DE3915331C2 - - Google Patents
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- Mechanical Pencils And Projecting And Retracting Systems Therefor, And Multi-System Writing Instruments (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen mechanischen Druckbleistift nach
dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Insbesondere handelt es sich hierbei um einen Bleistift, dessen
Mine beim Hochheben des Gleitstücks vom Papier selbsttätig
gefördert wird, und bei dem das Gleitstück in seiner inneren
Position dann verriegelt werden kann, wenn der Bleistift nicht
benutzt wird.
Bei allgemein üblichen Druckbleistiften, bei welchen die Mine
über eine druckknopfartige Betätigung vorgeschoben wird, existiert
immer ein Zwischenraum, in welchem die Mine zwischen
einer Spitze und einem Minenspannfutter nicht umschlossen ist.
Aufgrund dieses Zwischenraums kann die Mine leicht abgebrochen
oder mit abgebrochenen Minenstückchen verkeilt werden.
Aus der DE 82 22 369 U1 ist ein Bleistift bekannt, bei welchem
der Minenvorschub ausschließlich durch Betätigung der Spitze
erfolgt. Die Mine ist nach dem Reibstück in Richtung auf die
Spannhülse über eine gewisse Länge hinweg von einem Führungsrohr
geführt. Dieses Führungsrohr sitzt in Anschlag mit einem
Druckeinstz, der durch eine Druckfeder gegenüber der Spannhülse
in Richtung der Schreibspitze vorgespannt ist. Beim Abschreiben
der Mine wird das aus einem Minenführungsrohr, dem
Reibstück und dem Führungsrohr betehende Verschiebestück samt
dem Druckeinsatz in Richtung auf die Spannhülse verschoben.
Hebt man den Stift von einer Unterlage, so öffnet sich die
Spannhülse und das Verschiebestück wird durch die Kraft der
Feder zusammen mit der Mine aus dem Stift herausgezogen. Die
zur Verfügung stehenden Schreiblinge, bei deren Verbrauch ohne
Absetzen geschrieben werden kann, ist also durch den Abstand
zwischen dem Oberende des Druckeinsatzes und der Spannhülse
bzw. durch die Kompressionsdistanz der Feder bestimmt. Über
diesen Freiraum hinweg ist die Mine nicht geführt.
Aus der DE-PS 20 34 500 ist ein mechanischer Druckbleistift
der eingangs genannten Art bekannt. Auch bei dieser Anordnung
ist zwischen der Spannhülse und einem stiftinneren Ende des
Minenführungsrohrs zwangsläufig ein relativ großer Raum vorgesehen,
dessen axiale Länge die maximale Schreibdauer bestimmt
und dessen radialer Durchmesser vom Oberende des Gleitstücks
abhängt. Bricht die Mine in diesem ungeführten Bereich oder
gelangen Minenbruchstücke in diesen Bereich, so verstopft die
Anordnung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen mechanischen
Druckbleistift der eingangs genannten Art dahingehend weiterzubilden,
daß ein Brechen oder Verkeilen der Mine verhindert
wird.
Zur Lösung der Aufgabe ist der mechanische Druckbleistift gemäß
dem kennzeichnendenTeil des Anspruchs 1 ausgeführt. Bevorzugte
Ausführungsformen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
In der nachfolgenden Beschreibung sind Ausführungsformen der
Erfindung abgehandelt, die im folgenden anhand von Abbildungen
näher erläutert werden. Hierbei zeigt
Fig. 1A einen Längsschnitt durch einen mechanischen Bleistift
gemäß der Ausführungsform der Erfindung, wobei die
obere Hälfte der Figur die Position zeigt, in der das
Minenführungsrohr vorgeschoben ist,
Fig. 1B einen Längschnitt zur Erläuterung eines wesentlichen
Teils des Bleistifts, wobei das Minenführungsrohr in
vorgeschobener und in zurückgeschobener Position gezeigt
ist, und
Fig. 1C einen Längsschnitt durch einen wesentlichen Teil einer
anderen Ausführungsform der Erfindung, wobei das
Minenführungsrohr in vorgeschobener und in zurückgechobener
Position gezeigt ist.
Im folgenden wird anhand der Abbildung eine Ausführungsform
der Erfindung erläutert.
Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch einen mechanischen Druckblei
stift, bei welchem die vorliegende Erfindung verwirklicht ist.
Dieser umfaßt eine Spitze 2, die abnehmbar an einem Ende
eines äußeren Gehäuses 1 angebracht ist. In der Spitze 2
ist ein Gleitstück 3 axial verschiebbar eingesetzt. Eine Hül
se 4 ist axial verschiebbar in der Spitze 2 angeordnet.
In der Hülse 4 sitzt ein Minenzuführungsmechanismus 5. Im hinte
ren Ende der Hülse 4 sitzt axial verschiebbar ein Stopper 6.
Ein Kopplungsstück 7 ist mit dem Stopper 6
verbunden.
In die Innenwand der Spitze 2 ist ein ringförmiges
Gleitstückaufnahmeelement 8 eingepaßt, wie dies in den Fig. 1(A)
und 1(B) gezeigt ist. An der Innenseite des Hinterendes des
Gleitstückaufnahmeelementes 8 sitzt nach innen ragend ein ring
förmiger Gleitstückstopper 81, der in lösbaren Eingriff mit
dem Gleitstück 3 gelangen kann.
Wie in den Fig. 1(A) und (B) gezeigt, umfaßt das Gleitstück 3
einen Gleitstück-Hauptkörper 31, eine Gleitspitze 32, die in
das vordere Ende des Gleitstück-Hauptkörpers 31 eingepaßt ist
und eine Minenbremse 33, die in den Gleitstück-Hauptkörper 31
eingepaßt ist und auf eine Mine S eine Haltekraft
aufbringen kann. Der hintere Teil des
Gleitstück-Hauptkörpers 31 ist mit einer Vielzahl (bei der
hier gezeigten bevorzugten Ausführungsform vier) von Eingriffs
stücken 34 versehen, die mit dem Gleitstückstopper 81 in lös
baren Eingriff gelangen können und die in ihrer Diametral
richtung elastisch deformierbar separat voneinander angeordnet
sind.
Jedes der Eingriffsstücke 34 ist mit einem Eingriffsvorsprung
35 versehen, der in Eingriff oder außer Eingriff mit dem
Gleitstückstopper 81 gelangen kann. Weiterhin sind die Ein
griffsstücke 34 jeweils mit einer geneigten Fläche 36a und
einem konkaven Eingriffsteil 36 versehen, das mit dem äußer
sten Ende eines Endeingriffsteils 96 (im gesperrten und
zurückgezogenen Zustand) eines Zylinderrings 9 in Eingriff
gelangen kann.
Im Gleitstück 3 ist ein Minenführungsrohr 131 fixiert, wel
ches ein Abbrechen der Mine S verhindert.
Wie in den Fig. 1(A) und 1(B) gezeigt, ist auf das Minenführungs
rohr 131 ein Rohrträgerteil 141, beispielsweise über eine Preß
passung, aufgesetzt, das ein Flanschteil 141a aufweist. Das
Rohrträgerteil 141 ist fest in eine Innenwand 37 des Gleit
stücks 3 eingepaßt und wird dort gehalten.
Das Minenführungsrohr 131 sitzt mit Preßsitz in einem Abschnitt
33a großen Innendurchmessers des Reibstücks 33. Dadurch wird
das Minenführungsrohr 131 so gehalten, daß es kraftschlüssig
mit dem Gleitstück 3 verbunden ist. Der Innendurchmesser des
Minenführungsrohrs 131 wird auf etwa 0,65 mm bei einem
Druckbleistift für Minen mit 0,5 mm Durchmesser festgelegt.
Der Innendurchmesser einer Buchse 10
ist beispielsweise auf einen Wert von
etwa 0,9 mm festgelegt. Auf diese Weise wird ein nötiger Zwi
schenraum bzw. ein Spiel zwischen dem Minenführungsrohr 131
und der Buchse 10 gebildet, so daß diese sich frei
gegeneinander verschieben können.
Nachdem, wie oben beschrieben, beim erfindungsgemäßen mecha
nischen Bleistift das Minenführungsrohr 131 zum Umhüllen der
Mine S zwischen dem Gleitstück 3 und der Buchse 10 an
geordnet ist, wird die Mine S zwischen einem Spannfutter 51 und
der Gleitspitze 32 des Gleitstücks 3 durch das Gleitstück 3,
das Minenführungsrohr 131 und der Buchse 10 vollstän
dig umhüllt, Dadurch kann auch bei von außen wirkenden Kräften,
die über den an sich zulässigen Kräften auf die Mine S liegen,
ein Brechen der Mine S verhindert werden, wobei gleichzeitig ein
Verkeilen der Mine S durch abgebrochene Minenstückchen verhindert
wird. Weiterhin werden auch Restabschnitte der Mine S jedes Mal
dann aus dem Druckbleistift ausgeschoben, wenn die Mine S durch die
Gleitspitze 32 ausgeschoben wird, ohne daß sie dabei in den
Minenzuführungsmechanismus 5 eintreten müssen.
Bei der oben beschriebenen Ausführungsform
ist das Rohrträgerteil 141 aus Metall gefertigt.
Es ist selbstverständlich auch möglich, ein anderes Material zu
verwenden, wenn dies nur fest und steif genug auf das Minen
führungsrohr 131 aufgebracht und stabil mit dem Gleitstück 3
verbunden werden kann.
Fig. 1(C) zeigt eine andere Ausführungsform einer
Haltestruktur für das Minenführungsrohr 131. Bei dieser
Ausführungsform ist kein Rohrträgerteil 141 vorgesehen.
Anstelle dessen ist das Minenführungsrohr 131 fest in die
Minenbremse 33 eingepaßt und wird durch diese gehalten. In die
sem Fall wird ein Spiel zwischen dem äußersten Ende
des Minenführungsrohrs 131 und einem Abschnitt 33b
der Minenbremse 33 vorgesehen, das so geformt ist, daß die not
wendige Haltekraft auf die Mine S wirkt, ohne daß der Kraft
schluß zwischen dem Minenführungsrohr 131 und der Minenbremse 33
hierauf einen wesentlichen Einfluß ausübt.
In Fig. 1 sind in der oberen Hälfte das Gleitstück 3 und die
Buchse 10 im Längsschnitt
für den Fall gezeichnet, daß keine gesonderte externe Kraft,
also zum Beispiel keine Schreibkraft, wirkt (mit (i) in den
Fig. 1(A)-1(C) bezeichnet). Die untere Hälfte (in den Fig. 1(A)-
1(C) mit (ii) bezeichnet) zeigt einen Längsschnitt durch die
Anordnung im weiter unten beschriebenen Verriegelungszustand.
Die Hülse 4 ist axial verschiebbar in der Spitze 2 an
geordnet.
Die Hülse 4 ist - wie in den Fig. 1(A)-1(C) gezeigt - so angeord
net, daß die Buchse 10 durch den Zylinderring 9 hin
durchgehend am Vorderende der Hülse 4 sitzt. In der Hülse 4
ist der Minenzuführungsmechanismus 5 angeordnet. Mit dem Hin
terende der Hülse 4 steht das Kopplungsstück 7 über den
Stopper 6 im Eingriff.
Weiterhin ist zwischen der Buchse 10 und dem Gleit
stück 3 ein elastisches Element 11 vorgesehen, das bei
spielsweise eine Kraft von 10 bis 12 N beim Zu
sammendrücken über einen vorgegebenen Weg ausübt. Dieses
elastische Element 11 sitzt zum einen im Gleitstück 3 und zum
anderen auf einem zylindrischen Abschnitt 101 der Buchse
10 so, daß das Gleitstück 3 nach vorne und die
Buchse 10 sowie die dahinterliegende Hülse 4 usw. nach
hinten gedrückt werden.
Der zylindrische Abschnitt 101 der Buchse 10 erstreckt
sich axial in Längsrichtung so, daß er die Mine S so weit wie
möglich umhüllt, um deren Brechen zu verhindern und dabei gleich
zeitig sicherzustellen, daß Minenbruchstücke oder Reste nicht
in das Minenspannfutter 51 gelangen können. Weiterhin steht
der zylindrische Abschnitt 101 mit dem Hinterende des ela
stischen Elements 11 in Verbindung.
Aus obiger Beschreibung geht hervor, daß zusätzlich zur
Buchse 10, das die Mine S umhüllt, ein Minenführungsrohr
131 vorgesehen ist, welches die Mine S so weit wie möglich
umschließt, und zwar zwischen dem Gleitstück 3 und der
Buchse 10, so daß ein Verklemmen der Mine S oder ein Ein
treten von Minenresten oder Minenbruchstücken in das
Spannfutter 51 sicher verhindert wird.
Claims (1)
- Mechanischer Druckbleistift mit einer Spitze (2), die am Vorderende eines Gehäuses (1) befestigt ist, einem Minenzuführungsmechanismus (5) mit Minenspannfutter (51), der ein Vorschieben einer Mine (S) ermöglicht, mit einem Gleitstück (3), das verschiebbar in der Spitze (2) angeordnet ist und eine Gleitspitze (32) zum Führen der Mine (S) außerhalb der Spitze (2), mit einer Minenbremse (33) zum Aufbringen einer Haltekraft auf die Mine (S) und mit einem Minenführungsrohr (131), um die Mine (S) zwischen der Minenbremse (33) und dem Minenspannfutter (51) zu führen, wobei eine verschiebbare Buchse (10), die eine Bohrung aufweist, vorgesehen ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Minenführungsrohr (131) in der Buchse (10) verschiebbar ist, und daß ein elastisches Element (11) zwischen dem Gleitstück (3) und der Buchse (10) angeordnet ist, mit welchem die Buchse (10) in Richtung auf das Minenspannfutter (51) gedrückt wird, so daß die Mine (S) zwischen dem Ende des Minenführungsrohrs (131) und dem Minenspannfutter (51) vor der Buchse (10) weitgehend umhüllt ist.
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