922-11-03 1922-11-03 Supporting device for endless track belts
US700332A US1547586A (en) 1922-11-03 1924-03-19 Supporting device for endless track belts

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE406989C true DE406989C (de) 1924-12-09

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK83743D Expired DE406989C (de) 1922-11-03 1922-10-31 Schwingbares Traggestell fuer die Stuetzrollen an Laufkettenfahrzeugen

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US (1) US1547586A (de)
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2442354A (en) * 1945-07-10 1948-06-01 Jr John J Gordon Dual wheel suspension for tracklaying vehicles
US2779636A (en) * 1952-01-02 1957-01-29 Firestone Tire & Rubber Co Vehicle wheel suspension

Also Published As

Publication number Publication date
US1547586A (en) 1925-07-28

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