DE396284C - Verfahren zum Aufschliessen von Holz oder Pflanzenstengeln zwecks Gewinnung von Zellstoff oder Spinnfasern - Google Patents
Verfahren zum Aufschliessen von Holz oder Pflanzenstengeln zwecks Gewinnung von Zellstoff oder SpinnfasernInfo
- Publication number
- DE396284C DE396284C DEJ21824D DEJ0021824D DE396284C DE 396284 C DE396284 C DE 396284C DE J21824 D DEJ21824 D DE J21824D DE J0021824 D DEJ0021824 D DE J0021824D DE 396284 C DE396284 C DE 396284C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- soda
- wood
- cooking
- opening
- staple fibers
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 24
- 239000002023 wood Substances 0.000 title claims description 9
- 239000000835 fiber Substances 0.000 title claims description 7
- 239000001913 cellulose Substances 0.000 title description 3
- 229920002678 cellulose Polymers 0.000 title description 3
- HEMHJVSKTPXQMS-UHFFFAOYSA-M Sodium hydroxide Chemical compound [OH-].[Na+] HEMHJVSKTPXQMS-UHFFFAOYSA-M 0.000 claims description 63
- 235000011121 sodium hydroxide Nutrition 0.000 claims description 24
- 238000010411 cooking Methods 0.000 claims description 20
- CDBYLPFSWZWCQE-UHFFFAOYSA-L Sodium Carbonate Chemical compound [Na+].[Na+].[O-]C([O-])=O CDBYLPFSWZWCQE-UHFFFAOYSA-L 0.000 claims description 18
- 235000008733 Citrus aurantifolia Nutrition 0.000 claims description 11
- 235000011941 Tilia x europaea Nutrition 0.000 claims description 11
- 239000004571 lime Substances 0.000 claims description 11
- 239000000920 calcium hydroxide Substances 0.000 claims description 9
- 239000000126 substance Substances 0.000 claims description 7
- 230000029087 digestion Effects 0.000 claims description 6
- AXCZMVOFGPJBDE-UHFFFAOYSA-L calcium dihydroxide Chemical compound [OH-].[OH-].[Ca+2] AXCZMVOFGPJBDE-UHFFFAOYSA-L 0.000 claims description 5
- 238000009993 causticizing Methods 0.000 claims description 5
- 230000008929 regeneration Effects 0.000 claims description 5
- 238000011069 regeneration method Methods 0.000 claims description 5
- 229910001861 calcium hydroxide Inorganic materials 0.000 claims description 3
- 239000003518 caustics Substances 0.000 claims description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 2
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 2
- 238000009835 boiling Methods 0.000 claims 1
- 241000196324 Embryophyta Species 0.000 description 8
- 235000011116 calcium hydroxide Nutrition 0.000 description 8
- 239000000344 soap Substances 0.000 description 8
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 7
- 238000001556 precipitation Methods 0.000 description 5
- 239000003513 alkali Substances 0.000 description 3
- 239000011575 calcium Substances 0.000 description 3
- 239000002244 precipitate Substances 0.000 description 3
- 238000007380 fibre production Methods 0.000 description 2
- 239000000446 fuel Substances 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- VTYYLEPIZMXCLO-UHFFFAOYSA-L Calcium carbonate Chemical compound [Ca+2].[O-]C([O-])=O VTYYLEPIZMXCLO-UHFFFAOYSA-L 0.000 description 1
- BVKZGUZCCUSVTD-UHFFFAOYSA-L Carbonate Chemical compound [O-]C([O-])=O BVKZGUZCCUSVTD-UHFFFAOYSA-L 0.000 description 1
- 235000008694 Humulus lupulus Nutrition 0.000 description 1
- 244000025221 Humulus lupulus Species 0.000 description 1
- 235000004431 Linum usitatissimum Nutrition 0.000 description 1
- 240000006240 Linum usitatissimum Species 0.000 description 1
- 241000124033 Salix Species 0.000 description 1
- 235000010730 Ulex europaeus Nutrition 0.000 description 1
- 240000003864 Ulex europaeus Species 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 238000001311 chemical methods and process Methods 0.000 description 1
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 1
- 239000003245 coal Substances 0.000 description 1
- 230000000295 complement effect Effects 0.000 description 1
- 238000001704 evaporation Methods 0.000 description 1
- 238000000605 extraction Methods 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 235000004426 flaxseed Nutrition 0.000 description 1
- 238000002386 leaching Methods 0.000 description 1
- 230000009467 reduction Effects 0.000 description 1
- 238000007086 side reaction Methods 0.000 description 1
- 229910000029 sodium carbonate Inorganic materials 0.000 description 1
- HUAUNKAZQWMVFY-UHFFFAOYSA-M sodium;oxocalcium;hydroxide Chemical compound [OH-].[Na+].[Ca]=O HUAUNKAZQWMVFY-UHFFFAOYSA-M 0.000 description 1
- 239000010902 straw Substances 0.000 description 1
- 239000002699 waste material Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
- D21C—PRODUCTION OF CELLULOSE BY REMOVING NON-CELLULOSE SUBSTANCES FROM CELLULOSE-CONTAINING MATERIALS; REGENERATION OF PULPING LIQUORS; APPARATUS THEREFOR
- D21C3/00—Pulping cellulose-containing materials
- D21C3/02—Pulping cellulose-containing materials with inorganic bases or alkaline reacting compounds, e.g. sulfate processes
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Inorganic Chemistry (AREA)
- Paper (AREA)
Description
- Verfahren zum Aufschließen von Holz oder Pflanzenstengeln zwecks Gewinnung von Zellstoff oder Spinnfasern. Die Erfindung betrifft die Gewinnung von Zellstoff aus Holz und von Spiunfasern aus Pflanzen, wie Ginster, Weiden, Hopfen, Leinstroh und anderen zur Fasergewinnung geeigneten Pflanzen, nach einem Verfahren, welches in einem einzigen Arbeitsgang das Holz oder die Pflanzenstengel aufschließt, die Faser also, von Inkrusten befreit und gleichzeitig die in der alkalischen Lauge gelösten Substanzen als unlöslichen Niederschlag ausfällt, die gebrauchte Lauge regeneriert und sie stets klar und verwendungsfähig erhält.
- Die Erfindung geht von der an sich bekannten Tatsache der Kaustizierung von Soda mit Kalziumhydrat aus. Es ist bisher bei der Natronzellstoffgewinuung ebenso wie bei den meisten Verfahren zur Gewinnung von Fasern aus Pflanzenstengeln ein Kochprozeß mit Natronlauge unter Druck zum Lösen der - Inkrusten angewendet worden. Um: dieses teure -Verfahren zu verbilligen, versuchte man die Natronlauge durch Soda zu ersetzen, mußte aber die- angewendete Chemikalienmenge verdreifachen, ohne überall die gewünschte Wirkung zu erzielen. Die Kosten wurden ebenfalls nicht herabgedrückt. Eine Regeneration durch Eindampfen der Lauge, Überführen in Karbonat und Kaustizieren verursacht große Kosten an Brennnfatcrial: Das Niederschlagen der als Natronseife gelösten Inkrusten mit Kalk ist bekannt und hat bereits zu Erfolgen geführt, die aber einen zweiten Kochprozeß erforderten und den Fehler nicht beseitigten, daß die frische :Lauge zuerst scharf angreift, um an Wirkung rasch zu verlieren, so daß schon in der zweiten Kochstunde ein geringer Alkaligehalt großen Brennstoffaufwand bei geringer Wirkung erfordert.
- Die vorliegende Erfindung geht nun von dem Gedanken aus, daß die teure Natronlauge durch Soda zu ersetzen ist, die Wirkung von Soda aber durch Zusatz von Kalkmilch durch Kaustizierung gesteigert werden kann, wobei ein Übersehuß von Kalziumhydrat die gelösten Inkrusten sofort ausfällt und die verbrauchte Natronlauge regeneriert, so daß von Anfang der Kochung an bis zum Ende- ein Gleichgewicht herrscht, in welchem -ein ständiger gleichmäßiger Überschuß an Natronlauge zur Wirkung kommt. Es wird so in einem einzigen Kochprozeß gleichzeitig die Kaustizierung von Soda mit Kalkmilch, das Ausfällen der in Natronlauge gelösten Inkrusten' als unlösliche Kalkseifen und die ständige Regeneration der verbrauchten Lauge erzielt, so daß, wie Versuche ergeben haben, nur etwa ein Drittel der anfänglich aufgewendeten Chemikalienmenge bei jeder neuen Kochung zugesetzt werden muß und die Lauge immer klar und verwendungsfähig bleibt. Als neu und den bisher bekannten Prozessen überlegen wird also folgendcs-angestrebt: r. Die Kaustizierung von Soda riiit Kalziumhydroxyd zu Natronlauge wird in den Aufschlußprozeß von Pflanzenmaterial zur Fasergewinnung selbst hineinverlegt, so daß in dem Maße, wie Natronlauge entsteht; diese durch den Aufschlußprozeß immer -wieder verbraucht wird und damit eine, gleichmäßige Konzentration der Lauge von Anfang bis zu Ende des Kochprozesses erreicht wird.
- 2. Das Ausfällen von gelösten Inkrusten durch Kalk wird an diesen Prozeß unmittelbar angeschlossen, so daß in einer einzigen Kochlang durch einen Überschuß von Kälziumhydroxyd sowohl die Kaustizierung, das Aasfällen der Inkrustcn als unlösliche Kalkseifen und damit die Regeneration des verbrauchten Alkalis gleichmäßig erfolgt.
- Es bestehen zwei Gleichgewichte in diesem-Kochprozeß nebeneinander, das Kalksodagleichgewicht: Ca(OH)2 -f- Na2C03 - 2 NaOH + CaCo3 und das Regenerationsgleichgewicht: 2 Na - Seife -j- Ca(OH)2 - Ca - Seife (unlöslich) + 2 NaOH. Die entstehende NaOH löst ständig die Inkrusten ; der Kalküberschuß kaustiziert die anfänglich zugesetzte Soda und regeneriert die verbrauchte Natronlauge.
- Die Schwierigkeit lag hauptsächlich darin, die Bedingungen unter denen die beiden Gleichgewichte nebeneinander bestehen können so zu modifizieren, daß bei beiden der günstigste Wirkungsgrad erreicht wird. Es wurde dabei festgest(llt, daß Temperaturei von 140'C nicht überschritten werden dürfen, daß aber bei q. Atm. Druck und einer zwei- bis achtstündigen Kochdauer die Reaktionen reibungslos nebeneinander verlaufen, die Ablauge klar und weiter verwendbar ist und nur etwa ein Drittel der anfänglich zugesetzten Menge Soda und Kalk für jede folgende Kochung ergänzt werden muß. Die Kaustizierung von Soda mit Kalkmilch sowie das Niederschlpgen der als Natronseifen gelösten Inkrusten mit Kalkmilch als unlösliche Kalkseifenhat als bekannt zu gelten.
- Als neu und allem bisher Bekannten überlegen muß das Zusammenlegen beider Prozesse in den Aufschlußprozeß selber angesprochen werden. Es werden damit drei chemische Vorgänge, die bisher unter hohem Kostenaufwand nur in einzelnen Kochungen durchgeführt werden konnten, durch Anwendung bestimmter Konzentrationen, Temperatur und Kochdauer so geführt, daß sie in einem Prozeß g'eichzeitig laufen, sich ergänzen und Chemikalien sowie Kohlenaufwand reduzieren. Unter Anwendung der hierfür festgestellten und oben angegebenen Bedingungen entsteht in diesem einen Prozeß die zum Pflanzenaufschluß notwendige Natronlauge; sie wird, wie sie entsteht, zum Lösen der Inkrusten (also zum Aufschluß) verbraucht und in dem Maße, in dem sie verbraucht wird, wieder regeneriert durch das Niederschlagen unlöslicher Kalkseifen und damit Neuentstehen von Natronlauge, wie es oben angegeben wurde. Die Ermittlung der Druck-, Temperatur- und Konzentrationsverhältnisse, welche die beste Wirkung dieser nebeneinanderlaufenden Reaktionen bedingen, ermöglicht die praktische Durchführung des Verfahrens.
- Zur Erläuterung werden nachfolgende Beispiele angegeben Beispiel i. i. Kochung 50 kg zerkleinertes Holz -[- ioo kg Ca0 (gelöscht) + 50 kg Soda.
- Jede folgende Kochung 50 kg zerkleinertes Holz -E- 40 kg Ca-0 (gelöscht) -E-. 2o kg Soda; 4 Atm. Druck, 7 Stunden Kochdauer. Beispiel 2.
- i. Kochung roo kg Stengel+ 50 kg Kalk (gelöscht) -t- 3o kg Soda; q. Atm. Druck, 2 Stunden Kochdauer.
- Jede folgende Kochung ioo kg Stengel-j 30 kg Kalk (gelöscht) + 15 kg Soda; 2 Stunden Kochdauer, ¢ Atm. Druck.
- Um die Angriffsfläche zu erhöhen und um vor der Behandlung mit Lauge möglichst viele wasserlösliche Stoffe zu entfernen, welche sonst dem Alkaliaufwand zur Last fielen, wird das Holz bzw. werden die Pflanzenstengel in Wasser eingeweicht oder gekocht und darauf gequetscht.
- Mail erhält eine Zellstoff- bzw. Fasermasse, welche völlig von Inkrusten befreit ist und trotzdem eine höhere Reißfestigkeit als die im gewöhnlichen Natronlaugenprozeß gewonnene zeigt, da nie ein übermäßig scharfer chemischer Eingriff erfolgt, die Wirkung aber von Anfang bis Ende der Kochung gleich stark bleibt. Das Verfahren bringt wesentliche Verbilligungen. Ablaugenschwierigkeiten kommen nicht mehr in Frage, da es keine Ab'augenmengen gibt.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Aufschließen von Holz oder Pflanzenstengeln zwecks Gewinnung von Zellstoff oder Spinnfasern, dadurch gekennzeichnet, daß zum Aufschließen Kalziumhydroxyd und Soda in solchen Mengenverhältnissen angewendet werden, daß neben der Kaustizierung der Soda gleichzeitig und in einer einzigen Kochung der Aufschluß des Pflanzenmaterials mit der entstandenen Natronlauge -und eine Regeneration der verbrauchten Lauge durch Kalküberschuß stattfindet.
- 2. Verfahren nach Patentanspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß alle wasserlöslichen Substanzen durch Kochen mit Wasser vor der Laugebehandlung entfernt werden und die gequetschte Holz- oder Stengelmasse erst zum Aufschlu ß gelangt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ21824D DE396284C (de) | 1921-08-02 | 1921-08-02 | Verfahren zum Aufschliessen von Holz oder Pflanzenstengeln zwecks Gewinnung von Zellstoff oder Spinnfasern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ21824D DE396284C (de) | 1921-08-02 | 1921-08-02 | Verfahren zum Aufschliessen von Holz oder Pflanzenstengeln zwecks Gewinnung von Zellstoff oder Spinnfasern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE396284C true DE396284C (de) | 1924-05-30 |
Family
ID=7200708
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEJ21824D Expired DE396284C (de) | 1921-08-02 | 1921-08-02 | Verfahren zum Aufschliessen von Holz oder Pflanzenstengeln zwecks Gewinnung von Zellstoff oder Spinnfasern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE396284C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2599572A (en) * | 1946-02-01 | 1952-06-10 | Watervliet Paper Company | Alkaline pulping of preimpregnated deciduous wood |
| US2599571A (en) * | 1946-01-16 | 1952-06-10 | Watervliet Paper Company | Pulping wood with sodium carbonate-lime solution |
| DE1113868B (de) * | 1956-08-24 | 1961-09-14 | Malise Graham Mackeurtan | Verfahren zur Herstellung von Papierstoff aus Einjahrespflanzen und Stengelpflanzen,wie Bambus und Bagasse |
| FR2684697A1 (fr) * | 1991-12-09 | 1993-06-11 | Toulouse Inst Nat Polytech | Procede de fabrication de pate a papier blanchie. |
-
1921
- 1921-08-02 DE DEJ21824D patent/DE396284C/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2599571A (en) * | 1946-01-16 | 1952-06-10 | Watervliet Paper Company | Pulping wood with sodium carbonate-lime solution |
| US2599572A (en) * | 1946-02-01 | 1952-06-10 | Watervliet Paper Company | Alkaline pulping of preimpregnated deciduous wood |
| DE1113868B (de) * | 1956-08-24 | 1961-09-14 | Malise Graham Mackeurtan | Verfahren zur Herstellung von Papierstoff aus Einjahrespflanzen und Stengelpflanzen,wie Bambus und Bagasse |
| FR2684697A1 (fr) * | 1991-12-09 | 1993-06-11 | Toulouse Inst Nat Polytech | Procede de fabrication de pate a papier blanchie. |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE396284C (de) | Verfahren zum Aufschliessen von Holz oder Pflanzenstengeln zwecks Gewinnung von Zellstoff oder Spinnfasern | |
| DD238983A5 (de) | Zyklisches verfahren zur herstellung alkalischer loesungen von cellulosecarbamat | |
| DE1692848C3 (de) | Verfahren zur Hersteilung von gebleichter Pulpe | |
| DE3115922A1 (de) | Verfahren zur herstellung von alkalischer sulfitmasse | |
| DE564738C (de) | Verfahren zur Herstellung von Sulfitzellstoff | |
| DE730317C (de) | Verfahren zur Herstellung von Sulfitzellstoff | |
| DE1517154C (de) | Verfahren zur Herstellung von Kunst faserzellstoff bzw. Zellstoff fur die chemische Weiterverarbeitung | |
| DE515018C (de) | Verfahren zur Herstellung von Natronzellstoff | |
| DE507969C (de) | Verfahren zur Gewinnung von Zellstoff | |
| DE524298C (de) | Verfahren zur Herstellung hochwertiger Faserhalbstoffe | |
| DE1517152C (de) | Verfahren zur Herstellung von gebleich tem Zellstoff | |
| AT116059B (de) | Verfahren zur Herstellung hochwertiger Faserhalbstoffe. | |
| DE388998C (de) | Verfahren zur Gewinnung von Textilfasern und Zellstoff aus geeigneten Rohpflanzen, wie Brennesseln, Jute, Schilf, Typha u. dgl. | |
| DE313344C (de) | ||
| DE477539C (de) | Verfahren zur Herstellung von Zellstoff | |
| DE1119645B (de) | Verfahren zur Entfernung von Kieselsaeure aus alkalischen Ablaugen der Zellstoffindustrie | |
| DE284681C (de) | ||
| DE222302C (de) | ||
| DE327912C (de) | Verfahren zur Erzeugung von Spinnfaser und Zellstoff aus schwach verholzten, stark basthaltigen Rohpflanzen, wie Leinstroh, Sisal, Jute usw., unter Anwendung saurer Sulfitlaugen | |
| DE544154C (de) | Verfahren zur Faellung der in den Ablaugen der alkalischen Zellstoffkochverfahren enthaltenen Kieselsaeure | |
| DE975359C (de) | Verfahren zur Gewinnung von Zellstoff aus cellulosehaltigen Rohstoffen | |
| DE663441C (de) | Verfahren zur Gewinnung von Zellstoff aus Holz | |
| DE163659C (de) | ||
| DE349842C (de) | Verfahren zur Aufschliessung von Pflanzenfasern, insbesondere von Holz, namentlich fuer Futtermittelzwecke | |
| DE441424C (de) | Verfahren zur Wiedergewinnung hemicellulosefreien AEtznatrons aus Mercerisationslauge |