DE400767C - Schutzvorrichtung fuer die Foerdervorrichtung von Matrizenzeilen-Setz- und Zeilengiesmaschinen - Google Patents

Schutzvorrichtung fuer die Foerdervorrichtung von Matrizenzeilen-Setz- und Zeilengiesmaschinen

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DE400767C
DE400767C DEH88546D DEH0088546D DE400767C DE 400767 C DE400767 C DE 400767C DE H88546 D DEH88546 D DE H88546D DE H0088546 D DEH0088546 D DE H0088546D DE 400767 C DE400767 C DE 400767C
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41BMACHINES OR ACCESSORIES FOR MAKING, SETTING, OR DISTRIBUTING TYPE; TYPE; PHOTOGRAPHIC OR PHOTOELECTRIC COMPOSING DEVICES
    • B41B7/00Kinds or types of apparatus for mechanical composition in which the type is cast or moulded from matrices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Control Devices (AREA)

Description

  • Schutzvorrichtung für die Fördervorrichtung von 1Vlatrizenzeilen-Setz-und Zeilengießmaschinen. Bei -den Matrizenzeilen-Setz- und Zeilengießmaschinen wird die jeweils gesetzte Zeile von einem Schlitten von dem Sammelelevator zum ersten Elevator mittels eines langen und eines kurzen Fingers befördert. Diese Vorrichtung ist nun oft die Veranlassung zu Verletzungen des Setzers, wenn dieser Störungen in dem Augenblick von Hand regelt, in welchem der kurze Schlittenfinger in seine Grundstellung zurückkehrt. Diese Fördervorrichteng kann aber auch zu Maschinenbrüchen bei Verstopfung der Leitkanäle tisw. und zu sonstigen Störungen innerhalb der Maschine führen.
  • Es sind Schutzvorrichtungen für 1latrizenzeilen-Setz- und Zeilenbießmaschinen bekannt, bei denen versucht worden ist, den geschilderten Cbelstand dadurch zu beseitigen, (1a1.) die den Förderschlitten antreibende Schubstange :in ihrem einen Ende einen Bolzen trägt. clessen Lager bei Auftreten eines Hinderiiisses federnd nacligiebt und dann entkuppelt @t-ü-d. Bei den bekannten Einrichtungen war die \achgiebibkeit dadurch-erzielt, daß eine ini in Richtung der Schubzwischen Schlitten und Zeilentransportliebel liegende federnd nach" iebigcn Klinke angeordnet war, die den Kupplungsbolzen bei i'berlastung freieben sollte. Dadurch. dal:, diese Klinke in Richtung der S, litiiistange lag, war .jedoch zu ihrer Ausiü-ung eine verlüiltnism<il;ig sehr große Krallt erforderlich und erfolgte, wenn überhaupt die Auslösung eintrat. die Entkupplung sofort vollständig.
  • Erli.ndungs,#ein:ilwird die bekannte Vorrichtung dadurch verbessert, daß der Kupphingsbolzen mit dem Zeilentransporthebel durch einen unter Wirkung einer Zugfeder stehenden, an einem an den Transporthebel angelenkten Kopf drehbar befestigten Schwinghebel in Eingriff gehalten wird. Dieser Schwinghebel ;ibt bei auftretenden Hindernissen leicht nach und gestattet dein Kupplungsbolzen ein Ausweichen um mehrere Zentimeter, ehe eine völlige Entkupplung erfolgt, so daß in gewöhnlichen Fällen, sobald das Hindernis beseitigt wird, die Kupphing von selbst wieder eintritt.
  • Ferner ist erlindun-sbemäl,', in dem Kopf zur Lagerun` des Kupplun-shebels eine Stellschraube vorgesehen, die es gestattet, die Auflagefläche des Kopfes so zu verändern, dali er auf Zeilentransporthebeln beliebiger Rundung in vorhandenen Maschinen sicher angebracht werden kann.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung zur Darstellung gebracht, und zwar zeigt: Abb. t die Schutzvorrichtung in der Grundstellung, Abb. 2 in der Schaltstellung bei einem erlieblichen Widerstand.
  • Es bezeichnet i den Zeilentransportliebel, 2 den Hauptteil der Scjiutzvorrichtung, an der ein Hebel 3 angebracht ist. 4. bezeichnet ciie Geienlkstanbe mit Knopfbolzen 5, über den sich in der Grundstellung die R undun- @. des Hebels ; legt. ; ist eine Feder, die auf den Hebel 3 wirkt und bei 8 an dem Hebel und bei y an dem Hauptteil der Schutzvorrichtung 2 befestigt ist. io ist der Drehpunkt de, Hebels 3. Um ein Kippen der Sicherl:citsvori-ichtunb 2 zu verhüten, ist eine Steilschraube i i vorgesehen. Der Zeilentransportliebe! i @telit mit der Schutzvorrichtung durch einen Stift 12 in @'erbindting. i3 Schutzvorrichtung die Aussparung des Hebels.
  • Die Wirkungsweise ist folgende: Abb. t zeigt die Vorrichtung in der Grund-,tellurg.- Kommt ein Hindernis, z. B. ein Finger des Setzers zwischen den mit der Stange verbundenen Schlittenlinger, so wird der federbeiastete Hebel 3 so weit seitwärts ge--,chwunben, als die Breite des Hindernisse, ausmacht. Die Federspannung des Hebels 3 ist so bemessen, daß eine Quets@-huii- nicht eintreten kann. Ist das Hindernis breiter ilbi, drei Finger, dann besteht die Gefahr, daß der Zeilentransportheljel bzw. di, Ausschließkeile bzw. der kurze und lange Finger und schließlich die Matrizen beschädigt würden. In einem solchen Falle tritt eine selbsttätige Ausschaltung ein. Wenn nämlich die Stange ,I entsprechend der Breite des Hindernisses sehr weit nach rechts verschoben wird, dann fällt der Knoptbolzen j aus der Rundung 6 des Hebels ; und die Stange .I ist antriebslos. Der Schlitten bleibt stehen, bis nach Beseitigung des Hindernisses die. Grundstellung gemäß Abb. i wieder herge-tellt wird.

Claims (2)

  1. PATEN T-ANSPRCICHE: i. Schutzvorrichtung für die Fördervorrichtung von Matrizenzeilen-Setz- und ZeilengieL'>maschinen, bei der die den Förderschlitten antreibende S@_hubstan@,e a:1 einem Ende einen Bolzen trägt, dessen Lager beim Auftreten eines Hindernisses federnd nachgiebt und dann entkuppelt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der benannte Bolzen mit dem Zeilentran@porthebel durch einen unter Wirkung einer Zugfeder (; 1 stehenden, an einem an den Transporthebel anbelenkten Kopf t 2., pendelnd drehbar befestigten Schwinghebel @ ; ; in Eingriff gehalten wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Kopf (2, des Zeilentransporthebels eine Stellschraube (i i , vorgesehen ist, welche ensprechend der Rundung des Zeilentran-N-portliebeis (i) einstellbar ist.
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