DE406384C - Vorrichtung zur Herstellung kantiger Werkstuecke - Google Patents
Vorrichtung zur Herstellung kantiger WerkstueckeInfo
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Description
- Vorrichtung zur Herstellung kantiger Werkstücke. Die vorliegende Erfindung 1#esteht in einer weiteren Ausbildung der im Hauptpatent 33797o dargelegten Vorrichtung zur Herstellung kantiger Werkstücke durch Drehen, Bohren, Fräsen und Schleifen. Sie besitzt wie diese eine umlaufende Schablone, die einen Kopierhebel querverschiebt und dreht, wobei der Kopierhebel ein mit dem Werkzeugschlitten hin und her gehendes Werkzeug in der Drehebene des Werkstückes in Schwingung versetzt, derart, daß es unter stets gleichbleibendem Schnittwinkel am Werkstück angreift. Im Gegensatz zum Hauptpatent, bei welchem Kopierhebel und Werkzeug auf einem gemeinsamen Schlitten gleichachsig gelagert sind, ist heim Erfindungsgegenstand in ebenfalls bekannter '\Veise zwischen Schablone und Werkzeugschlitten ein verstellbares Getriebe, z. B. ein Hebelgestänge, eingeschaltet, durch welches auf die Größe der von der Schablone auf das Werkzeug übertragenen Querverschiebung und somit auf die Größe des herzustellenden Werkstückes eingewirkt werden kan:i.
- Die vorliegende. den Gegenstand der zusätzlichen Erfindung bildende Neu;rung bestellt nun darin, daß Kopierhebel und Werkzeug auf zwei schwingenden und zwangläufig inite:nander verbundenen Wellen sitzen, .die auf zwei gleichfalls zwatigläufig miteinander verbundenen, gegenläufigen Querschlitten angeordnet sind.
- Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfin(iungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen: A11. i eine Vorderansicht der Vorrichtung, Abb. 2 eine Aufsicht auf sie, Abb. 3 einen Schnitt nach der Linie A-A der Abb. 2, Abb. :1. einen solchen nach der Linie B-B, Abb. 5 einen Schnitt nach der Linie C-C der Abb. 2, Abb.6 eine Seitenansicht von links der Abb. i und -2 und Abb. 7 eine Einzelheit im Querschnitt. Auf einer Drehbankwange i ruht ein mittels der Leitspindel 2 verschiebbarer Längsschlitten 3. Er besitzt zwei rechtwinklig zur Dreh',.ankwange angeordnete erhöhte Führungswangen 4 und eine parallel mit ihnen verlaufende Führungswange 5. Die Füllrungswangeil4 tragen einen hin und her bewegbaren Querschlitten 6, während auf der Führeingswange 5 ein Werkzeugschlitten 7 gelagert ist. In einen Querschlitz des Längsschlittens 3 ragt eine unterseitig am Querschlitten 6 vorgesehene Nase 8 (Abb. 4). In eine Bohrung dieser Nase ist ein durch den genannten Querschlitz ragender und in einer an diesen anschließenden Bohrung des Schlittens 3 geführter Bolzen 9 geschraubt. Der Bolzen 9 ist von einer Schraubenfeder io umgeben, welche gegen die -Nase 8 drückt. Auf dein Oüerschlitten 6 sitzt ein Lagerbock i i mit einem seitlichen Ausleger 12. Letzterer trägt einen Bolzen 13, auf welchem eine Rolle 14 drehbar gelagert ist. Die Rolle 14 wird durch die Wirkung der Schraubenfeder io gegen den Umfang einer quadratischen Schablone 15 gepreßt, die auf der Maschinenspindel 16 festsitzt und auf ihrer Vorderseite vier Stehl:ol7cn 17 trägt. Die Ecken der Schablone 15 und die je einer Ecke zugekehrte Kante der Stehbolzen 17 sind nach Kreisbogen mit gemeinsamem Mittelpunkt 18 abgerundet. Ein einarmiger Kopierhebel i 9 wird durch die Wirkung einer an seinem untern Ende angreifenden Zugfeder 2o gegen die ihm jeweils zugzkehrten Bolzen 17 gepreßt. Der Kopierhecel i9 sitzt mit seiner Nabe 21 auf einer Welle 22 fest, welche vom Lagerbock i i un-l von einem am Schlitten 6 angegossenen. Lagerbock 23 aufgenommen wird. Am anderen Ende sitzt auf der Welle 22 ein Führungsstück 24 mit seiner Nabe 25 fest, (las eine im Queröchriitt # schwalhenschwanzförmige Führungsschiene 26 aufweist, auf die ein verschiebbarer Schlitten 27 geschoLen ist. Ani Schlitten 27 sitzen zwei Drehbolzen 28 fest, an denen je zwei Stangen 29, 3o angelenkt und durch Schraubenmuttern 31 gegen ein Abfallen von den Drehbolzen 28 gesicli:rt sind. Diese Stangen greifen an den beiden Armen eines zweiarmigen Hebels 32 an, dessen beide Endteile als durchbohrte Augen 33 (Abb. 7) ausgebildet sind. In ihnen steckt je ein drehbarer Bolzen 34. Die Leiden Bolzen 34 besitzen beiderends abgestufte Gewindebolzen 35, die durch je einen Längsschlitz 36 der Stangen 29 und 30 ragen. Jeder Gewindebolzen 35 trägt eine Schraubenmutter 37 nebst einer Unterlagscheibe 38, wodurch die Stangen 29, 3o an den Bolzen 34 festgehalten werden. Der zweiarmige Hebel 3:2 sitzt mit seiner Nabe 39 auf einer Welle 40 fest. Diese wird von zwei am Werkzeugschlitten 7 angegossenen Lagerböcken 41 aufgenommen und trägt andernends eine Gleitwange 42. In eine (in der Zeichnung nicht hervorgehobene) Längsnut der Gleitwange 42 greift eine Führungsschiene 44 des Werkzeughalters 43. Dieser kann durch eine Spindel 45 an der Gleitwange 42 verschoben werden. Der Werkzeughalter 43 trägt den in einer Nut eingelassenen und durch eine Lasche 46 festgehaltenen Arl-eitsistah147.
- Der Querschlitten 6 ist mit dem Werkzeugschlitten 7 durch einen zweiarmigen Hebel 48 beweglich verbunden. Zu diesem Zwecke ist am Lagerbock i i ein nach vorn gerichteter Ausleger 49 angebracht, an dem eine Gleitbacke 50 mittels eines Zapfens 51 drehbar gelagert ist, die am Hebel 48 angreift, an dem außerdem eine Gleitbacke 52 angreift. Diese ist mittels eines Zapfens 53 (Abb. 5) an einem als Lagerbüchse ausgebildeten Endteil einer auf dem Werkzeugschlitten 7 aufliegenden Schiene 54 drehbar gelagert. Die Schiene 54 kann infolge eines Längsschlitzes 55 (Abb. 2) in der Längsrichtung verstellt werden und ist durch zwei Schrauben 56 am Schlitten 7 festgehalten. Der zweiarmige Hebel 48 sitzt drehbar an einem senkrechten Bolzen 57. Dieser sitzt auf eitlem Gleitstück 58, welches in einem Längsschlitz 59 des Schlittens 3 verschiebbar ist. Die Verschiebung des Dr2hholzens 57 wird mittels einer durch eine Bohrung des Gleitstückes 58 dringenden Spindel 6o bewirkt, welche durch ein Handrad 61 gedreht werdün kann. Am Gleitstück 58 oder am Bolzen 57 ist zweckmäßigerweise ein Zeiger und auf der Oberfläche des Längsschlittens 3 eine längs des Schlitzes 59 angeordnete Skala vorgesehen (aber nicht gezeichnet), wodurch der. Betrag der Verschiebung des Drehbolzens 57 bequem ermittelt «-erden kann.
- Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende: Die umlaufende Schablone 15 drückt gegen die Rolle rd. und bewirkt, daß sich diese mit ,lern Querschlitten 6 in den Pfeilrichtungen 62 um den Abstand 63 hin und her bewegt (Abb. 3). Die Querbewegung des Schlittens 6 wird durch den zweiarmigen Hebel .48 auf den Werkzeugschlitten 7 übertragen. Gleichzeitig wird der Kopierhebel i9 in den Pfeilrichtungen 64 (Abb. 3) in Schwingung versetzt, welche durch die Welle 22 auf den Schlitten 27 und von diesem auf den zweiarmigen Hebel 32 übertragen wird, mit welchem der Werkzeughalter 43 auf gleicher Welle d.o mitschwingt.
- Die Querverschiebung des Werkzeugschlittells 7 kann durch entsprechende Einstellung des Drehbolzens 57 größer oder kleiner als diejenige des Querschlittens 6 gehalten werden. Beim gezeichneten Ausführungsbeispiel stehen die Abstände von der Drehachse des Zapfens 53 bis zur Drehachse des Bolzens 57 unrl von diesem bis zur Drehachse des Zapfens 51 ungefähr im Verhältnis von r :2. Ebenso verhält sich die Größe der Querbewegung des Werkzeugschlittens 7 und mithin des Arbeitsstahlesq.7 zu derjenigen des Querschlittens 6. Das gleiche Größenverhältnis voll r : 2 wird aber auch zwischen der Länge des Werkzeughebelarmes, d. i. der Abstand von der Schneidkante des Arbeitsstahles . bis zur Drehachse der Welle 40, und dem _enkrechten Abstand der Drehachse der Welle 22 bis zum Scbablonenquadrat 65 (Abb. 3), vor Beginn der Arl:eit eingestellt. Aus diesem Grinde betragen die Seitenlängen des hergestellten quadratischen Werkstückes 66 nur 1h derjenigen des Schablonenquadrates 65.
- Das Werkstück 66 sitzt auf einer Planscheihe 67 der Maschinenspindel 16. Die letztere ist zwischen der Schablone 15 und der Planscheibe 67 durch einen auf dem Längsschlitten 3 sitzenden Lagerbock 68 unterstützt. Der Längsschlitten mit der aufmontierten Vorrichtung kann bei der Bearbeitung von Werkstücken ungefähr um die Länge eines Stehbolzens 17 verschoben werden.
- Bei der Herstellung eines kantigen Werkstückes wird der Werkzeugschlitten 7 nach Lösen der Schrauben 56 vorerst so weit verschoben, bis der Abstand der Drehachse der Welle 4.o bis zu der des Werkstückes zum -,b#bstande der Drehachse des Kopierhebels i9 bis zu der der Schablone 15 im gleichen Größenverhältnis steht wie die Seitenlänge des herzustellenden quadratischen Werkstückes zu derjenigen des Schablonenquadrates 65. Nun wird nach Festziehen der Schrauben 65 der Werkzeughalter .43 bis zur Fertigstellung des Werkstückes allmählich vorgeschoben.
- Es wird noch betont, daß die Übertragung der Schwingbewegung vom Kopierhebel auf den Werkzeughalter auch mit andern als den dargestellten Mitteln erreicht werden kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zur Herstellung kantiger Werkstücke durch Drehen, Bohren, Fräsen und Schleifen nach Patent 337970 dadurch gekennzeichnet, daß Kopierhebel (i9) und Werkzeug (47) auf zwei schwingenden und zwan.gläufig miteinander verbundenen Wellen (22, 40) sitzen, die auf zwei zwangläufig miteinander verbundenen, gegenläufigen Querschlitten (6, 7) angeordnet sind. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Kopierhebelwelle (22) ein Führungsstück (2d.) und an diesem ein verschiebbarer Schlitten (27) gelagert ist, welcher durch in ihrer Länge einstellbare Schubstangen (29, 30) mit einem auf der '\Verkzeugwelle (q.0) sitzenden Hebel (32) beweglich verbunden ist.
Priority Applications (8)
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|---|---|---|---|
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Applications Claiming Priority (7)
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Family Applications (1)
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