AT30014B - Rahmenaufsatz für Feuerwaffen. - Google Patents

Rahmenaufsatz für Feuerwaffen.

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AT30014B
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AT
Austria
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grin
screw
carrier
spindle
frame
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Application number
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English (en)
Inventor
Robert Edwin Reardon
Original Assignee
Robert Edwin Reardon
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  • Mechanical Pencils And Projecting And Retracting Systems Therefor, And Multi-System Writing Instruments (AREA)

Description


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 richtung eingestellt werden kann, deren Bewegung durch das Tastgefühl erkennbar ist. 



  Die Schraube 11 ist nämlich zentral durchbohrt und in dieser Bohrung liegt ein Stift   12,   dessen Bund auf der Feder 9 aufruht. Der Stift 12 reicht durch das Klemmstück 6 hindurch und greift in kleine Kerben   J.      im'Rahmen 10   ein. Wird der Schuber auf dem Rahmen vorschoben und hält man einen Finger auf den Kopf der Schraube 11 bzw. auf den Stift 12, so wird letzterer infolge seiner freien Bewegung in der Schraube und dem   Gleitstück,   in die am Rahmen entsprechend der llauptskala angeordneten flachen Kerben 13 einschnappen, so dass die Grösse der Verschiebung des Schubers auch bei Finsternis durch das Tastgefühl erkennbar wird. 



   Das rechte Seitenstück 14 (Fig. 5) des Schubers enthält eine Nut 15 (Fig. 6), in welcher eine Schraube 16 liegt, die an Längsverschiebung innerhalb des Stückes 14 mittels einer Nut 18 und einem eingreifenden Stift 17 gehindert ist. Die Schraube 16, die   "Vertikaleinstellschraube",   besitzt einen Kopf, dessen Querschnitt ein gleichseitiges Dreieck mit abgerundeten Ecken ist (Fig. 14).

   Diese Form ermöglicht, jede Fläche der Schraube beim Drehen durch das Tastgefühl der Finger zu erkennen und, wenn daher die Verhältnisse so getroffen sind, dass einer ganzen Umdrehung der Schraube ein Skalengrad entspricht, so ist durch die Drehung der Schraube um eine Fläche weiter, das   Gerinsct bloss mn ein   Drittel des Skalengrades verschoben worden. 
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 und   eine Alutter 20, die mit   der Stellschraube 16 des Schubers in Eingriff steht. 21 ist eine in der Nut 34 des Schubers gleitende Zunge. 



   Ist der Grinselträger mit dem   Schuber durch diese zwei Stücke verbunden,   dann wird er bei Drehung der Schraube 16 über oder unter den Schuber verschoben. Der Träger B besitzt eine Längsnut 23 bzw. Bohrung   23,   in der eine zweite Stellschraube 24 spielt, deren Kopf wie der der Schraube 160 ausgestaltet ist und von einem Ansatz 25 gegen Beschädigung geschütztist. 
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 wenn der Aufsatz horizontal liegt. 35 ist die in die Schraube 24 des Grinselträgers eingreifende Mutter. Es wird sich daher das Grinselstück C entsprechend der Drehung der   #Windkorrekturschraube 24" verschieben.   



   Fig. 13 zeigt im Schnitt nach c c der Fig. 9 eine Befestigungsart, die bei Ver- 
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   Die Wirkungsweise dieser Vorrichtung ist nun leicht einzusehen. Wird der Knopf   niedergedrückt,   dann kommt die Spindel ausser   Eingriff mit   der Schraube M und das Grinselstück kann frei von rechts nach links oder umgekehrt auf dem Träger B bewegt werden. Passiert das Grinsel gerade die Mitte des Aufsatzes, dann schnappt der Ansatz 31 
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 des Grinsels erkennbar wird. 



   Die Wirkungsweise der ganzen Einrichtung am Aufsatz ist die folgende   :-"\ach Auf-   stellen des Rahmens wird der Schuber ungefähr auf die erforderliche   Schussweite durch   
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 möglicht wird, eingestellt und die   Schraube j ! J hierauf wieder fest   angezogen. Ist die Ein-   steHung nicht gena'   richtig, z.   B.   auf zu kurze Entfernung erfolgt, dann wird dia Vertikalstellschraube l (i von rechts nach links gedreht, wobei das   Mass   dieser Drehung durch das 
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 Grinsel entsprechend verschcoben. Auch die Grösse der Drehung dieser Schraube kann zufolge der dreieckigen Gestalt des Kopfes stets erkannt werden. 



   Die Möglichkeit des Erkennens des Masses der Korrektur durch das Tastgefühl ist von grosser Wichtigkeit, indem der Schütze nicht gezwungen wird, seine   Schussstellung   zu ändern oder das Ziel aus den Augen zu lassen, wenn eine solche Korrektur   vorgenommen   werden soll; und ferner kann aber auch die Grösse der Korrektur im Finstern erkannt werden. 



    Es ist klar. dass konstruktive Abänderungen bei dieser Vorrichtung vorgenommen werden könnten, ohne dass hiedurch das Wesen der Erfindung berührt werden würde.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Rahmenaufsatz für Feuerwaffen mit verschiebbarem Grinsel, dadurch gekennzeichnet, dass ausser der bekannten, durch Verschieben längs des Rahmens erfolgenden Einstellung des Schul) ers das auf letzterem bewegliche Grinselstuck durch Schrauben noch einer feinen Höhen-und Seiteneinstellung unterworfen werden kann, wobei der Betrag sämtlicher Verschiebungen infolge besonderer Ausgestaltung der Stellschraubenleöpfe durch das Tastgefühl der Finger erkennbar gemacht wird, zum Zwecke, die Korrekturen der Grinselstellung, ohne das Ziel aus den Augen zu lassen und auch im Finstern durchführen zu können.
    2. Ausführungsform des Visieraufsatzes nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass das Mass der Verschiebung des Schubers auf dem Rahmen durch einen in Kerben an den Rahmenskalapunkten einschnappenden und aus der Klemmschraube der Visierstange vorragenden federnden Stift dem verschiebenden Finger erkennbar wird.
    3. Ausführungsform des Visieraufsatzes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die feinere Einstellung des Grinsels in vertikaler Richtung durch Höhenverschiebung des Grinselträgers durch Drehen einer Schraube mit mehrflächigem Kopfe, das Einstellen in seitlicher Richtung durch seitliches Verschieben des auf dem Grinselträger bewegbaren Grinselstückes ebenfalls mittels einer Schraube geschieht, so dass bei gegebener Übersetzung EMI3.1 Finger erkennbar wird.
    4. Ausführungsform des Visieraufsatzes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das im Grinselstück ausgesparte U-oder V-förmige Grinsel von einem Hogon über- spannt ist.
    5. Ausführungsform des Visieraufsatzes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Grinselstück mit seiner Stellschraube in seinem Träger in lösbarer Kupplung mittels einer Spindel steht, durch deren teilweise mit Gewinden versehenen Schlitz die Schraube geht, derart, dass bei Verschiebung der Spindel die Gewinde ausser Eingriff kommen und das Grinse1sttick beliebig verschoben werden kann, wobei die Mittelstellung durch Einschnappen eines Ansatzes der Spindel in ein am Träger vorgesehenes Loch dem auf dif Spindel druckeaden Finger erkennbar wird.
AT30014D 1907-02-01 1907-02-01 Rahmenaufsatz für Feuerwaffen. AT30014B (de)

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AT30014B true AT30014B (de) 1907-09-25

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ID=3543759

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