DE842903C - Spiralbohrer- und Senker-Spitzenschleifmaschine fuer einen Kegelmantelschliff - Google Patents

Spiralbohrer- und Senker-Spitzenschleifmaschine fuer einen Kegelmantelschliff

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DE842903C
DE842903C DER1028A DER0001028A DE842903C DE 842903 C DE842903 C DE 842903C DE R1028 A DER1028 A DE R1028A DE R0001028 A DER0001028 A DE R0001028A DE 842903 C DE842903 C DE 842903C
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DE
Germany
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grinding
machine according
cam
tool carrier
adjustable
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Application number
DER1028A
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English (en)
Inventor
Andreas Mertens
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Rohde & Doerrenberg
Original Assignee
Rohde & Doerrenberg
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B3/00Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools
    • B24B3/24Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of drills

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

  • Spiralbohrer- und Senker-Spitzenschleifmaschine für einen Kegelmantelschliff Zum Anschleifen der Spitzen von Spiralbohrern oder Se nkerii oder ähnlichen Werkzeugen sind Schleifma,chinen bekannt, durch die die Spitze des Werkzeuges finit einem liegelmantelschliff versehen wird. Bei derartigen Maschinen ist es üblich, die Schleifscheibe auf einer waagerechten Achse zu lagern und das Werkzeug an einer Stirnfliiche oder am Umfang der Scheibe zu schleifen. Hierbei sieht man meist eine Schwenk-Iieweguiig der Schleifscheibe vor, um eine gerade I-lauptschneide ain Werkzeug und eine gleichmäßige Abnutzung der Schleifscheibe zu erreichen. Derartige Maschinen haben almr den Nachteil, daß durch die schwingende Anordnung die Stabilität nachteilig beeiiitiiißt wird; auch ist es bei solchen Maschinen nur möglich, jeweils einen einzigen Bohrer an der Schleifscheibe zii schürfen.
  • cin den Aufbau clcr Maschine zii vereinfachen und einen selb;tt:gen :@iischlilf der Kegelmantelftä che zii erreichen, wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, die Schleifscheibenspindel senkrecht anzuordnen und durch einen Exzentertrieb od. dgl. eine axial oszillierende Bewegung ausführen zu lassen. Durch eine solche Anordnung wird der Antrieb und die Bewegung der Schleifscheibe sehr einfach, da nur eine Bewegung in der Achsrichtung erforderlich ist. Auch ist es möglich, an einer solchen waagerecht liegenden Schleif-Scheibe mehrere Werkzeugträger anzubringen, so daß man gleichzeitig mehrere Bohrer an ein und derselben Scheibe an deren Umfange bearbeiten kann.
  • Bei der praktischen Ausbildung des Schleifscheibenantriebes kann von einer Zwischenwelle ein Exzenter angetrieben werden, der zum Verstellen der Hubwelle für die Schleifscheibenspindel ein Gehäuse verschwenkt, dessen Lage im Verhältnis zum Hubhebel durch eine Schnecke zusätzlich noch verstellbar ist. Auf diese `'eise kann man die Lage der oszillierenden Bewegung der Scheibe einstellen. Das Gewicht der Schleifspindel und der Schleifscheibe kann außerdem durch eine an der Hubwelle angreifende Feder ausgeglichen werden.
  • Zum Antrieb aller notwendigen Bewegungen ist in dem Maschinengestell eine Zwischenwelle angeordnet, von der aus die oszillierende Bewegung der Schleifscheibe, die Drehbewegung des Werkzeugträgers, die Zustellbewegung des Werkzeugträgers sowie dessen Schwenkbewegung für den Hinterschliff abgeleitet wird. Diese Zwischenwelle kann entweder von dem Hauptmotor oder aber vorteilhaft von einem besonderen Hilfsmotor angetrieben werden.
  • Der schwenkbare Werkzeugträger wird durch eine Kurvenscheibe während des Schleifens gegen die Schleifscheibe gedrückt und während seiner rückläufigen Schwenkbewegung von der Schleifscheibe z. B. mittels einer Feder abgehoben. Diese Kurvenscheibe ist mehrteilig ausgebildet, wobei der eigentliche Kurventeil verstellbar ist, um auf diese Weise den Hinterschliffwinkel an dem Werkzeug zu ändern. Dies ist besonders vorteilhaft, wenn z. B. Bohrer für die verschiedensten Werkstoffe geschliffen werden sollen.
  • Die Zustellbewegung des Werkzeugträgers ist je nach Größe des notwendigen Abschliffes einstellbar und erfolgt selbsttätig durch ein Klinkenrad od. dgl. Der Exzenter für diesen Klinkenradantrieb ist radial verschiebbar, so daß man in einfachster Weise die Zustellgröße ändern kann. Mit diesem Klinkenrad ist eine verstellbare Kurvenscheibe kuppelbar, durch die die Klinke selbsttätig ausgehoben wird. Auf diese Weise kann selbsttätig die Zustellung ausgeschaltet werden, während die Schleifscheibe weiterhin angetrieben wird. Man erhält auf diese Weise ein sogenanntes Auslaufschleifen. Es ist hierdurch möglich, claß ein Arbeiter gleichzeitig mehrere derartiger Schleifmaschinen bedienen kann, da sich der Vorschub selbsttätig ausschaltet. Um eine besonders hochwertige Oberflächengüte zu erzielen, läßt sich für den letzten Fertigschliff die oszillierende Bewegung der Schleifscheibe ausschalten.
  • Der Werkzeugträger ist z. B. an einer verschiebbaren Hülse gelagert, auf die der Steuerhebel der Kurvenscheibe und eine durch das Klinkenrad gesteuerte Gewindespindel einwirkt. Dies ergibt eine sehr einfache Lagerung und Bewegungsmöglichkeit für den Werkzeugträger.
  • Um zu verhindern, daß das Kühlmittel an dem Werkzeugträger entlang auf den Boden fließt, ist unter dem gesamten Werkzeugträger eine Kühlmittelauffangwanne angeordnet, von der aus das Kühlmittel zur Pumpe läuft.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer Spiralbohrer- und Senker-Spitzenschleifmaschine gemäß der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Fig. i eine Seitenansicht der Maschine, Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie A-ß der Fig. 1, 1# ig. 3 eine Ansicht der Kurvenscheibe für die Werkzeugträgerverschiebung, Fig. 4 eine Ansicht des Vorschubantriebes, teilweise im Schnitt, Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie C-D der Fig. 4, Fig. 6 einen Schnitt durch eine abgeänderte Ausführung der Hinterschliffverstellun,g. Fig. 7 einen Schnitt nach der Linie E-F der Fig. 6 und Fig. 8 einen Schnitt nach der Linie G-H der Fig. 6, Fig. 9 einen Schnitt durch die Verstelleinrichtung des Schleiffeldes und Fig. io einen Schnitt durch die Vorschubeinrichtung des Werkstückträgers.
  • Die Spitzenschleifmaschine besteht aus dem Maschinengestell i und dein Oberteil 2. Gemäß der Erfindung ist die Schleifspindel _3 senkrecht in der Maschine gelagert, so daß die Schleifscheibe 4 waagerecht liegt. Von einem Schleifmotor ,9 aus wird diese Spindel z. B. über ein Keilriemengetriebe 6 in Umdrehung versetzt.
  • Neben dem Schleifmotor 5 ist in dem Maschinengestell i ein Hilfsmotor 7 angeordnet, der über einen Riementrieb 8 eine Riemenscheibe 9 antreibt. Auf der Welle dieser Riemenscheibe 9 befindet sich ein Kegelrad io, das mit einem Kegelrad 12 einer Zwischenwelle 13 kämmt. Von dieser Zwischenwelle 13 aus erfolgen sämtliche für die Maschine notwendigen Bewegungen.
  • Auf der Zwischenwelle 13 ist ein weiteres Kegelrad 14 mit einer Kupplung 14a befestigt. Dieses Kegelrad 14 greift in ein Kegelrad 15 ein, auf dessen Welle sich eine Schnecke 16 befindet (Fig. 2). Über das Schneckenrad 17 wird eine Welle 18 mit einem Exzenter i9 angetrieben, durch den ein Gehäuse 20 um die Hubwelle 21 verschwenkt wird. Das Gehäuse 2o ist jedoch nicht unmittelbar mit der Hubwelle 21 verbunden, sondern in dem Gehäuse ist eine Schnecke 22 gelagert, die in das Schneckenrad 23 eingreift, das seinerseits auf der Hubwelle 21 verkeilt ist (Fig. 9). Durch ein Handrad 24 (Fig. i) kann die Schnecke und damit das Schneckenrad im Verhältnis zu dem Gehäuse 20 verstellt werden, wodurch das Schleiffeld verstellt werden kann. Die Hubwelle 21 trägt am anderen Ende einen Hebel 25, der mit einem Stein 26 in einen entsprechenden Schlitz der Spindelbüchse 27 eingreift. Auf diese Weise erhält die Schleifscheibe 4 eine oszillierende Bewegung, um einen gleichmäßigen Verschleiß auf der ganzen Umfangsbreite zu erreichen. Durch eine starke Zugfeder 28, die an einem Hebel 29 auf der Hubwelle 21 angreift, wird das Gewicht der Schleifspindel und der Schleifscheibe ausgeglichen.
  • Auf der Zwischenwelle 13 befindet sich weiterhin eine Schnecke 30, die über ein Schneckenrad 31 eine Kurvenscheibe 32 dreht. Gegen diese Kurvenscheibe (Fig. i und 3) legt sich ein Hebel 33, der eine Büchse 34 verstellt. Diese Büchse trägt den gesamten Werkstückträger 35, in den der zu schleifende Bohrer 36 eingespannt wird. Durch den eigentlichen Kurventeil 37 der Kurvenscheibe 32 wird der Bohrer während des Schleifvorganges gegen die Schleifscheibe 4 gedrückt. Wie in Fig. 3 strichpunktiert angedeutet ist, kann der Kurventeil 37 durch zwei Schrauben 38 um einen Bolzen 39 verschwenkt werden. Hierdurch ist die Höhe der Kurve und ihr Ablauf veränderlich, wodurch auch das Maß des Andrückens <ier Schleiffläche beim Verschwenken des Bohrer; geändert wird, was einer Änderung des Hinterschliffes der Bohrerlippe bedeutet. Beim Verlassen des Kurvenstücks 37 wird der Hebe133 und damit auch der Werkzeugträger35 durch eine starke Feder 61 zurückgezogen, so claß der Bohrer 36 außer Eingriff mit der Schleifscheibe 4 kommt. Während dieser Abzugsbewegung wird der Werkzeugträger 35 zurückbewegt und auf die nächste zu bearbeitende Werkzeuglippe weitergeschaltet.
  • Durch die Schnecke 3o auf der Zwischenwelle 13 wird über ein Schneckenrad 4o eine Exzenterscheibe 41 mit einem Stein 42 angetrieben (Fig. i, 4 und 5). Dieser Stein 42 gleitet in einem Schlitz 43 eines Hebels 44, der finit einem Klinkengehäuse 45 aus einem Stück besteht; in diesem Gehäuse ist eine Klinke 46 gelagert, die in ein Klinkenrad 47 eingreift. Bei einem Umlauf der Exzenterscheibe 41 wird somit das Klinkenrad 47 um ein entsprechendes Stück gedreht. Das Klinkenrad 47 treibt eine Welle 48 an, von der aus über ein Kegelradpaar 49 eine Gewindespindel 5o verstellt wird. Die Gewindespindel 5o ist gemäß Fig. io mit einem Haltebolzen 71 bzw. mit dessen Kopf 72 drehbar verbunden. Wenn die Gewindespindel 5o durch die Klinkensteuerung gedreht wird, so wird die Büchse 34 verstellt, ohne daß aber der Bolzenkopf 72 hierdurch seine Lage verändert. Ein Herausgleiten des Antriebshebels 33 aus dem Bolzenkopf 72 kann mithin nicht erfolgen. Die starke Feder 61 drückt über den Haltebolzen 71 den Bolzenkopf 72 und damit den Kurvenhebel 33 stets gegen die umlaufende Kurvenscheibe 32. Die Stellung des Kurvenliebels 33 und die des Bolzenkopfes 72 verändern sich nur durch den Ablauf der Kurvenscheibe. Diese Bewegung entspricht somit der Zustellung des Werkzeugträgers 35. Der Stein 42 ist in einer Nut 51 der Exzenterscheibe 41 radial verstellbar (Fig. 5), wodurch die Zustellung je Schleifhub veränderbar ist.
  • Auf der Welle 48 befindet sich neben dem Klinkenrad 47 eine Kurvenscheibe 52, durch deren Kurventeil die Klinke 46 zur Beendigung der Zustellbewegung ausgehoben wird (Fig. 4 und 5). Um je nach dem vorzunehmenden Abschliff an der Bohrerspitze den Gesamtweg einstellen zu können, ist diese Kurvenscheibe 52 durch eine Skalenscheibe 53 (Fig. 5) verstellbar, sie kann über einen Stift 54 mit der Welle 48 gekuppelt werden. Mit Hilfe des Handrades 55 kann der N'orschub auch von Hand ausgeführt werden. Durch einen Stift 56 (Fig. 4) ist auch der eingeschaltete selbsttätige Vorschub jederzeit durch Ausheben der Klinke 46 auszuschalten.
  • ain unteren 1?nde der Zwischenwelle 13 befindet sich schließlich noch ein Kegelrad 57, durch das über ein weiteres Kegelrad 58 eine Teleskopwelle 59 angetrieben wird, die zu (lern schwenkbaren Werkzeugträger 35 führt. Dieser Werkzeugträger wird über nicht dargestellte Exzentertriebe od. dgl. geschwenkt und auch weitergeschaltet, um die notwendige Dreliung des zu schleifenden Bohrers 36 zu erreichen.
  • Nach l@ig. i ist der Werkzeugträger 35 so angeordnet, claß das an dem Bohrer 36 und dem Träger entlang fließende und abtropfende Kühlwasser von einer unter dem gesamten Werkzeugträger angebrachten Auffangwanne 6o aufgenommen wird, so daß ein Benetzen des Bodens am Arbeitsplatz vermieden wird.
  • Um den Hinterschliffwinkel an dem zu schleifenden Werkzeug 36 zu ändern, ist nach Fig. i und 3 eine Kurvenscheibe 32 vorgesehen, deren eigentlicher Kurventeil 37 mittels Schrauben 38 um einen Bolzen 39 schwenkbar ist. Da diese Verstellung nur während des Stillstands des Antriebes vorgenommen werden kann, wird gemäß Fig. 6 bis 8 eine abgeänderte Ausführung vorgeschlagen, die eine Änderung des Hinterschliffwinkels auch während des Arbeitsvorganges gestattet. Zu diesem Zweck ist in der zweiteiligen Kurvenscheibe 32 eine runde Zahnstange 61 mit Schrägverzahnung 62 gelagert, die mit einer entsprechenden Verzahnung 63 all dem verstellbaren Kurventeil 37 kämmt, der ebenso wie nach Fig. 3 um den Bolzen 39 schwenkbar ist. An der Zahnstange 61 greift eine Schiebemuffe 64 an, die auf der Kurvenscheibenwelle 65 gelagert ist und in deren Nut 66 eine Gabel 67 eingreift. Diese Gabel ist an einer Gewindespindel 68 befestigt, die mittels des Handrades 69 über eine Mutter 7o verschoben wird. Soll der Hinterschliff geändert werden, so kann man während des Arbeitsvorganges mit dem Handrad 69 die Gabel 67 verschieben, wodurch auch die Muffe 64 und damit die Zahnstange 61 verschoben werden. Durch die Schrägverzahnung findet hierbei ein Verschwenken des Kurventeils 37 in dem gewünschten Sinne statt.
  • Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt; so kann z. B. statt des Hilfsmotors 7 auch ein Getriebe od. dgl. vorgesehen werden, um von dem Schleifmotors aus sämtliche beschriebenen Nebenbewegungen abzuleiten.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Spiralbohrer- und Senker-Spitzenschleifmaschine für einen Kegelmantelschliff, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleifspindel (3) senkrecht angeordnet und durch einen Exzentertrieb (i9, 20) od. dgl. axial oszillierend bewegbar ist.
  2. 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß von einer Zwischenwelle (i3) über einen Schneckentrieb (i6, 17) ein Exzenter (i9) angetrieben ist, der zum Verstellen der Hubwelle (2i) z. B. ein Gehäuse (20) verschwenkt, das durch eine Schnecke (22) zusätzlich noch verstellbar ist (Fig. i und 2).
  3. 3. Maschine nach Anspruch i und 2; dadurch gekennzeichnet, daß das Gewicht der Schleifspindel (3) und der Schleifscheibe (4) durch eine an der Hubwelle (2i) angreifende Feder (28) ausgeglichen ist (Fig. 2).
  4. 4. Maschine nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß von einem Hilfsmotor (7) od. dgl. eine Zwischenwelle (i3) angetrieben ist, von der aus die oszillierende Bewegung der Schleifscheibe (4) die Drehbewegung des Werkzeugträgers (35), die Zustellbewegung des Werkzeugträgers (35) sowie dessen Schwenkbewegung für den Hinterschliff abgeleitet wird. Maschine nach Anspruch Z bis ¢, dadurch gekennzeichnet, daß der schwenkbare Werkzeugträger (35) durch eine Kurvenscheibe (32) od. dgl. während des Schleifvorganges gegen die Schleifscheibe (4) zugestellt und während der rückläufigen Schwenkbewegung z. B. mittels einer Feder (6i) von der Schleifscheibe (4) abgehoben wird (Fig. i und 3). 6. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurvenscheibe (32) zum Ändern des Hinterschliffwinkels am Werkzeug verstellbar ist, z. B. durch Verschwenken eines Kurventeils (37, Fig. 3). 7. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kurventeil (37) der Kurvenscheibe (32) während des Arbeitsvorganges mittels einer mit der Kurvenscheibe umlaufenden, mit Schrägverzahnung versehenen Zahnstange (6r) wd. d,1. zum Ändern des Hinterschliffwinkels ver-,#tellbar ist (Fig.6 bis 8). B. Maschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Kurvenscheibe (32) gelagerte Zahnstange (6i) durch eine auf der Kurvenscheibenwelle (65) geführte Schiebemuffe (64) verstellbar ist, die durch eine Gewindespindel (68) mit Handrad (69) verschoben wird (Fig. 6 bis 8). 9. Maschine nach Anspruch i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Zustellbewegung des Werkzeugträgers (35) selbsttätig durch ein Klinkenrad (47) od. dgl. erfolgt, dessen Verstellgröße veränderbar ist (Fig.4 und 5). io. Maschine nach 'Anspruch i bis 9, dadurch gekennzeichnet, claß mit dem Klinkenrad (47) eine verstellbare Nockenscheibe (52) kuppelbar ist, durch die die Klinke (46) selbsttätig ausgehoben wird (Fig.4 und 5). ii. Maschine nach Anspruch i bis io, dadurch gekennzeichnet, daß der gesamte Werkzeugträger (35) in einer Kühlinittelauffangwanne (6o) angeordnet ist (Fig. i).
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Cited By (6)

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