DE394878C - Brennstoff-Messvorrichtung an Fahrzeugen o. dgl. - Google Patents

Brennstoff-Messvorrichtung an Fahrzeugen o. dgl.

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DE394878C
DE394878C DEN21956D DEN0021956D DE394878C DE 394878 C DE394878 C DE 394878C DE N21956 D DEN21956 D DE N21956D DE N0021956 D DEN0021956 D DE N0021956D DE 394878 C DE394878 C DE 394878C
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F3/00Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow
    • G01F3/36Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with stationary measuring chambers having constant volume during measurement
    • G01F3/38Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with stationary measuring chambers having constant volume during measurement having only one measuring chamber

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  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Cooling, Air Intake And Gas Exhaust, And Fuel Tank Arrangements In Propulsion Units (AREA)

Description

  • Brennstoff-meßvorrichtung an Fahrzeugen o. dgl, Durch die in deni Hauptpatent 39146o wiedergegebenen Einrichtungen war es möglich, den zuverlässigen mechanischen Wechsel des Zu- und Abflusses der Brennstoffflüssigkeit zum oder aus dem Meßbehälter an Fahrzeugen zu sichern. Es machte sich jedoch der Übelstand geltend, daß die Ventile nicht genügend durch die Wirkung des Fällhebels dicht abgeschlossen wurden. Außerdem wirkte die zuströmende Flüssigkeit auf den vorgesehenen Fangteller so ein, daß die Ventilbetätigung in bestimmter Weise ungünstig beeinflußt wurde. Durch die vom Brennstoff mitgeführten Fremdkörper war auch eine Beeinträchtigung des Steuerungswerkes zu beobachten.
  • Die vorliegende Neukonstruktion soll nun alle vorerwähnten Übelstände beseitigen. Es ist zu diesem Zweck die mit dem Schwimmerzahngetriebe in Eingriff stehende Schlagscheibe des Fallwerkes selbst wie auch das letztere mit Ansätzen o. dgl.ausgestattet, die entsprechend der Schwimmerlage auf Kniegelenkhebel so einwirken, daß mit diesen verbundene Übertragungsmittel das feste Anpressen und Beharren des Abflußventils in seiner Sperrlage sichern, so länge, bis die Auslösung durch das Schlag- bzw. Fallwert: eintritt. Dal;ei sind die Kniegelenke so federnd gelagert, (laß sie schon vor Erreichung ihrer Strecklage eine Vorspannung erhalten. Der Flüssigkeitsfangteller ist am Zaflußteil fest angeordnet, so (laß die Zuflußleitungen über demselben münden. Zwischen dein Zuiltiß;uiscliltißteil und dem Zuflußcentilsitz ist ein Kanalverbindungsstück ztt-ischengescbaltet, das als Haltemittel für ein Ahscheidesieh für die Fremdkörper im Brennstoff dient, wolle i unter dein erwähnten Sieb ein Niederschlag-' aninielhehälter sich befindet. Das Verbindungsstück ist mit einer Einrichtung gektippe lt, die, «-eng (las Verbindungsstück entfernt wird, die Ahsperrting des Zuflttßkanals selbsttätig herbeiführt und beim Einfünen der Niederschlag-Abscheide- und -Sainineleinrichtung und Herstellung der Verbindung zwischen Zufltißkanal und Zuflußaentil (leg Zuflußkanal freiniht.
  • Die Neukonstruktion ist zeichnerisch wiedergegeben, und zwar zeigt Abb. t die Finrichtting im Längsschnitt iii der Abflußstellung, AM). 2 die Abh. i hei Kniegelenkstrecklzige, also Zuflußstellting der Ventile, Abh. 3 eine Aufsicht zti Ahh. 2, Abb.4 (las Zuflußkanal-Verhindungsstück mit \ iederschla---Abscheide- und -Saminel-4hä lter wie auch Zuflußkanal-Ahsperrcorrichtung.
  • Der lleßhehälter a ist mit (lein Ventilsitz b -in seinem oberen Abschlußteil und dein. Ventilsitz c am unteren Teil versehen. Auf die letzteren wirken Ventilkegel derart ein, daß, wenn (las ollere Ventil b geschlossen «-erden soll, der diesen ztigeliörige Ventilkegel d sich allschließend gegen den Ventilsitz preßt. Zti gleicher Zeit wird der Ventilkegel c vom unteren Ventilsitz c üntfernt und die öfnung f freigegeben, so (laß die in dem Beltä lter a sich befindende Brennstoffmenge durch die erwähnte 1)ftnunn f und die Durchbrechungen g in der Riihre h nach (lein Vorratsbehälter i abfließen kann. Zur Regulierung ,les "Zuflusses der im Tank unter Druck befindlichen Flüssigkeitsmenge durch den Zttflußkanal k nach dein Aleßlleliälter und dein Abfltiß der Flüssigkeit nach (lein Vorratsrahm unterhalb des l\leßl.ehälters dient ein Scliwiminer 1, der mit einem röhrenartigen Fortsatz m versehen ist, der durch den Teil h seine 1# iilirting bei Auf- oller Niedergang erhält. Am Teil nt ist eine Zahnstange n vorgesehen, die auf ein Zahnrad o einwirkt. Dal;ei ist, wie bekannt, der Eingriff der Triebstange mit dem Zahnrad o so berechnet, daß nach 1?rreiclitiiig einer gewissen Höhenlage des Schwimmers hei Auftrieb, durch Zufluß der Flüssigkeit in den lleßbehälter, (las Zahnrad von der Zahnstange freigegeben wird. Dies wurde deshalb so eingerichtet. damit <las Zahnrad o und das reit ihm in Verbindung stehende Zahnrad p wie auch die Schlagscheibe (1 freien Umlauf erhielten. Diesen freien Umlauf des gesamten Getriebes 1 ewirkt ein im dargestellten Fall mit der Schlagscheibe q verbundenes Fallgewicht (las, nachdem die Zahnstange -;t. das Zahnrad o freigegeben, seine Totpunktlage überschritten hat. Dadurch findet der freie Fall des Gewichtes q' nach abwärts statt. Die Schlagscheibe (1 hat doppelte Schläger q2, q2, und (las Fallgewicht q' ist an gleicher Stelle finit ebensolchen Schlägern q', q' ausgestattet. Diese wirken auf die Kniegelenkhebelteile )-, r' so ein, (laß sie hei Hoch- und Niedergang des Schwimmers gestreckt oder geknickt «-erden. Das die Ventilkegel d und e verbindende Gestänge s ist mit einem Teil t cersehen, in dessen Aussparung t' ein Hel-el ir mit seinem freien Ende eingreift. Der letztere ist im Lagerpunkt fit' schwenkbar und bei fit= mit <lein Kniegelenkhehelteil r' gelenkig cerhtinden. Der andere Ktiiegelenkhehelteil r ist im Lager v schwenkbar, (las federnd befestigt ist. Schlägt nun der Teil q3 gegen (las Kniegelenk, so wird hierdurch die Spannung im Teil z- überwunden und das Kniegelenk in seine Strecklage gebracht (s. Abh.2). In dieser Lage drückt der Hebel fit das Ventilgestänge nach aufwärts, und der Zufluß wird geöffnet, (1. h. <las Ventil d wird aus dein Ventilsitz 1) entfernt, während Ventilkegel e sich fest an seinen Ventilsitz anlegt, also den Abfluß in den Raum -i. absperrt. Wird (las Fallgewicht q' nach der anderen Seite bewegt, was heim Zufließen der Flüssigkeit in den 1leßhehälter a stattfindet, so schlägt der Teil q= in entgegengesetzem Sinn auf das Kniegelenk und der Schluß des Zuflußcentils d und Aufriß des Ahflußventils e wird bewirkt.
  • Ist hierdurch in bester Weise der Ventilsitzwechsel wie auch (las zuverlässige Schließen der Ventileinrichtungen in sich gesichert, so ist die Zuführung des Brennstottes und Säuberung desselben von Fremdkörpern ebenfalls durch besondere Einrichtungen erreicht. Anschließend an das Zuflußcentil angeordnet und zürn Zuflußkanalanschluß h' ist ein entfernhares Kanalzwischenstück 1z2 eingebaut. Dieses dient zur Festhalttnig der Ahscheidecorrichtung zt, (Sieb o. dgl.), unter der ein Niederschlag-Sammelgefäß i sich befindet. Die letzterwähnten Teile können durch Entfernen des (las Kanalzwischenstück h2 aufnehmenden cerschrauhbaren o. dgl. Teiles zwecks Reinigung entfernt werden. Uni nun den Kanal h', im Falle der Entfernung der letzterwähnten Teile, abzusperren, also hei Druck auf die Flüssigkeit innerhalb des Tanks den Ausfluß der Flüssigkeit (furch (leg Kanal k1 abzuschließen, ist der Teil y mit einem federnd lagernden kolbenartigen Teil z so in Verbindung gebracht, daß sich dieser, der eine Durchl;rechung z1 besitzt, die den Durchfluß der Flüssigkeit` im Kanal kl gestattet, nach aufwärts verschiebt, dabei sein Widerlager bei 1 findend. In letzterem ist, in geeigneter Weise geführt, ein Kolbenfortsatz a vorhanden, auf den der Teil y nach erfolgtem Einsetzen der Teile x und w drükkend einwirkt, so lange, bis sich der kolbenartige Absperrschieber -- in der Lage befindet, daß die Durchbrechung z1 den Durchfluß für den Brennstoff zuläßt. In diesem Fall ist aber auch das Kanalzwischenstück wieder in seiner normalen Lage, so daß der Brennstoffübertritt durch (las Sieb w nach dem Zuflußkanal stattfinden kann. Der Brennstoff gelangt dann durch Horizontalkanäle k-' hindurch auf die Oberfläche des 1,' angtellers 3, der nunmehr, unabhängig vom Ventilgestänge bzw. von den Ventilkanälen, am Teil b befestigt ist und die Ableitung der zutretenden Flüssigkeit nach den Seitenwänden des Meßgefäßes a verursacht. Es ist selbstverständlich auch möglich, den Absperrschieber z für den Zufluß:kanal hl in verschiedenen Ouerschnittsformen auszuführen. Bei kolbenartiger Gestaltung ist, um die Lage der Durchtrittsöffnung z' zur Kanalrichtung lzl festzulegen, ein Führungsstift 4 vorgesehen, der in einer Nut 5 geführt ist.

Claims (1)

  1. PATRNT-ANSPRÜCHE: i. Durch Fallwerk betätigte Brennstoff-Meßvorrichtung an Fahrzeugen nach Patent 3914.6o, dadurch gekennzeichnet, daß (las Zahngetriebe mit einer Schlagscheibe in Eingriff steht, die auf einen Kniegelenkhebel so einwirkt, daß das zu schließende Ventil stets in seinen Ventilsitz gepreßt wird. z. Brennstoff-Meßvorrichtung mach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß (las Ventilgestänge durch einen mit (lein Kniegelenkhebel in Verbindung stehenden Steuerungshebel betätigt wird. 3. Brennstoff-Meßvorrichtung nach Anspruch i und a, dadurch gekennzeichnet, claß der Kniegelenkhebel derart federnd gelagert ist, daß er kurz vor wie auch während seiner Strecklage unter Spannung steht. .4. Brennstoff-Meßvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der die zuströmende Flüssigkeit nach den Seiten des Meßbehälters ableitende Fangteller unabhängig-von dem Ventilgestänge angeordnet ist. 5. Brennstoff-Meßvorrichtung nach Anspruch i und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuflußventilsitz-Tragteil mit dem Fangteller verbunden ist, so daß oberhalb desselben die Zuflußleitungen 1nün-' den. 6. Brennstoff-Meßvorrichtung nach Anspruch 1, .4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Zuflußventilsitz und Zuflußleitungsanschluß eine Abscheidevorrichtung für die in der Flüssigkeit enthaltenen Fremdkörper eingeschaltet ist, derart, daß unterhalb eines Durchgangssiebes ein N iederschlag-Samilielgefäß sich befindet. 7. Brennstoff-Meßvorrichtung nach Anspruch 1, 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß Sieb und N iederschlag-Sannnelbehälter durch Herausschrauben o. dgl. des Verbindungskanal-Verschlußstückes aus dein Zuflußleitungskanal entfernt werden. B. Brennstoff-Meßvorrichtung nach Anspruch 1, 4. bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungskanalstück gleichzeitig als Befestigungsmittel für das Sieh wie auch als Verschlußstück für den Niederschlag-Abscheide- und -Sammelkanal dient. 9. Brennstoff-Meßvorrichtung nach Anspruch 1, 4. bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungskanalstück bzw. das Verschlußstück für den Niederschlag-Abscheide- und -Sammelkanal mit einem Zuflußleitungs-Absperrteil so gekuppelt ist, daß hei Entfernen des Verschlußstückes das Absperrteil selbsttätig den Zufluß ausschaltet. io. Brennstoff-Meßvorrichtung nach Anspruch 1, 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuflußleitungs-Absperrteil kolbenartig gestaltet beim Lösen des Verschlußstückes des Niederschlag-Sarnmelkanals durch Federung nach aufwärts bewegt den Zufluß absperrt, dabei durch in mit o. dgl. gleitenden Stift usw. geführt sein Widerlager an einer justierschraube findet, durch die ein Verlängerungsstück (Stift o. dgl. j des Absperrkolbens entsprechend der Aufwärtsfederung hindurchtritt, das 1:eini Einführen des Verschlußstückes den Kol- 1 benschieber wieder in die Zuflußstellung bringt.
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