DE396002C - Vorrichtung zum Anheben eines Hinterrades oder der Hinterachse von Kraftfahrzeugen mittels eines winkligen Rahmens - Google Patents

Vorrichtung zum Anheben eines Hinterrades oder der Hinterachse von Kraftfahrzeugen mittels eines winkligen Rahmens

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DE396002C
DE396002C DEH91474D DEH0091474D DE396002C DE 396002 C DE396002 C DE 396002C DE H91474 D DEH91474 D DE H91474D DE H0091474 D DEH0091474 D DE H0091474D DE 396002 C DE396002 C DE 396002C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K25/00Auxiliary drives
    • B60K25/08Auxiliary drives from a ground wheel, e.g. engaging the wheel tread or rim

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Anheben eines Hinterrades oder der Hinterachse von Kraftfahrzeugen mittels eines winkligen Rahmens. ,Es sind Vorrichtungen zum, Anheben eines Hinterrades oder der Hinterachse von Kraftfahrzeugen bekannt, die in der Hauptsache aus einem winkligen Rahmen bestehen, der an seinem Scheitel ein Lager für die Hinterachse und auf seinem längeren Schenkel ein Übertragungsglied, z. B. eine Riemenscheibe, trägt, das von dem in der gleichen Ebene gelegenen Hinterrad angetrieben wird.
  • Die Erfindung betrifft die Anordnung, daß auf der einen Seite des winkligen Stützrahtnens ein von Streben getragenes Hilfslager gleichachsig zu dem; in ,der senkrechten Ebene des Stützrahmens befindlichen Lager vorgesehen ist. Das Hilfslager in dieser Anordnung bewirkt; daß das Hinterrad und das eingangs erwähnte Übertragungsglied (beispielsweise Riemenscheibe) stets mit Sicherheit die für eine störungsfreie Übertragung nötige Lage zueinander - einnehmen.
  • Als Ausführungsbeispiel der Erfindung ist auf der Zeichnung eine Vorrichtung zum Kuppeln einer Pumpe mit dem einen Hinterrad eines Kraftwagens dargestellt.
  • Abb. i zeigt die Vorrichtung mit angekuppelter Pumpe in Seitenansicht .und Abb. 2 die: Anordnung der Abb. i im Grundriß. 1, 2 ist ein Winkelhebel, der ein Lager 3 hat, in dem die Hinterbrücke q. des Kraftwagens ruht.
  • Am Arm i ist eine Pumpe 5 sowie ein. Sockel 6 angebracht. Auf dem; zweiten Arm 2 ist eine Fußplatte 7 befestigt. 8 und 9 sind Stangen, die einen Rahmen bilden, der in einer zur Ebene des Hebels 1, 2 senkrechten Ebene gelegen ist. Der Rahmen trägt ein Lager i o, das dem Lager 3 entspricht. Das eine Hinterrad i I des Wagens und die Antriebsscheibe 12 der Pumpe 5 sind durch einen Riemen, 13 verbunden gezeigt.
  • Die Wirkungsweise der Anordnung ergibt sieht hiernach wie folgt: Wenn die Pumpe mit der treibenden Maschine gekuppelt werden soll, führt man das Lager 3 unter die Hinterbrücke 1¢ des Kraftwagens, wobei das Lager io um diese herumgreift. Dann übt man einen Druck nach unten auf den Hebelärm i an seinem freien Ende aus. Hierdurch wird: .das Hinterrad gehoben, und die Fußplatte 7 geht durch die Vertikalebene der Hinterradächse hindurch, so daß die einzelnen Teile die auf der Zeichnung dargesL'ellte Ruhelage einnehmen.
  • Die beschriebene Vorrichtung hat den Vorteil; daß das getriebene Rad, sobald das Hilfs- Lager. io an die Hinterbrücke herangebracht ist, in dieselbe Ebene mdt dem treibenden Rad gelangt und der Abstand. beider voneinander immer unverändert bleibt, nämlich so, wie durch den Winkelhebel 1, 2 bestimmt ist. Zudem läßt diese Vorrichtung sich leicht handhaben, und zwar auch im Dunkeln, weil sie ein genaues Anpassen oder Zusammenspannen nicht erfgrdert.
  • Wenn die Aufstellung beendigt ist, kann die Unterstützung der Hinterbrücke in den Lagern durch Splinte 14., 15 gesichert werden.
  • Die Erfindung ist nicht auf die auf der Zeichnung dargestellte Ausführungsform beschränkt, deren Einzelheiten in verschiedener Weise geändert werden können.
  • So kann man mittels einer geänderten Ausführung der Erfindung beide Hinterräder des Kraftwagens heben, indem jedes Hinterrad durch seinen besonderen Hebel gehoben wird, worauf eine quer unter dem Wagen hindurchgehende, der Welle 16 entsprechende Welle angebracht wird, welche zwei Riemenscheiben 12 hat, die von jedem der Hinterräder betrieben werden. Die Querwelle läßt sich dann mit einer beliebigen Arbeitsmaschine in Verbindung setzen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Anheben eifies Hinterrades oder .der Hinterachse von Kraftfahrzeugen mittels eines winkligen Rahmens, der an seinem Scheitel ein Lager für die Hinterachse und auf seinem längeren Schenkel ein von dein betreffenden Hinterrad anzutreibendes Übertragungsglied trägt, dadurch gekennzeichnet, daß auf der einen Seite des winkligen Stützrahmens ein von Streben (8, 9) getragenes Hilfslager (io) gleichachsig zu dem in der senkrechten Ebene des Stützrahmens befindlichen Lager (3) vorgesehen ist.
DEH91474D 1922-10-20 1922-10-20 Vorrichtung zum Anheben eines Hinterrades oder der Hinterachse von Kraftfahrzeugen mittels eines winkligen Rahmens Expired DE396002C (de)

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