DE401339C - Maschinenanlage, insbesondere zum Antrieb von Schiffen - Google Patents

Maschinenanlage, insbesondere zum Antrieb von Schiffen

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DE401339C
DE401339C DEV18223D DEV0018223D DE401339C DE 401339 C DE401339 C DE 401339C DE V18223 D DEV18223 D DE V18223D DE V0018223 D DEV0018223 D DE V0018223D DE 401339 C DE401339 C DE 401339C
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DE
Germany
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pinion
shaft
fluid
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machine
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DEV18223D
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VULCAN WERKE HAMBURG & STETTIN
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VULCAN WERKE HAMBURG & STETTIN
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    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H23/00Transmitting power from propulsion power plant to propulsive elements
    • B63H23/02Transmitting power from propulsion power plant to propulsive elements with mechanical gearing
    • B63H23/08Transmitting power from propulsion power plant to propulsive elements with mechanical gearing with provision for reversing drive
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    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H21/00Use of propulsion power plant or units on vessels
    • B63H21/38Apparatus or methods specially adapted for use on marine vessels, for handling power plant or unit liquids, e.g. lubricants, coolants, fuels or the like
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    • B63H23/26Transmitting power from propulsion power plant to propulsive elements with non-mechanical gearing fluid
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    • B63H23/00Transmitting power from propulsion power plant to propulsive elements
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    • B63H23/34Propeller shafts; Paddle-wheel shafts; Attachment of propellers on shafts
    • B63H2023/342Propeller shafts; Paddle-wheel shafts; Attachment of propellers on shafts comprising couplings, e.g. resilient couplings; Couplings therefor
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Description

  • Maschinenanlage, insbesondere zum Antrieb von Schiffen. Der Gegenstand der Erfindung betrifft eine Maschinenanlage, insbesondere zum Antrieb von Schiffen, bei welcher eine oder mehrere nicht umsteuerbare Kraftmaschinen mittels Rädergetriebe eine Arbeitswelle antreiben und zwischen Kraftmaschine und Ritze] ein Flüssigkeitsgetriebe bzw. eine Flüssigkeitskupplung eingebaut ist, damit die Leistungsübertragung ohne Übermittlung der von der Kraftmaschine herrührenden Schwingungen oder Stöße und der Ungleichförmigkeiten der Drehmomente geschieht und infolgedessen das Ritze]. stoßfrei arbeitet, gleichmäßiges Drehmoment und gleichmäßigen Zahndruck erhält.
  • Bei den bisher vorgeschlagenen Anlagen dieser Art befindet sich der Vorwärts- und Rückwärtskreislauf des Flüssigkeitsgetriebes oder der Flüssigkeitskupplung nebeneinander zwischen Maschine und Ritze], wodurch für das treibende und das getriebene Rad sowie für die Ritzelwelle je zwei unabhängige Lager bedingt sind.
  • Der Gegenstand der Erfindung bezweckt u. a. einige dieser Lager zu sparen und die Gewichte bzw. kraftübertragenden Stellengetriebe - zu Getriebeteil bzw. von Kupplungs- zu Kupplungstea - zweckmäßig zu verteilen. Dies geschieht dadurch, daß die Kreisläufe für Vor- und Rückwärtsfahrt des Flüssigkeitsgetriebes bzw. der Flüssigkeitskupplung auseinandergezogen und zwischen die auseinandergezogenen Krei3läufe das oder die Ritzel des Zahnradgetriebes gesetzt sind.
  • Auf der Zeichnung ist die bisherige Ausführung in zwei Beispie:en in Abb. i und 2 dargestellt, während die Abb. 3 und q. die Anordnung nach dem Gegenstand der vorliegenden Erfindung zeigen. E-sT bezeichnen hierbei: i (Abb. ¢) die Kraftmaschine (z. B. Turbine, Dampfko:benmaschine, ölrraschine); 2 die antreibende Welle; 3 das oder die Ritzel; 5 die angetriebene Welle; 6 den Vorwärtskreislauf; 7 den Rückwärtskreislauf; 8, 9, 10, 11, 12, 13 die zugehörigen Lager.
  • Bei der Anordnung nach Abb. i ist die antreibende Welle 2 in den beiden Lagern i i und 12, die angetriebene Welle 5 in den Lagern 8 und 13, und das Ritzel in den Lagern 9 und io gelagert. Es sind also bei dieser Ausführung im ganzen sechs Lager nötig. Bei der Anordnung nach Abb. 2 läßt sich das Lager 13 sparen, dadurch, daß die angetriebeneWelle 5 durch das hohle Ritzel hindurchgeführt ist und auf dem dem Flüssigkeitsgetriebe oder der Flüssigkeitskupplung entgegengesetzten Ende mit dem Ritzel durch eine längsverschieLbare mechani-sche Kupplung verbunden ist. Bei der Anordnung nach Abb. 3 läßt sich auch noch das Lager 12 sparen, so daß nur vier Lager nötig sind, welcher Umstand ermöglicht, daß die ganze Anordnung kürzer und bedeutend leichter gebaut wird. Die hohle angetriebene Welle 5 (Abb. 3) ist über die treibende Welle 2 geschoben. Auf der hohlen Welle 5 ist zwischen den beiden Kreisläufen 6 und 7 das Ritzel angeordnet, und zwar so, daß es sich achsial leicht verschieben kann, damit es in den Stand ge-zetzt ist, sich jederzeit dem großen Rad' anzupassen. Außerdem wird durch die Anordnung nach Abb.3 gegenüber den Anordnungen nach Abb. i und 2 erreicht, daß die Schwerpunkte der umlaufenden Teile des Flüssigkeitsgetriebes oder der Flüssigkeitskupplung bedeutend näher an die Lagerstelle der zugehörigen Welle herangerückt sind. Bei der Anordnung nach Abb. i und 2 müssen an den einander zugekehrten Enden der treibenden Welle 2 und der getriebenen j Welle 5 sowohl ein Vorwärts- und ein Rück- I wärtslaufrad frei tragend hintereinander baut werden, so daß sie mit der Summe ihrer Gewichte je an einen Hebelarm von der Länge des Abstandes ihres gemeinsamen Schwer- i punkten von dem betreffenden dem Getriebe oder der Kupplung zunächst liegenden Lager an den Wellen wuchten. Bei der Anordnung nach Abb.3 kommen dagegen als wuchtende Momente immer nur die Produkte aus dem Gewicht tires Radkörpers und seinem Schwerpunktabstand von dem zunächst liegenden Lager in Frage. Hierbei ergibt sich die Möjlichl>eit, die Durchmesser der Kupplungswehe und der Lager bei gleicher Sicherheit gegen Durchbiegung und daraus folgende Schwingungen zu- verkleinern bzw. die Sicherheit gegen Schwingungen bei gleichen Durchmes5ern bedeutend zu erhöhen.
  • Da die Abnahme des von dem Flüssigkeitsgetriebe oder der Flüssigkeitskupplung zu übertragenden Drehmoments zwischen den beiden Kreisläufen erfolgt, bl°ibt das eine Ende der angeriebenen Welle frei. Hierdurch gelingt es,, einem der beiden Kreisläufe die Betriebsflüssigkeit durch die hohle Welle zuzuführen, von welcher sie z. B. durch radiale Löcher o. dgl. in die betreffende Flüssigkeitskammer gelangen kann.
  • Die 'GVirkungswei-ze des praktischen Ausführungsbeispie:es nach dem im Schema der Abb. 3 und q. erläuterten Erfindungsgedanker. ist folgende: Die ölmotore i treiben über Weile 2 und Flüsigkeitskupplung 6, Welle 5 das Ritzel 3 an. Soll Ritzel3 im entgegengesetzten Drehsinn laufen, so wird die Kupplung 6 entleert und der Antrieb des Ritzels 3 erfolgt nach Füllung des Getriebes 7, das mit einem Umkehrring versehen ist, über Welle 5.
  • Die Lager 9 und i i sind, um auch die vom Getriebe herrührenden Schübe aufzunehmen, als vereinigte Trag- und Drucklager ausgebildet, während die Lager 8 und i o normale Traglager sind.

Claims (2)

  1. PATl#NT_ANSPRÜCHE: i. Maschinenanlage, insbesondere zum antrieb von Schiffen, bei welcher eine oder mehrere nicht umsteuerbare Kraftmaschinen (z. B. öhnaschinen) mittels Zahnradgetriebe die Arbeitswelle antreiben und ein Flüssigkeitsgetriebe bzw. eine Flüssigkeitskupplung zwischen ölmaschire und Ritzel vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die auf der angetriebenen Welle (5) sitzenden Ritzel (3i des Zahnradgetriebes zwischen den auseinandergezogenen Kreisläufen (6,7) für Vor- und Rückwärtsfahrt angeordnet sind.
  2. 2. Maschinenanlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführung der Füllflüssigkeit (Wasser, öl o. d§1.) für das Flüssigkeitsgetriebe oder die Flüssigkeitskupplung durch die hohle treibende Welle erfolgt.
DEV18223D 1923-03-30 1923-03-30 Maschinenanlage, insbesondere zum Antrieb von Schiffen Expired DE401339C (de)

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