DE405359C - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Schnuerbaendern mit durch Zelluloid versteiften Enden - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Schnuerbaendern mit durch Zelluloid versteiften Enden

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DE405359C
DE405359C DEB106884D DEB0106884D DE405359C DE 405359 C DE405359 C DE 405359C DE B106884 D DEB106884 D DE B106884D DE B0106884 D DEB0106884 D DE B0106884D DE 405359 C DE405359 C DE 405359C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D98/00Machines for making laces; Applying fibre or celluloid to ends of laces

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  • Decoration Of Textiles (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Schnürbändern mit durch Zelluloid versteiften Enden. Es ist bekannt, die Enden von Schnürbändern in der Weise zu versteifen oder mit sogenannten Nadeln zu versehen, daß in die Enden des als Schlauchgeflecht oder Schlauchgewebe gearbeiteten. Bandes; Zelluloidstäbchen eingeführt und die Enden dann in erwärmten Gesenken gepreßt werden, wobei das dabei erweichende Zelluloid das Band von innen her tränkt. Die so hergestellten Schnürriemennadeln sind deshalb sehr beliebt, weil bei ihnen äußerlich der Charakter des Gewebes oder Geflechtes erhalten bleibt, während zugleich durch das aus dem Bandende nach vorn heraustretende Zelluloid eine feste, gewebefreie Spitze gebildet wird, die ein Ausfransen des Bandes verhindert. Dieses Verfahren ist aber dadurch umständlich und zeitraubend, daß die Zelluloidstäbchen von Hand in die Enden des auf Länge zugeschnittenen Schnürbandes eingeführt werden müssen.
  • Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren, welches gestattet, die zur Versteifung der Enden des Schnürbandes dienenden. Zelluloidstäbchen in das zur Herstellung der Schnürbänder dienende, fortlaufende Band mechanisch einzuführen. Das Neue besteht in der Hauptsache darin, daß in die "'andung des fortlaufenden Schlauchgewebes oder -geflechtes eine hohle Nadel eingesteckt und das Zelluloidstäbchen dann durch die hohle Nadel -hindurch in das Bandinnere eingeführt wird. Das Verfahren wird vorteilhaft in der Weise ausgeführt, daß jedesmal der die benachbarten Enden zweier Schnürbänder ergebende Teil des fortlaufenden Bandes U-förmig gebogen, in die äußeren 'Wandungen der beiden Bandschenkel je eine hohle Nadel eingesteckt wird und durch diese Nadeln hindurch dann zwei Zelluloidstäbchen in das Bandinnere eingeführt werden, worauf das Band zwischen den beiden Stäbchen zerschnitten und die nunmehr die Zelluloidstäbchen enthaltenden beiden Bandenden in bekannter Weise in Gedenken gepreßt werden. Das neue Verfahren kann bis auf das Einlegen des fortlaufenden Bandes in die Werkzeuge vollständig maschinell ausgeführt werden, wodurch eine schnelle und wirtschaftliche Herstellung von Schnürbändern der in Rede stehenden Art ermöglicht ist.
  • Die Herstellung von Schnürriemen mit durch Zelluloid versteiften Enden aus fortlaufenden Bändern ist an sich bereits bekannt. Bei jenem bekannten Verfahren wird um den die beiden benachbarten Enden zweier Schnürbänder ergebenden Teil des fortlaufenden Bandes ein Zelluloidstreifen gerollt und dann gepreßt, worauf der so versteifte Bandteil zerschnitten wird. Hierbei bleibt aber der Charakter der versteiften Bandenden als Geflecht oder Gewebe nicht bewahrt, außerdem ist infolge des Zerschneidend des Bandes nach erfolgter Versteifung die Bildung einer gewebefreien Spitze an der Schnürriemennadel nicht möglich, so daß das versteifte Bandende durch das Scheuern an den Schnürösen des Schuhes o. dgl. sehr bald auffranst.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung zur Ausführung des neuen Verfahrens in den wesentlichsten Teilen dargestellt, und zwar zeigen Abb. i eine Vorderansicht, wobei die 'Verkzeuge die für das Einbringen des fortlaufenden Bandes erforderliche Stellung einnehmen, Abb. a einen senkrechten Querschnitt nach der Linie A-A der Abb. r, Abb. 3 einen senkrechten Längsschnitt nach der Linie B-B der Abb. a, aber in der Stellung der- Werkzeuge, welche diese bei der Einführung der Zelluloidstäbchen in das fortlaufende Band einnehmen, Abb. 4. einen wagerechten Querschnitt nach der Linie C-C der Abb. 3, Abb. ; eine Vorderansicht der Vorrichtung in der Stellung beim Pressen der Schnürriemenenden, Abb. 6 einen senkrechten Querschnitt durch eines der Preßgesenke nach der Linie D-D der Abb. 5, Abb. ; endlich einen Querschnitt durch eines der Preßgesenke in etwas vorgrößertem Maßstabe, wobei das Gesenk geschlossen, das Schnürbandende aber aus dem Gesenk entfernt ist.
  • An einer senkrechten Wand a sind zwei mittels der winkligen Platten b, b nach unten gerichtete hohle Nadeln c, c angebracht, die je aus einem im Querschnitt rechteckigen, am unteren Ende einseitig schräg abgeschnittenen Röhrchen bestehen. Unter den beiden Röhrchen c, c sind zwei Umleitrollen d, d drehbar gelagert. Zwischen den beiden Nadeln c, c und den beiden Rollen d, d ist ein flacher .Schieber f senkrecht auf und ab beweglich geführt, der am oberen Ende einen Ausschnitt f1 besitzt, in den sich das zu verarbeitende Band g einlegen kann. Unter den beiden Rollen d, d und zu beiden Seiten der Führungsebene des Schiebers f befinden sich zwei Preßvorrichtungen an sich bekannter Art, die je aus: einem vorderen, festen Gesenk lt und einem hinteren, wagerecht verschiebbaren Preßstempel i bestehen. Die Gesenkachsen liegen dabei parallel zur Wand a, aber rechtwinklig zum Schieber f. Die Preßwerkzeuge sind, wie insbesondere aus Abb.6 und 7 ersichtlich ist, in an sich bekannter Weise derart ausgebildet, daß in der inneren Endstellung des Preßstempels i der von diesem und dem Gesenk lt umschlossene zylindrische oder auch konische Hohlraum nach dem Schieber f hin bis auf eine kleine, zum Austritt der Gase und des etwa überschüssigen Zelluloids dienende öffnung k geschlossen ist.
  • Auf der Rückseite der Wand a ist in der Führungsebene des Schiebers feine Schere m angeordnet, die durch eine in der Wand a vorgesehene öffnung n hindurch nach vorn treten kann, um das Band g zwischen den beiden Gesenken h, 7t zu zerschneiden. Am oberen Ende der Röhrchen c,. c befindet sich eine Zuteilvorrichtung für die Zelluloidstäbchen. Diese Zuteilvorrichtung kann bekannter Art sein. Im Beispiel ist über jedem Röhrchen c, c ein rechtwinklig dazu verschiebbares Messer o, o angeordnet. Diese Messer schneiden die Stäbchen von zugeführten Zelluloidstreifen p, p ab und schieben sie dabei gleichzeitig an die obere Mündung der Röhrchen c, c, so da,ß sie in diesen nach abwärts gleiten können. Zu beiden Seiten der Vorrichtung befinden sich endlich die an sich bekannten federnden Arme, welche das in die Vorrichtung eingebrachte fortlaufende Band g gestreckt halten. Die federnden Arme sowie die Getriebe zur Bewegung des Schiebers f, der Schere nt und der Preßstempel i, i sind auf der Zeichnung der Einfachheit halber nicht dargestellt.
  • Die Arbeitsweise der neuen Vorrichtung ist folgende. Bei der in Abb. t und z dargestellten Stellung der Werkzeuge wird das fortlaufende Band g von vorn her zwischen die Rollen d, d und die Gesenke lt, lt eingeschoben und dann zu beiden Seiten der Vorrichtung in den Greifern der federnden Arme befestigt, diese halten das Band in gestreckter Lage derart, daß es sich über dem Ausschnitt f 1 des Schiebers f -befindet. Alsdann wird der Schieber f durch ein Exzenter o. dgl. nach aufwärts in die Stellung der Abb.3 bewegt. Hierbei wird der zwischen den Werkzeugen befindliche Teil des Bandes durch das Zusammenwirken der Rollen d, d und des Schiebers f um dessen Ausschnittkante herum U-förmig gebogen und gleichzeitig derart gegen die Spitzen der Nadeln c, c vorbewegt, daß diese ähnlich wie die Kanäle der Injektionsspritze in die Venenwandung in die äußeren Wandungen der beiden Bandschenkel einstechen. Gleichzeitig mit der Aufwärtsbewegung des Schiebers f werden die beiden Messer o, o gegen die oberen Enden der Nadeln vorbewegt. Sie schneiden dabei je ein Stäbchen von den beiden Zelluloidstreifen >>, >> ab und bringen diese an das obere Ende der Nadeln c, c. Die Stäbchen gleiten nun in den Nadeln nach abwärts und treten mit ihren unteren Enden in das Innere der beiden Schenkel des U-förmig gebogenen Bandteils ein. Alsdann bewegt sich der Schieber f wieder in seine untere Endstellung, wobei das Band durch die unter Federwirkung stehenden seitlichen Arme von den Nadeln c, c abgezogen wird. Beim Abziehen des Bandes von den Nadeln c, c werden die unteren Enden der Zelluloidstäbchen vom Schieber f und den Rollen d, d erfaßt und mitgenommen, also aus den Nadeln herausgezogen, so daß der zwischen den Werkzeugen befindliche Bandteil die beiden Zelluloidstäbchen enthält, die sich dabei zu beiden Seiten des Schiebers f befinden. Hat der letztere seine untere Endlage erreicht, so ist auch das Band g durch die Wirkung der federnden Arme wieder gestreckt. Nunmehr tritt die Schere m durch die Öffnung tt der Wand o nach vorn und zerschneidet das Band g zwischen den beiden Zelluloidstäbchen. Die durch Anschläge in ihrer Auswärtsbewegung begrenzten seitlichen Arme ziehen nun die beiden jetzt voneinander getrennten Bandteile etwas auseinander, so daß die die Stäbchen enthaltenden Bandenden sich in der vorgeschriebenen Lage zwischen den Gesenken lt, /t und den Preßstempeln i, i befinden. Schließlich gehen die Preßstempel i, i vor und pressen die Bandenden in die gewünschte Nadelform. Natürlich müssen die Gesenke, wie an sich bekannt, .erwärmt werden, damit das Zelluloid beim Preßvorgang erweicht und die Bandenden von innen her tränkt. Das erweichte Zelluloid tritt dabei teilweise aus den Bandenden heraus und bildet an letzteren feste, massive Nadelspitzen. Gase und etwaiger Zelluloidüberschuß können durch die Öffnungen h, k aus den Preßvorrichtungen entweichen. Ist der Preßdruck beendet, so gehen die Preßstempel i, i zurück, und die beiden an den einander zugekehrten Enden versteiften Bandteile können aus den Gesenken lt, lt herausgezogen werden. Nachdem dann eine andere Stelle des fortlaufenden Bandes zwischen die Werkzeuge gebracht ist, wiederholt sich das beschriebene Spiel. Beim nächsten Arbeitsgang entfernt der Schieber f gleichzeitig den etwa aus den Gesenköfnungen herausgetretenen Zelluloidüberschuß, indem seine vor und hinter dem Ausschnitt /i gelegenen Oberkanten 12, f:= messerartig an den dem Schieber f zugekehrten, Flächen der Gesenke h, h und der Preßstempel i, i entlang bewegt werden.
  • Natürlich ist die Erfindung nicht mit dem dargestellten und beschriebenen Beispiel erschöpft, vielmehr sind auch andere Ausführungen sowie Abänderungen des gezeichneten Beispiels möglich.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von Schnürbändern, deren Enden durch Einführung eines Zelluloidstäbchens und Pressen in erwärmten Gesenken versteift sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Zelluloids u äbchen in das zur Herstellung der Schnürbänder dienende ortlaufende Band vor dem Zerschneiden des letzteren in der Weise eingeführt werden, daß in die Wandung des das Band bildenden Hohlgeflechtes oder Hohlgewebes eine hohle Nadel eingesteckt und das Zelluloidstäbchen dann durch die hohle Nadel hindurch in das Bandinnere eingeführt wird. z. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß jedesmal der die benachbarten Enden zweier Schnürbänder ergebende Teil des fortlaufenden Bandes U-förmig gebogen, in die äußeren Wandungen der beiden Bandschenkel je eine hohle Nadel eingesteckt wird und durch diese Nadeln hindurch dann zwei Zelluloidstäbchen in das Bandinnere eingeführt werden, worauf das Band zwischen den beiden Stäbchen zerschnitten wird und schließlich die die Zelluloidstäbchen enthaltenden Bandenden in bekannter Weise in Gesenken gepreßt werden. 3. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß einerseits unter den Spitzen zweier nach abwärts gerichteter, feststehender, hohler und mit einer Zuführungsvorrichtung für die Zelluloidstäbchen verbundener Nadeln (c, e) zwei Umleitrollen (d, d) für das zu verarbeitende Band (g) gelagert und zwischen den Nadeln (c, c) und den Rollen (d, d) ein flacher, oben mit einem das Band aufnehmenden Ausschnitt (f i) versehener Schieber (f) senkrecht auf und ab beweglich geführt ist, der bei seinem Hochgang im Zusammenwirken mit den Rollen (d, d) das Band (g) U-förmig biegt und dabei derart gegen die Nadeln (c, c) vorbewegt, daß diese in die äußeren Wandungen der beiden Bandschenkel einstechen, und daß anderseits in der Führungsebene des Schiebers (f) eine quer zum Band (g) verschiebbare Schere (m) zum Zerschneiden des Bandes zwischen den beiden Zelluloidstäbchen angeordnet ist, während unterhalb der Umleitrollen (d, d) zu beiden Seiten der Schieberebene zwei Preßvorrichtungen (h, h, i, i) an sich bekannter Art zum Pressen der die Zelluloidstäbchen enthaltenden Bandenden angeordnet sind. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß über den oberen Enden der hohlen Nadeln (c, c) zwei wagerecht verschiebbare Messer (o, o) derart angeordnet sind, daß sie von zwei quer zu den Messern zugeführten Zelluloidstreifen (p, p) die Stäbchen abschneiden und letztere dabei gleichzeitig den oberen Mündungen der Nadelkanäle zubringen.
DEB106884D 1922-10-22 1922-10-22 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Schnuerbaendern mit durch Zelluloid versteiften Enden Expired DE405359C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN113229577A (zh) * 2021-03-25 2021-08-10 郭志成 一种运动鞋鞋带自动加工设备

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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