DE401998C - Einspannbuegel fuer Aufschnittschneidemaschinen - Google Patents

Einspannbuegel fuer Aufschnittschneidemaschinen

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DE401998C
DE401998C DEA39192D DEA0039192D DE401998C DE 401998 C DE401998 C DE 401998C DE A39192 D DEA39192 D DE A39192D DE A0039192 D DEA0039192 D DE A0039192D DE 401998 C DE401998 C DE 401998C
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guide rod
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Expired
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DEA39192D
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English (en)
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Alexanderwerk AG
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Alexanderwerk AG
Alexanderwerk A von der Nahmer AG
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D7/01Means for holding or positioning work
    • B26D7/02Means for holding or positioning work with clamping means

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description

  • Einspannbügel für Aufschnittschneidemaschinen. Die Erfindung betrifft einen Einspannbügel für Aufschnittschneidemaschhzen mit an der Bügelführungsstange angeordnetem Klemmstück. Bei bekannten Vorrichtungen dieser Axt sind die auf zwei Stangen gleitbaren Einspannbügel für das Werkstück zum Zweck -des. Festhaltens des Bügels an jeder Stange in der Arbeitsstellung an zweiteiligen Führungsaugen'befestigt, wobei die beiden Augenteile einseitig durch Gelenk miteinander verbunden sind; während sie auf der dem Gelenk entgegengesetzten Seite durch eine Feder auseinandergedrückt werden, so daß die Klemmwirkung durch entgegengesetztes Verkanten der beiden Führungsaugenteile erfolgt.
  • Zur Aufhebung der Klemmwirkung müssen unter überwindung der Federkraft die Augenteile einander genähert werden, was durch einen in. einer besonderen Führung gelagerten, mit Handgriff versehenen Bolzen erfolgt, der mit einem Querzapfen in einem Langloch des einen Augenteiles festgehalten wird. Diese bekannte Einrichtung ist in ihrer Bauart verwickelt und ist außerdem schwierig rein zu. halten, was mit Rücksicht auf das Anwendungsgebiet zu Bedenken hygienischer Art führt: Die den Gegenstand der Erfindung bildende Einrichtung besteht im Gegensatz zu der bekannten nur aus wenigen und leicht auseinanderzunehmenden Teilen, sie ist einfach und billig in der Herstellung und ergibt eine sichere Klemmwirkung, indem ein einteiliges Führungsauge durch einen in ihm gelagerten Schieber gegen die Führungsstange angedrückt wird.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dar'-gestellt.
  • Abb. i zeigt eine Ansicht, Abb. z eine Einzelheit im Längsschnitt, Abb. 3 einen wagerechten Schnitt durch die Darstellun& der Abb. a.
  • Die in bekannter Weise gezahnte Grundplatte a ist auf dem Schlitten der Maschine in üblicher Weise zu befestigen. Eine an der Grundplatte a sitzende Führungsstange b ist starr. Die zweite Führungsstange b.' ist dagegen um ein Gelenk b2 umlegbar. Auf beiden Stangen ist der ebenfalls gezahnte, an sich beliebig ausbildbare Druckbügel d mit Führungsaugen c so gelagert, daß er auf und ab bewegt werden- kann. ' In einem wagerechten Schlitz des einen Führungsteiles e ist ein Schieber f gelagert (Abb. z und 3), welcher die Führungsstange b. mit einer urrunden Lochung umgreift. Die Lochung ist gemäß Abb. 3 stgestaltet @@,- daß zwei, in .einem schlanken Winkel zueinander ` verlauende Kanten f' ich zu beiden@Seifeh der-Stange b befinden.
  • Der Führungsteil e setzt sich in einem seitlichen Vorsprung e' fort, an welchem ein Handgriff g bei=g' drehbar gelagert ist. Der Handgriff ist als Doppelhebel ausgebildet, so daß er mit dem kurzen Schenkel g2 in einen Ausschnitt des Schiebers f eingreift, wobei er am äußeren Ende durch eine Feder h niedergehalten wird. Dadurch strebt en ständig, den Schieber f im Sinne der Zeichnung nach rechts hin zu bewegen, wobei die beiden Schrägkanten f auf die runde Stange b bezogen werden und diese zwischen sich festklemmen. Dadurch wird aber die Führung e des Druckbügels d an der Stange b in ihrer jeweiligen Höhenlage festgehalten.
  • Zur Verstellung des Schiebers d ist es nur notwendig, den handgriffartigen Vorsprung e' und damit zugleich den Hebel g zu umfassen, und diesen gegen die Wirkung der Feder um ein geringes zu heben, wodurch sogleich der Schieber f so weit nach links bewirkt wird, daß die Schrägkante f die Stange b freigibt. Nach erfolgter Neueinstellung des-) Bügels d braucht man dann nur den Hebel g. freizugeben, wodurch der Bügel d in seiner nunmehrigen Lage sofort wieder festgestelle wird.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUcHE: i. Einspannbügel für Aufschnittschneidemaschinen mit an der Bügelfüh= rungsstange angeordnetem Klemmstück,, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schieber (f) in einer Aussparung des Führungsauges (,e) beweglich gelagert ist und durch einen federbelasteten Doppelhebel (g) gegen die Stange (b) gepreßt wird. a. Einspannbügel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (f) die Führungsstange (b) mittels eines Langloches umgreift, dessen nach einem schlanken Winkel gegeneinander geneigte Schrägkanten (f') auf die Führungsstange (b) einwirken.
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