DE389889C - Regulierungsvorrichtung fuer nach dem Prinzip des Gleitwiderstandes hergestellte Widerstaende, Spulen o. dgl. - Google Patents

Regulierungsvorrichtung fuer nach dem Prinzip des Gleitwiderstandes hergestellte Widerstaende, Spulen o. dgl.

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DE389889C
DE389889C DEH91373D DEH0091373D DE389889C DE 389889 C DE389889 C DE 389889C DE H91373 D DEH91373 D DE H91373D DE H0091373 D DEH0091373 D DE H0091373D DE 389889 C DE389889 C DE 389889C
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lever
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regulating
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coils
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01CRESISTORS
    • H01C10/00Adjustable resistors
    • H01C10/30Adjustable resistors the contact sliding along resistive element
    • H01C10/38Adjustable resistors the contact sliding along resistive element the contact moving along a straight path
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22FWORKING METALLIC POWDER; MANUFACTURE OF ARTICLES FROM METALLIC POWDER; MAKING METALLIC POWDER; APPARATUS OR DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR METALLIC POWDER
    • B22F7/00Manufacture of composite layers, workpieces, or articles, comprising metallic powder, by sintering the powder, with or without compacting wherein at least one part is obtained by sintering or compression
    • B22F7/02Manufacture of composite layers, workpieces, or articles, comprising metallic powder, by sintering the powder, with or without compacting wherein at least one part is obtained by sintering or compression of composite layers
    • B22F7/04Manufacture of composite layers, workpieces, or articles, comprising metallic powder, by sintering the powder, with or without compacting wherein at least one part is obtained by sintering or compression of composite layers with one or more layers not made from powder, e.g. made from solid metal

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Description

  • Regulierungsvorrichtung für nach dem Pfinzip des Gleitwiderstandes hergestellte Widerstände, Spulen o. dgl. Die Erfindung betrifft Reguliervorrichtungen zur Veränderung von Widerständen, Spulen, Transformatoren o. dgl., die nach dem Prinzip des Gleitwiderstandes hergestellt sind, Insbesondere soll die Erfindung Verwendung finden bei' Gleitspulen für die Zwecke der drahtlosen Telegraphie.
  • Bei den Regulierungsarten nach dem Prinzip des Gleitwiderstandes ergibt sich für den Fall, daß man einen um eine Achse drehbaren Kontakthebel verwendet, der Übelstand, -daß man nur eine geringe Länge des Widerstandes ausnutzen kann, falls man -nicht den Kontakthebelarm außerordentlich lang macht. Eine Verlängerungsdes Kontakthebelarmes verbietet sich aber oft aus konstruktiven Gründen. Ferner ergibt sich der Übelstand, daß nur ein verhältnismäßig kleiner Drehwinkel zur Verfügung steht, so daß eine genaue Einstellung auf einen bestimmten Betrag schwer erreichbar ist. Die genaue Einstellung ist aber in vielen Fällen äußerst wichtig.
  • Gemäß der Erfindung werden diese Nachteile dadurch vermieden, daß die Achse des Reguliergriffs von der Achse des auf dem Widerstand oder auf der Spule schleifenden Kontakthebels getrennt, jedoch mit dieser in der Weise gekuppelt ist, daß der Schleifhebel jeder Bewegung des Regulierknopfes zwangläufig folgt. Die Kupplung kann auf verscbiedene Art erfolgen, beispielsweise in der Weise, daß auf dem Schleifhebel ein Schlitz vorgesehen ist, in den (zin Zapfen eingreift, der an einem mit -der Regulierachse fest verbundenen Hebel befestigt ist.
  • Besonders günstig ist die Anordnung in der Weise, daß die Achse des Reguliergriffs näher an der Schleifbahn angeordnet wird als die Achse des Schleifhebels, zweckmäßig auf dem mittleren Radius. Hierdurch wird ermöglicht, daß ein mit dem Reguliergriff verbundener Zeiger einen Skalenwinkel von 18o° oder mehr bestreicht, während der Schleifhebel hierbei einen Winkel von weniger als 9o° durchschreitet. Es wird auf diese Weise die Skala erheblich auseinandergezogen.
  • Bei dieser Anordnung ergibt .sich auch der weitere Vorteil, daß die an sich vorteilhaften langen Schleifhebel verwandet werden können, ohne daß der 'Reguliergriff weit von der Schleifbahn entfernt ist. Für viele Apparate ist dies außerordentlich wichtig, denn es lassen sich auf diese Weise sehr gedrängte Konstruktionen herbeiführen.
  • Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Es ist hierbei a die Spule, auf der der Schleifhebel b gleitet. Dieser ist um die Achse c drehbar angeordnet. Er besitzt einen Schlitz d, in den ein Stifte eingreift, der an dem Hebel f befestigt -ist. Dieser ist mit der Achse g des Regulierknopfes h fest verbunden. Um den Regulierknopf h ist eine Skala i angeordnet, über die der Zeiger k hinwegstreicht. Die Veränderung der Widerstandszahl erfolgt durch Drehen des Regulierknopfes h. Wie leicht ersichtlich, lassen sich die Längen der Hebel f und b bzw. des Schlitzes d so bemessen, daß der Zeiger k eine Skala von i8o° oder mehr bestreicht, während der Hebel b in Wirklichkeit einen Drehwinkel von weniger als 9o° besitzt. Durch die neue Reguliereinrichtung läßt sich, wie hieraus ersichtlich, eine feinstufige Regulierung bewirken.
  • Die Reguliereinrichtung kann auch mit Vorteil für. Reguliertransdormatoren kleinerer Leistung verwandt werden.

Claims (3)

  1. PATENT-ANsPRÜcHE: i. Reguliervorrichtung für nach dem Prinzip des Gleitwiderstandes hergestellte Widerstände, Spulen o. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß der Gleithebel um eine von der Achse des Reguliergriffs getrennte Achse drehbar und mit dieser durch eine gelenkige Verbindung in der Weise gekuppelt ist, daß jeder Stellung des Reguliergriffs eine bestimmte Stellung des Gleithebels auf dem Widerstand in eindeutiger Weise zugeordnet ist.
  2. 2. Reguliervorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse des Reguliergriffs näher an der Schleifbahn angeordnet ist als die Drehachse des Schleifhebels.
  3. 3. Reguliervorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung des Schleifhebels mit einem an der Regulierachse befestigten Hebel dadurch bewirkt wird, daß an einem der Hebel ein Schlitz angeordnet ist, in den ein am zweiten Hebel befestigter Stift eingreift. q.. Reguliervorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lage der beiden Achsen bzw. die Abmessungen der Kupplungsorgane so gewählt sind, daß der Drehwinkel der Regulierachse für den vollen Regulierungsbereich des Schleifhebels i8o° oder mehr beträgt.
DEH91373D 1922-10-01 1922-10-01 Regulierungsvorrichtung fuer nach dem Prinzip des Gleitwiderstandes hergestellte Widerstaende, Spulen o. dgl. Expired DE389889C (de)

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DE (1) DE389889C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2848654A (en) * 1950-11-14 1958-08-19 Thorn Electrical Ind Ltd Brightiness controls for electric lamps

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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