DE3942291C2 - - Google Patents

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DE3942291C2
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Klaus 7201 Gunningen De Deinzer
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Bz Plankenhorn & Co Kg 7208 Spaichingen De GmbH
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Bz Plankenhorn & Co Kg 7208 Spaichingen De GmbH
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B96/00Details of cabinets, racks or shelf units not covered by a single one of groups A47B43/00 - A47B95/00; General details of furniture
    • A47B96/14Bars, uprights, struts, or like supports, for cabinets, brackets, or the like
    • A47B96/1416Uprights receiving panels and brackets
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
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    • A47B91/02Adjustable feet
    • A47B91/022Adjustable feet using screw means
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    • A47B91/022Adjustable feet using screw means

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Description

Die Erfindung betrifft eine Justiervorrichtung für einen Schrank nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Eine derartige Justiervorrichtung ist aus der DE-OS 24 62 209 bekannt. Bei dieser Justiervorrichtung ist das für die Höhenverstellung maßgebliche Schraubgewinde im verschieblichen Stellfuß selbst angeordnet, so daß der Kopf einer Stellschraube höhenmäßig durch zusätzliche Mit­ tel fixiert werden muß. Außerdem muß bei der bekannten Vorrichtung ein verschraubbarer Gewindestift relativ lang ausgebildet werden, was im Hinblick auf relativ teure Werkstoffe, welche für die Anbringung eines stabilen Ge­ windes erforderlich sind, nachteilig ist.
Es ist Aufgabe der Erfindung, den geschilderten Mängeln abzuhelfen und eine gattungsgemäße Justiervorrichtung in ihrem Aufbau einfacher auszubilden.
Die Aufgabe wird bei einer gattungsgemäßen Vorrichtung durch die im Kennzeichnungsteil des Patentanspruches 1 stehenden Merkmale gelöst.
Aus der PCT-WO 88/01 145 ist eine Justiervorrichtung für einen Tisch bekannt, bei der ein an der Unterseite eines Tischfußes angeordnetes Innengewinde einen Stellfuß ent­ hält. Der Stellfuß läuft in eine als Vierkantprofil aus­ gebildete Antriebswelle aus, die drehschlüssig und gleit­ bar mit einem Einstellrohr verbunden ist, welches wiederum in komplizierter und aufwendiger Weise mittels einer Sechskantmutter und einer Buchse an einer Tischplatte drehbar gelagert ist.
Schließlich ist aus der DE-OS 36 04 838 eine an der Unter­ seite eines Gehäuses angeordnete Mutter bekannt, welche einen Stellfuß mit Außengewinde aufnimmt. Der Stellfuß wird seinerseits über eine biegsame Welle mit Handhabe 8, beispielsweise von der Oberseite des Gehäuses her, höhen­ verstellt.
Die nachstehende Beschreibung einer bevorzugten Aus­ führungsform der Erfindung dient im Zusammenhang mit bei­ liegender Zeichnung, die eine bevorzugte Ausführungsform einer Justiervorrichtung für einen Schrank darstellt, der weiteren Erläuterung.
Auf der Zeichnung ist strichpunktiert und schematisch eine vertikal verlaufende Wand 1 eines Schrankes, Regales oder dergleichen dargestellt, wobei es sich um eine äußere Sei­ tenwand oder auch um eine Zwischenwand handeln kann. An die vordere und/oder hintere Stirnseite der Wand 1 ist mittels eines vorspringenden Steges 2, der in eine ent­ sprechende Nut an diese Stirnseite eindringt, eine Profil­ leiste 3 angefügt, welche somit eine Verlängerung der Schrankwand nach hinten und/oder vorne bildet und deren Querschnittsform aus der Zeichnung ersichtlich ist. Die Profilleiste 3 kann aus Metall oder Kunststoff bestehen.
Im Inneren der Profilleiste 3 ist durchgehend eine Kammer 4 ausgebildet, die an der Oberseite der Schrankwand mit einem Innengewinde 13 versehen ist. Dieses Innengewinde ist entweder direkt an der Oberseite der Wand 1 in die Kammer 4 eingearbeitet, oder die Kammer 4 nimmt an der Oberseite der Schrankwand 1 bzw. der Profilleiste 3 unver­ schieblich eine Mutter auf, welche das Innengewinde 13 enthält.
An der Unterseite der Schrankwand und der Profilleiste 3 ist ein mit einer Fußplatte 8 versehener Stellfuß vorgese­ hen, der in der durchgehenden Kammer 4 der Profilleiste 3 verschieblich ist. Der Stellfuß 9 ist zwar mit einem Außengewinde 11 versehen, für welches jedoch in der Kammer 4 kein korrespondierendes Innengewinde vorhanden ist. Das Außengewinde 11 des Stellfußes 9 dient lediglich zur Auf­ nahme einer Mutter 12, deren Zweck nachstehend noch erläu­ tert werden wird.
In das an der Oberseite der Profilleiste 3 in der Kammer 4 vorgesehene Innengewinde 13 ist ein Gewindestift 14, wel­ cher an seinem oberen Ende mit einem entsprechenden Außen­ gewinde versehen ist, eingeschraubt. Der Gewindestift 14 liegt mit seinem unteren Ende am oberen Ende eines Zwi­ schenstabes 15 an, der sich seinerseits mit seinem unte­ ren Ende am oberen Ende des Stellfußes 9 abstützt, so daß beim Verdrehen des Gewindestiftes 14 der Stellfuß 9 und dessen Fußplatte 8 ihre Höhenpositionen relativ zur Schrankwand 1 bzw. zur Profilleiste 3 verändern und hier­ durch der Schrank höhenjustiert werden kann.
Es ist möglich, den Gewindestift 14 verhältnismäßig kurz auszubilden und zwischen ihm und dem Stellfuß 9 mehrere stabförmige Zwischenstäbe 15 vorzusehen, welche die Ver­ stellbewegung des obersten, in das Innengewinde 13 ein­ geschraubten Gewindestiftes 14 nach unten auf den Stellfuß 9 übertragen.
Um das Innengewinde 13 zu entlasten, welches an sich das gesamte Gewicht der Schrankwand 1 und der Profilleiste 3 aufnehmen muß, kann nach vollzogener Justierung die Mutter 12 am Stellfuß 11 so eingestellt werden, daß sie an der Unterseite der Schrankwand anliegt und das Gewicht dersel­ ben aufnimmt.
Der Gewindestab 14 weist, wie dargestellt, an seiner Ober­ seite als "Verstellmittel" eine Mehrkantausnehmung 16, beispielsweise einen Innensechskant, zum Einsetzen eines entsprechenden Schlüssels auf.
Die beschriebene Justiervorrichtung ist deswegen besonders einfach, weil sie aus wenigen, in einfacher Weise herzu­ stellenden Teilen besteht und dennoch in zuverlässiger Weise eine Justierung des Schrankes von dessen Oberseite und von außen her, also insbesondere auch bei ge­ schlossenen Schranktüren ermöglicht. Insbesondere der Ver­ bindungsstab 15 kann aus kostengünstigem Material gefer­ tigt werden. Hochwertiges Material wird lediglich für den Gewindestift 14 zur Ausbildung des Gewindes benötigt.
Normalerweise ist das obere Ende des Gewindestiftes 14 mit der oberen Stirnseite der Wand 1 bzw. der Profilleiste 3 im wesentlichen bündig. Der Gewindestift 14 kann jedoch auch bereits geringfügig unterhalb dieser Stirnseite enden oder auch geringfügig über diese Stirnseiten vorstehen.
Die übliche Raumhöhe beträgt etwa 250 cm, während eine üb­ liche Schrankhöhe in der Größenordnung von ca. 200 cm liegt. Es steht in diesem Falle also ausreichend Raum zur Verfügung, die Stellfüße der Schrankwände in der beschrie­ benen Weise von außen und oben her zu verstellen.
Es ist nicht unbedingt erforderlich, die beschriebenen Justiervorrichtungen in einer Profilleiste 3 vorzusehen. Die Kammer 4 könnte bei anderen Ausführungsformen der Er­ findung auch direkt in der Schrankwand 1 ausgebildet wer­ den, wobei in eine durchgehende Längsbohrung der Wand ent­ sprechende Gewindebuchsen direkt eingesetzt werden können.
Im übrigen kann die beschriebene Justiervorrichtung nicht nur bei Schränken, sondern auch bei offenen Regalen, ande­ ren Möbeln oder Trennwänden eingesetzt werden.
Die als "Verstellmittel" benutzte Mehrkantausnehmung 18 zum Einführen eines Drehwerkzeuges kann auch in anderer Weise ausgebildet werden: Der Gewindestift 14 kann über die obere Stirnseite der Schrankwand leicht vorstehend und dort z. B. einen Außensechskant zum Ansetzen eines Schrau­ benschlüssels aufweisen. Auch kann das leicht überstehende Ende des Gewindestiftes 14 eine Querbohrung haben, in die als Hebelarm ein Stab eingesetzt werden kann.

Claims (4)

1. Justiervorrichtung für einen Schrank mit vertikalen Schrankwänden, mit wenigstens einem an der Unterseite einer Schrankwand vorgesehenen, vertikal verschiebli­ chen Stellfuß, der einerseits an einer den Schrank tragenden Unterlage abgestützt und andererseits durch Schraubmittel höhenverstellbar ist, wobei die Schraubmittel von der Oberseite der Schrankwand und von außen her zugängliche Ausnehmungen zum Einsetzen eines Werkzeuges aufweisen, und zwischen den Schraub­ mitteln und dem Stellfuß wenigstens ein Zwischenele­ ment vorgesehen ist, über welches eine vertikale Ver­ stellbewegung der Schraubmittel auf den an der Unter­ seite der Schrankwand vorgesehenen Stellfuß übertrag­ bar ist, dadurch gekennzeichnet, daß an der Oberseite der Schrankwand ein Innengewinde (13) vorgesehen ist, in dem als Schraubmittel für den Stellfuß (9) ein Gewindestift (14) vertikal ver­ schraubbar gelagert ist, und daß als Zwischenelement ein in der Schrankwand frei verschieblicher Verbin­ dungsstab (15) vorgesehen ist, der sich mit seiner einen Stirnseite am Stellfuß (9) und mit seiner ande­ ren Stirnseite am Gewindestift (14) abstützt, so daß eine Vertikalverstellung des Gewindestiftes (14) eine Vertikalverstellung des zugehörigen Stellfußes (9) auslöst.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsstab (15) aus mehreren Teilstücken besteht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stellfuß (9) ein Außengewinde (11) aufweist, und auf diesem Außengewinde eine Mutter (12) durch Verdrehung höhenverstellbar ist, die zur Gewichtsent­ lastung des Gewindestiftes (14) nach vollzogener Hö­ heneinstellung mit der Unterseite der Schrankwand (1) in Anlage bringbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schrankwand (1) teilweise aus einer Metall­ profilschiene (3) besteht, welche den Stellfuß (9), den Gewindestift (14) und den Verbindungsstab (15) aufnimmt.
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DE3942291A1 (de) 1991-06-27

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