DE401158C - Antriebsvorrichtung fuer die Abreisswalzen von Kaemmaschinen - Google Patents

Antriebsvorrichtung fuer die Abreisswalzen von Kaemmaschinen

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DE401158C
DE401158C DED43649D DED0043649D DE401158C DE 401158 C DE401158 C DE 401158C DE D43649 D DED43649 D DE D43649D DE D0043649 D DED0043649 D DE D0043649D DE 401158 C DE401158 C DE 401158C
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JEAN FERBACH
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G19/00Combing machines
    • D01G19/06Details
    • D01G19/26Driving arrangements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Description

  • Antriebsvorrichtung für die Abreißwalzen von Kämmaschinen. Gegenstand der Erfindung ist eine neuartige Ausbildung einer mit Zahnbogen versehenen Antriebsvorrichtung für die Abreißzylinder von Kämmaschinen, welche die eigentümliche, aus Stillstand, Vor- und Rückwärtslauf bestehende Bewegung der Abreißwalzen mit einfacheren Mitteln als bislang bewerkstelligt. Die Erfindung kennzeichnet sich dadurch, daß der Zahnbogen während eines Teiles seiner Hin- und Herbewegung außer Eingriff mit dem von ihm angetriebenen Racle gebracht wird.
  • Es sind zwar schon ein- und ausschaltbare Zahnstangen zum Antrieb von Kämmaschinen bekannt; bei der bekannten Einrichtung dient die ein- und ausschaltbare Zahnstange lediglich zum Antrieb der Speisewalze.
  • Die Zeichnung zeigt schematisch ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes in Abb. i im Grundriß bei teilweiser Schnittdarstellung. Die Abb. 2 bis ,l stellen einen in Richtung des einfach gefiderten Pfeiles gesehenen Schnitt nach A-B der Abb. i bei versc-biedenen Stellungen des Antriebes dar. Die Abb.5 veranschaulicht als Schnitt nach A-B in Richtung des zweifach gefiederten Pfeiles die gegenseitige Anordnung des nachgeschalteten Getriebes.
  • a bezeichnet den mit Innenverzahnung ausgebildeten Zahnbogen, der mit dein auf der Rundkammwelle b lose angeordneten Rade c im Eingriff steht. Let-rteres ist fest mit dem ebenfalls lose auf der Rundkammwelle laufenden Rade d verbunden, das seinerseits über Zwischenrad e das Rad/ des hinteren Abreißzylinders g antreibt. Von diesem Zylinder wird aie Bewegung mittels des RadesJt über Zwischenrad i auf das mit dem vorderen Abreißsylinder j verbundene Rad k übertragen.
  • L ist die Hauptwelle, deren Rad m mit dem festen Rad it der Rundkammwelle b kämmt. Auf dieser Welle b sitzt ferner die Steuerscheibe o, deren Kurve p dem Zahnbogen a eine hin und her schwingende Bewegung mit Hilfe des Zapfens g erteilt, der seitlich von dem auf der Welle s pendelnd angeordneten Zalinbogenträger r absteht.
  • Gemäß der Erfindung ist der Zahnbogen a. entgegen der bisherigen Ausführung im Träger r beweglich gelagert, indem er etwa um einen Stützbolzen t schwingbar angeordnet ist. Seitlich läuft der Bogen a in eine Steuerbacke n aus, die vor einer auf der Rundkammwelle h fest angebrachten Nockenscheibe i# liegt. Eine zwischen Zahnbogen a und Träger r gespannte nachstellbare Feder w hält die Steuerbacke tt dauernd mit der Nocken-Scheibe v in Berührung.
  • Der Antrieb der Abreißzylinder geschieht folgendernial)en: Bei der Stellung der Getriebeteile gemäß :1b1>. 2 ist der Zahnbogen a eben in die untere Totpunktstellung überführt. Der lotternd im Drehsinne des' Uhrzeigers kreisende Nocken v drängt nun unter Vermittlung der Backe fr den Zahnbogen a so weit zurück, daß er mit dem Zahnrad c außer Eingriff kommt (Abb.3). Während der Abhubbewegung verbleibt der Zahnbogen a im unteren Totpunkt, da der Zapfen g zu dieser Zeit auf einem zur Wellenachse konzentrischen Teil der Kurve p läuft. Die Abreißzy-linder g, j stehen somit still. Der Stillstand dieser Zylinder bleibt auch im weiteren Verlaufe der Getriebebewegung -erhalten, wenn nunmehr infolge der Führung der Kurvep der Zahnbogen a etwa bis in halbe Höhe seiner Laufstreik-- angehoben wird (Abb. 3 ) und dauert noch so lange an, bis der Nocken v, den Zahnbogen « ganz freigegeben hat und letzterer wieder mit dem Rade c in Eingriff kommt ;» Abb. 4).
  • Im weiteren Verlaufe der Bewegung wird durch die ansteigende Kurve der Träger r und mit ihm der Zahnbogen a hochgezogen, wodurch die Abreißzylinder eine rückwärtsläufige Bewegung ausführen, die aufhört, wenn der Zapfen g am höchsten Punkte der Kurve angelangt ist. Hier findet eine Umkehrung der Schiiingbewegung des Zahnbogens a statt, der jetzt uieder in die in Abb.2 dargestellte tiefste Stellung gedrückt wird, wobei die Abreißzylinder auf Vorlauf angetrieben werden.
  • Um zu vermeiden, daß die Räder c und d und damit die Abreißzylinder von der sich gleichmäßig drehenden Rundkammwelle b durch Reibung mitgenommen werden, ordnet man die Räder e, d zweckmäßig auf einer am Lagerbock y angeordneten Buchse z an.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE: i. Mit Zahnbogen versehene Antriebsvorrichtung für die Ahreißzylinder von. Kämmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß der Zahnbogen (a-) während eines Teiles seiner Hin- und Herbewegung mit dem von ihm angetriebenen Rade (c) außer Eingriff gelangt. ?. Antriebsvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Zahnbogen (a) in dem hin und her schwingenden Zahnbogenträger (r) entgegen Federkraft beweglich gelagert ist und durch einen auf der Kammwelle (b) angeordneten Steuernocken (v) aus- und eingerückt wird. 3. Antriebsvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Zahnbogen in dein Zahnbogenträger um einen Zapfen (t) schwingbar angeordnet ist.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2682775A (en) * 1948-09-28 1954-07-06 Bell Telephone Labor Inc Stepping mechanism
US3312112A (en) * 1964-06-03 1967-04-04 Erba & C Off Mec Device for converting reciprocating motion into periodic unidirectional rotary motion
DE1301683B (de) * 1967-04-13 1969-08-21 Giddings & Lewis Schrittschaltwerk

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