DE398985C - Verfahren zur Messung sehr hoher Widerstaende mittels einer Elektronenroehre - Google Patents

Verfahren zur Messung sehr hoher Widerstaende mittels einer Elektronenroehre

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DE398985C
DE398985C DES60550D DES0060550D DE398985C DE 398985 C DE398985 C DE 398985C DE S60550 D DES60550 D DE S60550D DE S0060550 D DES0060550 D DE S0060550D DE 398985 C DE398985 C DE 398985C
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Siemens Corp
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Siemens and Halske AG
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R27/00Arrangements for measuring resistance, reactance, impedance, or electric characteristics derived therefrom
    • G01R27/02Measuring real or complex resistance, reactance, impedance, or other two-pole characteristics derived therefrom, e.g. time constant
    • G01R27/025Measuring very high resistances, e.g. isolation resistances, i.e. megohm-meters

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measurement Of Resistance Or Impedance (AREA)

Description

  • Verfahren zur Messung sehr hoher Widerstände mittels einer Elektronenröhre. Gegenstand der Erfindung ist eine Einrichtung zur Messung hoher Widerstände von solchem Betrage, daß das Abfließen von elektrischen Ladungen durch sie hindurch eine merkliche Zeit in Anspruch nimmt. Die Erfindung eignet sich auch zur Messung von Ionisationsströmen. Es ist bereits bekannt geworden, hierzu Elektronenröhren mit Steuerelektrode zu verwenden. Bei Einrichtungen dieser Art verliert die Steuerelektrode die ihr und der mit ihr verbundenen Belegung eines Kondensators zunächst mitgeteilte Ladung über den zu messenden Widerstand hinweg und wird selbsttätig immer wieder aufgeladen durch Induktion, hervorgerufen durch periodisch entstehende Schwingungsvorgänge im Anodenkreis der Elektronenröhre. Da aber die Zeit, in der eine bestimmte Ladung eines sonst isolierten leitenden Körpers über den zu messenden Widerstand verschwindet, von dem Betrag des Widerstandes abhängt, so ist die Anzahl der Aufladungen der Steuerelektrode in einem bestimmten Zeitraum ein Maß für den Widerstand. Bei dem Gegenstand der Erfindung handelt es sich um eine Meßeinrichtung, bei der ebenfalls von einer Elektronenröhre Gebrauch gemacht wird, deren Steuerelektrode ihre Ladung nur über den zu messenden Widerstand verliert und gegebenenfalls immer wieder aufgeladen wird, bei der aber die wiederholte Aufladung der Steuerelektrode auf einem anderen Wege erfolgt. Sie zeichnet sich durch besondere Einfachheit und Zuverlässigkeit aus. Ihre Angaben sind infolge Verwendung eines Meßgerätes, das die einzelnen Vorgänge überwacht, wie es auch die Versuche bestätigt haben, vollkommen unabhängig von Zufälligkeiten und sonstigen Schwankungen. Erfindungsgemäß wird der eindeutige Zusammenhang zwischen der Spannung der Steuerelektrode einer Elektronenröhre und dem Gleichstrom des von der Röhre gesteuerten Kreises, d. h. die statische Charakteristik der Elektronenröhre, die bei geeigneter Wahl der Spannungen von Zufälligkeiten unabhängig ist, benutzt, um den jeweiligen Ladezustand der Steuerelektrode kenntlich zu machen, und zwar dadurch, daß in den gesteuerten Stromkreis ein auf die Stärke des Gleichstromes ansprechendes Gerät eingeschaltet wird, das gleichzeitig dazu dienen kann, die wiederholte Rufladung der Steuerelektrode zu bewirken. Man kann dieses Gleichstrommeßgerät entweder so benutzen, daß man die Zeit feststellt, die bei der Bewegung des Zeigers zwischen zwei, der vollen Rufladung der Steuerelektrode und einer bestimmten verminderten A ufladung, insbesondere der verschwindenden Ladung, entsprechenden Einstellungen verfließt. Das ist jedoch nur empfehlenswert, wenn die Entladung sehr langsam erfolgt, d. h. der zu messende Widerstand besonders groß ist. Im allgemeinen wird man es so einrichten, daß das Gleichstrommeßgerät bei seiner zweiten Einstellung entsprechend der verminderten Ladung jedesmal die Neuaufladung der Steuerelektrode durch Anschalten einer Ladestromquelle bewirkt. Man mißt dann entweder die Zeit, in der eine bestimmte Anzahl aneinandergereihter Entladungsvorgänge erfolgt, oder man zählt die in einem bestimmten Zeitraum erfolgenden Neuaufladungen entweder mit Hilfe eines selbsttätigen Zählwerkes oder durch Abzählen von Lichtblitzen oder Tonsignalen, die bei An- oder Abschalten der Ladestromquelle erzeugt werden.
  • In der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsmöglichkeiten desErfindungsgedankens dargestellt.
  • In allen Abbildungen bezeichnet R die Elektronenröhre, k die Glühkathode, g das Gitter, a die Anode der Röhre, b,, die Anodenbatterie, b, die Ladestromquelle, r den zu messenden Widerstand, in das in den Anodenkreis eingeschaltete Gleichstrommeßgerät mit zwei Kontaktstellungen i und 2. Die Gitterkapazität ist durch den gestrichelt eingezeichneten Kondensator c veranschaulicht. c kann auch einen besonderen Zusatzkondensator darstellen, der gegebenenfalls zur Erhöhung der Gitterkapazität verwendet wird. Bei der Schaltung nach Abb. i liegt der zu messende Widerstand r einpolig ständig am Gitter g. Mit dem anderen Pol ist er bei der Stellung i eines vom Gleichstromgerät m gesteuerten Umschalters unmittelbar mit der Glühkathode k verbunden, bei der Stellung 2 über die Ladestromquelle be, deren positiver Pol an der Glühkathode liegt. Ist in einem bestimmten Augenblick das Gitter und gegebenenfalls die mit ihm verbundene Belegung eines besonders vorgesehenen Gitterkondensators voll aufgeladen, und zwar negativ, so ist der Elektronenstrom zur Anode abgedrosselt. Der Zeiger des Meßgeräts m nimmt die Stellung i ein, entsprechend der Anodenstromstärke gleich Null. Dadurch wird der Unterbrecher im Gitterkreis betätigt, und zwar ebenfalls in die Stellung i gebracht, wobei der Widerstand r unmittelbar mit der Glühkathode k verbunden ist. Da die negative Ladung des Gitters im Rohr selbst nicht abfließen kann, fließt sie über den Widerstand , zur Glühkathode k. Das geschieht mehr oder weniger langsam, je nach der Größe des Widerstandes y. Der Anodenstrom steigt schließlich bis zu einem bestimmten Betrage an, dem die Stellung 2 des Zeigers vom Meßgerät m entspricht. In diesem Augenblick wird durch das Meßgerät ur der Umschalter im Gitterstromkreis ebenfalls in die Stellung 2 umgelegt und dadurch die Ladestromquelle b, in Reihe mit dem Widerstand r und dem Gitter g geschaltet: Nun beginnt eine allmähliche Rufladung dr s Gitter, bis wieder die volle Ladung erreicht ist. Dann beginnt das Spiel von neuem. Bei der Schaltung nach Abb. 2 liegen Widerstand und Ladestromquelle bz beide mit ihrem einen Pol dauernd an der Glühkathode k, mit ihrem anderen Pol können sie abwechselnd mit den, Gitter g verbunden werden. Die Rufladung des Gitters erfolgt hier augenblicklich. Mit der Umschaltung des Gitters von der Ladestromquelle auf den Widerstand braucht man also nicht zu warten, bis das etwas träge Meßgerät in den der Anodenstromstärke Null entsprechenden Zeigerausschlag i erreicht. Man kann vielmehr den Kontakt i dicht unterhalb des Kontaktes 2 legen. Die Anordnung nach Abb. 3 unterscheidet sich von der nach Abb. nur dadurch, daß der zu messende Widerstand r dauernd zwischen Gitter - und Glühkathode k geschaltet ist. Die Rufladung des Gitters erfolgt hier ebenfalls augenblicklich. Das Meßgerät nt schaltet dann bei einem bestin.mten Höchstwert der Anodenstromstärke, d. h. bei Stellung 2 seines Zeigers die Ladestromquelle b,, an das Gitter an und bei seiner anderen Zeigerstellung i wieder ab. Diese Schaltung hat gegenüber den erstgenannten einen besonderen Vorzug für den Fall, daß der zu messende Widerstand r verhältnismäßig große Eigenkapazität aufweist. Im Falle einer Anordnung nach Abb. 2 würde nämlich bei Umschaltung in Stellung -z zunächst die Ladung des Gitters sich verteilen entsprechend dem Verhältnis von Gitterkapazität zu Eigenkapazität des Widerstandes; und dadurch würde sich die Anfangsladung des Gitters, bevor überhaupt Elektrizitätsmengen über den Widerstand abzufließen beginnen, auf einen niedrigen Wert verringern. Bei der Schaltung nach Abb. 3 bleibt aber die Kapazität des Widerstandes dauernd der Gitterkapazität parallel geschaltet. Es werden größere Elektrizitätsmengen aufgespeichert, die über den Widerstand abfließen können.
  • Abb. 4 stellt ein genaueres Schaltungsschema für eine Anordnung nach Abb. 3 dar. Der als bewegliches Kontaktstück dienende Zeiger eines Drehspulenrelais m spielt zwischen zwei Kontakten k1, k2. Diese arbeiten mit Hilfsstromquellen ql, q2 derart zusammen, daß in ein besonderes Hilfsrelais lt Ströme ve: schiedener Richtung gesandt werden, je nachdem der Zeiger mit k1 oder k2 Kontakt bildet. Der Anker a' des Hilfsrelais 1a legt sich nun je nach der Stromrichtung im Hilfsrelais an den Kontakt k1' oder an den Kontakt k2', und zwar wird durch Kontaktbildung zwischen Zeiger des Drehspulrelais m und Kontakt k1 der Anker ä auf Kontakt ki gedrückt, der bei der dargestellten Schaltung ein Blindkontakt ist. Ebenso .zugeordnet sind die Kontakte k2 und k,'. k2'-ist mit dem Gitter g verbunden und mitsamt dieser Verbindungsleitung hochisoliert. Liegt nun der Anker a am festen Kontaktstück k2 an, so ist die Ladestromquelle b, an das Gitter g angeschlossen. Diese Schaltung bleibt, auch wenn der Zeiger des Drehspulrelais m den Kontakt k2 verlassen hat, bis durch Kontaktbildung zwischen ihm und dem festen Kontakt k1 der Anker ä auf den Blindkontakt k1' gedrückt wird. Man könnte die Anordnung nach Abb 4 auch so treffen, daß die Spannungsquelle q1 in Wegfall kommt. Der Kontakt k1 würde somit ein Blindkontakt sein. Dann verwendet man nur ein einfaches Relais h mit einem Anker a', der durch eine Federkraft in der Nullstellung am Kontakt k: gehalten wird.
  • Der Anker a' kann in einer von seinen beiden Stellungen Stromkreise für Signallampen oder Hupen u. dgl. schließen, so daß jeder Einzelvorgang kenntlich gemacht wird. Man kann ihn aber auch mit einem Zählwerk z zusammenwirken lassen, wie es in der Abbildung angedeutet ist. Man kann dabei die Einrichtung auch so treffen, daß die Kupplung zwischen den Ziffernrädern des Zählwerks und seinem Antriebsrad nur für eine bestimmte, vorher einstellbare Zeit selbsttätig eingerückt wird. Dann ergibt die Ablesung ohne jede besondere Zeitmessung unmittelbar ein Maß für die gesuchte Intensität der Röntenstrahlung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Verfahren zur Messung sehr hoher Widerstände mittels einer Elektronenröhre, an deren Steuerelektrode der Widerstand ngeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerelektrode durch eine Gleichstromquelle unmittelbar aufgeladen wird, nach deren mechanisch bewirkter Abschaltung die Steuerelektrode und ein gegebenenfalls zur Erhöhung ihrer Kapazität zugeschalteter- Kondensator sich über den zii messenden Widerstand entlädt, wobei an einem im Anodenkreis der Röhre angeordneten Gleichstrommeßgerät die Zeitpunkte der Erreichung der Grenzwerte des Anodenstromes festgestellt und die dazwischenliegende Zeit als Maß für die Größe des gesuchten Widerstandes benutzt wird. a. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Gleichstromgerät im gesteuerten Stromkreis bei einem bestimmten Wert der Stromstärke die erneute Aufladung der Steuerelektrode bewirkt. 3. Verfahren nach Anspruch i und a unter Verwendung einer Elektronenröhre mit negativ aufgeladenem Gitter, dadurch gekennzeichnet, daß das Gleichstromgerät im Anodenkreis bei einem bestimmten Höchstwert der Stromstärke den Anschluß einer Ladestromque 1e an das Gitter, bei einem Wert unterhalb dieses Höchstwertes deren Abschaltung und gegebenenfalls den Anschluß des zu messenden Widerstandes an das Gitter bewirkt. 4. Verfahren nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der zu messende Widerstand stets zwischen Gitter und Kathode, die Ladestromquelle stets einpolig an die Glühkathode angeschlossen wird. 5.. Verfahren nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Gleichstromgerät im Anodenkreis bei einer seiner Grenzeinsteilungen zweckmäßig mittels eines Hilfsrelais ein akustisches oder optisches Signal betätigt. 6. Verfahren nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Gleichstromgerät im Anodenkreis bei einer seiner Grenzeinstellungen zweckmäßig mittels eines Hilfsrelais die Fortschaltung eines Zählwerkes um einen Schritt bewirkt. 7. Verfahren nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Zählwerk selbsttätig nur, während eines bestimmten Zeitraumes betätigt wird.
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DE (1) DE398985C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2416276A (en) * 1944-07-13 1947-02-18 Baldwin Locomotive Works Instantaneous recorder
US2749511A (en) * 1950-11-14 1956-06-05 Sylvania Electric Prod Electrical tester

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2416276A (en) * 1944-07-13 1947-02-18 Baldwin Locomotive Works Instantaneous recorder
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